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http://www.s3.uni-due.de/

Lehrstuhl für Spezifikation von Softwaresystemen

zugeordnetes LehrpersonalGoedicke (Prof. Dr. Michael Goedicke)
Striewe (Dr. Michael Striewe)

Verantwortete Module

Name im Diploma Supplement
Design and Architecture of Software Systems
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 45 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 100 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 35 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • kennen Eigenschaften objekt- und komponentenbasierter Softwaresysteme und verfügen über detaillierte Kenntnisse der Prinzipien der objektorientierten Modellierung
  • sind vertraut mit der UML-Sprachdefinition sowie UML-Diagrammtypenen und besitzen die Fähigkeit zur Erstellung und Analyse von ausgewählten UML-Diagrammtypen (mit Schwerpunkt Klassendiagramme)
  • verfügen über Kenntnisse der Systemspezifikation auf Objekt- und Klassenebene, insbesondere des Konzepts des „Design by Contract“ und dessen Umsetzung in Spezifikations- und Pro-grammiersprachen, um konkrete Designaufgaben auf Objekt- und Klassenebene zu lösen
  • sind in der Lage, Fragestellungen des Entwurfs von Mikroarchitekturen zu diskutieren und durch die Anwendung von Entwurfsmustern oder vergleichbaren Techniken zu beantworten, um Mikroarchitekturen zielgerichtet zu entwerfen
  • sind mit den Prinzipien komponentenbasierter Anwendungen vertraut, kennen UML-Diagrammtypen um solche Systeme angemessen zu beschreiben, können komponentenba-sierte Architekturen entwerfen und mit Hilfe von Komponentenframeworks realisieren
Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung in der Gestalt einer Klausur (in der Regel: 60-90 Minuten).

Vom Dozierenden wird zu Beginn der Veranstaltung festgelegt, ob erfolgreich abgelegte Testate als Prüfungsvorleistung verlangt werden. Bestandene Prüfungsvorleistungen haben nur Gültigkeit für die Prüfungen, die zu der Veranstaltung im jeweiligen Semester gehören.

Verwendung in Studiengängen
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumWahlpflichtbereich I: Informatik5.-6. FS, Pflicht
  • LA-Info-GyGe-Ma-2014Wahlpflichtbereich Informatik 1.-3. FS, Pflicht
  • TechMathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"1.-4. FS, Pflicht
Bestandteile
  • VO: Design und Architektur von Softwaresystemen (3 Credits)
  • UEB: Design und Architektur von Softwaresystemen (3 Credits)
Modul: Design und Architektur von Softwaresystemen (WIWI‑M0341)

Wichtige Änderungen im Modul

Modul wird voraussichtlich wieder angeboten (ggf. mit anderen inhaltlichen Schwerpunkten) sobald die Professur Nachfolge Prof. Hoßfeld wiederbesetzt ist.

Name im Diploma Supplement
Discrete Simulation
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 45 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 90 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 45 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • können ein Simulationskonzept erstellen
  • können ein Simulationsprogramm implementieren
  • können für relevante Fragestellungen aus der Praxis Simulationsmodelle erstellen
  • können Simulationsexperiment durchführen und auswerten
Praxisrelevanz

Die Leistungsbewertung von Systemen und relevante praktische Fragestellungen können oft nur durch Simulationen beantwortet werden. Dadurch ist ein starker Praxisbezug gegeben. 

Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung in der Gestalt einer Klausur (in der Regel: 90-120 Minuten) oder mündlichen Prüfung (in der Regel: 20-40 Minuten); die konkrete Prüfungsform – Klausur versus mündliche Prüfung – wird innerhalb der ersten Wochen der Vorlesungszeit von der zuständigen Dozentin oder dem zuständigen Dozenten festgelegt.

Vom Dozierenden wird zu Beginn der Veranstaltung festgelegt, ob die erfolgreiche Teilnahme Prüfungsvorleistung oder aber Bestandteil der Prüfung ist. Ist letzteres der Fall, so bilden die Teilleistungen zusammen mit der Abschlussprüfung eine zusammengesetzte Prüfung mit einer Endnote. Bestandene Prüfungsvorleistungen/Teilleistungen haben nur Gültigkeit für die Prüfungen, die zu der Veranstaltung im jeweiligen Semester gehören.

Verwendung in Studiengängen
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumWahlpflichtbereich I: Informatik5.-6. FS, Pflicht
  • LA-Info-GyGe-Ma-2014Wahlpflichtbereich Informatik 1.-3. FS, Pflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichVertiefungsrichtung "Technik und Sicherheit betrieblicher Kommunikationssysteme"5.-6. FS, Pflicht
Bestandteile
  • VO: Diskrete Simulation (3 Credits)
  • UEB: Diskrete Simulation (3 Credits)
Modul: Diskrete Simulation (WIWI‑M0720)

Name im Diploma Supplement
Distributed Objects, XML & UML
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 45 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 100 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 35 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • besitzen Kompetenzen in der Entwicklung und Bewertung verteilter, komponentenbasierter Anwendungssysteme
  • kennen die relevanten Grundlagen bezüglich der Unterschiede sowie Vor- und Nachteile zentral bzw. verteilt organisierter Systeme
  • können darauf aufbauend mit konkreten Plattformen und Frameworks arbeiten, die die Grundlage für verteilte und komponentenbasierte Systeme darstellen
  • kennen Eigenschaften objekt- und komponentenbasierter Softwaresysteme
  • kennen Eigenschaften verteilter und heterogener Softwaresysteme, die orts- und plattform-übergreifend arbeiten
  • können mit den grundlegenden Eigenschaften relevanter Protokolle, Sprachen und Frameworks für verteilte Softwaresysteme umgehen
  • können auf dieser Basis mit Plattformen für serverseitige, komponentenorientierte Systeme grundlegende Anwendungen entwickeln
  • sind in der Lage, die Technologien und ihr Zusammenspiel zu bewerten und deren Vor- und Nachteile abwägen
  • können mit objektorientierter Middleware Verbindungen herstellen und Daten zwischen laufenden Anwendungen auf verschiedenen Rechnern im Netzwerk austauschen
  • können serverseitige Anwendungen auf Basis der Java Enterprise Plattform mit Webkomponenten, Geschäftslogikkomponenten und Persistenzkomponenten entwickeln
  • sind in der Lage, das Zusammenspiel dieser Technologien zur Entwicklung vollständiger Anwendungen zu bewerten
Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung in der Gestalt einer Klausur (in der Regel: 60-90 Minuten).

Verwendung in Studiengängen
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumWahlpflichtbereich I: Informatik5.-6. FS, Pflicht
  • LA-Info-GyGe-Ma-2014Wahlpflichtbereich Informatik 1.-3. FS, Pflicht
  • Mathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"Profil "Network Systems Engineering"1.-3. FS, Pflicht
  • SNE-Ma-2016Wahlpflichtbereich1.-3. FS, Pflicht
  • TechMathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"Profil "Network Systems Engineering"1.-3. FS, Pflicht
  • WiInf-Ma-2010WahlpflichtbereichWahlpflichtbereich II: Informatik, BWL, VWLWahlpflichtmodule der Informatik1.-3. FS, Pflicht
Bestandteile
  • VO: Distributed Objects & XML (3 Credits)
  • UEB: Distributed Objects & XML (3 Credits)
Modul: Distributed Objects & XML (WIWI‑M0336)

Name im Diploma Supplement
Formal Methods in Software Engineering
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 45 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 100 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 35 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • beherrschen die Grundbegriffe der syntaxbasierten Semantikdefinition für formale (Spezifikations-)Sprachen sowie die zugehörigen Methoden
  • besitzen fundierte Kenntnisse zur formalen, logikbasierten Spezifikation von Softwaresystemen sowie zu den Möglichkeiten und Grenzen der Analyse solcher formaler logikbasierter Spezifikationen
  • können natürlichsprachliche Aussagen als logische Aussagen formulieren und diese auswerten sowie formale Beweise aufstellen
  • beherrschen Verfahren zur Beschreibung und Modellierung von parallelen sowie unendlich laufenden Transitionssystemen und können Softwaresysteme zustandsbasiert zu modellieren
  • können den gesamten Prozess von der formalen Spezifikation der Anforderungen über die geeignete Modellierung eines Systems bis hin zur Verifikation des Models erläutern und in jedem Schritt geeignete Verfahren anwenden
  • können die Konzepte der automatischen Verifikation erläutern, die zugehörigen Algorithmen skizzieren, erläutern und anwenden
  • kennen grundsätzliche Grenzen der automatischen Verifikation und können Systeme benennen, die nicht automatisch verifiziert werden können bzw. Maßnahmen benennen, die eine automatische Verifikation ermöglichen
Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung in der Gestalt einer mündlichen Prüfung (in der Regel: 20-40 Minuten).

Verwendung in Studiengängen
  • LA-Info-GyGe-Ma-2014Wahlpflichtbereich Informatik 1.-3. FS, Pflicht
  • Mathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"Profil "Software Systems Engineering"1.-3. FS, Pflicht
  • SNE-Ma-2016Wahlpflichtbereich1.-3. FS, Pflicht
  • TechMathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"Profil "Software Systems Engineering"1.-3. FS, Pflicht
  • WiInf-Ma-2010WahlpflichtbereichWahlpflichtbereich II: Informatik, BWL, VWLWahlpflichtmodule der Informatik1.-3. FS, Pflicht
Bestandteile
  • VO: Formale Methoden des Software Engineering (3 Credits)
  • UEB: Formale Methoden des Software Engineering (3 Credits)
Modul: Formale Methoden des Software Engineering (WIWI‑M0262)

Name im Diploma Supplement
Programming
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
270 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 90 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 150 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 30 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • kennen die Grundelemente einer Programmiersprache sowie die wesentlichen Datenstrukturen und zugehörigen Algorithmen
  • sind vertraut mit Klassen und Objekten als Grundlagen der objektorientierten Programmierung
  • beherrschen vollständig das "Programmieren im Kleinen"
  • können dabei sinnvoll von allen gängigen Konzepten der Programmierung Gebrauch machen, insbesondere von der objektorientierten Programmierung
  • sind befähigt zur selbstständigen Realisierung eines gut nachvollziehbaren, korrekten Programms
  • kennen die Konzepte der Objektorientierung und besitzen die Kompetenz, sie zielgerichtet anzuwenden
  • sind in der Lage, ein Programm aus einer Problemstellung heraus zu entwerfen und unter Verwendung von objektorientierten Techniken korrekt zu implementieren
  • haben insbesondere die Konzepte der objektorientierten Programmierung gut verstanden und durch können diese in der Programmierpraxis umsetzen
  • können die Konzepte der objektorientierten Programmierung in kleineren Projekten erfolgreich zur Implementierung verwenden
Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung in der Gestalt einer Klausur (in der Regel: 90 bis 120 Minuten).

Vom Dozierenden wird zu Beginn der Veranstaltung festgelegt, ob die erfolgreiche Teilnahme Prüfungsvorleistung oder aber Bestandteil der Prüfung wird. Ist letzteres der Fall, so bilden die Teilleistungen zusammen mit der Abschlussprüfung eine zusammengesetzte Prüfung mit einer Endnote. Bestandene Prüfungsvorleistungen/Teilleistungen haben nur Gültigkeit für die Prüfungen, die zu der Veranstaltung im jeweiligen sowie dem nachfolgendem Semester gehören.

Verwendung in Studiengängen
  • AI-SE-Ba-2017KernstudiumPflichtbereich II: Informatik1. FS, Pflicht
  • LA-Info-GyGe-Ba-2014Pflichtbereich Informatik1.-2. FS, Pflicht
  • Mathe-Ba-2013Informatik1.-6. FS, Pflicht
  • TechMathe-Ba-2013Pflichtbereich1.-6. FS, Pflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013KernstudiumPflichtbereich II: Informatik1. FS, Pflicht
Bestandteile
  • VO: Programmierung A (4 Credits)
  • UEB: Programmierung A (2 Credits)
  • VO: Programmierung B (2 Credits)
  • UEB: Programmierung B (1 Credits)
Modul: Programmierung (WIWI‑M0138)

Name im Diploma Supplement
Programming A
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 60 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 90 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 30 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • kennen die Grundelemente einer Programmiersprache sowie die wesentlichen Datenstrukturen und zugehörigen Algorithmen
  • sind vertraut mit Klassen und Objekten als Grundlagen der objektorientierten Programmierung
  • beherrschen vollständig das "Programmieren im Kleinen"
  • können von allen gängigen Konzepten der Programmierung sinnvoll Gebrauch machen
Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung in der Gestalt einer Klausur (in der Regel: 90 bis 120 Minuten).

Vom Dozierenden wird zu Beginn der Veranstaltung festgelegt, ob die erfolgreiche Teilnahme Prüfungsvorleistung oder aber Bestandteil der Prüfung ist. Ist letzteres der Fall, so bilden die Teilleistungen zusammen mit der Abschlussprüfung eine zusammengesetzte Prüfung mit einer Endnote. Bestandene Prüfungsvorleistungen/Teilleistungen haben nur Gültigkeit für die Prüfungen, die zu der Veranstaltung im jeweiligen sowie dem nachfolgendem Semester gehören.

Verwendung in Studiengängen
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich Informatik4.-6. FS, Pflicht
  • LA-gbF-kbF-BK-Ba-2011-V2013Bachelorprüfung in der kleinen beruflichen FachrichtungWirtschaftsinformatikPflichtbereich Kleine berufliche Fachrichtung "Wirtschaftsinformatik"6. FS, Pflicht
Bestandteile
  • VO: Programmierung A (4 Credits)
  • UEB: Programmierung A (2 Credits)
Modul: Programmierung A (WIWI‑M0139)


Angebotene Lehrveranstaltungen

Name im Diploma Supplement
Bachelor Project: Specification of Software Systems
Anbieter
Lehrperson
SWS
6
Sprache
deutsch/englisch
Turnus
jedes Semester
maximale Hörerschaft
20
empfohlenes Vorwissen

Grundlagen zu Spezifikation von Softwaresystemen.

Lehrinhalte

Wechselnde Themen aus dem Bereich Spezifikation von Softwaresystemen. Siehe Homepage des Lehrstuhls.

Literaturangaben

Literaturangaben und Links werden individuell bei Vergabe der Themen bekannt gegeben.

Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumBachelorprojektModul "Bachelorprojekt (Bachelor AI-SE)"6. FS, Pflicht
Projektarbeit: Bachelorprojekt "Spezifikation von Softwaresystemen" (WIWI‑C0330)
Name im Diploma Supplement
Bachelor Project: Specification of Software Systems
Anbieter
Lehrperson
SWS
4
Sprache
deutsch/englisch
Turnus
jedes Semester
maximale Hörerschaft
20
empfohlenes Vorwissen

Grundlagen zu Spezifikation von Softwaresystemen.

Lehrinhalte

Wechselnde Themen aus dem Bereich Spezifikation von Softwaresystemen. Siehe Homepage des Lehrstuhls.

Literaturangaben

Literaturangaben und Links werden individuell bei Vergabe der Themen bekannt gegeben.

Hörerschaft
  • WiInf-Ba-2010-V2013VertiefungsstudiumBachelorprojektModul "Bachelorprojekt (Bachelor Wirtschaftsinformatik)"5. FS, Pflicht
Projektarbeit: Bachelorprojekt "Spezifikation von Softwaresystemen" (WIWI‑C0907)
Name im Diploma Supplement
Design and Architecture of Software Systems
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Wintersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

 Grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten in der Modellierung von Informatiksystemen, Programmierung und Software Engineering

Lehrinhalte

Die Vorlesung führt zunächst in die grundlegenden Fragestellungen des Designs komplexer Softwaresysteme ein und behandelt Fragestellungen des Designs von Softwaresystemen in aufsteigendem Umfang vom Design auf Objektebene bis zum Entwurf großer komponentenbasierter Systeme. Im Einzelnen werden folgende Themen angesprochen:

  1. Grundlagen des Systemdesigns und der Systemkomposition
  2. Sichten und Modelle für den Designprozess großer Systeme
  3. Design und Spezifikation von Systemen auf Objektebene
  4. Entwurf von Mikroarchitekturen und Makroarchitekturen
  5. Architekturbeschreibungssprachen
  6. Bewertung von Architekturen
Literaturangaben
  • C. Ghezzi, M. Jazayeri, D. Mandrioli: Fundamentals of Software Engineering
  • Literaturhinweise zu den einzelnen Themen werden in der Vorlesung bekannt gegeben.
Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumWahlpflichtbereich I: InformatikModul "Design und Architektur von Softwaresystemen"5.-6. FS, Pflicht
  • LA-Info-GyGe-Ma-2014Wahlpflichtbereich Informatik Modul "Design und Architektur von Softwaresystemen"1.-3. FS, Pflicht
  • TechMathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"Modul "Design und Architektur von Softwaresystemen"1.-4. FS, Pflicht
Vorlesung: Design und Architektur von Softwaresystemen (WIWI‑C0329)
Name im Diploma Supplement
Design and Architecture of Software Systems
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Wintersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

siehe Vorlesung

Lehrinhalte

Vertiefende Aufgaben und Beispiele zum Stoff der Vorlesung.

Literaturangaben

Siehe Literaturangaben der Vorlesung.

Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumWahlpflichtbereich I: InformatikModul "Design und Architektur von Softwaresystemen"5.-6. FS, Pflicht
  • LA-Info-GyGe-Ma-2014Wahlpflichtbereich Informatik Modul "Design und Architektur von Softwaresystemen"1.-3. FS, Pflicht
  • TechMathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"Modul "Design und Architektur von Softwaresystemen"1.-4. FS, Pflicht
Übung: Design und Architektur von Softwaresystemen (WIWI‑C0328)
Name im Diploma Supplement
Discrete Simulation
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
unregelmäßig
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Hilfreich sind Grundkenntnisse aus der Statistik und Stochastik sowie die Vorlesungen „Stochastik für Informatiker“ und „Modelle der Informatik“.

Abstract

Es wird eine Übersicht über Techniken der diskreten, ereignisorientierten Simulation vermittelt, wobei das Erstellen von Simulationsmodellen und die statistische Auswertung von Simulationsexperimenten im Vordergrund stehen.

Lehrinhalte

Es wird ein Grundverständnis von unterschiedlichen Simulationstechniken wie Ereignisorientierter Simulation oder Monte-Carlo Simulation vermittelt. Zu den Grundlagen zählen das Design von Simulationsstudien und –experimenten, sowie die Konzepte der diskreten Simulation. Die Implementierung einer eigenen Simulation steht hierbei im Fokus, welche die Erfassung von Statistiken sowie die Erzeugung von Zufallszahlen beinhaltet. Insbesondere soll auch ein Verständnis der statistischen Auswertung von Simulationsstudien und Interpretation der Simulationsergebnisse vermittelt werden. Die Erzeugung und Simulation von speziellen Zufallsprozessen, wie räumliche Punktprozesse, werden ebenfalls vorgestellt.

Literaturangaben
  • A. M. Law; W. D. Kelton: Simulation Modeling and Analysis; McGrawHill, 2006
  • J. Banks; S. S. Carson; B. L. Nelson; D. M. Nicol: Handbook of Simulation; John Wiley, 2013
  • H. Kobayashi; B. L. Mark: System Modeling and Analysis: Foundations of System Performance Evaluation; Prentice Hall, 2008

Literaturangaben und Links werden im Semester auf der Webseite des Lehrstuhls zur Verfügung gestellt.

didaktisches Konzept

Vorlesung

Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumWahlpflichtbereich I: InformatikModul "Diskrete Simulation"5.-6. FS, Pflicht
  • LA-Info-GyGe-Ma-2014Wahlpflichtbereich Informatik Modul "Diskrete Simulation"1.-3. FS, Pflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichVertiefungsrichtung "Technik und Sicherheit betrieblicher Kommunikationssysteme"Modul "Diskrete Simulation"5.-6. FS, Pflicht
Vorlesung: Diskrete Simulation (WIWI‑C0937)
Name im Diploma Supplement
Discrete Simulation
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
unregelmäßig
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Grundlegende Kenntnisse in der Programmierung und Modelle der Informatik.

Abstract

In den Übungen wenden die Studierenden den in der Vorlesung erarbeiteten Stoff in im Rahmen von Programmierübungen und im Rahmen von theoretischen Fragen praktisch an. Das Ziel der Übungen ist die praktische Umsetzung der in der Vorlesung erarbeiteten Konzepte. Insbesondere werden unterschiedliche Aspekte für Computer-gestützte Simulation implementiert werden.

Lehrinhalte

Die Implementierung einer eigenen Simulation steht im Fokus, welche die Erfassung von Statistiken sowie die Erzeugung von Zufallszahlen beinhaltet. Insbesondere soll auch ein Verständnis der statistischen Auswertung von Simulationsstudien und Interpretation der Simulationsergebnisse vermittelt werden.

Literaturangaben
  • Übungsblätter im Semester online erhältlich.

Siehe Literaturangaben der Vorlesung.

didaktisches Konzept

Die Übungen bestehen aus:

  • Programmierübungen, bei denen die Implementierung einer eigenen Simulation im Fokus steht und die von den Studierenden einzeln oder in Gruppen bearbeitet werden. Anhand von Aufgabenblättern werden die Studierenden an die Implementierung von Simulationen und die Durchführung von Simulationsstudien herangeführt. Das Programmieraufgabenblatt wird in der Übung besprochen.
  • Theoretische Übungsaufgaben zum Vorlesungsstoff werden als Aufgabenblatt ausgegeben, die von den Studierenden bearbeitet werden. Die Lösungen zum Aufgabenblatt werden in der Übung vorgestellt und besprochen werden.
  • Präsenzübungen, bei denen Aufgabenstellungen zum Vorlesungsstoff von den Studierenden bearbeitet und anschließend besprochen werden.

Daneben werden weitere Internetbasierte Übungsmöglichkeiten angeboten, über die der Vorlesungsstoff intensiv nachbereitet werden kann.

Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumWahlpflichtbereich I: InformatikModul "Diskrete Simulation"5.-6. FS, Pflicht
  • LA-Info-GyGe-Ma-2014Wahlpflichtbereich Informatik Modul "Diskrete Simulation"1.-3. FS, Pflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichVertiefungsrichtung "Technik und Sicherheit betrieblicher Kommunikationssysteme"Modul "Diskrete Simulation"5.-6. FS, Pflicht
Übung: Diskrete Simulation (WIWI‑C0938)
Name im Diploma Supplement
Distributed Objects, XML & UML
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Sommersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Grundlegende Kenntnisse in Programmierung, Kommunikationsnetze und Software Engineering

Lehrinhalte

Es wird eine Übersicht über den Aufbau von verteilten Systemen gegeben, die auf einer objektorientierten Strukturierung beruhen. Des Weiteren wird eine Übersicht über die Beschreibung von Strukturen gegeben, für deren Formulierung XML eingesetzt werden kann.

  1. Grundlegende Eigenschaften von verteilten Systemen, Anforderungen an verteilte Systeme, Kriterien für verteilte und zentral organisierte Systeme, Nichtfunktionale Eigenschaften
  2. Design Verteilter Objektsysteme, UML, MetaObjektmodell verteilter Objektsysteme, Objektlebenszyklus in verteilten Systemen
  3. Prinzipien objektorientierter Middleware, Einordnung in OSI Referenzmodell, Typen von Middleware, RPC, IDL, Einfluss von Middleware Platform auf SW-Architektur
  4. Java RMI / Corba, Interfaces, Remote Objects, SW-Architektur, jeweils für die beiden Vertreter mit Bewertung der Vor- und Nachteile
  5. Heterogenität und XML in Verteilten Systemen, Aspekte und Probleme der Heterogenität, XML Struktur und Anwendungen, insbesondere in verteilten Systemen (SOAP, RDF, Schema)
  6. Application Server, Ziele von ASP, standardisierte Realisierung von nichtfunktionalen Eigenschaften der Verteilung mit ASP (hier J2EE), Struktur von J2EE, Anwendungen, Bewertung
Literaturangaben
  • W. Emmerich: Engineering Distributed Objects; Wiley 2000
Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumWahlpflichtbereich I: InformatikModul "Distributed Objects & XML"5.-6. FS, Pflicht
  • LA-Info-GyGe-Ma-2014Wahlpflichtbereich Informatik Modul "Distributed Objects & XML"1.-3. FS, Pflicht
  • Mathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"Profil "Network Systems Engineering"Modul "Distributed Objects & XML"1.-3. FS, Pflicht
  • SNE-Ma-2016WahlpflichtbereichModul "Distributed Objects & XML"1.-3. FS, Pflicht
  • TechMathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"Profil "Network Systems Engineering"Modul "Distributed Objects & XML"1.-3. FS, Pflicht
  • WiInf-Ma-2010WahlpflichtbereichWahlpflichtbereich II: Informatik, BWL, VWLWahlpflichtmodule der InformatikModul "Distributed Objects & XML"1.-3. FS, Pflicht
Vorlesung: Distributed Objects & XML (WIWI‑C0327)
Name im Diploma Supplement
Distributed Objects, XML & UML
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Sommersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

siehe Vorlesung

Lehrinhalte

Vertiefende Aufgaben und Beispiele zum Stoff der Vorlesung.

Literaturangaben

Siehe Literaturangaben der Vorlesung.

Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumWahlpflichtbereich I: InformatikModul "Distributed Objects & XML"5.-6. FS, Pflicht
  • LA-Info-GyGe-Ma-2014Wahlpflichtbereich Informatik Modul "Distributed Objects & XML"1.-3. FS, Pflicht
  • Mathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"Profil "Network Systems Engineering"Modul "Distributed Objects & XML"1.-3. FS, Pflicht
  • SNE-Ma-2016WahlpflichtbereichModul "Distributed Objects & XML"1.-3. FS, Pflicht
  • TechMathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"Profil "Network Systems Engineering"Modul "Distributed Objects & XML"1.-3. FS, Pflicht
  • WiInf-Ma-2010WahlpflichtbereichWahlpflichtbereich II: Informatik, BWL, VWLWahlpflichtmodule der InformatikModul "Distributed Objects & XML"1.-3. FS, Pflicht
Übung: Distributed Objects & XML (WIWI‑C0326)
Name im Diploma Supplement
Formal Methods in Software Engineering
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Wintersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Grundlegende und vertiefte Kenntnisse in Programmierung und Software Engineering

Lehrinhalte

Es wird eine Übersicht über die Themen formale Spezifikation und Analyseverfahren von Softwaresystemen gegeben, die folgende Inhalte umfasst:

  1. Grundlagen der Sprachdefinition
  2. Logik als formale Sprache und Kalküle für Model Checking und automatisches Beweisen
  3. Systemmodellierung durch Transitionssysteme
  4. Konzepte und Algorithmen des Model Checking
  5. Bewertungskriterien für die Anwendung von automatischen Beweisverfahren in der Softwaretechnik
Literaturangaben
  • D. Peled: Software Reliability Methods; Springer, 2001
  • J. Magee, J. Kramer: Concurrency: State Models & Java Programs; Wiley, 1999
  • Chin-Liang Chang, Richard Char-Tung Lee: Symbolic Logic and Mechanical Theorem Proving (Computer Science Classics); Academic Press, 1973
Hörerschaft
  • LA-Info-GyGe-Ma-2014Wahlpflichtbereich Informatik Modul "Formale Methoden des Software Engineering"1.-3. FS, Pflicht
  • Mathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"Profil "Software Systems Engineering"Modul "Formale Methoden des Software Engineering"1.-3. FS, Pflicht
  • SNE-Ma-2016WahlpflichtbereichModul "Formale Methoden des Software Engineering"1.-3. FS, Pflicht
  • TechMathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"Profil "Software Systems Engineering"Modul "Formale Methoden des Software Engineering"1.-3. FS, Pflicht
  • WiInf-Ma-2010WahlpflichtbereichWahlpflichtbereich II: Informatik, BWL, VWLWahlpflichtmodule der InformatikModul "Formale Methoden des Software Engineering"1.-3. FS, Pflicht
Vorlesung: Formale Methoden des Software Engineering (WIWI‑C0325)
Name im Diploma Supplement
Formal Methods in Software Engineering
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Wintersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

siehe Vorlesung

Lehrinhalte

Vertiefende Aufgaben und Beispiele zum Stoff der Vorlesung.

Literaturangaben

Siehe Literaturangaben der Vorlesung.

Hörerschaft
  • LA-Info-GyGe-Ma-2014Wahlpflichtbereich Informatik Modul "Formale Methoden des Software Engineering"1.-3. FS, Pflicht
  • Mathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"Profil "Software Systems Engineering"Modul "Formale Methoden des Software Engineering"1.-3. FS, Pflicht
  • SNE-Ma-2016WahlpflichtbereichModul "Formale Methoden des Software Engineering"1.-3. FS, Pflicht
  • TechMathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"Profil "Software Systems Engineering"Modul "Formale Methoden des Software Engineering"1.-3. FS, Pflicht
  • WiInf-Ma-2010WahlpflichtbereichWahlpflichtbereich II: Informatik, BWL, VWLWahlpflichtmodule der InformatikModul "Formale Methoden des Software Engineering"1.-3. FS, Pflicht
Übung: Formale Methoden des Software Engineering (WIWI‑C0324)
Name im Diploma Supplement
Programming A
Anbieter
Lehrperson
SWS
3
Sprache
deutsch
Turnus
jedes Semester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

keines

Abstract

Es wird das strukturierte objektorientierte Programmieren mit der Programmiersprache Java vermittelt. Außerdem werden ausgewählte Algorithmen sowie Strategien zu deren Entwurf behandelt. Die Themen folgen den Kapiteln des vorgeschlagenen Lehrbuchs "Lehrbuch der Programmierung mit Java".

Lehrinhalte
  • Grundbegriffe der Informatik; Problemlösen durch Methoden und Maschinen der Informatik; Algorithmusbegriff, Bezüge zu Formalen Sprachen und Grammatiken.
  • Grundelemente der Programmierung; Primitive Typen, Anweisungen, Arrays.
  • Objekte und Klassen; Grundzüge der Objektorientierung, Verweisvariablen und Zugriffe auf Objekte, Methoden und ihre Parameter, Konstruktoren, Gültigkeitsbereich von Bezeichnern.
  • Rekursion; Beschreibung mit Selbstbezug, Rekursive Algorithmen, Rekursive Datenstrukturen, Arten rekursiver Beschreibungen.
  • Datenstrukturen, Zeichenkette, Puffer und Stapel, Suchbaum, Hashtabelle, Gerichteter Graph. 
Literaturangaben
  • K. Echtle, M. Goedicke: Lehrbuch der Programmierung mit Java; d-Punkt-Verlag
  • K. Arnold, J. Gosling: The Java Programming Language; Addison-Wesley 
Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Programmierung"1. FS, Pflicht
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich InformatikModul "Programmierung A"4.-6. FS, Pflicht
  • LA-gbF-kbF-BK-Ba-2011-V2013Bachelorprüfung in der kleinen beruflichen FachrichtungWirtschaftsinformatikPflichtbereich Kleine berufliche Fachrichtung "Wirtschaftsinformatik"Modul "Programmierung A"6. FS, Pflicht
  • LA-Info-GyGe-Ba-2014Pflichtbereich InformatikModul "Programmierung"1.-2. FS, Pflicht
  • Mathe-Ba-2013InformatikModul "Programmierung"1.-6. FS, Pflicht
  • TechMathe-Ba-2013PflichtbereichModul "Programmierung"1.-6. FS, Pflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Programmierung"1. FS, Pflicht
Vorlesung: Programmierung A (WIWI‑C0319)
Name im Diploma Supplement
Practical Exercises in Programming A
Anbieter
Lehrperson
SWS
1
Sprache
deutsch
Turnus
jedes Semester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

siehe Vorlesung

Lehrinhalte

Vertiefende Aufgaben und Beispiele zum Stoff der Vorlesung sowie praktische Übungen, wobei das aktive Programmieren im Vordergrund steht. 

Literaturangaben
  • K. Echtle, M. Goedicke: Lehrbuch der Programmierung mit Java; d-Punkt-Verlag
  • K. Arnold, J. Gosling: The Java Programming Language; Addison-Wesley 
Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Programmierung"1. FS, Pflicht
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich InformatikModul "Programmierung A"4.-6. FS, Pflicht
  • LA-gbF-kbF-BK-Ba-2011-V2013Bachelorprüfung in der kleinen beruflichen FachrichtungWirtschaftsinformatikPflichtbereich Kleine berufliche Fachrichtung "Wirtschaftsinformatik"Modul "Programmierung A"6. FS, Pflicht
  • LA-Info-GyGe-Ba-2014Pflichtbereich InformatikModul "Programmierung"1.-2. FS, Pflicht
  • Mathe-Ba-2013InformatikModul "Programmierung"1.-6. FS, Pflicht
  • TechMathe-Ba-2013PflichtbereichModul "Programmierung"1.-6. FS, Pflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Programmierung"1. FS, Pflicht
Übung: Programmierung A (WIWI‑C0318)
Name im Diploma Supplement
Programming B
Anbieter
Lehrperson
SWS
1
Sprache
deutsch
Turnus
jedes Semester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Grundlagen der Programmierung, Datentypen, Klassen und Objekte, Rekursion, nützliche Datenstrukturen

Abstract

Es wird das strukturierte objektorientierte Programmieren mit der Programmiersprache Java vertieft. Dabei stehen die Konzepte der Objektorientierung – wie z.B. Vererbung und Überschreiben – im Vordergrund. Abschließend werden spezielle Programmierkonzepte behandelt, z.B. die Ausnahmebehandlung. Die Themen folgen den Kapiteln des vorgeschlagenen Lehrbuchs "Lehrbuch der Programmierung mit Java".

Lehrinhalte
  • Erweiterung von Klassen, Erweiterung einer Klassenimplementierung und Erzeugung von Objekten, Verdecken von Variablen und Überschreibung von Methoden, Vererbungshierarchien, Anonyme Erweiterung von Klassen, Beziehungen zwischen Klassen.
  • Flexible Softwarekomponenten: Generische Objektstrukturen, Verwendung von Programmteilen, Abstrakte Klassen, Definition von Schnittstellen, Verwendung von Schnittstellen.
  • Spezielle Konzepte der Programmierung; Pakete, Ausnahmen, Threads.
Literaturangaben
  • K. Echtle, M. Goedicke: Lehrbuch der Programmierung mit Java; d-Punkt-Verlag
  • K. Arnold, J. Gosling: The Java Programming Language; Addison-Wesley 
Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Programmierung"1. FS, Pflicht
  • LA-Info-GyGe-Ba-2014Pflichtbereich InformatikModul "Programmierung"1.-2. FS, Pflicht
  • Mathe-Ba-2013InformatikModul "Programmierung"1.-6. FS, Pflicht
  • TechMathe-Ba-2013PflichtbereichModul "Programmierung"1.-6. FS, Pflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Programmierung"1. FS, Pflicht
Vorlesung: Programmierung B (WIWI‑C0317)
Name im Diploma Supplement
Practical Exercises in Programming B
Anbieter
Lehrperson
SWS
1
Sprache
deutsch
Turnus
jedes Semester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

siehe Vorlesung

Lehrinhalte

Vertiefende Aufgaben und Beispiele zum Stoff der Vorlesung sowie praktische Übungen, wobei das aktive Programmieren im Vordergrund steht.

Literaturangaben
  • K. Echtle, M. Goedicke: Lehrbuch der Programmierung mit Java; d-Punkt-Verlag
  • K. Arnold, J. Gosling: The Java Programming Language; Addison-Wesley 
Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Programmierung"1. FS, Pflicht
  • LA-Info-GyGe-Ba-2014Pflichtbereich InformatikModul "Programmierung"1.-2. FS, Pflicht
  • Mathe-Ba-2013InformatikModul "Programmierung"1.-6. FS, Pflicht
  • TechMathe-Ba-2013PflichtbereichModul "Programmierung"1.-6. FS, Pflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Programmierung"1. FS, Pflicht
Übung: Programmierung B (WIWI‑C0316)
Name im Diploma Supplement
Project Group "Specification of Software Systems"
Anbieter
Lehrperson
SWS
10
Sprache
deutsch/englisch
Turnus
jedes Semester
maximale Hörerschaft
12
empfohlenes Vorwissen

Grundlagen zu Spezifikation von Softwaresystemen

Lehrinhalte

Wechselnde Themen/Projekte aus dem Bereich Spezifikation von Softwaresystemen. Siehe Homepage des Lehrstuhls.

Literaturangaben

Literaturangaben und Links werden individuell bei Vergabe der Themen bekannt gemacht.

didaktisches Konzept

Die Master-Projekte stellen einen zentralen Teil des Master-Studiums dar. Ausgehend von einer praktischen Problemstellung wird ein Thema von i.d.R. acht Teilnehmern selbständig unter Anleitung bzw. Betreuung der Projektverantwortlichen erarbeitet und seine Realisierung mit den zur Verfügung stehenden Hilfsmitteln geplant. Die Implementierung und abschließende Dokumentation des Projekts bilden den Abschluss des Master-Projekts.

Hörerschaft
  • SNE-Ma-2016MasterprojekteModul "Masterprojekt I"1. FS, Pflicht
  • SNE-Ma-2016MasterprojekteModul "Masterprojekt II"2. FS, Pflicht
  • SNE-Ma-2016MasterprojekteModul "Masterprojekt III"3. FS, Pflicht
Projektarbeit: Projektgruppe "Spezifikation von Softwaresystemen" (WIWI‑C1010)
Name im Diploma Supplement
Seminar Specification of Software Systems
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch/englisch
Turnus
jedes Semester
maximale Hörerschaft
20
empfohlenes Vorwissen

Grundlagen zu Spezifikation von Softwaresystemen.

Lehrinhalte

Wechselnde Themen aus dem Bereich Spezifikation von Softwaresystemen. Siehe Homepage des Lehrstuhls.

Literaturangaben

Literaturangaben und Links werden individuell bei Vergabe der Themen bekannt gegeben.

Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumSeminarbereichModul "Seminar (Bachelor AI-SE)"5. FS, Pflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013VertiefungsstudiumSeminarbereichModul "Seminar (Bachelor Wirtschaftsinformatik)"5. FS, Pflicht
  • WiInf-Ma-2010SeminarbereichModul "Seminar (Master Wirtschaftsinformatik)"2. FS, Pflicht
Seminar: Seminar "Spezifikation von Softwaresystemen" (WIWI‑C0313)
Name im Diploma Supplement
Software Engineering
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Sommersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

keines

Lehrinhalte
  1. Einführung: Begriffsbildung, Bedeutung des Software Engineering, zentrale Problemstellungen
  2. Paradigmen für die Softwareentwicklung (Produktionsparadigma, Ingenieursparadigma, Kreativparadigma, Vertragsparadigma)
  3. Eigenschaften von Software, z.B. Korrektheit, Performanz, Wartbarkeit, Portierbarkeit, Interoperabilität, Benutzerfreundlichkeit
  4. Grundlegende Prinzipien von Software wie Striktheit, Formalität, Modularität, Strukturierung, Abstraktion, Inkrementalität sowie die Beziehungen zwischen den Prinzipien und den Eigenschaften von Software
  5. Softwareentwicklungsprozesse: Unterschiede zwischen Lebenszyklusmodellen und Software-Prozessmodellen; kurze Einführung und prinzipieller Vergleich verschiedener Entwicklungsmodelle wie beispielsweise Wasserfallmodell, Spiralmodell, V-Modell, Unified Process
  6. Rollenbasierte Software-Entwicklung: Grundprinzip der rollenbasierten Software-Entwicklung; Überblick über die Ziele sowie die Hauptaktivitäten zentraler Softwareentwicklungsrollen
  7. Vertiefung ausgewählter Rollen der Software-Entwicklung, z.B. Konfigurationsmanagement: Dimensionen des Konfigurationsmanagements; Methoden zur Ermittlung von Deltas in Textdateien beim Konfigurationsmanagement (u.a. Algorithmen zum Textvergleich); Zugriffskontrolle im Konfigurationsmanagement; Testen: Überblick über Testarten und Testverfahren, Funktionsorientierter Test (u.a. Äquivalenzklassenbildung), strukturorientierter Test (u.a. Anweisungs-, Zweig-, Bedingungs-, Schleifen-, Pfadüberdeckung)
Literaturangaben
  • C. Ghezzi, M. Jazayeri, D. Mandrioli: Fundamentals of Software Engineering; Prentice Hall, 1991
  • I. Sommerville: Software Engineering; Addison-Wesley, 2001 (6th edition)
  • S.R. Schach: Classical and Object-Oriented Software Engineering with UML and Java; McGraw-Hill, 1999 (4th edition)
  • H. van Vliet: Software Engineering: Principles and Practice; John Wiley & Sons, 2000
  • F.P. Brooks: The Mythical Man Month, Essays on Software Engineering; Addison-Wesley, 1995
Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Software Engineering"2.-3. FS, Pflicht
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich InformatikModul "Software Engineering"4.-6. FS, Pflicht
  • LA-Info-GyGe-Ba-2014Pflichtbereich InformatikModul "Software Engineering"4. FS, Pflicht
  • Mathe-Ba-2013InformatikListe 1Modul "Software Engineering"1.-6. FS, Pflicht
  • TechMathe-Ba-2013WahlpflichtbereichProfil "Software Systems Engineering"Modul "Software Engineering"1.-6. FS, Pflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Software Engineering"1.-2. FS, Pflicht
Vorlesung: Software Engineering (WIWI‑C0353)
Name im Diploma Supplement
Software Engineering
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Sommersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

siehe Vorlesung

Lehrinhalte

Vertiefende Aufgaben zum Stoff der Vorlesung, erklärende Beispiele sowie praktische Übungen unter Verwendung von Werkzeugen.

Literaturangaben

siehe Vorlesungsbeschreibung

Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Software Engineering"2.-3. FS, Pflicht
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich InformatikModul "Software Engineering"4.-6. FS, Pflicht
  • LA-Info-GyGe-Ba-2014Pflichtbereich InformatikModul "Software Engineering"4. FS, Pflicht
  • Mathe-Ba-2013InformatikListe 1Modul "Software Engineering"1.-6. FS, Pflicht
  • TechMathe-Ba-2013WahlpflichtbereichProfil "Software Systems Engineering"Modul "Software Engineering"1.-6. FS, Pflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Software Engineering"1.-2. FS, Pflicht
Übung: Software Engineering (WIWI‑C0352)