CINCH

Kompetenz in den Bereichen Wettbewerb und Gesundheit ist gleichermaßen Motto wie Anspruch des gesundheitsökonomischen Forschungszentrums in Essen CINCH – Competent in Competition and Health.

 

Die gesellschaftliche Diskussion um das Gesundheitswesen in Deutschland dreht sich um den Zielkonflikt zwischen umfassender und qualitativ hochwertiger medizinischer Versorgung einerseits und Begrenzung von Kosten und Beiträgen andererseits. Mehr Wettbewerb auf Gesundheits- und Krankenversicherungsmärkten kann diesen Zielkonflikt entschärfen. Fragen zum Wettbewerb im Gesundheitswesen liegen daher im Kernbereich gesundheitsökonomischer Forschung und werden bei CINCH von zwei Nachwuchsgruppen und drei ergänzenden Projekten untersucht.

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elfe

Ebay statt Flohmarkt, My-Hammer statt Branchenbuch — Onlineauktionen gehören zu den am stärksten wachsenden Bereichen des eCommerce. Diese Entwicklung rückt immer mehr in das Interesse von wissenschaftlichen Untersuchungen.

Ziel des 2009 eröffneten Labors ist es, die Wirkung verschiedener Arten von Kommunikation auf das ökonomische Entscheidungsverhalten der virtuellen Marktteilnehmer zu analysieren. Wie entscheiden Menschen in sozialen Dilemmata und welche Rolle spielt Kommunikation dabei? Welche Auktionsmechanismen werden sich bei der Vielzahl der angebotenen Plattformen durchsetzen? Inwiefern kann Kommunikation dabei als Reputationsmechanismus dienlich sein?

Mit 26 modernen Computerarbeitsplätzen einschließlich 12 schallisolierter Kabinen, die über ein Video- und Audiokonferenzsystem miteinander verbunden sind, ist elfe das weltweit am besten ausgestattete Experimentallabor zur Erforschung wirtschaftlicher Interaktion und Kommunikation. 

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HEMF

Das House of Energy Markets and Finance (HEMF) hat zum Ziel, die führende Forschungseinrichtung in Deutschland für Forschung an der Schnittstelle zwischen Energie- und Finanzwirtschaft zu werden. Es baut auf der Expertise und internationalen Sichtbarkeit ihrer Mitglieder auf. Die bestehenden Kompetenzen der beteiligten Bereiche an der Universität Duisburg-Essen werden zu einem Zentrum mit internationaler Sichtbarkeit zusammengeführt, das Forschung und Lehre zu zukunftsfähigen Markt- und Handelskonzepten bündelt.

Einzigartig ist hierbei vor allem die Verknüpfung von energiewirtschaftlichen und finanzmathematischen Methoden. Darüber hinaus soll das Zentrum als Kristallisationspunkt für weitere Kompetenzen mit Energiemarktbezug dienen. Insbesondere sind in dem Forschungsinstitut die Einbindung umweltökonomischer und finanzwirtschaftlicher Expertise sowie von Kompetenzen aus Informatik und Ingenieurwissenschaften vorgesehen. Das Zentrum bietet eine Plattform für die wirtschaftswissenschaftliche Analyse und Begleitung der Transformation im Energiesystem.

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