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http://www.se.wiwi.uni-due.de/

Lehrstuhl für Software-Engineering, insb. mobile Anwendungen

zugeordnetes LehrpersonalGruhn (Prof. Dr. Volker Gruhn)
Hanenberg (Dr. Stefan Hanenberg)
Hesenius (Dr. Marc Hesenius)
Koop (Wilhelm Koop)

Verantwortete Module

Name im Diploma Supplement
International Module in Business Administration, Law, Business Information Systems, Computer Science
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Es finden die Qualifikationsziele der ausländischen Module/Veranstaltungen Anwendung. Die Qualifikationsziele stehen in einem sinnvollen Zusammenhang zu den Vertiefungsbereichen Betriebswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik und Informatik. Darüber hinaus erwerben die Studierenden im Rahmen ihres Auslandsstudiums die folgenden Qualifikationsziele:

Die Studierenden

  • vertiefen und erweitern ihre Kenntnisse in ausgewählten Bereichen der Betriebswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik und Informatik
  • erhalten einen Einblick in die inhaltliche und organisatorische Ausbildung an der ausländischen Universität bzw. Hochschule
  • vertiefen und vervollkommnen ihre fremdsprachlichen Kenntnisse
  • erwerben vertiefende fachliche und interkulturelle Kompetenzen
Praxisrelevanz

Ein Auslandsstudium trägt dem Grundgedanken einer international ausgerichteten Hochschule ebenso wie der internationalen Orientierung des Studiengangs Rechnung.

Prüfungs­modalitäten

Die konkreten Prüfungsmodalitäten erfolgen nach Maßgabe der jeweiligen Hochschule.

Gem. § 11 Abs. 5 der Prüfungsordnung können bis zu fünf Module zu je 6 Credits im Wahlpflichtbereich des Vertiefungsstudiums durch fachbezogene Module im Rahmen eines Auslandsstudiums an einer ausländischen Hochschule (sog. Auslandsmodul/e) abgelegt werden, die nicht auf ein konkretes Modul dieses Modulhandbuchs anerkannt werden können.

Es sind die Belegungsregelungen im Wahlpflichtbereich des Vertiefungsstudiums einzuhalten.

Die inhaltliche Prüfung der Berücksichtigung der ausländischen Leistungen für die Auslandsmodule nimmt die oder der Modulverantwortliche vor. Bei den Partneruniversitäten der Fakultät ist das Verfahren mit den Programmverantwortlichen abzustimmen.

Verwendung in Studiengängen
  • VWL-Ba-2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich BWL, Recht, Wirtschaftsinformatik, InformatikMobilitätsfenster BWL, Recht, Wirtschaftsinformatik, Informatik4. FS, Wahlpflicht
Modul: Auslandsmodul BWL, Recht, Wirtschaftsinformatik, Informatik (Bachelor VWL) (WIWI‑M0814)

Name im Diploma Supplement
International Module in Computer Science
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Es finden die Qualifikationsziele der ausländischen Module/Veranstaltungen Anwendung. Die Qualifikationsziele stehen in einem sinnvollen Zusammenhang zum Wahlpflichtbereich. Darüber hinaus erwerben die Studierenden im Rahmen ihres Auslandsstudiums die folgenden Qualifikationsziele:

Die Studierenden

  • vertiefen und erweitern ihre Kenntnisse in ausgewählten Bereichen der Informatik
  • erhalten einen Einblick in die inhaltliche und organisatorische Ausbildung an der ausländischen Universität bzw. Hochschule
  • vertiefen und vervollkommnen ihre fremdsprachlichen Kenntnisse
  • erwerben vertiefende fachliche und interkulturelle Kompetenzen
Praxisrelevanz

Ein Auslandsstudium trägt dem Grundgedanken einer international ausgerichteten Hochschule ebenso wie der internationalen Orientierung des Studiengangs Rechnung.

Prüfungs­modalitäten

Die konkreten Prüfungsmodalitäten erfolgen nach Maßgabe der jeweiligen Hochschule.

Gem. § 11 Abs. 4 der Prüfungsordnung können bis zu fünf Module zu je 6 Credits im Wahlpflichtbereich durch fachbezogene Module im Rahmen eines Auslandsstudiums an einer ausländischen Hochschule (sog. Auslandsmodul/e) abgelegt werden, die nicht auf ein konkretes Modul dieses Modulhandbuchs anerkannt werden können.

Die inhaltliche Prüfung der Berücksichtigung der ausländischen Leistungen für die Auslandsmodule nimmt die oder der Modulverantwortliche vor. Bei den Partneruniversitäten der Fakultät ist das Verfahren mit den Programmverantwortlichen abzustimmen.

Verwendung in Studiengängen
  • SNE-Ma-2016WahlpflichtbereichMobilitätsfenster Informatik2.-3. FS, Wahlpflicht
Modul: Auslandsmodul Informatik (Master SNE) (WIWI‑M0865)

Name im Diploma Supplement
International Module Master Project
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
540 Stunden studentischer Workload gesamt
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Es finden die Qualifikationsziele der ausländischen Module/Veranstaltungen Anwendung. Die Qualifikationsziele stehen in einem sinnvollen Zusammenhang zu den Master-Projekten und haben projektorientierte Anteile in einem wesentlichen Umfafang. Darüber hinaus erwerben die Studierenden im Rahmen ihres Auslandsstudiums die folgenden Qualifikationsziele:

Die Studierenden

  • vertiefen und erweitern ihre Kenntnisse in ausgewählten projektorientierten Fragestellungen der Informatik
  • erhalten einen Einblick in die inhaltliche und organisatorische Ausbildung an der ausländischen Universität bzw. Hochschule
  • vertiefen und vervollkommnen ihre fremdsprachlichen Kenntnisse
  • erwerben vertiefende fachliche und interkulturelle Kompetenzen
Praxisrelevanz

Ein Auslandsstudium trägt dem Grundgedanken einer international ausgerichteten Hochschule ebenso wie der internationalen Orientierung des Studiengangs Rechnung.

Prüfungs­modalitäten

Die konkreten Prüfungsmodalitäten erfolgen nach Maßgabe der jeweiligen Hochschule.

Gem. § 11 Abs. 4 der Prüfungsordnung können bis zu fünf Module zu je 6 Credits im Wahlpflichtbereich durch fachbezogene Module im Rahmen eines Auslandsstudiums an einer ausländischen Hochschule (sog. Auslandsmodul/e) abgelegt werden, die nicht auf ein konkretes Modul dieses Modulhandbuchs anerkannt werden können. Sind projektorientierte Anteile in einem wesentlichen Umfang enthalten, so kann anstatt der Wahlpflichtmodule auch ein Master-Projekt im Umfang von 18 Credits abgelegt werden.

Die inhaltliche Prüfung der Berücksichtigung der ausländischen Leistungen für die Auslandsmodule nimmt die oder der Modulverantwortliche vor. Bei den Partneruniversitäten der Fakultät ist das Verfahren mit den Programmverantwortlichen abzustimmen.

Verwendung in Studiengängen
  • SNE-Ma-2016MasterprojekteMobilitätsfenster Masterprojekt2.-3. FS, Wahlpflicht
Modul: Auslandsmodul Masterprojekt (Master SNE) (WIWI‑M0866)

Name im Diploma Supplement
International Module in Economics, Law, Business Information Systems, Computer Science
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Es finden die Qualifikationsziele der ausländischen Module/Veranstaltungen Anwendung. Die Qualifikationsziele stehen in einem sinnvollen Zusammenhang zu den Vertiefungsbereichen Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik und Informatik. Darüber hinaus erwerben die Studierenden im Rahmen ihres Auslandsstudiums die folgenden Qualifikationsziele:

Die Studierenden

  • vertiefen und erweitern ihre Kenntnisse in ausgewählten Bereichen der Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik und Informatik
  • erhalten einen Einblick in die inhaltliche und organisatorische Ausbildung an der ausländischen Universität bzw. Hochschule
  • vertiefen und vervollkommnen ihre fremdsprachlichen Kenntnisse
  • erwerben vertiefende fachliche und interkulturelle Kompetenzen
Praxisrelevanz

Ein Auslandsstudium trägt dem Grundgedanken einer international ausgerichteten Hochschule ebenso wie der internationalen Orientierung des Studiengangs Rechnung.

Prüfungs­modalitäten

Die konkreten Prüfungsmodalitäten erfolgen nach Maßgabe der jeweiligen Hochschule.

Gem. § 11 Abs. 4 der Prüfungsordnung können bis zu fünf Module zu je 6 Credits im Wahlpflichtbereich des Vertiefungsstudiums durch fachbezogene Module im Rahmen eines Auslandsstudiums an einer ausländischen Hochschule (sog. Auslandsmodul/e) abgelegt werden, die nicht auf ein konkretes Modul dieses Modulhandbuchs anerkannt werden können.

Es sind die Belegungsregelungen im Wahlpflichtbereich des Vertiefungsstudiums einzuhalten.

Die inhaltliche Prüfung der Berücksichtigung der ausländischen Leistungen für die Auslandsmodule nimmt die oder der Modulverantwortliche vor. Bei den Partneruniversitäten der Fakultät ist das Verfahren mit den Programmverantwortlichen abzustimmen.

Verwendung in Studiengängen
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikMobilitätsfenster VWL, Recht, Wirtschaftsinformatik, Informatik4.-5. FS, Wahlpflicht
Modul: Auslandsmodul VWL, Recht, Wirtschaftsinformatik, Informatik (Bachelor BWL) (WIWI‑M0810)

Name im Diploma Supplement
International Module in Electoral Compulsory Subjects I: Computer Science
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Es finden die Qualifikationsziele der ausländischen Module/Veranstaltungen Anwendung. Die Qualifikationsziele stehen in einem sinnvollen Zusammenhang zum Wahlpflichtbereich I: Informatik. Darüber hinaus erwerben die Studierenden im Rahmen ihres Auslandsstudiums die folgenden Qualifikationsziele:

Die Studierenden

  • vertiefen und erweitern ihre Kenntnisse in ausgewählten Bereichen der Informatik
  • erhalten einen Einblick in die inhaltliche und organisatorische Ausbildung an der ausländischen Universität bzw. Hochschule
  • vertiefen und vervollkommnen ihre fremdsprachlichen Kenntnisse
  • erwerben vertiefende fachliche und interkulturelle Kompetenzen
Praxisrelevanz

Ein Auslandsstudium trägt dem Grundgedanken einer international ausgerichteten Hochschule ebenso wie der internationalen Orientierung des Studiengangs Rechnung.

Prüfungs­modalitäten

Die konkreten Prüfungsmodalitäten erfolgen nach Maßgabe der jeweiligen Hochschule.

Gem. § 11 Abs. 4 der Prüfungsordnung können bis zu fünf Module zu je 6 Credits im Wahlpflichtbereich durch fachbezogene Module im Rahmen eines Auslandsstudiums an einer ausländischen Hochschule (sog. Auslandsmodul/e) abgelegt werden, die nicht auf ein konkretes Modul dieses Modulhandbuchs anerkannt werden können.

Es sind die Belegungsregelungen im Wahlpflichtbereich einzuhalten.

Die inhaltliche Prüfung der Berücksichtigung der ausländischen Leistungen für die Auslandsmodule nimmt die oder der Modulverantwortliche vor. Bei den Partneruniversitäten der Fakultät ist das Verfahren mit den Programmverantwortlichen abzustimmen.

Verwendung in Studiengängen
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumWahlpflichtbereich I: InformatikMobilitätsfenster WP I: Informatik5. FS, Wahlpflicht
Modul: Auslandsmodul WP I: Informatik (Bachelor AI-SE) (WIWI‑M0871)

Name im Diploma Supplement
International Module in Electoral Compulsory Subjects II: Computer Science, Business Information Systems, Business Administration
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Es finden die Qualifikationsziele der ausländischen Module/Veranstaltungen Anwendung. Die Qualifikationsziele stehen in einem sinnvollen Zusammenhang zum Wahlpflichtbereich II: Informatik, Wirtschaftsinformatik, BWL. Darüber hinaus erwerben die Studierenden im Rahmen ihres Auslandsstudiums die folgenden Qualifikationsziele:

Die Studierenden

  • vertiefen und erweitern ihre Kenntnisse in ausgewählten Bereichen der Informatik, Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre
  • erhalten einen Einblick in die inhaltliche und organisatorische Ausbildung an der ausländischen Universität bzw. Hochschule
  • vertiefen und vervollkommnen ihre fremdsprachlichen Kenntnisse
  • erwerben vertiefende fachliche und interkulturelle Kompetenzen
Praxisrelevanz

Ein Auslandsstudium trägt dem Grundgedanken einer international ausgerichteten Hochschule ebenso wie der internationalen Orientierung des Studiengangs Rechnung.

Prüfungs­modalitäten

Die konkreten Prüfungsmodalitäten erfolgen nach Maßgabe der jeweiligen Hochschule.

Gem. § 11 Abs. 4 der Prüfungsordnung können bis zu fünf Module zu je 6 Credits im Wahlpflichtbereich durch fachbezogene Module im Rahmen eines Auslandsstudiums an einer ausländischen Hochschule (sog. Auslandsmodul/e) abgelegt werden, die nicht auf ein konkretes Modul dieses Modulhandbuchs anerkannt werden können.

Es sind die Belegungsregelungen im Wahlpflichtbereich einzuhalten.

Die inhaltliche Prüfung der Berücksichtigung der ausländischen Leistungen für die Auslandsmodule nimmt die oder der Modulverantwortliche vor. Bei den Partneruniversitäten der Fakultät ist das Verfahren mit den Programmverantwortlichen abzustimmen.

Verwendung in Studiengängen
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumWahlpflichtbereich IIMobilitätsfenster WP II: Informatik, Wirtschaftsinformatik, BWL5. FS, Wahlpflicht
Modul: Auslandsmodul WP II: Informatik, Wirtschaftsinformatik, BWL (Bachelor AI-SE) (WIWI‑M0872)

Name im Diploma Supplement
Bachelor Thesis
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
360 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 30 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • sind in der Lage, innerhalb einer vorgegebenen Frist ein Problem der Angewandten Informatik selbständig nach grundlegenden wissenschaftlichen Methoden zielgerichtet zu bearbeiten
  • sind befähigt zu selbstständiger Literaturrecherche und Eingrenzung eines Themas

davon Schlüsselqualifikationen:

  • Zeitmanagement, Organisationsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit
  • Lesekompetenz, Techniken wissenschaftlichen Arbeitens
Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung in der Gestalt einer schriftlichen Hausarbeit im Umfang von in der Regel 30 bis 50 Seiten (Bearbeitungszeit: 12 Wochen). Nähere Modalitäten sind in der Prüfungsordnung geregelt.

Verwendung in Studiengängen
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumBachelorarbeit6. FS, Pflicht
Bestandteile
  • AA: Networked Embedded Systems (12 Credits)
  • AA: Networks and Communication Systems (12 Credits)
  • AA: Software Systems Engineering (12 Credits)
  • VO: Fossile Energieträger (12 Credits)
  • SEM: Markt- und Unternehmensspiel (12 Credits)
  • SEM: Literaturseminar Energiewirtschaft (12 Credits)
  • AA: Mensch-Computer Interaktion (12 Credits)
  • AA: Sichere Software Systeme (12 Credits)
  • AA: Visualisierung (12 Credits)
  • AA: Didaktik der Informatik (12 Credits)
Modul: Bachelorarbeit (Bachelor AI-SE) (WIWI‑M0384)

Name im Diploma Supplement
Bachelor Project
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
270 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 90 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • verfügen über vertiefte Kompetenzen der Anwendungen von Methoden, Techniken und Werkzeugen
  • können in der zusammenhängenden und vollständigen Bearbeitung Problemstellungen analysieren und Lösungen des Fachgebiets implementieren
  • besitzen Fähigkeit zur Erstellung und Dokumentation relevanter Projekte sowie ihrer schriftlichen und mündlichen Präsentation von Problemstellung, Lösungsansätzen und Ergebnissen
Praxisrelevanz

Die Veranstaltung behandelt aktuelle Forschungs- und Praxisproblemstellungen aus den Bereichen der jeweiligen Lehreinheit in Forschung und Lehre. Das Bachelorprojekt dient der vertieften Einarbeitung in die Gesamtthematik einer Lehreinheit.

Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung über ein informatiknahes Thema aus dem gewählten Vertiefungsbereich, die zu Beginn des Projekts festgelegt wird. In der Regel erstreckt sich die modulbezogene Prüfung auf folgende Prüfungsformen: schriftliche Ausarbeitung (ca. 20 bis 50 Seiten; ca. 60% der Note) und Präsentation (ca. 15 bis 45 Minuten; ca. 40 % der Note).

Verwendung in Studiengängen
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumBachelorprojekt6. FS, Pflicht
Bestandteile
  • PRO: Bachelorprojekt "Didaktik der Informatik" (9 Credits)
  • PRO: Bachelorprojekt "Mensch-Computer Interaktion" (9 Credits)
  • PRO: Bachelorprojekt "Network Embedded Systems" (9 Credits)
  • PRO: Bachelorprojekt "Software Engineering, insb. mobile Anwendungen" (9 Credits)
  • PRO: Bachelorprojekt "Software Systems Engineering" (9 Credits)
  • PRO: Bachelorprojekt "Spezifikation von Softwaresystemen" (9 Credits)
  • PRO: Bachelorprojekt "Sichere Software Systeme" (9 Credits)
  • PRO: Bachelorprojekt "Technik der Rechnernetze" (9 Credits)
  • PRO: Bachelorprojekt "Visualisierung" (9 Credits)
  • PRO: Bachelorprojekt "E-Business und E-Entrepreneurship" (9 Credits)
  • PRO: Bachelorprojekt "Wirtschaftsinformatik" (9 Credits)
Modul: Bachelorprojekt (Bachelor AI-SE) (WIWI‑M0656)

Name im Diploma Supplement
Database Management Systems
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
270 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 67,5 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 135 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 67,5 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden 

  • können die grundlegende Architektur und Arbeitsweise eines DBMS erläutern
  • sind in der Lage, einen gegebenen Realweltausschnitt zunächst in ein semantisches Datenmodell zu überführen und dieses dann auf ein konzeptuelles Datenbankschema abzubilden, welches außerdem normalisiert ist
  • verstehen nicht nur die grundlegenden Konzepte hinter der relationalen Anfragesprache SQL, sondern wissen auch mit SQL flüssig umzugehen
  • können aus beliebigen Programmiersprachen, insbesondere auch aus Java mit Datenbanksystemen arbeiten
  • wissen im Grundsatz, wie SQL-Anfrage optimiert werden
  • können fundiert erklären, warum eine Parallelarbeit auf einem gemeinsamen Datenbestand keine Inkonsistenzen hervorrufen wird und wieso Datenbankmanagementsysteme hochgradig fehlertolerant sind
  • wissen, wie sie aus einer Programmumgebung auf eine Datenbank zugreifen können
Praxisrelevanz

Daten und deren Verwaltung bilden die Basis fast jeder praktischen Anwendung. Daher ist die Praxisrelevanz dieser Veranstaltung sehr hoch. So wird mit Hilfe eines internetbasierten Übungsservers und weiterern internetbasierten Übungsplattformen der selbständige Umgang mit entsprechenden Werkzeugen und Systemen aktiv gefördert und gelehrt.

Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung in der Gestalt einer Klausur (in der Regel: 90 bis 100 Minuten).

Vom Dozierenden wird in der ersten Veranstaltung festgelegt, ob das erfolgreiche Bestehen des DBMS-Übungsservers als Prüfungsvorleistung Voraussetzung zur Teilnahme an der Klausur im jeweiligen Semester ist. 

Verwendung in Studiengängen
  • AI-SE-Ba-2017KernstudiumPflichtbereich II: Informatik1.-4. FS, Pflicht
  • LA-Info-GyGe-Ba-2014Pflichtbereich Informatik2. FS, Pflicht
  • Mathe-Ba-2013InformatikListe 11.-6. FS, Wahlpflicht
  • TechMathe-Ba-2013WahlpflichtbereichProfil "Software Systems Engineering"1.-6. FS, Wahlpflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013KernstudiumPflichtbereich II: Informatik2.-3. FS, Pflicht
Bestandteile
  • VO: Datenbankmanagementsysteme [6 Credits]
  • UEB: Datenbankmanagementsysteme [3 Credits]
Modul: Datenbankmanagementsysteme (WIWI‑M0343)

Name im Diploma Supplement
Database Management Systems for Business Management
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 45 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 90 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 45 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden 

  • können die grundlegende Architektur und Arbeitsweise eines DBMS erläutern
  • sind in der Lage, einen gegebenen Realweltausschnitt zunächst in ein semantisches Datenmodell zu überführen und dieses dann auf ein konzeptuelles Datenbankschema abzubilden, welches außerdem normalisiert ist
  • verstehen nicht nur die grundlegenden Konzepte hinter der relationalen Anfragesprache SQL, sondern wissen auch mit SQL flüssig umzugehen
Praxisrelevanz

Daten und deren Verwaltung bilden die Basis fast jeder praktischen Anwendung. Daher ist die Praxisrelevanz dieser Veranstaltung sehr hoch. So wird mit Hilfe eines internetbasierten Übungsservers und weiterern internetbasierten Übungsplattformen der selbständige Umgang mit entsprechenden Werkzeugen und Systemen aktiv gefördert und gelehrt.

Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung in der Gestalt einer Klausur (in der Regel: 90 bis 100 Minuten).

Vom Dozierenden wird in der ersten Veranstaltung festgelegt, ob das erfolgreiche Bestehen des DBMS-Übungsservers als Prüfungsvorleistung Voraussetzung zur Teilnahme an der Klausur im jeweiligen Semester ist.

Verwendung in Studiengängen
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich Informatik4.-6. FS, Wahlpflicht
  • LA-gbF-kbF-BK-Ma-2014Masterprüfung in der kleinen beruflichen FachrichtungWirtschaftsinformatikWahlpflichtbereich Kleine berufliche Fachrichtung "Wirtschaftsinformatik"1.-3. FS, Wahlpflicht
Bestandteile
  • VO: Datenbankmanagementsysteme (für Betriebswirte) [4,5 Credits]
  • UEB: Datenbankmanagementsysteme (für Betriebswirte) [1,5 Credits]
Modul: Datenbankmanagementsysteme für Betriebswirte (WIWI‑M0342)

Name im Diploma Supplement
Empirical Methods for Software Engineers
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 45 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 100 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 35 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden 

  • sollen nach dem Absolvieren dieser Veranstaltung in der Lage sein, selbstständig quantitative und qualitative Untersuchungen in der Softwaretechnik durchzuführen.
  • können eigenständig kontrollierte Experimente aufbauen, durchführen und analysieren.
  • können nicht valide Experimentaufbauten und Analysen erkennen.
Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung in der Gestalt einer mündlichen Prüfung (in der Regel: 20-40 Minuten).

Vom Dozierenden wird zu Beginn der Veranstaltung festgelegt, ob die erfolgreiche Teilnahme an der Übung als Prüfungsvorleistung Zulassungsvoraussetzung zur Modulprüfung ist. Bestandene Prüfungsvorleistungen haben nur Gültigkeit für die Prüfungen, die zu der Veranstaltung im jeweiligen Semester gehören.

Verwendung in Studiengängen
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumWahlpflichtbereich I: Informatik5.-6. FS, Wahlpflicht
Bestandteile
  • VO: Empirical Methods for Software Engineers [3 Credits]
  • UEB: Empirical Methods for Software Engineers [3 Credits]
Modul: Empirical Methods for Software Engineers (WIWI‑M0588)

Name im Diploma Supplement
Machine Learning Foundations
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 60 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 75 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 45 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • besitzen Kenntnis über die Besonderheiten von Anwendungen, die maschinelles Lernen einsetzen
  • verstehen Algorithmen des maschinellen Lernen und beherrschen ihre Implementierung
  • kennen und beherrschen die notwendigen Techniken zum Aufbau der notwendigen Pipeline (Vorverarbeitung, Modell-Training und -Evaluierung)
  • Beherrschen Methoden des überwachten und unüberwachten Lernens
  • Verstehen zentrale Konzepte wie Dimensionsreduktion, Clustering, Klassifikation und Regression
Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung in der Gestalt einer Klausur (in der Regel: 90-120 Minuten).

Verwendung in Studiengängen
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumWahlpflichtbereich I: Informatik5.-6. FS, Wahlpflicht
  • LA-Info-GyGe-Ma-2014Wahlpflichtbereich Informatik 1.-3. FS, Wahlpflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichVertiefungsrichtung "Modellierung und Realisierung betrieblicher Informationssysteme"5.-6. FS, Wahlpflicht
Bestandteile
  • VIU: Grundlagen des Maschinellen Lernens (6 Credits)
Modul: Grundlagen des Maschinellen Lernens (WIWI‑M0908)

Name im Diploma Supplement
Concepts and Implementation of Object-Oriented Programming Languages
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 45 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 90 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 45 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden 

  • kennen unterschiedliche Konzepte objektorientierter Programmiersprachen
  • sind in der Lage, die Semantik von Applikationen unter Verwendung ausgewählter Konstrukte zu bestimmen, als auch formale Beschreibungen ausgewählter Konstrukte zu erstellen
  • beherrschen den praktischen Umgang mit unterschiedlichen objektorientierten Programmiersprachkonstrukten und verstehen den Einfluß von solchen Konstrukten auf die resultierenden Architekturen
  • beherrschen den Umgang mit formalen Konstrukten für den Entwurf von Programmiersprachkonstrukten
  • können Fehler in Programmen anhand von formalen Beschreibungen identifizieren und Typfehler nachvollziehen
Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung in der Gestalt einer mündlichen Prüfung (in der Regel: 20-40 Minuten).

Verwendung in Studiengängen
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumWahlpflichtbereich I: Informatik5.-6. FS, Wahlpflicht
  • LA-Info-GyGe-Ma-2014Wahlpflichtbereich Informatik 1.-3. FS, Wahlpflicht
Bestandteile
  • VO: Konzepte und Implementierung Objektorientierter Programmiersprachen (3 Credits)
  • UEB: Konzepte und Implementierung Objektorientierter Programmiersprachen (3 Credits)
Modul: Konzepte und Implementierung Objektorientierter Programmiersprachen (WIWI‑M0218)

Name im Diploma Supplement
Master Thesis
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
900 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 120 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • sind in der Lage, innerhalb einer vorgegebenen Frist ein anspruchsvolles Problem aus dem Bereich der Angewandten Informatik selbständig und unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden zu lösen und darzustellen
  • sind befähigt zu selbstständiger Literaturrecherche und Eingrenzung eines Themas
  • verfügen über ein planvolles und rationales Zeitmanagement für einen längeren Zeitraum
  • wenden Techniken wissenschaftlichen Arbeitens an
  • wenden nach eigenständiger Prüfung fachwissenschaftliche Theorien, Modelle und domänenspezifische Forschungsmethoden auf eine neue Frage- bzw. Problemstellung an
  • sind in der Lage, den aktuellen Stand wissenschaftlicher Erkenntnis zu dem zu bearbeitenden Thema aufzubereiten
  • erarbeiten Lösungsansätze für die bearbeitete Frage- bzw. Problemstellung auf aktuellem wissenschaftlichen Niveau
  • identifizieren weiteren Forschungsbedarf
  • können Zwischen- und Endergebnisse der Masterarbeit in einem Kolloquium präsentieren und diskutieren
  • können wissenschaftliche Arbeiten und ggf. weitere Ergebnisse wie Quelltext in schriftlicher Form dokumentieren
Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung in der Gestalt einer schriftlichen Arbeit (in der Regel: 60-100 Seiten). Die Bearbeitungszeit für die Masterarbeit beträgt 26 Wochen. Nähere Modalitäten sind in der Prüfungsordnung geregelt.

Verwendung in Studiengängen
  • SNE-Ma-2016Masterarbeit4. FS, Pflicht
Bestandteile
  • AA: Networked Embedded Systems (30 Credits)
  • AA: Networks and Communication Systems (30 Credits)
  • AA: Software Systems Engineering (30 Credits)
  • VO: Fossile Energieträger (30 Credits)
  • SEM: Markt- und Unternehmensspiel (30 Credits)
  • SEM: Literaturseminar Energiewirtschaft (30 Credits)
  • AA: Mensch-Computer Interaktion (30 Credits)
  • UEB: Business English Intensive Course Intermediate (30 Credits)
  • KOL: Begleitung der Masterarbeit in den Fächern der kleinen beruflichen Fachrichtung (30 Credits)
  • AA: Didaktik der Informatik (30 Credits)
Modul: Masterarbeit (Master SNE 2016) (WIWI‑M0775)

Name im Diploma Supplement
Master Project I
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
540 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 150 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • sollen im Rahmen der forschenden Lehre die grundlegenden und vertiefenden Methoden zur Lösung anspruchsvoller praktischer Probleme mit Methoden der Informatik in einer Gruppe beherrschen und anwenden können.
  • sind in der Lage, ein größeres Projekt dem gewählten Thema entsprechend in einer Gruppe zu bearbeiten
  • können für die Lösung eines ausgewählten und angemessenen forschungs- oder praxisnahen Problems geeignete konzeptionelle oder theoretische Ansätze auswählen sowie passende Techniken einsetzen

davon Schlüsselqualifikationen:

  • erweitern und vertiefen Ihre Kenntnisse im Projektmanagement
  • verbessern Ihre Kommunikationstechniken
  • erlernen und verbessern ihre Teamleitungskompetenzen
Praxisrelevanz

Für das spätere Berufsleben als Informatiker ist es wichtig, die neuesten fachlichen Erkenntnisse in einem Team für die Lösung eines praktischen Problems anzuwenden. Teamleitungskompetenzen werden erwartet. Eine Projektgruppe vermittelt solche fachlichen und außerfachlichen Kenntnisse und Kompetenzen und bietet damit Einblicke in die angewandte und forschungsorientierte Berufswelt.

Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung über ein informatiknahes Thema in Form eines Projektberichts und einer Portfolioprüfung. Das Thema wird zu Beginn des Projekts festgelegt.

Das jeweilige Masterprojekt als Ganzes besteht aus mehreren Abschnitten, die durch die Projektverantwortlichen definiert werden und als Basis für die Überprüfung des Fortschrittes und Erfolgs in der Projektgruppe dienen. Die Projektverantwortlichen legen zur entsprechenden Feststellung der Kompetenzziele geeignete Überprüfungen in Form eines Portfolios fest. Die Ergebnisse der Überprüfungen dienen der Bewertung des individuellen Projektgruppenerfolges der einzelnen Teilnehmer. Die konkrete Festlegung der Portfolioprüfung in einer Projektgruppe hängt von der konkreten Themenstellung ab und wird von den Projektverantwortlichen spätestens zu Beginn des Masterprojekts festgelegt und den Teilnehmern bekanntgegeben.

Verwendung in Studiengängen
  • SNE-Ma-2016Masterprojekte1. FS, Pflicht
Bestandteile
  • PRO: Projektgruppe "Didaktik der Informatik" (18 Credits)
  • PRO: Projektgruppe "Mensch-Computer Interaktion" (18 Credits)
  • PRO: Projektgruppe "Network Embedded Systems" (18 Credits)
  • PRO: Projektgruppe "Software Systems Engineering" (18 Credits)
  • PRO: Projektgruppe "Software-Engineering, insb. Mobile Anwendungen " (18 Credits)
  • PRO: Projektgruppe "Spezifikation von Softwaresystemen" (18 Credits)
  • PRO: Projektgruppe "Sichere Software Systeme" (18 Credits)
  • PRO: Projektgruppe "Technik der Rechnernetze" (18 Credits)
  • PRO: Projektgruppe "Visualisierung" (18 Credits)
Modul: Masterprojekt I (WIWI‑M0776)

Name im Diploma Supplement
Master Project II
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
540 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 150 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • sollen im Rahmen der forschenden Lehre die grundlegenden und vertiefenden Methoden zur Lösung anspruchsvoller praktischer Probleme mit Methoden der Informatik in einer Gruppe beherrschen und anwenden können.
  • sind in der Lage, ein größeres Projekt dem gewählten Thema entsprechend in einer Gruppe zu bearbeiten
  • können für die Lösung eines ausgewählten und angemessenen forschungs- oder praxisnahen Problems geeignete konzeptionelle oder theoretische Ansätze auswählen sowie passende Techniken einsetzen

davon Schlüsselqualifikationen:

  • erweitern und vertiefen Ihre Kenntnisse im Projektmanagement
  • verbessern Ihre Kommunikationstechniken
  • erlernen und verbessern ihre Teamleitungskompetenzen
Praxisrelevanz

Für das spätere Berufsleben als Informatiker ist es wichtig, die neuesten fachlichen Erkenntnisse in einem Team für die Lösung eines praktischen Problems anzuwenden. Teamleitungskompetenzen werden erwartet. Eine Projektgruppe vermittelt solche fachlichen und außerfachlichen Kenntnisse und Kompetenzen und bietet damit Einblicke in die angewandte und forschungsorientierte Berufswelt.

Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung über ein informatiknahes Thema in Form eines Projektberichts und einer Portfolioprüfung. Das Thema wird zu Beginn des Projekts festgelegt.

Das jeweilige Masterprojekt als Ganzes besteht aus mehreren Abschnitten, die durch die Projektverantwortlichen definiert werden und als Basis für die Überprüfung des Fortschrittes und Erfolgs in der Projektgruppe dienen. Die Projektverantwortlichen legen zur entsprechenden Feststellung der Kompetenzziele geeignete Überprüfungen in Form eines Portfolios fest. Die Ergebnisse der Überprüfungen dienen der Bewertung des individuellen Projektgruppenerfolges der einzelnen Teilnehmer. Die konkrete Festlegung der Portfolioprüfung in einer Projektgruppe hängt von der konkreten Themenstellung ab und wird von den Projektverantwortlichen spätestens zu Beginn des Masterprojekts festgelegt und den Teilnehmern bekanntgegeben.

Verwendung in Studiengängen
  • SNE-Ma-2016Masterprojekte2. FS, Pflicht
Bestandteile
  • PRO: Projektgruppe "Didaktik der Informatik" (18 Credits)
  • PRO: Projektgruppe "Mensch-Computer Interaktion" (18 Credits)
  • PRO: Projektgruppe "Network Embedded Systems" (18 Credits)
  • PRO: Projektgruppe "Software Systems Engineering" (18 Credits)
  • PRO: Projektgruppe "Software-Engineering, insb. Mobile Anwendungen " (18 Credits)
  • PRO: Projektgruppe "Spezifikation von Softwaresystemen" (18 Credits)
  • PRO: Projektgruppe "Sichere Software Systeme" (18 Credits)
  • PRO: Projektgruppe "Technik der Rechnernetze" (18 Credits)
  • PRO: Projektgruppe "Visualisierung" (18 Credits)
Modul: Masterprojekt II (WIWI‑M0777)

Name im Diploma Supplement
Master Project III
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
540 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 150 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • sollen im Rahmen der forschenden Lehre die grundlegenden und vertiefenden Methoden zur Lösung anspruchsvoller praktischer Probleme mit Methoden der Informatik in einer Gruppe beherrschen und anwenden können.
  • sind in der Lage, ein größeres Projekt dem gewählten Thema entsprechend in einer Gruppe zu bearbeiten
  • können für die Lösung eines ausgewählten und angemessenen forschungs- oder praxisnahen Problems geeignete konzeptionelle oder theoretische Ansätze auswählen sowie passende Techniken einsetzen

davon Schlüsselqualifikationen:

  • erweitern und vertiefen Ihre Kenntnisse im Projektmanagement
  • verbessern Ihre Kommunikationstechniken
  • erlernen und verbessern ihre Teamleitungskompetenzen
Praxisrelevanz

Für das spätere Berufsleben als Informatiker ist es wichtig, die neuesten fachlichen Erkenntnisse in einem Team für die Lösung eines praktischen Problems anzuwenden. Teamleitungskompetenzen werden erwartet. Eine Projektgruppe vermittelt solche fachlichen und außerfachlichen Kenntnisse und Kompetenzen und bietet damit Einblicke in die angewandte und forschungsorientierte Berufswelt.

Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung über ein informatiknahes Thema in Form eines Projektberichts und einer Portfolioprüfung. Das Thema wird zu Beginn des Projekts festgelegt.

Das jeweilige Masterprojekt als Ganzes besteht aus mehreren Abschnitten, die durch die Projektverantwortlichen definiert werden und als Basis für die Überprüfung des Fortschrittes und Erfolgs in der Projektgruppe dienen. Die Projektverantwortlichen legen zur entsprechenden Feststellung der Kompetenzziele geeignete Überprüfungen in Form eines Portfolios fest. Die Ergebnisse der Überprüfungen dienen der Bewertung des individuellen Projektgruppenerfolges der einzelnen Teilnehmer. Die konkrete Festlegung der Portfolioprüfung in einer Projektgruppe hängt von der konkreten Themenstellung ab und wird von den Projektverantwortlichen spätestens zu Beginn des Masterprojekts festgelegt und den Teilnehmern bekanntgegeben.

Verwendung in Studiengängen
  • SNE-Ma-2016Masterprojekte3. FS, Pflicht
Bestandteile
  • PRO: Projektgruppe "Didaktik der Informatik" (18 Credits)
  • PRO: Projektgruppe "Mensch-Computer Interaktion" (18 Credits)
  • PRO: Projektgruppe "Network Embedded Systems" (18 Credits)
  • PRO: Projektgruppe "Software Systems Engineering" (18 Credits)
  • PRO: Projektgruppe "Software-Engineering, insb. Mobile Anwendungen " (18 Credits)
  • PRO: Projektgruppe "Spezifikation von Softwaresystemen" (18 Credits)
  • PRO: Projektgruppe "Sichere Software Systeme" (18 Credits)
  • PRO: Projektgruppe "Technik der Rechnernetze" (18 Credits)
  • PRO: Projektgruppe "Visualisierung" (18 Credits)
Modul: Masterprojekt III (WIWI‑M0778)

Name im Diploma Supplement
Mobility Module in Business Administration, Law, Business Information Systems, Computer Science
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Es finden die Qualifikationsziele der Module/Veranstaltungen der jeweiligen Hochschule Anwendung. Die Qualifikationsziele stehen in einem sinnvollen Zusammenhang zu den Vertiefungsbereichen Betriebswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik und Informatik. Darüber hinaus erwerben die Studierenden die folgenden Qualifikationsziele:

Die Studierenden

  • vertiefen und erweitern ihre Kenntnisse in ausgewählten Bereichen der Betriebswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik und Informatik
Prüfungs­modalitäten

Die konkreten Prüfungsmodalitäten erfolgen nach Maßgabe der jeweiligen Hochschule.

Gem. § 11 Abs. 5 der Prüfungsordnung können bis zu drei Module zu je 6 Credits im Wahlpflichtbereich des Vertiefungsstudiums durch fachbezogene Module in anderen Studiengängen oder an anderen Hochschulen (Studiengangs- oder Hochschulwechsel) abgelegt werden (sog. Mobilitätsmodul/e), die nicht auf ein konkretes Modul dieses Modulhandbuchs anerkannt werden können.

Es sind die Belegungsregelungen im Wahlpflichtbereich des Vertiefungsstudiums einzuhalten.

Die inhaltliche Prüfung der Berücksichtigung der Leistungen für die Mobilitätsmodule nimmt die oder der Modulverantwortliche vor.

Der Antrag auf Berücksichtigung von Leistungen sowie die erforderlichen Unterlagen sind schriftlich beim Bereich Prüfungswesen einzureichen.

Verwendung in Studiengängen
  • VWL-Ba-2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich BWL, Recht, Wirtschaftsinformatik, InformatikMobilitätsfenster BWL, Recht, Wirtschaftsinformatik, Informatik4. FS, Wahlpflicht
Modul: Mobilitätsmodul BWL, Recht, Wirtschaftsinformatik, Informatik (Bachelor VWL) (WIWI‑M0816)

Name im Diploma Supplement
Mobility Module in Computer Science
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Es finden die Qualifikationsziele der Module/Veranstaltungen der jeweiligen Hochschule Anwendung. Die Qualifikationsziele stehen in einem sinnvollen Zusammenhang zum Wahlpflichtbereich. Darüber hinaus erwerben die Studierenden die folgenden Qualifikationsziele:

Die Studierenden

  • vertiefen und erweitern ihre Kenntnisse in ausgewählten Bereichen der Informatik
Prüfungs­modalitäten

Die konkreten Prüfungsmodalitäten erfolgen nach Maßgabe der jeweiligen Hochschule.

Gem. § 11 Abs. 4 der Prüfungsordnung können bis zu drei Module zu je 6 Credits im Wahlpflichtbereich durch fachbezogene Module in anderen Studiengängen oder an anderen Hochschulen (Studiengangs- oder Hochschulwechsel) abgelegt werden (sog. Mobilitätsmodul/e), die nicht auf ein konkretes Modul dieses Modulhandbuchs anerkannt werden können.

Die inhaltliche Prüfung der Berücksichtigung der Leistungen für die Mobilitätsmodule nimmt die oder der Modulverantwortliche vor.

Der Antrag auf Berücksichtigung von Leistungen sowie die erforderlichen Unterlagen sind schriftlich beim Bereich Prüfungswesen einzureichen.

Verwendung in Studiengängen
  • SNE-Ma-2016WahlpflichtbereichMobilitätsfenster Informatik2.-3. FS, Wahlpflicht
Modul: Mobilitätsmodul Informatik (Master SNE) (WIWI‑M0869)

Name im Diploma Supplement
Mobility Module Master Project
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
540 Stunden studentischer Workload gesamt
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Es finden die Qualifikationsziele der Module/Veranstaltungen der jeweiligen Hochschule Anwendung. Die Qualifikationsziele stehen in einem sinnvollen Zusammenhang zu den Master-Projekten und haben projektorientierte Anteile in einem wesentlichen Umfafang. Darüber hinaus erwerben die Studierenden die folgenden Qualifikationsziele:

Die Studierenden

  • vertiefen und erweitern ihre Kenntnisse in ausgewählten projektorientierten Fragestellungen der Informatik
Prüfungs­modalitäten

Die konkreten Prüfungsmodalitäten erfolgen nach Maßgabe der jeweiligen Hochschule.

Gem. § 11 Abs. 4 der Prüfungsordnung können bis zu drei Module zu je 6 Credits im Wahlpflichtbereich durch fachbezogene Module in anderen Studiengängen oder an anderen Hochschulen (Studiengangs- oder Hochschulwechsel) abgelegt werden (sog. Mobilitätsmodul/e), die nicht auf ein konkretes Modul dieses Modulhandbuchs anerkannt werden können. Sind projektorientierte Anteile in einem wesentlichen Umfang enthalten, so kann anstatt der Wahlpflichtmodule auch ein Master-Projekt im Umfang von 18 Credits abgelegt werden.

Die inhaltliche Prüfung der Berücksichtigung der Leistungen für die Mobilitätsmodule nimmt die oder der Modulverantwortliche vor.

Der Antrag auf Berücksichtigung von Leistungen sowie die erforderlichen Unterlagen sind schriftlich beim Bereich Prüfungswesen einzureichen.

Verwendung in Studiengängen
  • SNE-Ma-2016MasterprojekteMobilitätsfenster Masterprojekt2.-3. FS, Wahlpflicht
Modul: Mobilitätsmodul Masterprojekt (Master SNE) (WIWI‑M0870)

Name im Diploma Supplement
Mobility Module in Economics, Law, Business Information Systems, Computer Science
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Es finden die Qualifikationsziele der Module/Veranstaltungen der jeweiligen Hochschule Anwendung. Die Qualifikationsziele stehen in einem sinnvollen Zusammenhang zu den Vertiefungsbereichen Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik und Informatik. Darüber hinaus erwerben die Studierenden die folgenden Qualifikationsziele:

Die Studierenden

  • vertiefen und erweitern ihre Kenntnisse in ausgewählten Bereichen der Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik und Informatik
Prüfungs­modalitäten

Die konkreten Prüfungsmodalitäten erfolgen nach Maßgabe der jeweiligen Hochschule.

Gem. § 11 Abs. 4 der Prüfungsordnung können bis zu drei Module zu je 6 Credits im Wahlpflichtbereich des Vertiefungsstudiums durch fachbezogene Module in anderen Studiengängen oder an anderen Hochschulen (Studiengangs- oder Hochschulwechsel) abgelegt werden (sog. Mobilitätsmodul/e), die nicht auf ein konkretes Modul dieses Modulhandbuchs anerkannt werden können.

Es sind die Belegungsregelungen im Wahlpflichtbereich des Vertiefungsstudiums einzuhalten.

Die inhaltliche Prüfung der Berücksichtigung der Leistungen für die Mobilitätsmodule nimmt die oder der Modulverantwortliche vor.

Der Antrag auf Berücksichtigung von Leistungen sowie die erforderlichen Unterlagen sind schriftlich beim Bereich Prüfungswesen einzureichen.

Verwendung in Studiengängen
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikMobilitätsfenster VWL, Recht, Wirtschaftsinformatik, Informatik4.-5. FS, Wahlpflicht
Modul: Mobilitätsmodul VWL, Recht, Wirtschaftsinformatik, Informatik (Bachelor BWL) (WIWI‑M0809)

Name im Diploma Supplement
Mobility Module in Electoral Compulsory Subjects I: Computer Science
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Es finden die Qualifikationsziele der Module/Veranstaltungen der jeweiligen Hochschule Anwendung. Die Qualifikationsziele stehen in einem sinnvollen Zusammenhang zum Wahlpflichtbereich I: Informatik. Darüber hinaus erwerben die Studierenden die folgenden Qualifikationsziele:

Die Studierenden

  • vertiefen und erweitern ihre Kenntnisse in ausgewählten Bereichen der Informatik
Prüfungs­modalitäten

Die konkreten Prüfungsmodalitäten erfolgen nach Maßgabe der jeweiligen Hochschule.

Gem. § 11 Abs. 4 der Prüfungsordnung können bis zu drei Module zu je 6 Credits im Wahlpflichtbereich durch fachbezogene Module in anderen Studiengängen oder an anderen Hochschulen (Studiengangs- oder Hochschulwechsel) abgelegt werden (sog. Mobilitätsmodul/e), die nicht auf ein konkretes Modul dieses Modulhandbuchs anerkannt werden können.

Es sind die Belegungsregelungen im Wahlpflichtbereich einzuhalten.

Die inhaltliche Prüfung der Berücksichtigung der Leistungen für die Mobilitätsmodule nimmt die oder der Modulverantwortliche vor.

Der Antrag auf Berücksichtigung von Leistungen sowie die erforderlichen Unterlagen sind schriftlich beim Bereich Prüfungswesen einzureichen.

Verwendung in Studiengängen
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumWahlpflichtbereich I: InformatikMobilitätsfenster WP I: Informatik5. FS, Wahlpflicht
Modul: Mobilitätsmodul WP I: Informatik (Bachelor AI-SE) (WIWI‑M0875)

Name im Diploma Supplement
Mobility Module in Electoral Compulsory Subjects II: Computer Science, Business Information Systems, Business Administration
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Es finden die Qualifikationsziele der Module/Veranstaltungen der jeweiligen Hochschule Anwendung. Die Qualifikationsziele stehen in einem sinnvollen Zusammenhang zum Wahlpflichtbereich II: Informatik, Wirtschaftsinformatik, BWL. Darüber hinaus erwerben die Studierenden die folgenden Qualifikationsziele:

Die Studierenden

  • vertiefen und erweitern ihre Kenntnisse in ausgewählten Bereichen der Informatik, Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre
Prüfungs­modalitäten

Die konkreten Prüfungsmodalitäten erfolgen nach Maßgabe der jeweiligen Hochschule.

Gem. § 11 Abs. 4 der Prüfungsordnung können bis zu drei Module zu je 6 Credits im Wahlpflichtbereich durch fachbezogene Module in anderen Studiengängen oder an anderen Hochschulen (Studiengangs- oder Hochschulwechsel) abgelegt werden (sog. Mobilitätsmodul/e), die nicht auf ein konkretes Modul dieses Modulhandbuchs anerkannt werden können.

Es sind die Belegungsregelungen im Wahlpflichtbereich einzuhalten.

Die inhaltliche Prüfung der Berücksichtigung der Leistungen für die Mobilitätsmodule nimmt die oder der Modulverantwortliche vor.

Der Antrag auf Berücksichtigung von Leistungen sowie die erforderlichen Unterlagen sind schriftlich beim Bereich Prüfungswesen einzureichen.

Verwendung in Studiengängen
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumWahlpflichtbereich IIMobilitätsfenster WP II: Informatik, Wirtschaftsinformatik, BWL5. FS, Wahlpflicht
Modul: Mobilitätsmodul WP II: Informatik, Wirtschaftsinformatik, BWL (Bachelor AI-SE) (WIWI‑M0876)

Name im Diploma Supplement
Models in Computing
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
270 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 90 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 120 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 60 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • kennen die grundlegenden Modellierungstechniken und Formalismen der Informatik, die sich in der praktischen Anwendung bewährt haben
  • kennen die Grundlagen aus der Mathematik und der theoretischen Informatik, auf denen eine Modellspezifikation aufbaut, und können diese Grundlagen zur formal korrekten Spezifikation von Modellen zielgerichtet anwenden
  • sind in der Lage, auf der Grundlage von formal korrekt spezifizierten Modellen Aussagen abzuleiten
  • verfügen über die Kompetenz, Algorithmen zur Modellanalyse aus den formalen Grundlagen abzuleiten und die Algorithmen korrekt auszuführen
  • können die vermittelten Modellierungstechniken auf praktische Probleme übertragen und zugehörige Lösungsverfahren anwenden
  • besitzen die Kompetenz eigenständig Modelle für informatische Sachverhalte zu konstruieren, zu analysieren und Schlussfolgerungen abzuleiten
  • verfügen über weiterentwickelte modellbasierte Problemlösungsfähigkeiten bezüglich der behandelten Modelle
  • sind in der Lage, (elementare) Modellierungswerkzeuge zur Problemlösung auf den Gebieten Formale Sprachen, endliche Automaten und Aussagenlogik einzusetzen und die erzielten Ergebnisse zu bewerten
  • beherrschen weiterführende Modelle der Informatik hinsichtlich ihrer formalen Grundlagen und sind in der Lage, diese zur Modellspezifikation und –analyse zielgerichtet einzusetzen
  • können nebenläufige Systeme durch Petrinetze beschreiben und sowie Petrinetze durch formales Vorgehen analysieren, um Beschränktheits-, Invarianz-, Lebendigkeits- und Sicherheitseigenschaften nachzuweisen
  • verfügen über fundierte Kenntnisse in der UML, deren Begriffe und Notationen sowie die UML Diagrammtypen und können diese zur Modellierung von Systemen und in Projekten praktisch einsetzen
  • besitzen in Bezug auf die weiterführenden Modelle die Kompetenz, eigenständig Modelle für informatische Sachverhalte zu konstruieren, zu analysieren und Schlussfolgerungen abzuleiten
Praxisrelevanz

Modelle sind die grundlegenden Artefakte der Informatik. Sie werden in zahlreichen Prozessen der Entwicklung von Hardware- und Softwaresystemen verwendet.

Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung in der Gestalt einer Klausur (in der Regel: 120 bis 150 Minuten).

Vom Dozierenden wird zu Beginn der Veranstaltung festgelegt, ob die erfolgreiche Teilnahme Prüfungsvorleistung oder aber Bestandteil der Prüfung wird. Ist letzteres der Fall, so bilden die Teilleistungen zusammen mit der Abschlussprüfung eine zusammengesetzte Prüfung mit einer Endnote. Bestandene Prüfungsvorleistungen/Teilleistungen haben nur Gültigkeit für die Prüfungen, die zu der Veranstaltung im jeweiligen Semester gehören.

Verwendung in Studiengängen
  • AI-SE-Ba-2017KernstudiumPflichtbereich II: Informatik1.-2. FS, Pflicht
  • LA-Info-GyGe-Ba-2014Pflichtbereich Informatik3. FS, Pflicht
  • Mathe-Ba-2013InformatikListe 21.-6. FS, Wahlpflicht
  • TechMathe-Ba-2013Pflichtbereich1.-6. FS, Pflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013KernstudiumPflichtbereich II: Informatik2.-3. FS, Pflicht
Bestandteile
  • VO: Modelle der Informatik (6 Credits)
  • UEB: Modelle der Informatik (3 Credits)
Modul: Modelle der Informatik (WIWI‑M0173)

Name im Diploma Supplement
Models in Computing A
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 45 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 90 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 45 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • kennen die grundlegenden Modellierungstechniken und Formalismen der Informatik, die sich in der praktischen Anwendung bewährt haben
  • kennen die Grundlagen aus der Mathematik und der theoretischen Informatik, auf denen eine Modellspezifikation aufbaut, und können diese Grundlagen zur formal korrekten Spezifikation von Modellen zielgerichtet anwenden
  • sind in der Lage, auf der Grundlage von formal korrekt spezifizierten Modellen Aussagen abzuleiten
  • verfügen über die Kompetenz, Algorithmen zur Modellanalyse aus den formalen Grundlagen abzuleiten und die Algorithmen korrekt auszuführen
  • können die vermittelten Modellierungstechniken auf praktische Probleme übertragen und zugehörige Lösungsverfahren anwenden
  • besitzen die Kompetenz eigenständig Modelle für informatische Sachverhalte zu konstruieren, zu analysieren und Schlussfolgerungen abzuleiten
  • verfügen über weiterentwickelte modellbasierte Problemlösungsfähigkeiten bezüglich der in „Modelle der Informatik A“ behandelten Modelle
  • können die formalen Modellierungsgrundlagen aus der Mathematik und der theoretischen Informatik erläutern
  • können Modelle formal präzise notieren, um sie einer algorithmischen Analyse zugänglich zu machen
  • können für korrekt spezifizierte Modelle zeigen, welche Eigenschaften durch eine Analysetechnik erfasst werden bzw. welchen Einschränkungen Analysetechniken unterliegen
  • können Anwendungsbereiche der Modellierung erfassen, kleinere Modelle auch ohne Werkzeugunterstützung erstellen, analysieren und die Ergebnisse anwendungsbezogen interpretieren
  • beherrschen die wichtigsten Algorithmen und können diese im Hinblick ihre formalen Grundlagen erklären und für gegebene Beispielen selbst korrekt und zielgerichtet ausführen
  • sind in der Lage, (elementare) Modellierungswerkzeuge zur Problemlösung auf den Gebieten Formale Sprachen, endliche Automaten und Aussagenlogik einzusetzen und die erzielten Ergebnisse zu bewerten
Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung in der Gestalt einer Klausur (in der Regel: 120 bis 150 Minuten).

Vom Dozierenden wird zu Beginn der Veranstaltung festgelegt, ob die erfolgreiche Teilnahme Prüfungsvorleistung oder aber Bestandteil der Prüfung wird. Ist letzteres der Fall, so bilden die Teilleistungen zusammen mit der Abschlussprüfung eine zusammengesetzte Prüfung mit einer Endnote. Bestandene Prüfungsvorleistungen/Teilleistungen haben nur Gültigkeit für die Prüfungen, die zu der Veranstaltung im jeweiligen Semester gehören.

Verwendung in Studiengängen
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich Informatik4.-6. FS, Wahlpflicht
  • LA-gbF-kbF-BK-Ma-2014Masterprüfung in der kleinen beruflichen FachrichtungWirtschaftsinformatikWahlpflichtbereich Kleine berufliche Fachrichtung "Wirtschaftsinformatik"1.-3. FS, Wahlpflicht
Bestandteile
  • VO: Modelle der Informatik A (4 Credits)
  • UEB: Modelle der Informatik A (2 Credits)
Modul: Modelle der Informatik A (WIWI‑M0171)

Name im Diploma Supplement
No-Frills Software Engineering
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 45 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 90 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 45 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • beherrschen die Grundprinzipien des "No-Frills Software Engineering" und können diese anwenden
  • besitzen die Fähigkeit, die Konzepte des "No-Frills Software Engineering" von anderen Vorgehensweisen der SW-Entwicklung abzugrenzen
  • können Konzepte des "No-Frills Software Engineering" selbständig auswählen und anwenden
  • analysieren und beurteilen Probleme und Risiken der industriellen SW-Entwicklung und ihre Konsequenzen für Entwicklungsprozesse
  • analysieren Praxisszenarien und wenden selbständig geeignete Methoden und Werkzeuge des "No-Frills Software Engineering" an
Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung

  • in der Gestalt einer Klausur (in der Regel: 90-120 Minuten) oder
  • in der Gestalt einer mündlichen Prüfung (in der Regel: 20-40 Minuten).

Die konkrete Prüfungsform – Klausur versus mündliche Prüfung – wird innerhalb der ersten Wochen der Vorlesungszeit von der zuständigen Dozentin oder dem zuständigen Dozenten festgelegt.

Vom Dozierenden wird zu Beginn der Veranstaltung festgelegt, ob die erfolgreiche Erstellung eines Portfolios als Prüfungsvorleistung Zulassungsvoraussetzung zur Modulprüfung ist. Die bzw. der Dozierende nimmt zu Beginn der Lehrveranstaltung die Präzisierung von Art und Umfang der Prüfungsvorleistungen vor. Bestandene Testate haben nur Gültigkeit für die Prüfungen, die zu der Veranstaltung im jeweiligen Semester gehören.

Verwendung in Studiengängen
  • LA-Info-GyGe-Ma-2014Wahlpflichtbereich Informatik 1.-3. FS, Wahlpflicht
  • Mathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"Profil "Software Systems Engineering"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • SNE-Ma-2016Wahlpflichtbereich1.-3. FS, Wahlpflicht
  • TechMathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"Profil "Software Systems Engineering"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • WiInf-Ma-2010WahlpflichtbereichWahlpflichtbereich II: Informatik, BWL, VWLWahlpflichtmodule der Informatik1.-3. FS, Wahlpflicht
Bestandteile
  • VPU: No-Frills Software Engineering (6 Credits)
Modul: No-Frills Software Engineering (WIWI‑M0411)

Name im Diploma Supplement
Soft Skills
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
90 Stunden studentischer Workload gesamt
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • erwerben transferfähige Arbeits- und Lerntechniken
  • entfalten ihre Persönlichkeit auf unterschiedlichen Ebenen
  • können fachliche Qualifikationen durch eine sinnvolle Verbindung mit überfachlichen Kompetenzen ganzheitlich einsetzen
  • entwickeln ihre Studier- und Berufsfähigkeit
  • bereiten sich auf zukünftige Aufgaben in der Gesellschaft vor
Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung, die von der gewählten Veranstaltung abhängt. Da die Lehrveranstaltungen dieses Moduls ein sehr heterogenes Angebot von Credits und ebenso heterogene Prüfungsmodalitäten aufweisen, lassen sich die Prüfungsmodalitäten aus organisatorischen Gründen nicht auf der Modulebene spezifizieren, sondern müssen für jede einzelne zugehörige Lehrveranstaltung separat angegeben werden.

Verwendung in Studiengängen
  • AI-SE-Ba-2017KernstudiumSchlüsselqualifikationen2.-3. FS, Pflicht
Bestandteile
  • PRA: Außercurriculare berufsvorbereitende Schlüsselqualifikation durch aktive Mitarbeit bei "act e.V." (3 Credits)
  • UEB: Academic Writing in English (3 Credits)
  • UEB: Business English Intensive Course Advanced (3 Credits)
  • UEB: Business English Intensive Course Intermediate (3 Credits)
  • UEB: Business English Intensive Course Upper-Intermediate (3 Credits)
  • SEM: English for Presentations, Applications, and Interviews (3 Credits)
  • TUT: Fachtutorium (3 Credits)
  • TUT: Orientierungstutorium (3 Credits)
  • TUT: Orientierungswoche (1 Credits)
  • TUT: Peer-Mentoring (3 Credits)
  • PRA: Veranstaltungsmarketing (3 Credits)
Modul: Schlüsselqualifikationen (Bachelor AI-SE) (WIWI‑M0479)

Name im Diploma Supplement
Seminar
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 30 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • sind in der Lage, sich in ein vorgegebenes Thema einzuarbeiten
  • beherrschen das Erstellen und Präsentieren einer wissenschaftlichen Ausarbeitung
  • können fachspezifische eigene aber auch fremde Fragestellungen im Plenum diskutieren und gemeinsam lösen
Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung über ein informatiknahes Thema, die sich auf folgende Prüfungsformen erstreckt: schriftliche Ausarbeitung (ca. 10 bis 30 Seiten; ca. 60% der Note) und Präsentation (ca. 10 bis 30 Minuten; ca. 40 % der Note).

Verwendung in Studiengängen
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumSeminarbereich5. FS, Pflicht
Bestandteile
  • SEM: Seminar "Didaktik der Informatik" [6 Credits]
  • SEM: Seminar "Mensch-Computer Interaktion" (6 Credits)
  • SEM: Seminar "Network Embedded Systems" [6 Credits]
  • SEM: Seminar "Networks and Communication Systems" (6 Credits)
  • SEM: Seminar "Software Engineering, insb. mobile Anwendungen" [6 Credits]
  • SEM: Seminar "Software Systems Engineering" [6 Credits]
  • SEM: Seminar "Spezifikation von Softwaresystemen" [6 Credits]
  • SEM: Seminar "Sichere Software Systeme" (6 Credits)
  • SEM: Seminar "Technik der Rechnernetze" [6 Credits]
  • SEM: Seminar "Visualisierung" (6 Credits)
  • SEM: Seminar "E-Business und E-Entrepreneurship" (6 Credits)
  • SEM: Proseminar "Wirtschaftsinformatik" (2 Credits)
  • SEM: Hauptseminar "Wirtschaftsinformatik" (4 Credits)
Modul: Seminar (Bachelor AI-SE) (WIWI‑M0793)

Name im Diploma Supplement
Studium liberale
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
90 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 30 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • können eigenes Fachwissen und Handeln in übergeordneten Zusammenhängen zu sehen und zu verstehen
  • sind in der Lage, sich auf fremde Denkweisen einzustellen, die eigene Perspektive verständlich zu vermitteln und sich schnell in ihnen fremde Aufgaben einzuarbeiten
  • vermögen es, mit Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Bereichen zu kommunizieren und zu kooperieren
  • stärken ihre Befähigung zu analytischem Denken, Abstraktionsvermögen und dem kritischen Befragen von Wissenschaft und Gesellschaft
Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung, die von der gewählten Veranstaltung abhängt. Da die Lehrveranstaltungen dieses Moduls ein sehr heterogenes Angebot von Credits und ebenso heterogene Prüfungsmodalitäten aufweisen, lassen sich die Prüfungsmodalitäten aus organisatorischen Gründen nicht auf der Modulebene spezifizieren, sondern müssen für jede einzelne zugehörige Lehrveranstaltung separat angegeben werden.

Verwendung in Studiengängen
  • AI-SE-Ba-2017KernstudiumStudium Liberale3.-4. FS, Pflicht
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumStudium Liberale6. FS, Pflicht
Bestandteile
  • VO: Einführung in das nationale und europäische Recht (3 Credits)
  • VIU: Einführung in die Codierungstheorie (3 Credits)
  • VIU: Einführung in die Differentialgleichungen und in die Differenzengleichungen (3 Credits)
Modul: Studium liberale (Bachelor AI-SE) (WIWI‑M0794)

Name im Diploma Supplement
UAR Module in Business Administration, Law, Business Information Systems, Computer Science
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Es finden die Qualifikationsziele der Module/Veranstaltungen der Ruhr-Universität Bochum bzw. der TU Dortmund Anwendung. Die Qualifikationsziele stehen in einem sinnvollen Zusammenhang zu den Vertiefungsbereichen Betriebswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik und Informatik. Darüber hinaus erwerben die Studierenden die folgenden Qualifikationsziele:

Die Studierenden

  • vertiefen und erweitern ihre Kenntnisse in ausgewählten Bereichen der Betriebswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik und Informatik
Prüfungs­modalitäten

Die konkreten Prüfungsmodalitäten erfolgen nach Maßgabe der jeweiligen Hochschule.

Gem. § 11 Abs. 5 der Prüfungsordnung können bis zu drei Module zu je 6 Credits im Wahlpflichtbereich des Vertiefungsstudiums durch fachbezogene Module an der Ruhr-Universität Bochum bzw. der TU Dortmund (sog. UAR-Modul/e) abgelegt werden.

Es sind die Belegungsregelungen im Wahlpflichtbereich des Vertiefungsstudiums einzuhalten.

Die inhaltliche Prüfung der Berücksichtigung der Leistungen für die UAR-Module nimmt die oder der Modulverantwortliche vor.

Verwendung in Studiengängen
  • VWL-Ba-2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich BWL, Recht, Wirtschaftsinformatik, InformatikMobilitätsfenster BWL, Recht, Wirtschaftsinformatik, Informatik4. FS, Wahlpflicht
Modul: UAR-Modul BWL, Recht, Wirtschaftsinformatik, Informatik (Bachelor VWL) (WIWI‑M0815)

Name im Diploma Supplement
UAR Module in Computer Science
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Es finden die Qualifikationsziele der Module/Veranstaltungen der Ruhr-Universität Bochum bzw. der TU Dortmund Anwendung. Die Qualifikationsziele stehen in einem sinnvollen Zusammenhang zum Wahlpflichtbereich. Darüber hinaus erwerben die Studierenden die folgenden Qualifikationsziele:

Die Studierenden

  • vertiefen und erweitern ihre Kenntnisse in ausgewählten Bereichen der Informatik
Prüfungs­modalitäten

Die konkreten Prüfungsmodalitäten erfolgen nach Maßgabe der jeweiligen Hochschule.

Gem. § 11 Abs. 4 der Prüfungsordnung können bis zu drei Module zu je 6 Credits im Wahlpflichtbereich durch fachbezogene Module an der Ruhr-Universität Bochum bzw. der TU Dortmund (sog. UAR-Modul/e) abgelegt werden.

Die inhaltliche Prüfung der Berücksichtigung der Leistungen für die UAR-Module nimmt die oder der Modulverantwortliche vor.

Verwendung in Studiengängen
  • SNE-Ma-2016WahlpflichtbereichMobilitätsfenster Informatik2.-3. FS, Wahlpflicht
Modul: UAR-Modul Informatik (Master SNE) (WIWI‑M0867)

Name im Diploma Supplement
UAR Module Master Project
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
540 Stunden studentischer Workload gesamt
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Es finden die Qualifikationsziele der Module/Veranstaltungen der Ruhr-Universität Bochum bzw. der TU Dortmund Anwendung. Die Qualifikationsziele stehen in einem sinnvollen Zusammenhang zu den Master-Projekten und haben projektorientierte Anteile in einem wesentlichen Umfafang. . Darüber hinaus erwerben die Studierenden die folgenden Qualifikationsziele:

Die Studierenden

  • vertiefen und erweitern ihre Kenntnisse in ausgewählten projektorientierten Fragestellungen der Informatik
Prüfungs­modalitäten

Die konkreten Prüfungsmodalitäten erfolgen nach Maßgabe der jeweiligen Hochschule.

Gem. § 11 Abs. 4 der Prüfungsordnung können bis zu drei Module zu je 6 Credits im Wahlpflichtbereich durch fachbezogene Module an der Ruhr-Universität Bochum bzw. der TU Dortmund (sog. UAR-Modul/e) abgelegt werden. Sind projektorientierte Anteile in einem wesentlichen Umfang enthalten, so kann anstatt der Wahlpflichtmodule auch ein Master-Projekt im Umfang von 18 Credits abgelegt werden.

Die inhaltliche Prüfung der Berücksichtigung der Leistungen für die UAR-Module nimmt die oder der Modulverantwortliche vor.

Verwendung in Studiengängen
  • SNE-Ma-2016MasterprojekteMobilitätsfenster Masterprojekt2.-3. FS, Wahlpflicht
Modul: UAR-Modul Masterprojekt (Master SNE) (WIWI‑M0868)

Name im Diploma Supplement
UAR Module in Economics, Law, Business Information Systems, Computer Science
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Es finden die Qualifikationsziele der Module/Veranstaltungen der Ruhr-Universität Bochum bzw. der TU Dortmund Anwendung. Die Qualifikationsziele stehen in einem sinnvollen Zusammenhang zu den Vertiefungsbereichen Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik und Informatik. Darüber hinaus erwerben die Studierenden die folgenden Qualifikationsziele:

Die Studierenden

  • vertiefen und erweitern ihre Kenntnisse in ausgewählten Bereichen der Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik und Informatik
Prüfungs­modalitäten

Die konkreten Prüfungsmodalitäten erfolgen nach Maßgabe der jeweiligen Hochschule.

Gem. § 11 Abs. 4 der Prüfungsordnung können bis zu drei Module zu je 6 Credits im Wahlpflichtbereich des Vertiefungsstudiums durch fachbezogene Module an der Ruhr-Universität Bochum bzw. der TU Dortmund (sog. UAR-Modul/e) abgelegt werden.

Es sind die Belegungsregelungen im Wahlpflichtbereich des Vertiefungsstudiums einzuhalten.

Die inhaltliche Prüfung der Berücksichtigung der Leistungen für die UAR-Module nimmt die oder der Modulverantwortliche vor.

Verwendung in Studiengängen
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikMobilitätsfenster VWL, Recht, Wirtschaftsinformatik, Informatik4.-5. FS, Wahlpflicht
Modul: UAR-Modul VWL, Recht, Wirtschaftsinformatik, Informatik (Bachelor BWL) (WIWI‑M0808)

Name im Diploma Supplement
UAR Module in Electoral Compulsory Subjects I: Computer Science
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Es finden die Qualifikationsziele der Module/Veranstaltungen der Ruhr-Universität Bochum bzw. der TU Dortmund Anwendung. Die Qualifikationsziele stehen in einem sinnvollen Zusammenhang zum Wahlpflichtbereich I: Informatik. Darüber hinaus erwerben die Studierenden die folgenden Qualifikationsziele:

Die Studierenden

  • vertiefen und erweitern ihre Kenntnisse in ausgewählten Bereichen der Informatik
Prüfungs­modalitäten

Die konkreten Prüfungsmodalitäten erfolgen nach Maßgabe der jeweiligen Hochschule.

Gem. § 11 Abs. 4 der Prüfungsordnung können bis zu drei Module zu je 6 Credits im Wahlpflichtbereich durch fachbezogene Module an der Ruhr-Universität Bochum bzw. der TU Dortmund (sog. UAR-Modul/e) abgelegt werden.

Es sind die Belegungsregelungen im Wahlpflichtbereich einzuhalten.

Die inhaltliche Prüfung der Berücksichtigung der Leistungen für die UAR-Module nimmt die oder der Modulverantwortliche vor.

Verwendung in Studiengängen
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumWahlpflichtbereich I: InformatikMobilitätsfenster WP I: Informatik5. FS, Wahlpflicht
Modul: UAR-Modul WP I: Informatik (Bachelor AI-SE) (WIWI‑M0873)

Name im Diploma Supplement
UAR Module in Electoral Compulsory Subjects II: Computer Science, Business Information Systems, Business Administration
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Es finden die Qualifikationsziele der Module/Veranstaltungen der Ruhr-Universität Bochum bzw. der TU Dortmund Anwendung. Die Qualifikationsziele stehen in einem sinnvollen Zusammenhang zum Wahlpflichtbereich II: Informatik, Wirtschaftsinformatik, BWL. Darüber hinaus erwerben die Studierenden die folgenden Qualifikationsziele:

Die Studierenden

  • vertiefen und erweitern ihre Kenntnisse in ausgewählten Bereichen der Informatik, Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre
Prüfungs­modalitäten

Die konkreten Prüfungsmodalitäten erfolgen nach Maßgabe der jeweiligen Hochschule.

Gem. § 11 Abs. 4 der Prüfungsordnung können bis zu drei Module zu je 6 Credits im Wahlpflichtbereich durch fachbezogene Module an der Ruhr-Universität Bochum bzw. der TU Dortmund (sog. UAR-Modul/e) abgelegt werden.

Es sind die Belegungsregelungen im Wahlpflichtbereich einzuhalten.

Die inhaltliche Prüfung der Berücksichtigung der Leistungen für die UAR-Module nimmt die oder der Modulverantwortliche vor.

Verwendung in Studiengängen
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumWahlpflichtbereich IIMobilitätsfenster WP II: Informatik, Wirtschaftsinformatik, BWL5. FS, Wahlpflicht
Modul: UAR-Modul WP II: Informatik, Wirtschaftsinformatik, BWL (Bachelor AI-SE) (WIWI‑M0874)


Angebotene Lehrveranstaltungen

Name im Diploma Supplement
Bachelor Project: Software Engineering, especially mobile applications
Anbieter
Lehrperson
SWS
6
Sprache
deutsch/englisch
Turnus
jedes Semester
maximale Hörerschaft
20
empfohlenes Vorwissen

Grundlagen zu Software Engineering, insbesondere mobile Anwendungen.

Lehrinhalte

Wechselnde Themen aus dem Bereich des Software Engineering, insbesondere mobile Anwendungen. Siehe Homepage des Lehrstuhls.

Literaturangaben

Literaturangaben und Links werden individuell bei Vergabe der Themen bekannt gegeben.

Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumBachelorprojektModul "Bachelorprojekt (Bachelor AI-SE)"6. FS, Pflicht
Projektarbeit: Bachelorprojekt "Software Engineering, insb. mobile Anwendungen" (WIWI‑C0355)
Name im Diploma Supplement
Bachelor Project: Software Engineering, especially mobile applications
Anbieter
Lehrperson
SWS
4
Sprache
deutsch/englisch
Turnus
jedes Semester
maximale Hörerschaft
20
empfohlenes Vorwissen

Grundlagen zu Software Engineering, insbesondere mobile Anwendungen.

Lehrinhalte

Wechselnde Themen aus dem Bereich des Software Engineering, insbesondere mobile Anwendungen. Siehe Homepage des Lehrstuhls.

Literaturangaben

Literaturangaben und Links werden individuell bei Vergabe der Themen bekannt gegeben.

Hörerschaft
  • WiInf-Ba-2010-V2013VertiefungsstudiumBachelorprojektModul "Bachelorprojekt (Bachelor Wirtschaftsinformatik)"5. FS, Pflicht
Projektarbeit: Bachelorprojekt "Software Engineering, insb. mobile Anwendungen" (WIWI‑C0908)
Name im Diploma Supplement
Database Management Systems
Anbieter
Lehrperson
SWS
4
Sprache
deutsch
Turnus
Sommersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Basiswissen über Programmierung, Datenstrukturen (vor allem B-Bäume, Hash-Verfahren) und Betriebssysteme sind hilfreich.

Abstract

Wie der Name Datenverarbeitung schon impliziert, steht im Mittelpunkt vieler Anwendungen die Verarbeitung von großen Mengen von Daten. Im Sinne einer Modularisierung von Aufgaben wird die Verwaltung und Zur-Verfügung-Stellung solcher Daten durch Datenbankmanagementsysteme garantiert. Solche Systeme bieten eine sehr hohe Schnittstelle, die es erlaubt, Daten anzulegen und abzufragen, ohne tiefgreifende Kenntnisse über die eigentliche Ablage und Verwaltung der Daten zu besitzen. In dieser Vorlesung werden die Grundlagen einer datenbankbasierten Datenmodellierung, der Anlage einer Datenbank, der Zugriff und die Änderung der Daten und die Frage der Fehlertoleranz solcher Systeme intensiv diskutiert.

Lehrinhalte
  1. Einführung in Datenbankmanagementsysteme
  2. Einführung in Daten(bank)modellierung
  3. Semantische Datenmodell/ER Modellierung
  4. Konzeptueller Datenbankentwurf
  5. Grundlagen von Anfragesprachen inkl. einer Einführung in die relationale Algebra
  6. Die relationale Anfragesprache SQL (DDL, DML, DRL, DCL, ...)
  7. Anfrageoptimierung
  8. Transaktionsmanagement und Recovery
  9. JDBC und embedded SQL
Literaturangaben
  • Skript zur Vorlesung "Datenbankmanagementsysteme"
  • G. Pernul, R. Unland: Datenbanksysteme im Unternehmen: Analyse, Modellbildung und Einsatz; Oldenbourg Verlag; 2. Auflage, Mai 2003
  • C. J. Date: An Introduction to Database Systems, The Systems Programming Series; Volume 1, Addison Wesley Publishing Company, Reading, MA, 1990
  • Elmasri, Navathe: Fundamentals of Database Systems; Benjamin Cummings Publishing Co., Bonn
  • A. Heuer, G. Saake: Datenbanken: Konzepte und Sprachen; International Thomson Publishing
  • A. Kemper, A. Eickler: Datenbanksysteme, Eine Einführung; Oldenbourg Verlag
  • P. O’Neil: Database, Principles, Programming, Performance; Morgan Kaufmann Publishers
  • G. Vossen: Datenmodelle, Datenbanksprachen und Datenbankmanagementsysteme; Oldenbourg Verlag
  • Weitere Literaturangaben und Links werden im Semester Online zur Verfügung gestellt.
didaktisches Konzept

Neben der eigentlichen Vorlesung, in der zunächst alle wesentlichen Konzepte vorgestellt und eingeführt werden, gibt es eine intensive Nachbereitung über die Übungen und den Übungsserver. Die Übungen selbst sind tafelorientiert, während beim Übungsserver konkret mit Werkzeugen (SQL) zu arbeiten ist. Daneben werden weitere Internetbasierte Übungsmöglichkeiten angeboten, über die der Vorlesungsstoff intensiv nachbereitet werden kann. 

Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Datenbankmanagementsysteme"1.-4. FS, Pflicht
  • LA-Info-GyGe-Ba-2014Pflichtbereich InformatikModul "Datenbankmanagementsysteme"2. FS, Pflicht
  • Mathe-Ba-2013InformatikListe 1Modul "Datenbankmanagementsysteme"1.-6. FS, Wahlpflicht
  • TechMathe-Ba-2013WahlpflichtbereichProfil "Software Systems Engineering"Modul "Datenbankmanagementsysteme"1.-6. FS, Wahlpflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Datenbankmanagementsysteme"2.-3. FS, Pflicht
Vorlesung: Datenbankmanagementsysteme (WIWI‑C0288)
Name im Diploma Supplement
Database Management Systems
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Sommersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Basiswissen über Programmierung, Datenstrukturen (vor allem B-Bäume, Hash-Verfahren) und Betriebssysteme sind hilfreich.

Lehrinhalte

Insgesamt soll die Übung den Inhalt der Vorlesung vertiefen und üben. Viel Wert wird auf den sicheren und kompetenten Umgang mit der relationalen Anfragesprache SQL gelegt.

Literaturangaben

siehe Vorlesung „Datenbankmanagementsysteme“

Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Datenbankmanagementsysteme"1.-4. FS, Pflicht
  • LA-Info-GyGe-Ba-2014Pflichtbereich InformatikModul "Datenbankmanagementsysteme"2. FS, Pflicht
  • Mathe-Ba-2013InformatikListe 1Modul "Datenbankmanagementsysteme"1.-6. FS, Wahlpflicht
  • TechMathe-Ba-2013WahlpflichtbereichProfil "Software Systems Engineering"Modul "Datenbankmanagementsysteme"1.-6. FS, Wahlpflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Datenbankmanagementsysteme"2.-3. FS, Pflicht
Übung: Datenbankmanagementsysteme (WIWI‑C0287)
Name im Diploma Supplement
Database Management Systems for Business Management
Anbieter
Lehrperson
SWS
3
Sprache
deutsch
Turnus
Sommersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Basiswissen über Programmierung, Datenstrukturen (vor allem B-Bäume, Hash-Verfahren) und Betriebssysteme sind hilfreich.

Abstract

In dieser Veranstaltung werden die Grundlagen von Datenbanksystemen aus anwendungsorientierter Sicht gelehrt. Aufbauend auf dem Drei-Ebenen-Architektur-Konzept (externe, konzeptionelle und interne Ebene) werden die Grundbegriffe und Grundlagen von Datenbankmanagementsystemen (DBMS) und schwerpunktmäßig das relationale Datenbankmodell inklusive dem Transaktionsmanagement vorgestellt.

Lehrinhalte
  1. Einführung in Datenbankmanagementsysteme
  2. Grundlagen von Anfragesprachen inkl. einer Einführung in die relationale Algebra
  3. SQL (DDL, DML, DRL, DCL, ...)
  4. Anfrageoptimierung
  5. Transaktionsmanagement
Literaturangaben
  • Skript zur Vorlesung "Datenbankmanagementsysteme"
  • G. Pernul, R. Unland: Datenbanksysteme im Unternehmen: Analyse, Modellbildung und Einsatz; Oldenbourg Verlag; 2. Auflage, Mai 2003
  • C. J. Date: An Introduction to Database Systems, The Systems Programming Series; Volume 1, Addison Wesley Publishing Company, Reading, MA, 1990
  • Elmasri, Navathe: Fundamentals of Database Systems; Benjamin Cummings Publishing Co., Bonn
  • A. Heuer, G. Saake: Datenbanken: Konzepte und Sprachen; International Thomson Publishing
  • A. Kemper, A. Eickler: Datenbanksysteme, Eine Einführung; Oldenbourg Verlag
  • P. O’Neil: Database, Principles, Programming, Performance; Morgan Kaufmann Publishers
  • G. Vossen: Datenmodelle, Datenbanksprachen und Datenbankmanagementsysteme; Oldenbourg Verlag
Hörerschaft
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich InformatikModul "Datenbankmanagementsysteme für Betriebswirte"4.-6. FS, Wahlpflicht
  • LA-gbF-kbF-BK-Ma-2014Masterprüfung in der kleinen beruflichen FachrichtungWirtschaftsinformatikWahlpflichtbereich Kleine berufliche Fachrichtung "Wirtschaftsinformatik"Modul "Datenbankmanagementsysteme für Betriebswirte"1.-3. FS, Wahlpflicht
Vorlesung: Datenbankmanagementsysteme (für Betriebswirte) (WIWI‑C0286)
Name im Diploma Supplement
Database Management Systems for Business Management
Anbieter
Lehrperson
SWS
1
Sprache
deutsch
Turnus
Sommersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Basiswissen über Programmierung, Datenstrukturen (vor allem B-Bäume, Hash-Verfahren) und Betriebssysteme sind hilfreich.

Lehrinhalte

Insgesamt soll die Übung den Inhalt der Vorlesung vertiefen und üben. Viel Wert wird auf den sicheren und kompetenten Umgang mit der relationalen Anfragesprache SQL gelegt.

Literaturangaben
  • Skript zur Vorlesung "Datenbankmanagementsysteme"
  • G. Pernul, R. Unland: Datenbanksysteme im Unternehmen: Analyse, Modellbildung und Einsatz; Oldenbourg Verlag; 2. Auflage, Mai 2003
  • C. J. Date: An Introduction to Database Systems, The Systems Programming Series; Volume 1, Addison Wesley Publishing Company, Reading, MA, 1990
  • Elmasri, Navathe: Fundamentals of Database Systems; Benjamin Cummings Publishing Co., Bonn
  • A. Heuer, G. Saake: Datenbanken: Konzepte und Sprachen; International Thomson Publishing
  • A. Kemper, A. Eickler: Datenbanksysteme, Eine Einführung; Oldenbourg Verlag
  • P. O’Neil: Database, Principles, Programming, Performance; Morgan Kaufmann Publishers
  • G. Vossen: Datenmodelle, Datenbanksprachen und Datenbankmanagementsysteme; Oldenbourg Verlag
Hörerschaft
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich InformatikModul "Datenbankmanagementsysteme für Betriebswirte"4.-6. FS, Wahlpflicht
  • LA-gbF-kbF-BK-Ma-2014Masterprüfung in der kleinen beruflichen FachrichtungWirtschaftsinformatikWahlpflichtbereich Kleine berufliche Fachrichtung "Wirtschaftsinformatik"Modul "Datenbankmanagementsysteme für Betriebswirte"1.-3. FS, Wahlpflicht
Übung: Datenbankmanagementsysteme (für Betriebswirte) (WIWI‑C0285)
Name im Diploma Supplement
Empirical Methods for Software Engineers
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch/englisch
Turnus
jedes Semester
maximale Hörerschaft
30
empfohlenes Vorwissen

keines

Abstract

Eine Vielzahl von Ansätzen in der Softwaretechnik erfordert es, Beobachtungen vorzunehmen und diese auszuwerten. Beispiele dafür sind Benchmarks für die Beurteilung der Ausführungsgeschwindigkeit von Software, Interviews zur Beurteilung der Benutzerzufriedenheit oder kontrollierte Experimente, um zu bestimmen, ob eine Programmiertechnik sich als vorteilhaft gezeigt hat. Um derartige Arbeiten zu verstehen oder durchzuführen, ist grundlegendes Wissen über die dazugehörigen empirischen Methoden notwendig.

Lehrinhalte
  • Aufbau kontrollierter Experimente
  • Quantitative Analyse kontrollierter Experimente
  • Performance Messungen
  • Softwaremetriken
  • Code Repository Mining
  • Qualitative Methoden
Literaturangaben
  • Wohlin at al., Experimentation in Software Engineering, Springer, 2012
  • Juristo, Moreno , Basics of Software Engineering Experimentation, Springer 2001
  • Prechelt, Kontrollierte Experimente in der Softwaretechnik: Potenzial und Methodik, Springer, 2001
  • Bortz, Statistik: für Sozialwissenschaftler, Springer 1999
Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumWahlpflichtbereich I: InformatikModul "Empirical Methods for Software Engineers "5.-6. FS, Wahlpflicht
Vorlesung: Empirical Methods for Software Engineers (WIWI‑C0742)
Name im Diploma Supplement
Empirical Methods for Software Engineers
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch/englisch
Turnus
jedes Semester
maximale Hörerschaft
30
empfohlenes Vorwissen

keines

Abstract

Eine Vielzahl von Ansätzen in der Softwaretechnik erfordert es, Beobachtungen vorzunehmen und diese auszuwerten. Beispiele dafür sind Benchmarks für die Beurteilung der Ausführungsgeschwindigkeit von Software, Interviews zur Beurteilung der Benutzerzufriedenheit oder kontrollierte Experimente, um zu bestimmen, ob eine Programmiertechnik sich als vorteilhaft gezeigt hat. Um derartige Arbeiten zu verstehen oder durchzuführen, ist grundlegendes Wissen über die dazugehörigen empirischen Methoden notwendig.

Lehrinhalte
  • Aufbau kontrollierter Experimente
  • Quantitative Analyse kontrollierter Experimente
  • Performance Messungen
  • Softwaremetriken
  • Code Repository Mining
  • Qualitative Methoden
Literaturangaben
  • Wohlin at al., Experimentation in Software Engineering, Springer, 2012
  • Juristo, Moreno , Basics of Software Engineering Experimentation, Springer
  • Prechelt, Kontrollierte Experimente in der Softwaretechnik: Potenzial und Methodik, Springer, 2001
  • Bortz, Statistik: für Sozialwissenschaftler, Springer 1999
Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumWahlpflichtbereich I: InformatikModul "Empirical Methods for Software Engineers "5.-6. FS, Wahlpflicht
Übung: Empirical Methods for Software Engineers (WIWI‑C0743)
Name im Diploma Supplement
Machine Learning Foundations
Anbieter
Lehrperson
SWS
4
Sprache
deutsch
Turnus
Sommersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Grundlagen der Programmierung, Stochastik, Lineare Algebra, Analysis

Für dieses Modul werden Kenntnisse der Programmierung vorausgesetzt.

Lehrinhalte

Die Vorlesung vermittelt einen allgemeinen Überblick über die wichtigsten Techniken des Maschinellen Lernens (ML). Es werden verschiedene Verfahren und die zugehörigen Algorithmen betrachtet. Der Fokus liegt auf Techniken des überwachten und unüberwachten Lernens. Darüber hinaus wird betrachtet, wie Daten zur Verwendung in ML-Komponenten analysiert und vorverarbeitet werden müssen.

Die folgenden Themen werden in der Vorlesung unter anderem behandelt:

  • Lineare Regression und Klassifikation
  • Nichtlineare Verfahren
  • Decision Trees und Support Vector Machines
  • Neuronale Netze und Deep Learning
  • Clustering
  • Dimensionsreduktion
Literaturangaben
  • Geron, Aurélien. 2019. Hands-on Machine Learning with Scikit-Learn, Keras, and TensorFlow: Concepts, Tools, and Techniques to Build Intelligent Systems. O’Reilly.
  • Albon, Chris; Langenau, Frank. 2019. Machine Learning Kochbuch: Praktische Lösungen mit Python: von der Vorverarbeitung der Daten bis zum Deep Learning. O’Reilly.
  • Goodfellow, Ian; Yoshua Bengio; Aaron Courville. 2016. Deep Learning. MIT Press.
  • Griffiths, Dawn. 2008. Head First Statistics. O'Reilly Germany.
Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumWahlpflichtbereich I: InformatikModul "Grundlagen des Maschinellen Lernens"5.-6. FS, Wahlpflicht
  • LA-Info-GyGe-Ma-2014Wahlpflichtbereich Informatik Modul "Grundlagen des Maschinellen Lernens"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichVertiefungsrichtung "Modellierung und Realisierung betrieblicher Informationssysteme"Modul "Grundlagen des Maschinellen Lernens"5.-6. FS, Wahlpflicht
Vorlesung mit integrierter Übung: Grundlagen des Maschinellen Lernens (WIWI‑C1163)
Name im Diploma Supplement
Concepts and Implementation of Object-oriented Programming Languages
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Wintersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Grundlegende Kenntnisse einer objektorientierten Programmiersprache (z.B. Java)

Lehrinhalte

Die Objektorientierung spielt heutzutage in sehr vielen Bereichen der Softwareentwicklung eine entscheidende Rolle. So genannte „Enterprise-Frameworks“, welche  für eine Vielzahl von Diensten verantwortlich sind, die in den heutigen „Business-Applications“ zum Einsatz kommen, basieren massiv auf objektorientierten Konzepten. Somit ist die Studie der zugrunde liegenden objektorientierten Konstrukte eine wichtige Vorraussetzung um die entsprechenden  Frameworks und ihre Architekturen zu verstehen und anzuwenden.Der Begriff der Objektorientierung vereinigt auf Programmiersprachenebene eine Menge von Konzepten, die in unterschiedlichen Programmiersprachen unterschiedliche Ausprägungen finden. Als Beispiel sei an dieser Stelle die Vererbung genannt, welche in unterschiedlichen Sprachen unterschiedlich implementiert ist (Einfachvererbung vs. Mehrfachvererbung, objektbasierte vs. klassenbasierte Vererbung, static dispatching vs. dynamic dispatching, multidispatching, etc.).Für die Anwendung einer Programmiersprache hat die Existenz bestimmter Konzepte erheblichen Einfluss auf die resultierenden Softwarearchitekturen. So hat zum Beispiel in Java die Nichtexistenz von multidispatching zur Konsequenz, dass der Entwickler gegebenenfalls in seinen Anwendungen Vorkehrungen treffen muss, welche die Ausführung der „richtigen“ Methoden garantieren.Die Vorlesung bietet einen breiten Überblick an unterschiedlichen Konzepten objektorientierter Programmiersprachen und deren Semantik, wobei insbesondere Typsysteme (und deren unterschiedliche Ausprägungen) in den Fokus der Betrachtung gezogen werden. Dazu werden gängige Techniken zur Beschreibung der formalen Semantik von Programmiersprachen (Lambda-Kalkül, Featherweight Java als Model für die Sprache Java, etc.) eingeführt und angewendet.

Literaturangaben
  • Bruce, Kim B.: Foundations of Object-Oriented Languages, MIT Press, 2002.
  • Pierce, Benjamin C.: Types and Programming Languages, MIT Press, 2002.
  • Abadi, M.; Cardelli, L.: A Theory of Objects, Springer-Verlag, 1996.
Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumWahlpflichtbereich I: InformatikModul "Konzepte und Implementierung Objektorientierter Programmiersprachen"5.-6. FS, Wahlpflicht
  • LA-Info-GyGe-Ma-2014Wahlpflichtbereich Informatik Modul "Konzepte und Implementierung Objektorientierter Programmiersprachen"1.-3. FS, Wahlpflicht
Vorlesung: Konzepte und Implementierung Objektorientierter Programmiersprachen (WIWI‑C0282)
Name im Diploma Supplement
Concepts and Implementation of Object-oriented Programming Languages
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Wintersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Keines

Lehrinhalte

Im Rahmen der Übung zur Vorlesung werden zum einen die in der Vorlesung behandelten Konzepte praktisch eingesetzt, als auch die Beschreibungstechniken der Sprachkonzepte angewendet. Konkret werden unter anderem das Dispatch-Verhalten von Java, Smalltalk und CLOS angewendet als auch das Typsystem für Featherweight Java eingesetzt. 

Literaturangaben

Siehe Literaturangaben der Vorlesung.

Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumWahlpflichtbereich I: InformatikModul "Konzepte und Implementierung Objektorientierter Programmiersprachen"5.-6. FS, Wahlpflicht
  • LA-Info-GyGe-Ma-2014Wahlpflichtbereich Informatik Modul "Konzepte und Implementierung Objektorientierter Programmiersprachen"1.-3. FS, Wahlpflicht
Übung: Konzepte und Implementierung Objektorientierter Programmiersprachen (WIWI‑C0281)
Name im Diploma Supplement
Models in Computing
Anbieter
Lehrperson
SWS
4
Sprache
deutsch
Turnus
Wintersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Lineare Algebra, insbesondere Matrizen und Gleichungssysteme 

Lehrinhalte
  • Formale Sprachen: Buchstaben, Wörter, Sprachen, Klassen von unendlichen Sprachen, Grammatiken: Definitionen, Chomsky-Hierarchie, BNF, EBNF, Endliche Automaten und reguläre Sprachen: Moore- und Mealy-Automaten, Deterministische und Nichtdeterministische Automaten, Turingmaschine, reguläre und kontextfreie Sprachen, Ableitungsbäume, Scanner und Parser.
  • Logik: Aussagenlogik, logische Ausdrücke und Wahrheitstafeln, Tautologien, de Morgansche Regeln, Beweismethoden, aussagenlogische Resolution, Normalformen, Resolvierung von Begründungen, Grundzüge der Prädikatenlogik, Einführung in die Temporale Logik.
  • Bäume, Graphen und Netzwerke: Definitionen von Bäumen, binäre Suchbäume, Baumdurchlauf, ausgeglichene Bäume, Mehrwegbäume, Definitionen von Graphen, Euler- und Hamilton-Graphen, Knotenfärbung, Schwacher und starker Zusammenhang, Tiefen- und Breitendurchlauf, Spannbäume, Minimale Spannbäume, kürzeste Wege (Dijkstra-Algorithmus), Anwendungen, z.B. Routing in Rechnernetzen, Netzwerke und Flüsse.
  • Petri-Netze: Definition von Petri-Netzen, Stellen/Transitionsnetze, Lebendigkeit, Beschränktheit, S- und T-Invarianten, Erreichbarkeit, Modelle für wechselseitigen Ausschluss, Produzent/Konsument-Problem und Leser/Schreiber-Problem, Bedingungs/Ereignisnetze, Farbige Petri-Netze, Petri-Netze mit Verbotskanten, Vergröberung/Verfeinerung und Faltung/Entfaltung von Petri-Netzen, Varianten von Petri-Netzen ohne/mit individuellen Marken.
  • Objektorientierte Modellierung mit Unified Modeling Language (UML): Klassen-, Use-Case-, Aktivitäts-, Paket-, Sequenz-, Komponentendiagramm, Zustandsautomat; Assoziation, Aggregation, Komposition, Vererbung.
  • Ausblick auf weitere Aspekte der theoretischen Informatik
Literaturangaben
  • Müller-Clostermann, B.: Skriptum "Modelle der Informatik" (siehe Moodle)
  • Hedstück, U.: Einführung in die Theoretische Informatik - Formale Sprachen und Automatentheorie, Oldenbourg, 2002 (176 Seiten), in ca. 50 Exemplaren in der Lehrbuchsammlung (am Campus Essen)
  • Schöning, U.: Theoretische Informatik - kurzgefasst, Heidelberg 2001 (4. Auflage, 198 Seiten)
  • Kelley, J: Logik im Klartext, Pearson Studium, München 2003, in ca. 50 Exemplaren in der Lehrbuchsammlung am Campus Essen
  • Baumgarten, B.: Petri-Netze: Grundlagen und Anwendungen; Spektrum-Akademischer Verlag, 1997
  • Rupp, C., Queins, S., die Sophisten: UML 2 glasklar: Praxiswissen für die UML-Modellierung, 2012 (4. Auflage)
Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Modelle der Informatik"1.-2. FS, Pflicht
  • LA-Info-GyGe-Ba-2014Pflichtbereich InformatikModul "Modelle der Informatik"3. FS, Pflicht
  • Mathe-Ba-2013InformatikListe 2Modul "Modelle der Informatik"1.-6. FS, Wahlpflicht
  • TechMathe-Ba-2013PflichtbereichModul "Modelle der Informatik"1.-6. FS, Pflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Modelle der Informatik"2.-3. FS, Pflicht
Vorlesung: Modelle der Informatik (WIWI‑C0864)
Name im Diploma Supplement
Models in Computing
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Wintersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

keines

Lehrinhalte

Aufgaben und Beispiele zum Stoff der Vorlesung

Literaturangaben

Übungsblätter im Semester online erhältlich.

Siehe Literaturangaben der Vorlesung.

Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Modelle der Informatik"1.-2. FS, Pflicht
  • LA-Info-GyGe-Ba-2014Pflichtbereich InformatikModul "Modelle der Informatik"3. FS, Pflicht
  • Mathe-Ba-2013InformatikListe 2Modul "Modelle der Informatik"1.-6. FS, Wahlpflicht
  • TechMathe-Ba-2013PflichtbereichModul "Modelle der Informatik"1.-6. FS, Pflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Modelle der Informatik"2.-3. FS, Pflicht
Übung: Modelle der Informatik (WIWI‑C0865)
Name im Diploma Supplement
Models in Computing A
Anbieter
Lehrperson
SWS
3
Sprache
deutsch
Turnus
Wintersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Lineare Algebra, insbesondere Matrizen und Gleichungssysteme 

Qualifikationsziele

Die Studierenden

  • kennen die grundlegenden Modellierungstechniken und Formalismen der Informatik, die sich in der praktischen Anwendung bewährt haben
  • kennen die Grundlagen aus der Mathematik und der theoretischen Informatik, auf denen eine Modellspezifikation aufbaut, und können diese Grundlagen zur formal korrekten Spezifikation von Modellen zielgerichtet anwenden
  • sind in der Lage, auf der Grundlage von formal korrekt spezifizierten Modellen Aussagen abzuleiten
  • verfügen über die Kompetenz, Algorithmen zur Modellanalyse aus den formalen Grundlagen abzuleiten und die Algorithmen korrekt auszuführen
  • können die vermittelten Modellierungstechniken auf praktische Probleme übertragen und zugehörige Lösungsverfahren anwenden
  • besitzen die Kompetenz eigenständig Modelle für informatische Sachverhalte zu konstruieren, zu analysieren und Schlussfolgerungen abzuleiten
Lehrinhalte
  • Formale Sprachen: Buchstaben, Wörter, Sprachen, Klassen von unendlichen Sprachen, Grammatiken: Definitionen, Chomsky-Hierarchie, BNF, EBNF, Endliche Automaten und reguläre Sprachen: Moore- und Mealy-Automaten, Deterministische und Nichtdeterministische Automaten, reguläre Sprachen, Kontextfreie Sprachen, Ableitungsbäume, Scanner und Parser; Beispiele: HTML, XML.
  • Logik: Aussagenlogik, logische Ausdrücke und Wahrheitstafeln, Tautologien, de Morgansche Regeln, Beweismethoden, aussagenlogische Resolution, Normalformen, Resolvierung von Begründungen, Grundzüge der Prädikatenlogik, Einführung in die Temporale Logik.
  • Bäume, Graphen und Netzwerke: Definitionen von Bäumen, binäre Suchbäume, Baumdurchlauf, ausgeglichene Bäume, Mehrwegbäume, Exkurs über Hashverfahren, Definitionen von Graphen, Euler- und Hamilton-Graphen, Knotenfärbung, Schwacher und starker Zusammenhang, Tiefen- und Breitendurchlauf, Spannbäume, Minimale Spannbäume, kürzeste Wege (Dijkstra-Algorithmus), Anwendungen, z.B. Routing in Rechnernetzen, Netzwerke und Flüsse.
Literaturangaben
  • Müller-Clostermann, B.: Skriptum "Modelle der Informatik" (siehe Moodle)
  • Hedstück, U.: Einführung in die Theoretische Informatik - Formale Sprachen und Automatentheorie, Oldenbourg, 2002 (176 Seiten), in ca. 50 Exemplaren in der Lehrbuchsammlung (am Campus Essen)
  • Schöning, U.: Theoretische Informatik - kurzgefasst, Heidelberg 2001 (4. Auflage, 198 Seiten)
  • Kelley, J: Logik im Klartext, Pearson Studium, München 2003, in ca. 50 Exemplaren in der Lehrbuchsammlung am Campus Essen
  • Baumgarten, B.: Petri-Netze: Grundlagen und Anwendungen; Spektrum-Akademischer Verlag, 1997
Hörerschaft
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich InformatikModul "Modelle der Informatik A"4.-6. FS, Wahlpflicht
  • LA-gbF-kbF-BK-Ma-2014Masterprüfung in der kleinen beruflichen FachrichtungWirtschaftsinformatikWahlpflichtbereich Kleine berufliche Fachrichtung "Wirtschaftsinformatik"Modul "Modelle der Informatik A"1.-3. FS, Wahlpflicht
Vorlesung: Modelle der Informatik A (WIWI‑C0365)
Name im Diploma Supplement
Models in Computing A
Anbieter
Lehrperson
SWS
1
Sprache
deutsch
Turnus
Wintersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

keines

Qualifikationsziele

Die Studierenden

  • verfügen über weiterentwickelte modellbasierte Problemlösungsfähigkeiten bezüglich der in „Modelle der Informatik A“ behandelten Modelle
  • können die formalen Modellierungsgrundlagen aus der Mathematik und der theoretischen Informatik erläutern
  • können Modelle formal präzise notieren, um sie einer algorithmischen Analyse zugänglich zu machen
  • können für korrekt spezifizierte Modelle zeigen, welche Eigenschaften durch eine Analysetechnik erfasst werden bzw. welchen Einschränkungen Analysetechniken unterliegen
  • können Anwendungsbereiche der Modellierung erfassen, kleinere Modelle auch ohne Werkzeugunterstützung erstellen, analysieren und die Ergebnisse anwendungsbezogen interpretieren
  • beherrschen die wichtigsten Algorithmen und können diese im Hinblick ihre formalen Grundlagen erklären und für gegebene Beispielen selbst korrekt und zielgerichtet ausführen
  • sind in der Lage, (elementare) Modellierungswerkzeuge zur Problemlösung auf den Gebieten Formale Sprachen, endliche Automaten und Aussagenlogik einzusetzen und die erzielten Ergebnisse zu bewerten
Lehrinhalte

Aufgaben und Beispiele zum Stoff der Vorlesung

Literaturangaben
  • Müller-Clostermann, B.: Skriptum "Modelle der Informatik" (siehe Homepage)
  • Hedstück, U.: Einführung in die Theoretische Informatik - Formale Sprachen und Automatentheorie, Oldenbourg, 2002 (176 Seiten), in ca. 50 Exemplaren in der Lehrbuchsammlung (am Campus Essen)
  • Schöning, U.: Theoretische Informatik - kurzgefasst, Heidelberg 2001 (4. Auflage, 198 Seiten)
Hörerschaft
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich InformatikModul "Modelle der Informatik A"4.-6. FS, Wahlpflicht
  • LA-gbF-kbF-BK-Ma-2014Masterprüfung in der kleinen beruflichen FachrichtungWirtschaftsinformatikWahlpflichtbereich Kleine berufliche Fachrichtung "Wirtschaftsinformatik"Modul "Modelle der Informatik A"1.-3. FS, Wahlpflicht
Übung: Modelle der Informatik A (WIWI‑C0364)
Name im Diploma Supplement
No-Frills Software Engineering
Anbieter
Lehrperson
SWS
4
Sprache
deutsch
Turnus
Wintersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Modellierung, Programmierung, Software-Engineering-Grundlagen

Abstract

Die Vorlesung vermittelt einen Überblick über das Thema „No-Frills Software Engineering“ (NSFE) und festigt das vermittelte Wissen durch die Einbettung praktischer Übungen, Diskussion von Anwendungsszenarien sowie durch begleitende Fallstudien. Das No-Frills-Prinzip (dt.: „ohne Schnickschnack“) auf die Softwareentwicklung angewendet bedeutet die Vereinfachung von Softwareprozessesen durch die Konzentration auf die Hauptaktivitäten und deren Umsetzung mit pragmatischen Prinzipien des Software Engineerings.

Lehrinhalte

Nach der Einordnung und Abgrenzung des NFSE zu etablierten Vorgehensmodellen werden die Grundsätze des NFSE detailliert vorgestellt und diskutiert. Die folgenden Themen werden in der Vorlesung unter anderem behandelt:

  • Probleme und Risiken der industriellen SW-Entwicklung und ihre Konsequenzen für Entwicklungsprozesse
  • Bedeutung von Problemverständnis und Domänenwissen im SW-Prozess
  • Wertorientierung in der Softwareentwicklung
  • Anwendung von modernen Konzepten des Software-Engineerings
  • Flexibilität und Agilität
  • Kommunikation und Interaktion im Projektteam
  • Hauptaktivitäten des NFSE
Literaturangaben
  • Volker Gruhn, Clemens Schäfer: No-Frills Software Engineering for Business Information Systems Experience Report. Proceedings of the 2009 Conference on New Trends in Software Methodologies, Tools and Techniques (SoMeT_09), p. 93-105. IOS Press, Amsterdam.
  • Barry W. Boehm, Kevin J. Sullivan: Software economics: a roadmap. Proceedings of the Conference on The
    Future of Software Engineering, p. 319-343, Limerick, Ireland, ACM 2000
  • Bill Curtis, Herb Krasner, Neil Iscoe: A field study of the software design process for large systems.
    Communications of the ACM, v.31 n.11, p.1268-1287, Nov. 1988
  • K. Kautz, S. Madsen, and J. Nørbjerg. Persistent problems and practices in information systems development. Information Systems Journal, 17(3):217-239, 2007.
  • M. M. Lehman: Uncertainty in computer application and its control through the engineering of software. Journal of Software Maintenance: Research and Practice, v.1 n.1, p.3-27, Sept. 1989
didaktisches Konzept

In der Veranstaltung werden Vorlesung, praktische Übungen und Methoden zur gemeinsamen Erarbeitung kombiniert. Eine Trennung von Vorlesung und Übung ist nicht vorgesehen.

Hörerschaft
  • LA-Info-GyGe-Ma-2014Wahlpflichtbereich Informatik Modul "No-Frills Software Engineering "1.-3. FS, Wahlpflicht
  • Mathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"Profil "Software Systems Engineering"Modul "No-Frills Software Engineering "1.-3. FS, Wahlpflicht
  • SNE-Ma-2016WahlpflichtbereichModul "No-Frills Software Engineering "1.-3. FS, Wahlpflicht
  • TechMathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"Profil "Software Systems Engineering"Modul "No-Frills Software Engineering "1.-3. FS, Wahlpflicht
  • WiInf-Ma-2010WahlpflichtbereichWahlpflichtbereich II: Informatik, BWL, VWLWahlpflichtmodule der InformatikModul "No-Frills Software Engineering "1.-3. FS, Wahlpflicht
Vorlesung mit praktischer Übung: No-Frills Software Engineering (WIWI‑C0593)
Name im Diploma Supplement
Project Group "Software Engineering, especially mobile applications"
Anbieter
Lehrperson
SWS
10
Sprache
deutsch/englisch
Turnus
jedes Semester
maximale Hörerschaft
12
empfohlenes Vorwissen

Grundlagen zu Software-Engineering, insb. mobile Anwendungen 

Lehrinhalte

Wechselnde Themen/Projekte aus dem Bereich Software-Engineering, insb. mobile Anwendungen. Siehe Homepage des Lehrstuhls.

Literaturangaben

Literaturangaben und Links werden individuell bei Vergabe der Themen bekannt gemacht.

didaktisches Konzept

Die Master-Projekte stellen einen zentralen Teil des Master-Studiums dar. Ausgehend von einer praktischen Problemstellung wird ein Thema von i.d.R. acht Teilnehmern selbständig unter Anleitung bzw. Betreuung der Projektverantwortlichen erarbeitet und seine Realisierung mit den zur Verfügung stehenden Hilfsmitteln geplant. Die Implementierung und abschließende Dokumentation des Projekts bilden den Abschluss des Master-Projekts.

Hörerschaft
  • SNE-Ma-2016MasterprojekteModul "Masterprojekt I"1. FS, Pflicht
  • SNE-Ma-2016MasterprojekteModul "Masterprojekt II"2. FS, Pflicht
  • SNE-Ma-2016MasterprojekteModul "Masterprojekt III"3. FS, Pflicht
Projektarbeit: Projektgruppe "Software-Engineering, insb. Mobile Anwendungen " (WIWI‑C1017)
Name im Diploma Supplement
Seminar Software Engineering, especially Mobile Applications
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch/englisch
Turnus
jedes Semester
maximale Hörerschaft
20
empfohlenes Vorwissen

Grundlagen zu Software Engineering, insbesondere mobile Anwendungen.

Lehrinhalte

Wechselnde Themen aus dem Bereich des Software Engineering, insbesondere mobile Anwendungen. Siehe Homepage des Lehrstuhls.

Literaturangaben

Literaturangaben und Links werden individuell bei Vergabe der Themen bekannt gegeben.

Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumSeminarbereichModul "Seminar (Bachelor AI-SE)"5. FS, Pflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013VertiefungsstudiumSeminarbereichModul "Seminar (Bachelor Wirtschaftsinformatik)"5. FS, Pflicht
  • WiInf-Ma-2010SeminarbereichModul "Seminar (Master Wirtschaftsinformatik)"2. FS, Pflicht
Seminar: Seminar "Software Engineering, insb. mobile Anwendungen" (WIWI‑C0354)
Name im Diploma Supplement
Software Engineering
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Sommersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

keines

Lehrinhalte
  1. Einführung: Begriffsbildung, Bedeutung des Software Engineering, zentrale Problemstellungen
  2. Paradigmen für die Softwareentwicklung (Produktionsparadigma, Ingenieursparadigma, Kreativparadigma, Vertragsparadigma)
  3. Eigenschaften von Software, z.B. Korrektheit, Performanz, Wartbarkeit, Portierbarkeit, Interoperabilität, Benutzerfreundlichkeit
  4. Grundlegende Prinzipien von Software wie Striktheit, Formalität, Modularität, Strukturierung, Abstraktion, Inkrementalität sowie die Beziehungen zwischen den Prinzipien und den Eigenschaften von Software
  5. Softwareentwicklungsprozesse: Unterschiede zwischen Lebenszyklusmodellen und Software-Prozessmodellen; kurze Einführung und prinzipieller Vergleich verschiedener Entwicklungsmodelle wie beispielsweise Wasserfallmodell, Spiralmodell, V-Modell, Unified Process
  6. Rollenbasierte Software-Entwicklung: Grundprinzip der rollenbasierten Software-Entwicklung; Überblick über die Ziele sowie die Hauptaktivitäten zentraler Softwareentwicklungsrollen
  7. Vertiefung ausgewählter Rollen der Software-Entwicklung, z.B. Konfigurationsmanagement: Dimensionen des Konfigurationsmanagements; Methoden zur Ermittlung von Deltas in Textdateien beim Konfigurationsmanagement (u.a. Algorithmen zum Textvergleich); Zugriffskontrolle im Konfigurationsmanagement; Testen: Überblick über Testarten und Testverfahren, Funktionsorientierter Test (u.a. Äquivalenzklassenbildung), strukturorientierter Test (u.a. Anweisungs-, Zweig-, Bedingungs-, Schleifen-, Pfadüberdeckung)
Literaturangaben
  • C. Ghezzi, M. Jazayeri, D. Mandrioli: Fundamentals of Software Engineering; Prentice Hall, 1991
  • I. Sommerville: Software Engineering; Addison-Wesley, 2001 (6th edition)
  • S.R. Schach: Classical and Object-Oriented Software Engineering with UML and Java; McGraw-Hill, 1999 (4th edition)
  • H. van Vliet: Software Engineering: Principles and Practice; John Wiley & Sons, 2000
  • F.P. Brooks: The Mythical Man Month, Essays on Software Engineering; Addison-Wesley, 1995
Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Software Engineering"2.-3. FS, Pflicht
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich InformatikModul "Software Engineering"4.-6. FS, Wahlpflicht
  • LA-Info-GyGe-Ba-2014Pflichtbereich InformatikModul "Software Engineering"4. FS, Pflicht
  • Mathe-Ba-2013InformatikListe 1Modul "Software Engineering"1.-6. FS, Wahlpflicht
  • TechMathe-Ba-2013WahlpflichtbereichProfil "Software Systems Engineering"Modul "Software Engineering"1.-6. FS, Wahlpflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Software Engineering"1.-2. FS, Pflicht
Vorlesung: Software Engineering (WIWI‑C0353)
Name im Diploma Supplement
Software Engineering
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Sommersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

siehe Vorlesung

Lehrinhalte

Vertiefende Aufgaben zum Stoff der Vorlesung, erklärende Beispiele sowie praktische Übungen unter Verwendung von Werkzeugen.

Literaturangaben

siehe Vorlesungsbeschreibung

Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Software Engineering"2.-3. FS, Pflicht
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich InformatikModul "Software Engineering"4.-6. FS, Wahlpflicht
  • LA-Info-GyGe-Ba-2014Pflichtbereich InformatikModul "Software Engineering"4. FS, Pflicht
  • Mathe-Ba-2013InformatikListe 1Modul "Software Engineering"1.-6. FS, Wahlpflicht
  • TechMathe-Ba-2013WahlpflichtbereichProfil "Software Systems Engineering"Modul "Software Engineering"1.-6. FS, Wahlpflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Software Engineering"1.-2. FS, Pflicht
Übung: Software Engineering (WIWI‑C0352)