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http://www.wipo.wiwi.uni-due.de/

Lehrstuhl für Quantitative Wirtschaftspolitik

zugeordnetes LehrpersonalN.N. ( N.N.)

Verantwortete Module

Name im Diploma Supplement
Introduction to Experimental Economics
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 45 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 90 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 45 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • kennen die Methodik und verschiedene Anwendungsbereiche der experimentellen Wirtschaftsforschung
  • sind in der Lage, die experimentelle Methode auf wirtschaftswissenschaftliche Fragestellungen anzuwenden und experimentelle Befunde zu interpretieren
Praxisrelevanz

Die experimentelle Methodik ermöglicht es, ökonomische Fragestellungen unter kontrollierten Laborbedingungen zu analysieren. Auf diese Weise lassen sich Erkenntnisse über das menschliche Entscheidungsverhalten generieren, die nicht nur für die Theorie, sondern auch für die Praxis (z.B. für die Unternehmens- und Politikberatung) von großer Bedeutung sind.

Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung in der Gestalt einer Klausur (in der Regel: 90-120 Minuten).

Verwendung in Studiengängen
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich Volkswirtschaftslehre4.-6. FS, Wahlpflicht
  • LA-gbF-kbF-BK-Ma-2014Masterprüfung in der großen beruflichen FachrichtungWahlpflichtbereich BWL, VWL, Recht, StatistikBereich VWL1.-3. FS, Wahlpflicht
  • VWL-Ba-2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Statistik und Ökonometrie Vertiefungsbereich Volkswirtschaftslehre4.-6. FS, Wahlpflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-M I1.-6. FS, Wahlpflicht
Bestandteile
  • VO: Einführung in die experimentelle Wirtschaftsforschung (3 Credits)
  • UEB: Einführung in die experimentelle Wirtschaftsforschung (3 Credits)
Modul: Einführung in die experimentelle Wirtschaftsforschung (WIWI‑M0327)

Name im Diploma Supplement
Introduction to Economics
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 60 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 75 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 45 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • verstehen volkswirtschaftliche Zusammenhänge und deren Modellierung
  • vertiefen volkswirtschaftliche Zusammenhänge und deren Modellierung anhand ausgewählter Aufgabenstellungen
Praxisrelevanz

Das Modul liefert die Grundlagen für die Beurteilung volkswirtschaftlicher Zusammenhänge.

Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung in der Gestalt einer Klausur (in der Regel: 60-90 Minuten).

Verwendung in Studiengängen
  • BWL-Ba-2006-V2013KernstudiumPflichtbereich Volkswirtschaftslehre1. FS, Pflicht
  • LA-gbF-kbF-BK-Ba-2011-V2013Bachelorprüfung in der großen beruflichen FachrichtungPflichtbereich Volkswirtschaftslehre1. FS, Pflicht
  • LA-WiWi-BK-Ba-2011-V2013Pflichtbereich Volkswirtschaftslehre1. FS, Pflicht
  • VWL-Ba-2013KernstudiumPflichtbereich Ökonomie1. FS, Pflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013KernstudiumPflichtbereich IV: BWL3.-4. FS, Pflicht
Bestandteile
  • VO: Einführung in die Volkswirtschaftslehre (3 Credits)
  • UEB: Einführung in die Volkswirtschaftslehre [3 Credits]
Modul: Einführung in die Volkswirtschaftslehre (WIWI‑M0323)

Wichtige Änderungen im Modul

Das Modul wird im Sommersemester 2021 nicht angeboten.

Name im Diploma Supplement
Seminar Quantitative Economic Policy
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 15 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 135 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 30 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • kennen unterschiedliche volkswirtschaftliche Aspekte und diskutieren deren Implikationen bzgl. wirtschaftspolitischer Fragestellungen
  • sind befähigt, wissenschaftliche Fachliteratur eigenständig aufzunehmen und kritisch zu hinterfragen
  • können fachspezifische eigene aber auch fremde Fragestellungen im Plenum diskutieren und gemeinsam lösen
Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung, die sich auf folgende Prüfungsformen erstreckt: Anfertigung und Präsentation einer Hausarbeit sowie Beteiligung an der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion. 

Verwendung in Studiengängen
  • VWL-Ba-2013VertiefungsstudiumSeminarbereich4.-6. FS, Wahlpflicht
Bestandteile
  • SEM: Fachseminar Quantitative Wirtschaftspolitik [6 Credits]
Modul: Fachseminar Quantitative Wirtschaftspolitik (WIWI‑M0733)

Name im Diploma Supplement
Market Design and Experimental Economics
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 60 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 60 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 60 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • kennen die theoretischen und empirischen Grundlagen des Marktdesigns
  • kennen die Methodik der experimentellen Wirtschaftsforschung
  • lernen, verschiedene Aspekte des Designs von ökonomischen Interaktionen selbstständig zu analysieren und wissenschaftliche Erkenntnisse in diesem Bereich sorgfältig zu interpretieren
  • sind in der Lage, das methodische Instrumentarium auf eine spezifische Fragestellung des Markdesigns anzuwenden, um zu einer wirtschaftswissenschaftlich fundierten Aussage zu gelangen
Praxisrelevanz

Die kombinierte Ausbildung in den Bereichen Marktdesign und experimentelle Wirtschaftsforschung vermittelt Fähigkeiten und Erkenntnisse, die sowohl von Unternehmen und Unternehmensberatungen (z.B. ökonomisches Design von Marktplattformen, Vergütungssystemen und Verhandlungsstrategien) als auch von Forschungsinstituten und Behörden (z.B. theoretische und empirische Beurteilung von Marktregeln) von großem Interesse sind und vor dem Hintergrund sich verändernder Strukturen ökonomischer Interaktion eine zunehmende Rolle spielen.

Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung in Gestalt von entweder:

  • einer Klausur (in der Regel 60 bis 90 Minuten) oder
  • einer mündlichen Prüfung (in der Regel 30 bis 60 Minuten)

Die konkrete Prüfungsform wird innerhalb der ersten Wochen der Vorlesungszeit von der zuständigen Dozentin festgelegt.

Die Prüfung in diesem Modul darf nicht abgelegt werden, wenn das Modul Marktdesign bereits bestanden ist.

Verwendung in Studiengängen
  • BWL-EaF-Ma-2015Wahlpflichtbereich1.-3. FS, Wahlpflicht
  • GOEMIK-Ma-2016Wahlpflichtbereich Bereich Volkswirtschaftslehre1.-3. FS, Wahlpflicht
  • Mathe-Ma-2013Anwendungsfach "Wirtschaftswissenschaften"Schwerpunkt "VWL-M I"1.-4. FS, Wahlpflicht
  • MuU-Ma-2013Wahlpflichtbereich IIWahlpflichtbereich II B.: Märkte und Unternehmen aus Marktperspektive1.-3. FS, Wahlpflicht
  • VWL-Ma-2009-V2013Wahlpflichtbereich I1.-3. FS, Wahlpflicht
  • WiMathe-Ma-2013VWL-M I 1.-4. FS, Wahlpflicht
Bestandteile
  • VO: Market Design and Experimental Economics (3 Credits)
  • UEB: Market Design and Experimental Economics (3 Credits)
Modul: Market Design and Experimental Economics (WIWI‑M0779)

Name im Diploma Supplement
Project Seminar: Experimental Market Design
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 60 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 60 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 60 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • lernen verschiedene Aspekte des Designs von ökonomischen Interaktionen selbstständig zu analysieren und wissenschaftliche Erkenntnisse in diesem Bereich sorgfältig zu interpretieren
  • üben den dafür notwendigen Umgang mit den theoretischen und experimentellen Methoden
  • sind in der Lage, das methodische Instrumentarium selbstständig auf eine spezifische Fragestellung des Markdesigns anzuwenden, um zu einer wirtschaftswissenschaftlich fundierten Aussage zu gelangen
  • können fachspezifische eigene aber auch fremde Fragestellungen im Plenum diskutieren und gemeinsam lösen
Praxisrelevanz

Die kombinierte Ausbildung in den Bereichen Marktdesign und experimentelle Wirtschaftsforschung vermittelt Fähigkeiten und Erkenntnisse, die sowohl von Forschungsinstituten und Behörden (z.B. theoretische und empirische Beurteilung von Marktregeln) als auch von Unternehmen und Unternehmensberatungen (z.B. ökonomisches Design von Marktplattformen, Vergütungssystemen und Verhandlungsstrategien) von großem Interesse sind und vor dem Hintergrund sich verändernder Strukturen ökonomischer Interaktion eine zunehmende Rolle spielen.

Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung, die sich auf folgende Prüfungsformen erstreckt: Anfertigung (30% der Note) und Präsentation (30% der Note) einer Hausarbeit (ca. 3 bis 10 Seiten, ca. 15 bis 45 Minuten; der Umfang richtet sich nach dem Thema des Projektseminars) sowie Beteiligung an der Vorbereitung und Durchführung des Experiments (40% der Note).

Verwendung in Studiengängen
  • BWL-EaF-Ma-2015Seminarbereich2.-3. FS, Wahlpflicht
  • GOEMIK-Ma-2016Seminarbereich3. FS, Wahlpflicht
  • MuU-Ma-2013Seminarbereich Märkte und Unternehmen2.-3. FS, Wahlpflicht
  • VWL-Ma-2009-V2013Seminarbereich2.-3. FS, Wahlpflicht
Bestandteile
  • SEM: Projektseminar: Experimentelles Marktdesign [6 Credits]
Modul: Projektseminar Experimentelles Marktdesign (WIWI‑M0595)

Name im Diploma Supplement
Industrial Organization and Competition Policy
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 45 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 90 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 45 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • kennen die wichtigsten wettbewerbstheoretischen Modelle und deren wirtschaftspolitische Implikationen
  • sind in der Lage, mithilfe der Modelle Unternehmens- und Marktverhalten zu deuten und gegebenenfalls den durch die Modellannahmen entstehenden Beschränkungen Rechnung zu tragen
Praxisrelevanz

Das Modul liefert die Grundlagen für die ökonomische Beurteilung wettbewerbspolitischer Maßnahmen und ist damit sowohl auf der Ebene der Unternehmen als auf der Ebene der Wettbewerbsbehörden von Interesse.

Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung in der Gestalt einer Klausur (in der Regel: 90-120 Minuten).

Verwendung in Studiengängen
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich Volkswirtschaftslehre4.-6. FS, Wahlpflicht
  • Mathe-Ba-2013VWL-M I1.-6. FS, Wahlpflicht
  • VWL-Ba-2013VertiefungsstudiumPflichtbereich des Vertiefungsstudiums5. FS, Pflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-M I1.-6. FS, Wahlpflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-M I1.-6. FS, Wahlpflicht
Bestandteile
  • VO: Wettbewerbstheorie und -politik (3 Credits)
  • UEB: Wettbewerbstheorie und -politik [3 Credits]
Modul: Wettbewerbstheorie und -politik (WIWI‑M0011)


Angebotene Lehrveranstaltungen

Name im Diploma Supplement
Introduction to Experimental Economics (Lecture)
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Sommersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Grundlagenkenntnisse in mikroökonomischer Theorie. Ausreichende Englischkenntnisse sind empfehlenswert, da ein Großteil der Fachliteratur nicht in deutscher Sprache vorliegt. 

Abstract

Die Veranstaltung gibt einen Einblick in die experimentelle Methodik sowie in verschiedene Anwendungsbereiche dieses Forschungsgebiets. Leitfragen sind: Was kann die experimentelle Wirtschaftsforschung? Was ist ein gutes Experiment? Wie werden experimentelle Studien durchgeführt? 

Qualifikationsziele

Die Studierenden

  • kennen die Methodik und verschiedene Anwendungsbereiche der experimentellen Wirtschaftsforschung
Lehrinhalte

1. Einführung (Gliederung und Vorgehensweise, Was kann die experimentelle Wirtschaftsforschung?, Was ist ein gutes Experiment?, Von der Idee zum Papier)

2. Entscheidungen unter Unsicherheit (Erwartungsnutzentheorie, Klassische ‚Anomalien’, Wahrscheinlichkeitsurteile, Bewertungsurteile, Prospekttheorie)

3. Koordination (Nash-Gleichgewicht, Denktiefe und Schönheitswettbewerbe, Koordinationsversagen)

4. Kooperation (Das Dilemma, Wiederholung, Zuordnung, Konditionale Kooperation, Andere Einflussfaktoren)

5. Wettbewerb (‚Double auction’-Märkte, Private-Value Auktionen, Common-Value Auktionen)

Literaturangaben
  • Roth & Kagel: Handbook of Experimental Economics (aktuelle Auflage).
didaktisches Konzept

Vermittlung der Grundlagen der experimentellen Methodik. Diese Grundlagen werden anhand von Beispielen aus verschiedenen Anwendungsbereichen der experimentellen Wirtschaftsforschung vertieft.

Hörerschaft
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich VolkswirtschaftslehreModul "Einführung in die experimentelle Wirtschaftsforschung"4.-6. FS, Wahlpflicht
  • LA-gbF-kbF-BK-Ma-2014Masterprüfung in der großen beruflichen FachrichtungWahlpflichtbereich BWL, VWL, Recht, StatistikBereich VWLModul "Einführung in die experimentelle Wirtschaftsforschung"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • VWL-Ba-2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Statistik und Ökonometrie Vertiefungsbereich VolkswirtschaftslehreModul "Einführung in die experimentelle Wirtschaftsforschung"4.-6. FS, Wahlpflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-M IModul "Einführung in die experimentelle Wirtschaftsforschung"1.-6. FS, Wahlpflicht
Vorlesung: Einführung in die experimentelle Wirtschaftsforschung (WIWI‑C0490)
Name im Diploma Supplement
Introduction to Experimental Economics (Exercise Course)
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Sommersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Grundlagenkenntnisse in mikroökonomischer Theorie. Ausreichende Englischkenntnisse sind empfehlenswert, da ein Großteil der Fachliteratur nicht in deutscher Sprache vorliegt. 

Abstract

Die Übung bietet eine Vertiefung der in der Vorlesung vermittelten Kenntnisse.

Qualifikationsziele

Die Studierenden

  • sind in der Lage, die experimentelle Methode auf wirtschaftswissenschaftliche Fragestellungen anzuwenden und experimentelle Befunde zu interpretieren
Lehrinhalte

Siehe Vorlesung

Literaturangaben

Siehe Vorlesung

didaktisches Konzept

Gemeinsame Erarbeitung der Aufgabenlösungen mit den Studierenden

Hörerschaft
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich VolkswirtschaftslehreModul "Einführung in die experimentelle Wirtschaftsforschung"4.-6. FS, Wahlpflicht
  • LA-gbF-kbF-BK-Ma-2014Masterprüfung in der großen beruflichen FachrichtungWahlpflichtbereich BWL, VWL, Recht, StatistikBereich VWLModul "Einführung in die experimentelle Wirtschaftsforschung"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • VWL-Ba-2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Statistik und Ökonometrie Vertiefungsbereich VolkswirtschaftslehreModul "Einführung in die experimentelle Wirtschaftsforschung"4.-6. FS, Wahlpflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-M IModul "Einführung in die experimentelle Wirtschaftsforschung"1.-6. FS, Wahlpflicht
Übung: Einführung in die experimentelle Wirtschaftsforschung (WIWI‑C0489)
Name im Diploma Supplement
Introduction to Economics (Lecture)
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Wintersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

keines

Abstract

Die Vorlesung bietet eine Einführung in die Grundlagen der Volkswirtschaftslehre.

Qualifikationsziele

Die Studierenden

  • verstehen volkswirtschaftliche Zusammenhänge und deren Modellierung
Lehrinhalte
  1. Einführung
  2. Methoden der Wirtschaftswissenschaft
  3. Handelsvorteile und Märkte
  4. Die Wirkung von Staatseingriffen
  5. Vollkommener und eingeschränkter Wettbewerb
  6. Haushaltstheorie
  7. Produktions- und Kostentheorie
  8. Allgemeine Gleichgewichte, Hauptsätze der Wohlfahrtsökonomie und Marktversagen
  9. Makroökonomische Daten: Die Messung von Volkseinkommen und Lebenshaltungskosten
  10. Wirtschaftliches Wachstum
  11. Geld
Literaturangaben
  • Mankiw: Grundzüge der Volkswirtschaftslehre (aktuelle Auflage)
didaktisches Konzept

Vermittlung des volkswirtschaftlichen Basiswissens sowie exemplarische Illustration volkswirtschaftlicher Zusammenhänge anhand von Classroom-Experimenten.

Hörerschaft
  • BWL-Ba-2006-V2013KernstudiumPflichtbereich VolkswirtschaftslehreModul "Einführung in die Volkswirtschaftslehre"1. FS, Pflicht
  • LA-gbF-kbF-BK-Ba-2011-V2013Bachelorprüfung in der großen beruflichen FachrichtungPflichtbereich VolkswirtschaftslehreModul "Einführung in die Volkswirtschaftslehre"1. FS, Pflicht
  • LA-WiWi-BK-Ba-2011-V2013Pflichtbereich VolkswirtschaftslehreModul "Einführung in die Volkswirtschaftslehre"1. FS, Pflicht
  • Physik-Ba-2014Modul "Allgemeinbildende Grundlagen: Wirtschaftswissenschaften"1. FS, Wahlpflicht
  • VWL-Ba-2013KernstudiumPflichtbereich ÖkonomieModul "Einführung in die Volkswirtschaftslehre"1. FS, Pflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013KernstudiumPflichtbereich IV: BWLModul "Einführung in die Volkswirtschaftslehre"3.-4. FS, Pflicht
Vorlesung: Einführung in die Volkswirtschaftslehre (WIWI‑C0488)
Name im Diploma Supplement
Introduction to Economics (Exercise Course)
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Wintersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

keines

Abstract

Die Übung bietet eine Vertiefung der in der Vorlesung vermittelten Kenntnisse.

Qualifikationsziele

Die Studierenden

  • vertiefen volkswirtschaftliche Zusammenhänge und deren Modellierung anhand ausgewählter Aufgabenstellungen
Lehrinhalte

Siehe Vorlesung

Literaturangaben

Siehe Vorlesung

didaktisches Konzept

Gemeinsame Erarbeitung der Aufgabenlösungen mit den Studierenden

Hörerschaft
  • BWL-Ba-2006-V2013KernstudiumPflichtbereich VolkswirtschaftslehreModul "Einführung in die Volkswirtschaftslehre"1. FS, Pflicht
  • LA-gbF-kbF-BK-Ba-2011-V2013Bachelorprüfung in der großen beruflichen FachrichtungPflichtbereich VolkswirtschaftslehreModul "Einführung in die Volkswirtschaftslehre"1. FS, Pflicht
  • LA-WiWi-BK-Ba-2011-V2013Pflichtbereich VolkswirtschaftslehreModul "Einführung in die Volkswirtschaftslehre"1. FS, Pflicht
  • Physik-Ba-2014Modul "Allgemeinbildende Grundlagen: Wirtschaftswissenschaften"1. FS, Wahlpflicht
  • VWL-Ba-2013KernstudiumPflichtbereich ÖkonomieModul "Einführung in die Volkswirtschaftslehre"1. FS, Pflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013KernstudiumPflichtbereich IV: BWLModul "Einführung in die Volkswirtschaftslehre"3.-4. FS, Pflicht
Übung: Einführung in die Volkswirtschaftslehre (WIWI‑C0487)
Name im Diploma Supplement
Seminar Quantitative Economic Policy
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Sommersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Wird in der Beschreibung des aktuellen Seminarthemas spezifiziert (siehe Homepage des Lehrstuhls).

Abstract

Im Rahmen des Seminars werden aktuelle Themen aus dem Bereich der quantitativen Wirtschaftspolitik erörtert.

Lehrinhalte

Wechselnde Themen mit wirtschaftspolitischem Bezug.

Literaturangaben

Themenabhängig (siehe Homepage des Lehrstuhls).

didaktisches Konzept

Anfertigung und Verteidigung einer Hausarbeit. Kritische Diskussion themenbezogener wissenschaftlicher Erkenntnisse. Dabei Einübung der Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens.

Hörerschaft
  • VWL-Ba-2013VertiefungsstudiumSeminarbereichModul "Fachseminar Quantitative Wirtschaftspolitik"4.-6. FS, Wahlpflicht
Seminar: Fachseminar Quantitative Wirtschaftspolitik (WIWI‑C0486)
Name im Diploma Supplement
Market Design and Experimental Economics
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
englisch
Turnus
Sommersemester
maximale Hörerschaft
40
empfohlenes Vorwissen

Vorausgesetzt werden gute Kenntnisse der Mikroökonomik.

Abstract

Die Veranstaltung gibt einen Einblick in das Forschungsgebiet des Marktdesign und die in diesem Gebiet häufig verwendete experimentelle Methodik.

Lehrinhalte

Die Vorlesung bietet eine Einführung in die theoretischen Grundlagen des Marktdesigns sowie in die Methodik der experimentellen Wirtschaftsforschung. Es wird erörtert, wie die theoretische und experimentelle Analyse – zum Beispiel der Preisbildung in Auktionen oder der Organisation von Märkten – ineinander greifen und sich gegenseitig befruchten. Anhand ausgewählter Fallbeispiele wird gezeigt, wie auch die Politik- und Wirtschaftsberatung von der umfassenden Analyse profitieren können.

Literaturangaben
  • Vulkan, Roth & Neeman: The Handbook of Market Design (aktuelle Auflage)
  • Fréchette & Schotter: Handbook of Experimental Economic Methodology (aktuelle Auflage)
didaktisches Konzept

Vermittlung der Grundlagen des Marktdesigns und der experimentellen Methodik. Diese Grundlagen werden anhand von Beispielen aus verschiedenen Anwendungsbereichen des Marktdesigns und der experimentellen Wirtschaftsforschung illustriert.

Durch aktive Diskussion des Lesestoffs in der Vorlesung werden die Studierenden frühzeitig an eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten herangeführt.

Hörerschaft
  • BWL-EaF-Ma-2015WahlpflichtbereichModul "Market Design and Experimental Economics"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • GOEMIK-Ma-2016Wahlpflichtbereich Bereich VolkswirtschaftslehreModul "Market Design and Experimental Economics"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • Mathe-Ma-2013Anwendungsfach "Wirtschaftswissenschaften"Schwerpunkt "VWL-M I"Modul "Market Design and Experimental Economics"1.-4. FS, Wahlpflicht
  • MuU-Ma-2013Wahlpflichtbereich IIWahlpflichtbereich II B.: Märkte und Unternehmen aus MarktperspektiveModul "Market Design and Experimental Economics"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • VWL-Ma-2009-V2013Wahlpflichtbereich IModul "Market Design and Experimental Economics"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • WiMathe-Ma-2013VWL-M I Modul "Market Design and Experimental Economics"1.-4. FS, Wahlpflicht
Vorlesung: Market Design and Experimental Economics (WIWI‑C1025)
Name im Diploma Supplement
Market Design and Experimental Economics
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
englisch
Turnus
Sommersemester
maximale Hörerschaft
40
empfohlenes Vorwissen

Siehe Vorlesung

Abstract

Die Übung bietet eine Vertiefung der in der Vorlesung vermittelten Kenntnisse.

Lehrinhalte

Siehe Vorlesung

Literaturangaben

Siehe Vorlesung

didaktisches Konzept

Gemeinsame Erarbeitung der Aufgabenlösungen mit den Studierenden

Hörerschaft
  • BWL-EaF-Ma-2015WahlpflichtbereichModul "Market Design and Experimental Economics"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • GOEMIK-Ma-2016Wahlpflichtbereich Bereich VolkswirtschaftslehreModul "Market Design and Experimental Economics"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • Mathe-Ma-2013Anwendungsfach "Wirtschaftswissenschaften"Schwerpunkt "VWL-M I"Modul "Market Design and Experimental Economics"1.-4. FS, Wahlpflicht
  • MuU-Ma-2013Wahlpflichtbereich IIWahlpflichtbereich II B.: Märkte und Unternehmen aus MarktperspektiveModul "Market Design and Experimental Economics"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • VWL-Ma-2009-V2013Wahlpflichtbereich IModul "Market Design and Experimental Economics"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • WiMathe-Ma-2013VWL-M I Modul "Market Design and Experimental Economics"1.-4. FS, Wahlpflicht
Übung: Market Design and Experimental Economics (WIWI‑C1026)
Name im Diploma Supplement
Project Seminar: Experimental Market Design
Anbieter
Lehrperson
SWS
4
Sprache
deutsch
Turnus
Wintersemester
maximale Hörerschaft
40
empfohlenes Vorwissen

Vorausgesetzt werden Kenntnisse aus den Bereichen Marktdesign und experimentelle Wirtschaftsforschung.

Abstract

Gegenstand des Projektseminars ist die Erarbeitung und Durchführung einer experimentellen Studie im Bereich Marktdesign. 

Qualifikationsziele

Die Studierenden

  • lernen verschiedene Aspekte des Designs von ökonomischen Interaktionen selbstständig zu analysieren und wissenschaftliche Erkenntnisse in diesem Bereich sorgfältig zu interpretieren
  • üben den dafür notwendigen Umgang mit den theoretischen und experimentellen Methoden
  • sind in der Lage, das methodische Instrumentarium selbstständig auf eine spezifische Fragestellung des Markdesigns anzuwenden, um zu einer wirtschaftswissenschaftlich fundierten Aussage zu gelangen
Lehrinhalte

Im Seminar soll trainiert werden, die experimentelle Methodik auf Fragestellungen des Marktdesigns anzuwenden. Dabei durchlaufen die Teilnehmer alle Stufen, die zur Erstellung einer experimentellen Studie notwendig sind. Diese reichen von der Literaturrecherche, der Aufstellung von Hypothesen, der Entwicklung des experimentellen Designs, der Durchführung des Experiments bis zur statistischen Auswertung und Zusammenfassung der Experimentergebnisse.

Literaturangaben
  • Roth & Kagel: Handbook of Experimental Economics (aktuelle Auflage).
  • Vulkan, Roth & Neeman: Handbook of Market Design (aktuelle Auflage).
didaktisches Konzept

Im Projektseminar werden grundlegende Qualifikationen zum eigenständigen wissenschaftlichen Arbeiten durch das Anfertigen einer experimentellen Studie vermittelt. 

Hörerschaft
  • BWL-EaF-Ma-2015SeminarbereichModul "Projektseminar Experimentelles Marktdesign"2.-3. FS, Wahlpflicht
  • GOEMIK-Ma-2016SeminarbereichModul "Projektseminar Experimentelles Marktdesign"3. FS, Wahlpflicht
  • MuU-Ma-2013Seminarbereich Märkte und UnternehmenModul "Projektseminar Experimentelles Marktdesign"2.-3. FS, Wahlpflicht
  • VWL-Ma-2009-V2013SeminarbereichModul "Projektseminar Experimentelles Marktdesign"2.-3. FS, Wahlpflicht
Seminar: Projektseminar: Experimentelles Marktdesign (WIWI‑C0484)
Name im Diploma Supplement
Industrial Organization and Competition Policy (Lecture)
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Wintersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Grundlagenkenntnisse in mikroökonomischer Theorie. Ausreichende Englischkenntnisse sind empfehlenswert, da ein Großteil der Fachliteratur nicht in deutscher Sprache vorliegt. 

Abstract

Die Vorlesung erweitert die klassischen Modelle unvollkommenen Wettbewerbs, um diese auf spezifische Fragestellungen der Wettbewerbspolitik anwenden zu können. Insbesondere werden hierbei die Auswirkungen horizontaler und vertikaler Konzentration thematisiert. 

Qualifikationsziele

Die Studierenden

  • kennen die wichtigsten wettbewerbstheoretischen Modelle und deren wirtschaftspolitische Implikationen
Lehrinhalte

Die Vorlesung erweitert die klassischen Modelle unvollkommenen Wettbewerbs, um diese auf spezifische Fragestellungen der Wettbewerbspolitik anwenden zu können. Insbesondere werden hierbei die Auswirkungen horizontaler und vertikaler Konzentration thematisiert. Die Implikationen wettbewerbstheoretischer Erkenntnisse für die Wettbewerbspolitik werden anhand von Fallbeispielen diskutiert.

  1. Einführung:
    (Gegenstand und Ziele der Wettbewerbspolitik, Gesetzesgrundlagen und Institutionen, Zentrale Fragestellungen, Methoden und klassische Wettbewerbsmodelle)
  2. Monopolistische Marktmacht:
    (Ineffizienz von Monopolen, Marktlösungen)
  3. Horizontale Konzentration:
    (Messung von Marktmacht und Konzentration, Kollusion, Horizontale Fusionen, Wettbewerbsbehindernde Praktiken)
  4. Vertikale Konzentration:
    (Positive Wohlfahrtseffekte, Wettbewerbsbehindernde Praktiken)
Literaturangaben
  • Motta: Competition Policy: Theory and Practice. Cambridge University Press (aktuelle Auflage).
  • Wolftstetter: Topics in Microeconomics: Industrial Organization, Auctions, and Incentives. Cambridge University Press (aktuelle Auflage).
didaktisches Konzept

Vermittlung der Grundlagen der Wettbewerbstheorie und -politik. Die Implikationen wettbewerbstheoretischer Erkenntnisse für die Wettbewerbspolitik werden anhand von Fallbeispielen diskutiert. 

Hörerschaft
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich VolkswirtschaftslehreModul "Wettbewerbstheorie und -politik"4.-6. FS, Wahlpflicht
  • Mathe-Ba-2013VWL-M IModul "Wettbewerbstheorie und -politik"1.-6. FS, Wahlpflicht
  • VWL-Ba-2013VertiefungsstudiumPflichtbereich des VertiefungsstudiumsModul "Wettbewerbstheorie und -politik"5. FS, Pflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-M IModul "Wettbewerbstheorie und -politik"1.-6. FS, Wahlpflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-M IModul "Wettbewerbstheorie und -politik"1.-6. FS, Wahlpflicht
Vorlesung: Wettbewerbstheorie und -politik (WIWI‑C0482)
Name im Diploma Supplement
Industrial Organization and Competition Policy (Exercise Course)
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Wintersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Grundlagenkenntnisse in mikroökonomischer Theorie. Ausreichende Englischkenntnisse sind empfehlenswert, da ein Großteil der Fachliteratur nicht in deutscher Sprache vorliegt. 

Abstract

Die Übung bietet eine Vertiefung der in der Vorlesung vermittelten Kenntnisse.

Qualifikationsziele

Die Studierenden

  • sind in der Lage, mithilfe der Modelle Unternehmens- und Marktverhalten zu deuten und gegebenenfalls den durch die Modellannahmen entstehenden Beschränkungen Rechnung zu tragen
Lehrinhalte

Siehe Vorlesung

Literaturangaben

Siehe Vorlesung

didaktisches Konzept

Gemeinsame Erarbeitung der Aufgabenlösungen mit den Studierenden

Hörerschaft
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich VolkswirtschaftslehreModul "Wettbewerbstheorie und -politik"4.-6. FS, Wahlpflicht
  • Mathe-Ba-2013VWL-M IModul "Wettbewerbstheorie und -politik"1.-6. FS, Wahlpflicht
  • VWL-Ba-2013VertiefungsstudiumPflichtbereich des VertiefungsstudiumsModul "Wettbewerbstheorie und -politik"5. FS, Pflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-M IModul "Wettbewerbstheorie und -politik"1.-6. FS, Wahlpflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-M IModul "Wettbewerbstheorie und -politik"1.-6. FS, Wahlpflicht
Übung: Wettbewerbstheorie und -politik (WIWI‑C0481)