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http://www.sse.uni-due.de/

Lehrstuhl für Software Systems Engineering

zugeordnetes LehrpersonalMetzger (Dr. Andreas Metzger)
Pohl (Prof. Dr. Klaus Pohl)
wissenschaftliche Mitarbeiter*innen ( wissenschaftliche Mitarbeiter*innen)

Verantwortete Module

Name im Diploma Supplement
Requirements Engineering and Management 1
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 45 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 90 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 45 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • kennen und verstehen die grundsätzlichen Ziele und Verantwortlichkeiten des Requirements Engineering und Management im Entwicklungsprozess von softwareintensiven Systemen können das Requirements Engineering Rahmenwerk anwenden, um Requirements Engineering Prozesse in der Praxis zu strukturieren
  • kennen und verstehen die verschiedenen Aktivitäten innerhalb des Requirements Engineering und deren Abhängigkeiten
  • kennen verschiedene Techniken zur textuellen Dokumentation von Anforderungen und können diese Techniken anwenden, um qualitativ hochwertige textuelle Anforderungen zu formulieren
  • kennen verschiedenen Techniken zur modellbasierten Dokumentation von Anforderungen und können diese ergänzend zueinander einsetzen, um die Anforderungen eines softwareintensiven Systems durch grafische Modelle zu beschreiben
  • kennen verbreitete Methoden zur Systemanalyse und zur Gewinnung und Dokumentation von Anforderungen und können Beurteilen, wann welche Methode zweckmäßig eingesetzt wird
  • besitzen praktische Erfahrungen in der Anwendung von Techniken zur Gewinnung und Dokumentation von Anforderungen
  • besitzen praktische Erfahrungen in der Anwendung von Techniken zur textuellen Spezifikation von Anforderungen und der Aufdeckung von Qualitätsmängeln in textuell spezifizierten Anforderungen
  • besitzen praktische Erfahrungen in der Anwendung von Techniken zur modellbasierten Spezifikation von Anforderungen und dem ergänzenden Einsatz verschiedener Diagrammtypen zur vollständigen Spezifikation der Anforderungen durch Modelle
  • besitzen praktische Erfahrung in Bezug auf den Einsatz professioneller Werkzeugumgebungen zur Dokumentation und Verwaltung von Anforderungen
Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung in der Gestalt einer Klausur (in der Regel: 90 bis 120 Minuten).

Die erfolgreiche Teilnahme an der Übung ist als Prüfungsvorleistung Zulassungsvoraussetzung zur Modulprüfung.

Verwendung in Studiengängen
  • AI-SE-Ba-2017KernstudiumPflichtbereich II: Informatik3.-4. FS, Pflicht
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich Informatik4.-6. FS, Wahlpflicht
  • LA-Info-GyGe-Ma-2014Wahlpflichtbereich Informatik 1.-3. FS, Wahlpflicht
  • TechMathe-Ba-2013WahlpflichtbereichProfil "Software Systems Engineering"1.-6. FS, Wahlpflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichVertiefungsrichtung "Modellierung und Realisierung betrieblicher Informationssysteme"5.-6. FS, Wahlpflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichVertiefungsrichtung "Technik und Sicherheit betrieblicher Kommunikationssysteme"5.-6. FS, Wahlpflicht
Bestandteile
  • VO: Requirements Engineering und Management 1 (3 Credits)
  • UEB: Requirements Engineering und Management 1 (3 Credits)
Modul: Requirements Engineering und Management 1 (WIWI‑M0120)

Wichtige Änderungen im Modul

Das Modul wird letztmalig im Sommersemester 2021 angeboten. Ein Ersatzangebot ab dem Sommersemester 2022 ist in Planung.

Name im Diploma Supplement
Requirements Engineering and Management 2
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 45 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 90 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 45 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • kennen Ziele und Szenarien als fortgeschrittenes erweitertes Mittel zur konzeptuellen Modellierung im Requirements Engineering
  • kennen die Theorie der essentiellen Systemanalyse
  • haben detaillierte Kenntnisse hinsichtlich der Validierung im Requirements Engineering
  • haben detaillierte Kenntnisse hinsichtlich des Managements im Requirements Engineering
  • können Ziele und Szenarien im Requirements Engineering im Rahmen der Gewinnung und Dokumentation von Anforderungen anwenden
  • können Techniken der essenziellen Systemanalyse im Requirements Engineering einsetzen
  • beherrschen grundlegende Techniken zum Management und zur Validierung im Requirements Engineering
Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung in der Gestalt einer Klausur (in der Regel: 90 bis 120 Minuten).

Die erfolgreiche Teilnahme an der Übung ist als Prüfungsvorleistung Zulassungsvoraussetzung zur Modulprüfung.

Verwendung in Studiengängen
  • LA-Info-GyGe-Ma-2014Wahlpflichtbereich Informatik 1.-3. FS, Wahlpflicht
  • Mathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"Profil "Software Systems Engineering"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • SNE-Ma-2016Wahlpflichtbereich1.-3. FS, Wahlpflicht
  • TechMathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"Profil "Software Systems Engineering"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • WiInf-Ma-2010WahlpflichtbereichWahlpflichtbereich II: Informatik, BWL, VWLWahlpflichtmodule der Informatik1.-3. FS, Wahlpflicht
Bestandteile
  • VO: Requirements Engineering und Management 2 (3 Credits)
  • UEB: Requirements Engineering und Management 2 (3 Credits)
Modul: Requirements Engineering und Management 2 (WIWI‑M0119)

Name im Diploma Supplement
Software Engineering
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 45 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 90 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 45 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • kennen die wesentlichen Eigenschaften von Software und die grundlegenden Prinzipien, die im Software-Engineering Anwendung finden
  • kennen die wichtigsten Software-Lebenszyklusmodelle und Software-Prozessmodelle (inkl. V-Modell, Agile Methoden, Unified Process)
  • verfügen über Kenntnis der wesentlichen Rollen in der Software-Entwicklung
  • sind in der Lage, die grundsätzlichen Unterschiede, Anwendungsbereiche, Aktivitäten und Rollen der wichtigsten Software-Prozessmodelle zu erläutern
  • sind fähig, sinnvolle Software-Prozessmodelle je nach Situation und Problemstellung geeignet auszuwählen
  • verfügen über vertiefte Kenntnisse über ausgewählte Rollen und Aktivitäten des Softwareentwicklungsprozesses, insbesondere Konfigurationsmanagement, Risikomanagement, Architektur und Testen
Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung in der Gestalt einer Klausur (in der Regel: 90 bis 120 Minuten).

Vom Dozierenden wird zu Beginn der Veranstaltung festgelegt, ob die erfolgreiche Teilnahme an der Übung (richtige Lösung von mindestens 50% der Übungsaufgaben) als Prüfungsvorleistung Zulassungsvoraussetzung zur Modulprüfung ist. Bestandene Prüfungsvorleistungen haben nur Gültigkeit für die Prüfungen, die zu der Veranstaltung im jeweiligen Semester gehören.

Verwendung in Studiengängen
  • AI-SE-Ba-2017KernstudiumPflichtbereich II: Informatik2.-3. FS, Pflicht
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich Informatik4.-6. FS, Wahlpflicht
  • LA-Info-GyGe-Ba-2014Pflichtbereich Informatik4. FS, Pflicht
  • Mathe-Ba-2013InformatikListe 11.-6. FS, Wahlpflicht
  • TechMathe-Ba-2013WahlpflichtbereichProfil "Software Systems Engineering"1.-6. FS, Wahlpflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013KernstudiumPflichtbereich II: Informatik1.-2. FS, Pflicht
Bestandteile
  • VO: Software Engineering (3 Credits)
  • UEB: Software Engineering (3 Credits)
Modul: Software Engineering (WIWI‑M0074)

Name im Diploma Supplement
Software Development and Implementation
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 60 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 90 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 30 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • sind mit dem Softwarelebenszyklus in wichtigen Stadien vertraut
  • erstellen eigenständig die zugehörigen Dokumente (Anforderungsbeschreibung, Design und Implementierung)

davon Schlüsselqualifikationen:

  • Fähigkeit zur Softwareentwicklung im Team (gemeinsame Zeitplanung, Konsensfähigkeit, Konfliktfähigkeit)
  • Kompetenzen zur Beurteilung fremder Arbeitsergebnisse durch Peer-Reviews mit anderen Gruppen
  • Entwicklung von Sensibilität für die Aspekte der Softwarequalität und Qualitätssicherung
Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung in der Gestalt einer Präsentation des eingereichten Softwareprodukts und anschließender mündlicher Prüfung (in der Regel 20-40 Minuten).

Die Studierenden entwickeln in einem Team Softwareprodukte. Die Entwicklung erfolgt in 3 Zyklen. Jeder Zyklus ist in Entwicklungsschritten untergliedert - beispielsweise in die Phasen Anforderungsdefinition, Architekturentwurf, Implementierung, Qualitätssicherung. Am Ende jedes Zyklus erfolgt eine Abgabe der schriftlichen Ergebnisse mit anschließender mündlicher Prüfung sowie die eindeutige Zuordnung zu einem Gruppenmitglied, welches für die Entwicklung der jeweiligen Ergebnisse zuständig war. Mindestens einer der beiden Zyklen 1 und 2 muss als Prüfungsvorleistung zur Teilnahme am Zyklus 3 bestanden sein. Die Modulprüfung erfolgt am Ende des dritten Zyklus. Die Dozentin / der Dozent legt zu Beginn der Veranstaltung die zu durchlaufenden Entwicklungsschritte fest.

Die Zulassung zum Modul Softwareentwicklung und Programmierung (SEP) setzt das Bestehen des Moduls Programmierung voraus. Die Credits für dieses Modul werden unbenotet vergeben.

Prüfungsmodalitäten abweichend ausschließlich im Sommersemester 2020 und Wintersemester 2020/21 gültig: Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung durch die Bewertung der von jedem Gruppenmitglied entwickelten schriftlichen Ergebnisse (Anforderungsartefakte, Entwurfsartefakte, Programmcode, Qualitätssicherungsartefakte sowie ergänzende Dokumentation).

Die Studierenden entwickeln in einem Team Softwareprodukte. Die Entwicklung erfolgt in 3 Zyklen. Jeder Zyklus ist in Entwicklungsschritte untergliedert - beispielsweise in die Phasen Anforderungsdefinition, Architekturentwurf, Implementierung, Qualitätssicherung. Am Ende jedes Zyklus erfolgt eine Abgabe der schriftlichen Ergebnisse sowie die eindeutige Zuordnung zu einem Gruppenmitglied, welches für die Entwicklung der jeweiligen Ergebnisse zuständig war. Mindestens einer der beiden Zyklen 1 und 2 muss als Prüfungsvorleistung zur Teilnahme am Zyklus 3 bestanden sein. Die Modulprüfung erfolgt am Ende des dritten Zyklus.

Verwendung in Studiengängen
  • AI-SE-Ba-2017KernstudiumPflichtbereich II: Informatik4. FS, Pflicht
  • LA-Info-GyGe-Ba-2014Pflichtbereich Informatik6. FS, Pflicht
  • Mathe-Ba-2013InformatikListe 11.-6. FS, Wahlpflicht
  • TechMathe-Ba-2013Pflichtbereich1.-6. FS, Pflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013KernstudiumPflichtbereich II: Informatik4. FS, Pflicht
Bestandteile
  • UEB: Software Entwicklung & Programmierung (SEP) (6 Credits)
Modul: Software Entwicklung & Programmierung (SEP) (WIWI‑M0071)

Name im Diploma Supplement
Software Quality Assurance
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 45 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 90 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 45 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • kennen die wichtigsten Klassen von Verfahren zur Software-Qualitätssicherung und zum Software-Qualitätsmanagement
  • kennen die grundlegenden Konzepte in den Themengebieten Softwaretest und Inspektionen
  • kennen generelle Ansätze zur Software-Messung und Software-Maßen
  • kennen konkrete Techniken für den Softwaretest, inklusive spezifikationsbasiertem, quellcodebasiertem, modellbasiertem, objektorientiertem und risikobasiertem Test
  • können konkrete Techniken zur Software-Qualitätssicherung (insbesondere für den Software-Test und für Inspektionen) praktisch anwenden
  • sind in der Lage, eigenständig eine Inspektion vorzunehmen
  • sind in der Lage, eine begründete Auswahl von Qualitätssicherungstechniken vorzunehmen (z.B. quellcodebasiertes Testen vs. Spezifikationsbasiertes Testen)
  • können Techniken zur Software-Messung anwenden und Software-Maße zielgerichtet auswählen
Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung in der Gestalt einer Klausur (in der Regel: 90 bis 120 Minuten).

Vom Dozierenden wird zu Beginn der Veranstaltung festgelegt, ob die erfolgreiche Teilnahme an der Übung als Prüfungsvorleistung Zulassungsvoraussetzung zur Modulprüfung ist. Bestandene Prüfungsvorleistungen haben nur Gültigkeit für die Prüfungen, die zu der Veranstaltung im jeweiligen Semester gehören.

Verwendung in Studiengängen
  • LA-Info-GyGe-Ma-2014Wahlpflichtbereich Informatik 1.-3. FS, Wahlpflicht
  • Mathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"Profil "Software Systems Engineering"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • SNE-Ma-2016Wahlpflichtbereich1.-3. FS, Wahlpflicht
  • TechMathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"Profil "Software Systems Engineering"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • WiInf-Ma-2010WahlpflichtbereichWahlpflichtbereich II: Informatik, BWL, VWLWahlpflichtmodule der Informatik1.-3. FS, Wahlpflicht
Bestandteile
  • VO: Software-Qualitätssicherung (3 Credits)
  • UEB: Software-Qualitätssicherung (3 Credits)
Modul: Software-Qualitätssicherung (WIWI‑M0068)


Angebotene Lehrveranstaltungen

Name im Diploma Supplement
Bachelor Project: Software Systems Engineering
Anbieter
Lehrperson
SWS
6
Sprache
deutsch/englisch
Turnus
jedes Semester
maximale Hörerschaft
20
empfohlenes Vorwissen

Grundlagen zu Software Systems Engineering.

Lehrinhalte

Wechselnde Themen aus dem Bereich Software Systems Engineering. Siehe Homepage des Lehrstuhls.

Literaturangaben

Literaturangaben und Links werden individuell bei Vergabe der Themen bekannt gemacht.

Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumBachelorprojektModul "Bachelorprojekt (Bachelor AI-SE)"6. FS, Pflicht
Projektarbeit: Bachelorprojekt "Software Systems Engineering" (WIWI‑C0349)
Name im Diploma Supplement
Bachelor Project: Software Systems Engineering
Anbieter
Lehrperson
SWS
4
Sprache
deutsch/englisch
Turnus
jedes Semester
maximale Hörerschaft
20
empfohlenes Vorwissen

Grundlagen zu Software Systems Engineering.

Lehrinhalte

Wechselnde Themen aus dem Bereich Software Systems Engineering. Siehe Homepage des Lehrstuhls.

Literaturangaben

Literaturangaben und Links werden individuell bei Vergabe der Themen bekannt gemacht.

Hörerschaft
  • WiInf-Ba-2010-V2013VertiefungsstudiumBachelorprojektModul "Bachelorprojekt (Bachelor Wirtschaftsinformatik)"5. FS, Pflicht
Projektarbeit: Bachelorprojekt "Software Systems Engineering" (WIWI‑C0911)
Name im Diploma Supplement
Project Group "Software Systems Engineering"
Anbieter
Lehrperson
SWS
10
Sprache
deutsch/englisch
Turnus
jedes Semester
maximale Hörerschaft
12
empfohlenes Vorwissen

Grundlagen zu Software Systems Engineering

Lehrinhalte

Wechselnde Themen/Projekte aus dem Bereich Software Systems Engineering. Siehe Homepage des Lehrstuhls.

Literaturangaben

Literaturangaben und Links werden individuell bei Vergabe der Themen bekannt gemacht.

didaktisches Konzept

Die Master-Projekte stellen einen zentralen Teil des Master-Studiums dar. Ausgehend von einer praktischen Problemstellung wird ein Thema von i.d.R. acht Teilnehmern selbständig unter Anleitung bzw. Betreuung der Projektverantwortlichen erarbeitet und seine Realisierung mit den zur Verfügung stehenden Hilfsmitteln geplant. Die Implementierung und abschließende Dokumentation des Projekts bilden den Abschluss des Master-Projekts.

Hörerschaft
  • SNE-Ma-2016MasterprojekteModul "Masterprojekt I"1. FS, Pflicht
  • SNE-Ma-2016MasterprojekteModul "Masterprojekt II"2. FS, Pflicht
  • SNE-Ma-2016MasterprojekteModul "Masterprojekt III"3. FS, Pflicht
Projektarbeit: Projektgruppe "Software Systems Engineering" (WIWI‑C1016)
Name im Diploma Supplement
Requirements Engineering and Management 1
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Wintersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

keines

Abstract

In den meisten Unternehmen sind Anforderungen an Softwaresysteme oft unklar, widersprüchlich, unvollständig und nicht nachvollziehbar dokumentiert. Existierende Anforderungsspezifikationen (z.B. Lasten- und Pflichtenhefte) sind veraltet. Wichtige Anforderungen werden oft zu spät erkannt oder sogar übersehen. Darüber hinaus werden Anforderungen oft unzureichend realisiert. Die Folgen sind oft unzufriedene Kunden, erhebliche Überschreitungen des Budgets und der Terminplanung, Qualitätsmängel, gescheiterte Entwicklungsprojekte und schlecht wartbare Systeme. Aufgabe des Requirements Engineering (RE) ist es, aus oft vagen und teilweise widersprüchlichen Ideen eine möglichst vollständige, korrekte und widerspruchsfreie Anforderungsspezifikation zu erarbeiten, um diesen aufgeführten Problemen frühzeitig entgegenwirken zu können. In der Praxis werden sind entsprechenden Tätigkeiten mitunter auch unter andern Benennungen zu finden, wie z.B. der Business Analyse, der Systemanalyse oder dem Anforderungsmanagement.

Lehrinhalte
  • Rahmenwerk des Requirements Engineering: Kontexttheorie, Aktivitäten des Requirements Engineering, Arten von Anforderungsartefakten und deren Beziehungen, die drei Dimensionen des Requirements Engineering.
  • Textuelle Spezifikation/Anforderungsdokumentation: Probleme der Anforderungsdokumentation in natürlicher Sprache, Kategorisierung von Mehrdeutigkeit; Qualitätsanforderungen für Anforderungsdokumente; standardisierter Aufbau von Anforderungsdokumenten; Normsprache.
  • Semiotisches Dreieck, Konzeptuelle Modellierung: Theorie der konzeptuellen Modellierung, Sichtenbildung
  • Modellbasiertes Requirements Engineering: Anforderungsdokumentation durch Modellen; Einsatz formaler Anforderungsmodelle
  • Verbreitete Modelle zur Datenmodellierung; Funktionsorientierte Modellierung; Verhaltensmodellierung.
  • Methoden der Systemanalyse und zur Gewinnung und Dokumentation von Anforderungen
Literaturangaben
  • Pflichtliteratur:
    • Klaus Pohl: Requirements Engineering: Grundlagen, Prinzipien, Techniken, dpunkt.verlag, 2. Aufl., 2008
  • Vertiefungsliteratur:
    • CHEN, P.: The Entity Relationship Model - Toward a Unified View of Data. In: ACM Transactions on Database Systems, 1 (1976) 1, S.9-36
    • HAREL, D.: Statecharts: A Visual Formalism for Complex Systems. In: Science of Computer Programming, 8 (1987) 3, S. 231-274
  • Ergänzungsliteratur:
    • K. Pohl: Requirements Engineering. In: A. Kent, J. Williams, C. M. Hall (Hrsg.): Encyclopedia of Computer Science and Technology, Vol. 36, M. Dekker, New York, 1997, S. 345-386.
    • T. Weyer: Kohärenzprüfung von Anforderungsspezifikationen – Ein Ansatz zur Prüfung der Kohärenz von Verhaltensspezifikationen gegen Eigenschaften des operationellen Kontexts. SVH Verlag, Saarbrücken 2011.
    • S. Robertson, J. Robertson: Mastering the Requirements Process. 2. Aufl., Addison-Wesley, Upper Saddle River, 2006.
    • A. van Lamsweerde: Goal-Oriented Requirements Engineering: A Guided Tour. In: Proceedings of the 5th IEEE International Symposium on Requirements Engineering (RE’01), IEEE Computer Society Press, Los Alamitos, 2001, S. 249-263.
    • K. Weidenhaupt, K. Pohl, M. Jarke, P. Haumer: Scenario Usage in System Development – A Report on Current Practice. IEEE Software, Vol. 15, Nr. 2, 1998, S. 34-45.
    • A. M. Davis: Software Requirements – Objects, Functions, and States. Prentice Hall, Englewood Cliffs, 1993.
    • T. DeMarco: Structured Analysis and System Specification. Yourdon Press, New York, 1978.
    • D. Harel: Statecharts – A Visual Formalism for Complex Systems. In: Science of Computer Programming, Vol. 8, 1987, S. 231-274.
    • D. M. Berry, E. Kamsties, M. M. Krieger: From Contract Drafting to Software Specification – Linguistic Sources of Ambiguity, A Handbook. Waterloo (Canada), Essen (Germany), Los Angeles (U.S.A.), November 2003.
    • G. Kotonya, I. Sommerville: Requirements Engineering. Processes and Techniques. Wiley, Chichester, 1997.
    • A. Sutcliffe: User-Centred Requirements Engineering – Theory and Practice. Springer-Verlag, London, 2002.
Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Requirements Engineering und Management 1"3.-4. FS, Pflicht
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich InformatikModul "Requirements Engineering und Management 1"4.-6. FS, Wahlpflicht
  • LA-Info-GyGe-Ma-2014Wahlpflichtbereich Informatik Modul "Requirements Engineering und Management 1"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • TechMathe-Ba-2013WahlpflichtbereichProfil "Software Systems Engineering"Modul "Requirements Engineering und Management 1"1.-6. FS, Wahlpflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichVertiefungsrichtung "Modellierung und Realisierung betrieblicher Informationssysteme"Modul "Requirements Engineering und Management 1"5.-6. FS, Wahlpflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichVertiefungsrichtung "Technik und Sicherheit betrieblicher Kommunikationssysteme"Modul "Requirements Engineering und Management 1"5.-6. FS, Wahlpflicht
Vorlesung: Requirements Engineering und Management 1 (WIWI‑C0347)
Name im Diploma Supplement
Requirements Engineering and Management 1
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Wintersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

keines

Lehrinhalte
  • Anwendung des Rahmenwerk zur Strukturierung und Bewertung von Requirements-Engineering-Prozessen in der Praxis.
  • Anwendung von Techniken zur textuellen Spezifikation von Anforderungen und zur Aufdeckung von Qualitätsmängeln in textuellen Anforderungen.
  • Anwendung von Techniken zur modellbasierten Spezifikation von Anforderungen in verschiedenen Modellierungsperspektiven (Informationsstruktur, Funktional, Verhalten) und ergänzender Einsatz verschiedener Diagrammtypen.
  • Anwendung von Methoden zur Systemanalyse und zur Gewinnung und Dokumentation von Anforderungen.
Literaturangaben

siehe Vorlesung

Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Requirements Engineering und Management 1"3.-4. FS, Pflicht
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich InformatikModul "Requirements Engineering und Management 1"4.-6. FS, Wahlpflicht
  • LA-Info-GyGe-Ma-2014Wahlpflichtbereich Informatik Modul "Requirements Engineering und Management 1"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • TechMathe-Ba-2013WahlpflichtbereichProfil "Software Systems Engineering"Modul "Requirements Engineering und Management 1"1.-6. FS, Wahlpflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichVertiefungsrichtung "Modellierung und Realisierung betrieblicher Informationssysteme"Modul "Requirements Engineering und Management 1"5.-6. FS, Wahlpflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichVertiefungsrichtung "Technik und Sicherheit betrieblicher Kommunikationssysteme"Modul "Requirements Engineering und Management 1"5.-6. FS, Wahlpflicht
Übung: Requirements Engineering und Management 1 (WIWI‑C0346)
Name im Diploma Supplement
Requirements Engineering and Management 2
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Sommersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Ziele und Verantwortlichkeiten des Requirements Engineering und Management im Entwicklungsprozess von softwareintensiven Systemen, Requirements Engineering Rahmenwerk, Konzeptuelle Modellierung und Techniken zur Modellierung von Anforderungen in der statisch-strukturellen Perspektive, der Funktionsperspektive und der Verhaltensperspektive

Lehrinhalte
  1. Validierung von Anforderungen: Grundlegende Methodiken zur Anforderungsvalidierung, vertiefte Kenntnisse ausgewählter Methodiken, z.B. Checklisten, Prototypen
  2. Essentielle Anforderungsmodelle: Theorie essentieller Systemanforderungen; Essenz und Inkarnation von Systemen; Vorgehensweise; Vorteile essentieller Modelle
  3. Zielorientiertes RE: Dokumentation von Zielen durch: Und/Oder Bäume, Featuremodelle; Methodische Ansätze für die zielorientierte Anforderungserhebung: i*; KAOS
  4. Szenariobasiertes RE: Typen von Szenarien; natürlichsprachlich formulierte Szenarien, Use Cases, Sequenzdiagramme, u.a.; Einsatz von Szenarien; Szenarien als mittlere Abstraktion; Interrelation von Zielen und Szenarien im Requirements Engineering
  5. Anforderungsmanagement: Unterscheidung zwischen Kunden-, Produkt-, Projekt-Anfor­derungs­management; Versions- und Konfigurationsverwaltung von Anforderungen; Status, Priorisierung von Anforderungen; Risikomanagement; Meta-Modellierung; Change Management; Kategorisierung und Strukturierung von Anforderungen; Nutzen von Spezifikationsstandards
Literaturangaben
  • J. Carroll: The Scenario Perspective on System Development, Scenario-Based Design – Envisioning Work and Technology in System Development; John Wiley & Sons, 1995
  • S.M. McMenamin, J.F. Palmer: Strukturierte Systemanalyse; Carl Hanser & Prentice-Hall International, 1984
  • K. Pohl: Requirements Engineering, Grundlagen, Prinzipien, Techniken; dpunkt.verlag; 2. Auflage, 2008
  • B. Schienmann: Kontinuierliches Anforderungsmanagement; Addison Wesley, 2002
  • K.E. Wiegers: Software Requirements; Microsoft Press, 1999
Hörerschaft
  • LA-Info-GyGe-Ma-2014Wahlpflichtbereich Informatik Modul "Requirements Engineering und Management 2"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • Mathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"Profil "Software Systems Engineering"Modul "Requirements Engineering und Management 2"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • SNE-Ma-2016WahlpflichtbereichModul "Requirements Engineering und Management 2"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • TechMathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"Profil "Software Systems Engineering"Modul "Requirements Engineering und Management 2"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • WiInf-Ma-2010WahlpflichtbereichWahlpflichtbereich II: Informatik, BWL, VWLWahlpflichtmodule der InformatikModul "Requirements Engineering und Management 2"1.-3. FS, Wahlpflicht
Vorlesung: Requirements Engineering und Management 2 (WIWI‑C0345)
Name im Diploma Supplement
Requirements Engineering and Management 2
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Sommersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

siehe Vorlesung

Lehrinhalte

Vertiefende Aufgaben und Beispiele zum Stoff der Vorlesung sowie praktische Übungen unter Einsatz von kommerziellen Werkzeugumgebungen.

Literaturangaben

siehe Vorlesungsbeschreibung

Hörerschaft
  • LA-Info-GyGe-Ma-2014Wahlpflichtbereich Informatik Modul "Requirements Engineering und Management 2"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • Mathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"Profil "Software Systems Engineering"Modul "Requirements Engineering und Management 2"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • SNE-Ma-2016WahlpflichtbereichModul "Requirements Engineering und Management 2"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • TechMathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"Profil "Software Systems Engineering"Modul "Requirements Engineering und Management 2"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • WiInf-Ma-2010WahlpflichtbereichWahlpflichtbereich II: Informatik, BWL, VWLWahlpflichtmodule der InformatikModul "Requirements Engineering und Management 2"1.-3. FS, Wahlpflicht
Übung: Requirements Engineering und Management 2 (WIWI‑C0344)
Name im Diploma Supplement
Seminar: Software Systems Engineering
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch/englisch
Turnus
jedes Semester
maximale Hörerschaft
20
empfohlenes Vorwissen

Grundlagen zu Software Systems Engineering.

Lehrinhalte

Wechselnde Themen aus dem Bereich Software Systems Engineering. Siehe Homepage des Lehrstuhls.

Literaturangaben

Literaturangaben und Links werden individuell bei Vergabe der Themen bekannt gegeben.

Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumSeminarbereichModul "Seminar (Bachelor AI-SE)"5. FS, Pflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013VertiefungsstudiumSeminarbereichModul "Seminar (Bachelor Wirtschaftsinformatik)"5. FS, Pflicht
  • WiInf-Ma-2010SeminarbereichModul "Seminar (Master Wirtschaftsinformatik)"2. FS, Pflicht
Seminar: Seminar "Software Systems Engineering" (WIWI‑C0337)
Name im Diploma Supplement
Software Engineering
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Sommersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

keines

Lehrinhalte
  1. Einführung: Begriffsbildung, Bedeutung des Software Engineering, zentrale Problemstellungen
  2. Paradigmen für die Softwareentwicklung (Produktionsparadigma, Ingenieursparadigma, Kreativparadigma, Vertragsparadigma)
  3. Eigenschaften von Software, z.B. Korrektheit, Performanz, Wartbarkeit, Portierbarkeit, Interoperabilität, Benutzerfreundlichkeit
  4. Grundlegende Prinzipien von Software wie Striktheit, Formalität, Modularität, Strukturierung, Abstraktion, Inkrementalität sowie die Beziehungen zwischen den Prinzipien und den Eigenschaften von Software
  5. Softwareentwicklungsprozesse: Unterschiede zwischen Lebenszyklusmodellen und Software-Prozessmodellen; kurze Einführung und prinzipieller Vergleich verschiedener Entwicklungsmodelle wie beispielsweise Wasserfallmodell, Spiralmodell, V-Modell, Unified Process
  6. Rollenbasierte Software-Entwicklung: Grundprinzip der rollenbasierten Software-Entwicklung; Überblick über die Ziele sowie die Hauptaktivitäten zentraler Softwareentwicklungsrollen
  7. Vertiefung ausgewählter Rollen der Software-Entwicklung, z.B. Konfigurationsmanagement: Dimensionen des Konfigurationsmanagements; Methoden zur Ermittlung von Deltas in Textdateien beim Konfigurationsmanagement (u.a. Algorithmen zum Textvergleich); Zugriffskontrolle im Konfigurationsmanagement; Testen: Überblick über Testarten und Testverfahren, Funktionsorientierter Test (u.a. Äquivalenzklassenbildung), strukturorientierter Test (u.a. Anweisungs-, Zweig-, Bedingungs-, Schleifen-, Pfadüberdeckung)
Literaturangaben
  • C. Ghezzi, M. Jazayeri, D. Mandrioli: Fundamentals of Software Engineering; Prentice Hall, 1991
  • I. Sommerville: Software Engineering; Addison-Wesley, 2001 (6th edition)
  • S.R. Schach: Classical and Object-Oriented Software Engineering with UML and Java; McGraw-Hill, 1999 (4th edition)
  • H. van Vliet: Software Engineering: Principles and Practice; John Wiley & Sons, 2000
  • F.P. Brooks: The Mythical Man Month, Essays on Software Engineering; Addison-Wesley, 1995
Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Software Engineering"2.-3. FS, Pflicht
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich InformatikModul "Software Engineering"4.-6. FS, Wahlpflicht
  • LA-Info-GyGe-Ba-2014Pflichtbereich InformatikModul "Software Engineering"4. FS, Pflicht
  • Mathe-Ba-2013InformatikListe 1Modul "Software Engineering"1.-6. FS, Wahlpflicht
  • TechMathe-Ba-2013WahlpflichtbereichProfil "Software Systems Engineering"Modul "Software Engineering"1.-6. FS, Wahlpflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Software Engineering"1.-2. FS, Pflicht
Vorlesung: Software Engineering (WIWI‑C0353)
Name im Diploma Supplement
Software Engineering
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Sommersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

siehe Vorlesung

Lehrinhalte

Vertiefende Aufgaben zum Stoff der Vorlesung, erklärende Beispiele sowie praktische Übungen unter Verwendung von Werkzeugen.

Literaturangaben

siehe Vorlesungsbeschreibung

Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Software Engineering"2.-3. FS, Pflicht
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich InformatikModul "Software Engineering"4.-6. FS, Wahlpflicht
  • LA-Info-GyGe-Ba-2014Pflichtbereich InformatikModul "Software Engineering"4. FS, Pflicht
  • Mathe-Ba-2013InformatikListe 1Modul "Software Engineering"1.-6. FS, Wahlpflicht
  • TechMathe-Ba-2013WahlpflichtbereichProfil "Software Systems Engineering"Modul "Software Engineering"1.-6. FS, Wahlpflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Software Engineering"1.-2. FS, Pflicht
Übung: Software Engineering (WIWI‑C0352)
Name im Diploma Supplement
Software Development and Implementation
Anbieter
Lehrperson
SWS
4
Sprache
deutsch
Turnus
jedes Semester
maximale Hörerschaft
125
empfohlenes Vorwissen

Programmierkenntnisse in der Programmiersprache Java

Lehrinhalte

Die in der Vorlesung Programmierung und der zugehörigen Übung erworbenen Kenntnisse werden in kleinen bis mittelgroßen Projekten angewendet. Die Projektdurchführung erfolgt in Gruppen von ca. 5 – 7 Teilnehmern. Der Softwarelebenszyklus soll in wichtigen Stadien durchlaufen werden, wobei die entsprechenden Dokumente (Anforderungsbeschreibung, Design und Implementierung) von den Studierenden erstellt werden. Die Reviews zur Qualitätssicherung der erstellten Dokumente erfolgen sowohl durch die Betreuer des SEPs als auch durch Studierende aus anderen SEP-Gruppen. Hierdurch sollen die Studierenden sowohl die Erstellung als auch die Qualitätssicherung von Softwareentwicklungsdokumenten erlernen.

Literaturangaben
  • K. Echtle, M. Goedicke: Lehrbuch der Programmierung mit Java; d-Punkt-Verlag
  • K. Arnold, J. Gosling: The Java Programming Language; Addison-Wesley 
Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Software Entwicklung & Programmierung (SEP)"4. FS, Pflicht
  • LA-Info-GyGe-Ba-2014Pflichtbereich InformatikModul "Software Entwicklung & Programmierung (SEP)"6. FS, Pflicht
  • Mathe-Ba-2013InformatikListe 1Modul "Software Entwicklung & Programmierung (SEP)"1.-6. FS, Wahlpflicht
  • TechMathe-Ba-2013PflichtbereichModul "Software Entwicklung & Programmierung (SEP)"1.-6. FS, Pflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Software Entwicklung & Programmierung (SEP)"4. FS, Pflicht
Übung: Software Entwicklung & Programmierung (SEP) (WIWI‑C0340)
Name im Diploma Supplement
Software Quality Assurance
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Wintersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Grundkenntnisse in der (objektorientierten) Programmierung und der Modellierung von Software-Systemen

Lehrinhalte
  1. Einführung: Motivation, Begriff der Software-Qualität, Definitionen, konstruktive und analytische Qualitätssicherung, Übersicht über Verfahren (statisch, dynamisch, formale Techniken)
  2. Standards für die Qualitätssicherung in verschiedenen Bereichen (z.B. IEEE 829-1998, DO-178B)
  3. Überblick über Verfahren zum dynamischen Test, Diskussion der Vor- und Nachteile und Bewertung der praktischen Relevanz
  4. Fortgeschrittene Techniken für den dynamischen Test, z.B. zustandsbasierter Test, Ursache-Wirkungs-Analyse, datenflussorientierter Test, Regressionstest, diversifizierender Test
  5. Objektorientiertes Testen: Klassentest, Integrationstest, Use-Case-basiertes Testen
  6. Test service-basierter Systeme: Grundlagen SOA, Testen vs. Monitoring
  7. Messen und Bewerten von Softwareentwicklungsprozessen: Motivation und Einführung, Messtheorie (u.a. Skalentypen), Vorstellung ausgewählter Maße für Größe, Struktur und Qualität (z.B. McCabe, und neuere Maße für die objektorientierte SW-Entwicklung), zielorientiertes Messen mit der Goal-Question-Metric Methode (GQM)
  8. Frühzeitige Qualitätssicherung durch statische Verfahren: Vorgehensweisen (Audits, Walkthroughs, Inspektionen und Reviews), Vorstellung des Inspektionsprozesses, Lesetechniken für verschiedene Arten von Dokumenten (Anforderungen, Design, Kode)
Literaturangaben
  • P. Liggesmeyer: Software-Qualität – Testen, Analysieren und Verifizieren von Software; Spektrum Verlag, 2002
  • H.M. Sneed, M. Winter: Testen objektorientierter Software; Hanser, 2002
  • R.V. Binder: Testing Object-oriented Systems; Addison-Wesley, 1999
  • L. Baresi, E. Di Nitto: Test and Analysis of Web Services, Springer, 2007
  • N.E. Fenton, S.L. Pfleeger: Software Metrics – A Rigorous & Practical Approach;, International Thomson Computer Press, 1996
  • R. van Solingen, E. Berghout: The Goal/Question/Metric Method – A Practical Guide for Quality Improvement of Software Development; McGraw-Hill, 1999
Hörerschaft
  • LA-Info-GyGe-Ma-2014Wahlpflichtbereich Informatik Modul "Software-Qualitätssicherung"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • Mathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"Profil "Software Systems Engineering"Modul "Software-Qualitätssicherung"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • SNE-Ma-2016WahlpflichtbereichModul "Software-Qualitätssicherung"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • TechMathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"Profil "Software Systems Engineering"Modul "Software-Qualitätssicherung"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • WiInf-Ma-2010WahlpflichtbereichWahlpflichtbereich II: Informatik, BWL, VWLWahlpflichtmodule der InformatikModul "Software-Qualitätssicherung"1.-3. FS, Wahlpflicht
Vorlesung: Software-Qualitätssicherung (WIWI‑C0336)
Name im Diploma Supplement
Software Quality Assurance
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Wintersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

siehe Vorlesung

Lehrinhalte

Vertiefende Aufgaben und Beispiele zum Stoff der Vorlesung.

Literaturangaben

siehe Vorlesungsbeschreibung

Hörerschaft
  • LA-Info-GyGe-Ma-2014Wahlpflichtbereich Informatik Modul "Software-Qualitätssicherung"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • Mathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"Profil "Software Systems Engineering"Modul "Software-Qualitätssicherung"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • SNE-Ma-2016WahlpflichtbereichModul "Software-Qualitätssicherung"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • TechMathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"Profil "Software Systems Engineering"Modul "Software-Qualitätssicherung"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • WiInf-Ma-2010WahlpflichtbereichWahlpflichtbereich II: Informatik, BWL, VWLWahlpflichtmodule der InformatikModul "Software-Qualitätssicherung"1.-3. FS, Wahlpflicht
Übung: Software-Qualitätssicherung (WIWI‑C0335)