Überblick über die Lehrinhalte und Qualifikationsziele der Module und Veranstaltungen

Diese Seite zeigt alle Module, die sich aktuell im System befinden. Für jedes Modul werden Lehrinhalte und Lernziele ausgegeben. Bitte suchen Sie mit der Suchfunktion ihres Browsers (Strg + F) nach den Namen des Moduls bzw. der Veranstaltung im Modul zu der Sie Informationen benötigen und klicken Sie dann auf den Link zum Modul. Die darauffolgende Seite enthält alle Informationen zu den Inhalten einer Veranstaltungen die Sie für eine Anerkennung benötigen sollten. Sollte die Institution weitere Informationen benötigen, nutzen Sie bitte zusätzlichen die Seiten der einzelnen Lehrstühle und dort den Bereich „Studium“.

Modul (geplante Umstrukturierung) (6 Credits)

Diskrete Simulation

Wichtige Änderungen im Modul

Modul wird voraussichtlich wieder angeboten (ggf. mit anderen inhaltlichen Schwerpunkten) sobald die Professur Nachfolge Prof. Hoßfeld wiederbesetzt ist.

Name im Diploma Supplement
Discrete Simulation
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 45 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 90 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 45 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • können ein Simulationskonzept erstellen
  • können ein Simulationsprogramm implementieren
  • können für relevante Fragestellungen aus der Praxis Simulationsmodelle erstellen
  • können Simulationsexperiment durchführen und auswerten
Praxisrelevanz

Die Leistungsbewertung von Systemen und relevante praktische Fragestellungen können oft nur durch Simulationen beantwortet werden. Dadurch ist ein starker Praxisbezug gegeben. 

Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung in der Gestalt einer Klausur (in der Regel: 90-120 Minuten) oder mündlichen Prüfung (in der Regel: 20-40 Minuten); die konkrete Prüfungsform – Klausur versus mündliche Prüfung – wird innerhalb der ersten Wochen der Vorlesungszeit von der zuständigen Dozentin oder dem zuständigen Dozenten festgelegt.

Vom Dozierenden wird zu Beginn der Veranstaltung festgelegt, ob die erfolgreiche Teilnahme Prüfungsvorleistung oder aber Bestandteil der Prüfung ist. Ist letzteres der Fall, so bilden die Teilleistungen zusammen mit der Abschlussprüfung eine zusammengesetzte Prüfung mit einer Endnote. Bestandene Prüfungsvorleistungen/Teilleistungen haben nur Gültigkeit für die Prüfungen, die zu der Veranstaltung im jeweiligen Semester gehören.

Verwendung in Studiengängen
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumWahlpflichtbereich I: Informatik5.-6. FS, Pflicht
  • LA-Info-GyGe-Ma-2014Wahlpflichtbereich Informatik 1.-3. FS, Pflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichVertiefungsrichtung "Technik und Sicherheit betrieblicher Kommunikationssysteme"5.-6. FS, Pflicht
Bestandteile
Name im Diploma Supplement
Discrete Simulation
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
unregelmäßig
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Hilfreich sind Grundkenntnisse aus der Statistik und Stochastik sowie die Vorlesungen „Stochastik für Informatiker“ und „Modelle der Informatik“.

Abstract

Es wird eine Übersicht über Techniken der diskreten, ereignisorientierten Simulation vermittelt, wobei das Erstellen von Simulationsmodellen und die statistische Auswertung von Simulationsexperimenten im Vordergrund stehen.

Lehrinhalte

Es wird ein Grundverständnis von unterschiedlichen Simulationstechniken wie Ereignisorientierter Simulation oder Monte-Carlo Simulation vermittelt. Zu den Grundlagen zählen das Design von Simulationsstudien und –experimenten, sowie die Konzepte der diskreten Simulation. Die Implementierung einer eigenen Simulation steht hierbei im Fokus, welche die Erfassung von Statistiken sowie die Erzeugung von Zufallszahlen beinhaltet. Insbesondere soll auch ein Verständnis der statistischen Auswertung von Simulationsstudien und Interpretation der Simulationsergebnisse vermittelt werden. Die Erzeugung und Simulation von speziellen Zufallsprozessen, wie räumliche Punktprozesse, werden ebenfalls vorgestellt.

Literaturangaben
  • A. M. Law; W. D. Kelton: Simulation Modeling and Analysis; McGrawHill, 2006
  • J. Banks; S. S. Carson; B. L. Nelson; D. M. Nicol: Handbook of Simulation; John Wiley, 2013
  • H. Kobayashi; B. L. Mark: System Modeling and Analysis: Foundations of System Performance Evaluation; Prentice Hall, 2008

Literaturangaben und Links werden im Semester auf der Webseite des Lehrstuhls zur Verfügung gestellt.

didaktisches Konzept

Vorlesung

Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumWahlpflichtbereich I: InformatikModul "Diskrete Simulation"5.-6. FS, Pflicht
  • LA-Info-GyGe-Ma-2014Wahlpflichtbereich Informatik Modul "Diskrete Simulation"1.-3. FS, Pflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichVertiefungsrichtung "Technik und Sicherheit betrieblicher Kommunikationssysteme"Modul "Diskrete Simulation"5.-6. FS, Pflicht
Vorlesung: Diskrete Simulation (WIWI‑C0937)
Name im Diploma Supplement
Discrete Simulation
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
unregelmäßig
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Grundlegende Kenntnisse in der Programmierung und Modelle der Informatik.

Abstract

In den Übungen wenden die Studierenden den in der Vorlesung erarbeiteten Stoff in im Rahmen von Programmierübungen und im Rahmen von theoretischen Fragen praktisch an. Das Ziel der Übungen ist die praktische Umsetzung der in der Vorlesung erarbeiteten Konzepte. Insbesondere werden unterschiedliche Aspekte für Computer-gestützte Simulation implementiert werden.

Lehrinhalte

Die Implementierung einer eigenen Simulation steht im Fokus, welche die Erfassung von Statistiken sowie die Erzeugung von Zufallszahlen beinhaltet. Insbesondere soll auch ein Verständnis der statistischen Auswertung von Simulationsstudien und Interpretation der Simulationsergebnisse vermittelt werden.

Literaturangaben
  • Übungsblätter im Semester online erhältlich.

Siehe Literaturangaben der Vorlesung.

didaktisches Konzept

Die Übungen bestehen aus:

  • Programmierübungen, bei denen die Implementierung einer eigenen Simulation im Fokus steht und die von den Studierenden einzeln oder in Gruppen bearbeitet werden. Anhand von Aufgabenblättern werden die Studierenden an die Implementierung von Simulationen und die Durchführung von Simulationsstudien herangeführt. Das Programmieraufgabenblatt wird in der Übung besprochen.
  • Theoretische Übungsaufgaben zum Vorlesungsstoff werden als Aufgabenblatt ausgegeben, die von den Studierenden bearbeitet werden. Die Lösungen zum Aufgabenblatt werden in der Übung vorgestellt und besprochen werden.
  • Präsenzübungen, bei denen Aufgabenstellungen zum Vorlesungsstoff von den Studierenden bearbeitet und anschließend besprochen werden.

Daneben werden weitere Internetbasierte Übungsmöglichkeiten angeboten, über die der Vorlesungsstoff intensiv nachbereitet werden kann.

Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumWahlpflichtbereich I: InformatikModul "Diskrete Simulation"5.-6. FS, Pflicht
  • LA-Info-GyGe-Ma-2014Wahlpflichtbereich Informatik Modul "Diskrete Simulation"1.-3. FS, Pflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichVertiefungsrichtung "Technik und Sicherheit betrieblicher Kommunikationssysteme"Modul "Diskrete Simulation"5.-6. FS, Pflicht
Übung: Diskrete Simulation (WIWI‑C0938)
Modul: Diskrete Simulation (WIWI‑M0720)

Aus Gründen der Performance und Übersichtlichkeit wird an dieser Stelle auf die Titel und vollständigen Namen der Dozenten verzichtet und es werden nur die Nachnamen ausgegeben. Die unterschiedlichen Titel der zugehörigen Dozenten  sind den Bereitstellern und Nutzern dieser Listen bekannt und bewusst.