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Lehrstuhl für Mikroökonomik

zugeordnetes LehrpersonalAmann (Prof. Dr. Erwin Amann)

Verantwortete Module

Name im Diploma Supplement
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
270 Stunden studentischer Workload gesamt
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele
Prüfungs­modalitäten

keine Prüfungsleistung; Teilnahmebestätigung

Verwendung in Studiengängen
  • Physik-Ba-20141. FS, Wahlpflicht
Bestandteile
  • VO: Einführung in die Volkswirtschaftslehre (3 Credits)
  • UEB: Einführung in die Volkswirtschaftslehre [3 Credits]
  • VO: Einführung in die Betriebswirtschaftslehre (3 Credits)
Modul: Allgemeinbildende Grundlagen: Wirtschaftswissenschaften (WIWI‑M0614)

Name im Diploma Supplement
International Module in Business Administration, Economics, Law, Quantitative Methods
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Es finden die Qualifikationsziele der ausländischen Module/Veranstaltungen Anwendung. Die Qualifikationsziele stehen in einem sinnvollen Zusammenhang zum Wahlpflichtbereich BWL, VWL, Recht, Quantitative Methoden. Darüber hinaus erwerben die Studierenden im Rahmen ihres Auslandsstudiums die folgenden Qualifikationsziele:

Die Studierenden

  • vertiefen und erweitern ihre Kenntnisse in ausgewählten Bereichen der Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Quantitative Methoden
  • erhalten einen Einblick in die inhaltliche und organisatorische Ausbildung an der ausländischen Universität bzw. Hochschule
  • vertiefen und vervollkommnen ihre fremdsprachlichen Kenntnisse
  • erwerben vertiefende fachliche und interkulturelle Kompetenzen
Praxisrelevanz

Ein Auslandsstudium trägt dem Grundgedanken einer international ausgerichteten Hochschule ebenso wie der internationalen Orientierung des Studiengangs Rechnung.

Prüfungs­modalitäten

Die konkreten Prüfungsmodalitäten erfolgen nach Maßgabe der jeweiligen Hochschule.

Gem. § 11 Abs. 4 der Prüfungsordnung können bis zu fünf Module zu je 6 Credits im Wahlpflichtbereich durch fachbezogene Module im Rahmen eines Auslandsstudiums an einer ausländischen Hochschule (sog. Auslandsmodul/e) abgelegt werden, die nicht auf ein konkretes Modul dieses Modulhandbuchs anerkannt werden können.

Es sind die Belegungsregelungen im Wahlpflichtbereich einzuhalten.

Die inhaltliche Prüfung der Berücksichtigung der ausländischen Leistungen für die Auslandsmodule nimmt die oder der Modulverantwortliche vor. Bei den Partneruniversitäten der Fakultät ist das Verfahren mit den Programmverantwortlichen abzustimmen.

Verwendung in Studiengängen
  • WiInf-Ba-2010-V2013KernstudiumWahlpflichtbereich: Betriebs- und Volkswirtschaftslehre/Recht und Quantitative MethodenMobilitätsfenster BWL, VWL, Recht, Quantitative Methoden5. FS, Wahlpflicht
Modul: Auslandsmodul BWL, VWL, Recht, Quantitative Methoden (Bachelor Wirtschaftsinformatik) (WIWI‑M0847)

Name im Diploma Supplement
International Module in Economics, Law, Business Information Systems, Computer Science
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Es finden die Qualifikationsziele der ausländischen Module/Veranstaltungen Anwendung. Die Qualifikationsziele stehen in einem sinnvollen Zusammenhang zu den Vertiefungsbereichen Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik und Informatik. Darüber hinaus erwerben die Studierenden im Rahmen ihres Auslandsstudiums die folgenden Qualifikationsziele:

Die Studierenden

  • vertiefen und erweitern ihre Kenntnisse in ausgewählten Bereichen der Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik und Informatik
  • erhalten einen Einblick in die inhaltliche und organisatorische Ausbildung an der ausländischen Universität bzw. Hochschule
  • vertiefen und vervollkommnen ihre fremdsprachlichen Kenntnisse
  • erwerben vertiefende fachliche und interkulturelle Kompetenzen
Praxisrelevanz

Ein Auslandsstudium trägt dem Grundgedanken einer international ausgerichteten Hochschule ebenso wie der internationalen Orientierung des Studiengangs Rechnung.

Prüfungs­modalitäten

Die konkreten Prüfungsmodalitäten erfolgen nach Maßgabe der jeweiligen Hochschule.

Gem. § 11 Abs. 4 der Prüfungsordnung können bis zu fünf Module zu je 6 Credits im Wahlpflichtbereich des Vertiefungsstudiums durch fachbezogene Module im Rahmen eines Auslandsstudiums an einer ausländischen Hochschule (sog. Auslandsmodul/e) abgelegt werden, die nicht auf ein konkretes Modul dieses Modulhandbuchs anerkannt werden können.

Es sind die Belegungsregelungen im Wahlpflichtbereich des Vertiefungsstudiums einzuhalten.

Die inhaltliche Prüfung der Berücksichtigung der ausländischen Leistungen für die Auslandsmodule nimmt die oder der Modulverantwortliche vor. Bei den Partneruniversitäten der Fakultät ist das Verfahren mit den Programmverantwortlichen abzustimmen.

Verwendung in Studiengängen
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikMobilitätsfenster VWL, Recht, Wirtschaftsinformatik, Informatik4.-5. FS, Wahlpflicht
Modul: Auslandsmodul VWL, Recht, Wirtschaftsinformatik, Informatik (Bachelor BWL) (WIWI‑M0810)

Name im Diploma Supplement
Bachelor Thesis
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
360 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 30 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • sind in der Lage, innerhalb einer vorgegebenen Frist ein volkswirtschaftliches Problem selbständig nach grundlegenden wissenschaftlichen Methoden zielgerichtet zu bearbeiten
  • sind befähigt zu selbstständiger Literaturrecherche und Eingrenzung eines Themas

davon Schlüsselqualifikationen:

  • Zeitmanagement, Organisationsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit
  • Lesekompetenz, Techniken wissenschaftlichen Arbeitens
Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung in der Gestalt einer schriftlichen Hausarbeit im Umfang von in der Regel 30 bis 50 Seiten (Bearbeitungszeit: 12 Wochen). Nähere Modalitäten sind in der Prüfungsordnung geregelt.

Verwendung in Studiengängen
  • VWL-Ba-2013VertiefungsstudiumBachelorarbeit6. FS, Pflicht
Bestandteile
  • AA: Finanzwissenschaften (12 Credits)
  • AA: Gesundheitsökonomik (12 Credits)
  • VO: Energie- und Immobilienmanagement (12 Credits)
  • AA: Makroökonomik (12 Credits)
  • AA: Mikroökonomik (12 Credits)
  • AA: Ökonometrie (12 Credits)
  • VO: Einführung in die Energiewirtschaft (12 Credits)
  • AA: Statistik (12 Credits)
  • AA: Arbeitsmarkt und Gesundheit (12 Credits)
  • AA: Arbeitsmarkt- und Migrationsökonomik (12 Credits)
  • AA: Experimentelle Wirtschaftsforschung (12 Credits)
Modul: Bachelorarbeit (Bachelor VWL) (WIWI‑M0544)

Name im Diploma Supplement
Traineeship
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 160 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 20 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele
  • Einblick in den Arbeitsalltag einer Forschungsinstitution, eines Verbands, einer Regierungseinrichtung, einer internationalen Institution oder eines Unternehmens.
  • Einblick in die angewandte Forschung und forschungsnahe Tätigkeitsfelder
  • Anwendung der Kenntnisse des Studiums auf praktische Fragestellungen
  • Inhaltliche Orientierung bzgl. der Masterarbeit und der späteren Arbeitsplatzwahl
  • Erweiterung der Kenntnisse im Bereich der angewandten Volkswirtschaftslehre, Statistik und Ökonometrie
Praxisrelevanz

Die Durchführung eines Fachpraktikums an einer Forschungseinrichtung, einer Zentralbank, einer internationalen Institution einem Unternehmen oder einem Ministerium wird nachdrücklich unterstützt. Das Praktikum schlägt die Brücke zwischen dem Studium und der späteren Arbeit in der Wissenschaft oder im forschungsnahen Bereich.

Prüfungs­modalitäten

Die Studierenden haben die Möglichkeit, einmalig eine Modulprüfung im Wahlpflichtbereich durch eine berufspraktische Tätigkeit (berufsfeldbezogenes Praktikum) im Umfang von einem Monat zu ersetzen. Das selbständig gesuchte Praktikum ist vor Aufnahme durch den Modulverantwortlichen zu genehmigen. Das Praktikum muss einen Forschungsbezug haben und in den Bereich der angewandten Volkswirtschaftslehre fallen. Die zentralen Ergebnisse von Praktika werden präsentiert und in einem geeigneten fachlichen Rahmen diskutiert. Die Studierenden haben nach Beendigung des Praktikums einen Praktikumsbericht zu schreiben und ein Praktikumszeugnis des Arbeitgebers vorzulegen.

Verwendung in Studiengängen
  • VWL-Ma-2009-V2013Berufspraktische Tätigkeit1.-3. FS, Wahlpflicht
Modul: Berufspraktische Tätigkeit (WIWI‑M0305)

Name im Diploma Supplement
Introduction to Experimental Economics
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 45 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 90 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 45 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • kennen die Methodik und verschiedene Anwendungsbereiche der experimentellen Wirtschaftsforschung
  • sind in der Lage, die experimentelle Methode auf wirtschaftswissenschaftliche Fragestellungen anzuwenden und experimentelle Befunde zu interpretieren
Praxisrelevanz

Die experimentelle Methodik ermöglicht es, ökonomische Fragestellungen unter kontrollierten Laborbedingungen zu analysieren. Auf diese Weise lassen sich Erkenntnisse über das menschliche Entscheidungsverhalten generieren, die nicht nur für die Theorie, sondern auch für die Praxis (z.B. für die Unternehmens- und Politikberatung) von großer Bedeutung sind.

Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung in der Gestalt einer Klausur (in der Regel: 90-120 Minuten).

Verwendung in Studiengängen
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich Volkswirtschaftslehre4.-6. FS, Wahlpflicht
  • LA-gbF-kbF-BK-Ma-2014Masterprüfung in der großen beruflichen FachrichtungWahlpflichtbereich BWL, VWL, Recht, StatistikBereich VWL1.-3. FS, Wahlpflicht
  • VWL-Ba-2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Statistik und Ökonometrie Vertiefungsbereich Volkswirtschaftslehre4.-6. FS, Wahlpflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-M I1.-6. FS, Wahlpflicht
Bestandteile
  • VO: Einführung in die experimentelle Wirtschaftsforschung (3 Credits)
  • UEB: Einführung in die experimentelle Wirtschaftsforschung (3 Credits)
Modul: Einführung in die experimentelle Wirtschaftsforschung (WIWI‑M0327)

Name im Diploma Supplement
Introduction to Game Theory
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 45 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 90 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 45 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • verstehen strategische Interaktionen
  • kennen und wenden Methoden zur Beschreibung und Bewertung optimaler Entscheidungen in interaktiven Entscheidungssituationen an
  • erörtern eigenständig konkrete Probleme
  • analysieren und werten konkrete Ergebnisse aus
Praxisrelevanz

Die Theorie und Analyse strategischer Entscheidungen ist ein Kernbereich der Forschung und der betrieblichen Anwendung. Das Verständnis strategischer Aspekte und die eigenständige Analyse und Bewertung sind notwendig für die Einschätzung vielfältiger interdependenter Entscheidungen.  

Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung in der Gestalt einer Klausur (in der Regel: 90 bis 120 Minuten).

Vom Dozierenden wird zu Beginn der Veranstaltung festgelegt, ob durch freiwillige Testate bereits im Vorfeld Punkte für die Klausur erworben werden können. Für die Möglichkeit der Anrechnung der Testate muss die Klausur unabhängig vom Ergebnis der Testate mindestens bestanden sein. Ist dies der Fall, so bildet sich die Endnote aus dem Ergebnis der mindestens bestandenen Abschlussprüfung zuzüglich der bereits über die Testate erworbenen Punkte. Die Möglichkeit der Anrechnung der Testate auf die abschließende Prüfungsleistung ist auf maximal 20% der in der abschließenden Prüfung maximal erwerbbaren Punkte beschränkt. Bestandene Testate haben nur Gültigkeit für die Prüfungen, die zu der Veranstaltung im jeweiligen Semester gehören.

Verwendung in Studiengängen
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich Volkswirtschaftslehre4.-6. FS, Wahlpflicht
  • LA-gbF-kbF-BK-Ma-2014Masterprüfung in der großen beruflichen FachrichtungWahlpflichtbereich BWL, VWL, Recht, StatistikBereich VWL1.-3. FS, Wahlpflicht
  • VWL-Ba-2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Statistik und Ökonometrie Vertiefungsbereich Volkswirtschaftslehre4.-6. FS, Wahlpflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-M I1.-6. FS, Wahlpflicht
Bestandteile
  • VO: Einführung in die Spieltheorie [3 Credits]
  • UEB: Einführung in die Spieltheorie [3 Credits]
Modul: Einführung in die Spieltheorie (WIWI‑M0324)

Name im Diploma Supplement
Decision Theory
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 60 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 90 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 30 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • sind in der Lage, die in aktuellen wissenschaftlichen Publikationen verwendete Methodik der Entscheidungsfindung und Interaktion kritisch nachzuvollziehen
  • können die Methodik der Entscheidungstheorie und der Spieltheorie anhand einfacher Fragestellungen selbständig anwenden
  • können die relevanten Aspekte identifizieren und diese nachvollziehbar darstellen
  • sind in der Lage, die zugehörige Literatur zu identifizieren und selbständig kritisch die wesentlichen Aspekte verstehen und anwenden
Praxisrelevanz

Das Modul stellt die Grundlage für die abstrakte Darstellung und Analyse von Entscheidungsmodellen dar, wie sie in der aktuellen volks- und betriebswirtschaftlichen Forschung sowie Praxisanwendungen Verwendung finden.

Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung in der Gestalt einer Klausur (in der Regel: 60 bis 90 Minuten).

Verwendung in Studiengängen
  • BWL-EaF-Ma-2015Wahlpflichtbereich1.-3. FS, Wahlpflicht
  • ECMX-Ma-2019WahlpflichtbereichBereich Economics1.-3. FS, Wahlpflicht
  • GOEMIK-Ma-2016Wahlpflichtbereich Bereich Volkswirtschaftslehre1.-3. FS, Wahlpflicht
  • Mathe-Ma-2013Anwendungsfach "Wirtschaftswissenschaften"Schwerpunkt "VWL-M I"1.-4. FS, Pflicht
  • MuU-Ma-2013Wahlpflichtbereich IWahlpflichtbereich I A.: Methodologie und allgemeine Theorien zur Untersuchung von Märkten und Unternehmen1.-2. FS, Wahlpflicht
  • VWL-Ma-2009-V2013Pflichtbereich1.-2. FS, Pflicht
  • WiMathe-Ma-2013VWL-M I 1.-4. FS, Pflicht
Bestandteile
  • VO: Entscheidungstheorie [3 Credits]
  • UEB: Entscheidungstheorie [3 Credits]
Modul: Entscheidungstheorie (WIWI‑M0174)

Name im Diploma Supplement
Seminar Economic Theory
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 15 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 135 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 30 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • können fachspezifisches Wissens im Hinblick auf spezielle Problemfelder sowie die kritische Diskussion des Erlernten erarbeiten und anwenden
  • wirken selbst an der Lösung fachspezifischer Fragen, insbesondere durch Diskussionen, Referate und Hausarbeiten mit
Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung, die sich auf folgende Prüfungsformen erstreckt: Hausarbeit (ca. 30 Seiten) zu einer ausgewählten Themenstellung und Präsentation/Disputation (in der Regel: 20-40 Minuten).

In Bezug auf das Niveau der zu erbringenden Leistung erfolgt eine Binnendifferenzierung nach Bachelor- bzw. Masterstudiengang.

Verwendung in Studiengängen
  • MuU-Ma-2013Seminarbereich Märkte und Unternehmen2.-3. FS, Wahlpflicht
  • VWL-Ba-2013VertiefungsstudiumSeminarbereich4.-6. FS, Wahlpflicht
Bestandteile
  • SEM: Fachseminar Wirtschaftstheorie [6 Credits]
Modul: Fachseminar Wirtschaftstheorie (WIWI‑M0601)

Name im Diploma Supplement
Market Design and Experimental Economics
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 60 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 60 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 60 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • kennen die theoretischen und empirischen Grundlagen des Marktdesigns
  • kennen die Methodik der experimentellen Wirtschaftsforschung
  • lernen, verschiedene Aspekte des Designs von ökonomischen Interaktionen selbstständig zu analysieren und wissenschaftliche Erkenntnisse in diesem Bereich sorgfältig zu interpretieren
  • sind in der Lage, das methodische Instrumentarium auf eine spezifische Fragestellung des Markdesigns anzuwenden, um zu einer wirtschaftswissenschaftlich fundierten Aussage zu gelangen
Praxisrelevanz

Die kombinierte Ausbildung in den Bereichen Marktdesign und experimentelle Wirtschaftsforschung vermittelt Fähigkeiten und Erkenntnisse, die sowohl von Unternehmen und Unternehmensberatungen (z.B. ökonomisches Design von Marktplattformen, Vergütungssystemen und Verhandlungsstrategien) als auch von Forschungsinstituten und Behörden (z.B. theoretische und empirische Beurteilung von Marktregeln) von großem Interesse sind und vor dem Hintergrund sich verändernder Strukturen ökonomischer Interaktion eine zunehmende Rolle spielen.

Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung in Gestalt von entweder:

  • einer Klausur (in der Regel 60 bis 90 Minuten) oder
  • einer mündlichen Prüfung (in der Regel 30 bis 60 Minuten)

Die konkrete Prüfungsform wird innerhalb der ersten Wochen der Vorlesungszeit von der zuständigen Dozentin festgelegt.

Die Prüfung in diesem Modul darf nicht abgelegt werden, wenn das Modul Marktdesign bereits bestanden ist.

Verwendung in Studiengängen
  • BWL-EaF-Ma-2015Wahlpflichtbereich1.-3. FS, Wahlpflicht
  • GOEMIK-Ma-2016Wahlpflichtbereich Bereich Volkswirtschaftslehre1.-3. FS, Wahlpflicht
  • Mathe-Ma-2013Anwendungsfach "Wirtschaftswissenschaften"Schwerpunkt "VWL-M I"1.-4. FS, Wahlpflicht
  • MuU-Ma-2013Wahlpflichtbereich IIWahlpflichtbereich II B.: Märkte und Unternehmen aus Marktperspektive1.-3. FS, Wahlpflicht
  • VWL-Ma-2009-V2013Wahlpflichtbereich I1.-3. FS, Wahlpflicht
  • WiMathe-Ma-2013VWL-M I 1.-4. FS, Wahlpflicht
Bestandteile
  • VO: Market Design and Experimental Economics (3 Credits)
  • UEB: Market Design and Experimental Economics (3 Credits)
Modul: Market Design and Experimental Economics (WIWI‑M0779)

Name im Diploma Supplement
Master Thesis
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
900 Stunden studentischer Workload gesamt
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • sind in der Lage, innerhalb einer vorgegebenen Frist eine anspruchsvolle Aufgabenstellung aus dem Bereich Volkswirtschaftslehre selbständig und unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden zu lösen und darzustellen
  • sind befähigt zu selbstständiger Literaturrecherche und Eingrenzung eines Themas
  • verfügen über ein planvolles und rationales Zeitmanagement für einen längeren Zeitraum
  • wenden Techniken wissenschaftlichen Arbeitens an
  • wenden nach eigenständiger Prüfung fachwissenschaftliche Theorien, Modelle und domänenspezifische Forschungsmethoden auf eine neue Frage- bzw. Problemstellung an
  • sind in der Lage, den aktuellen Stand wissenschaftlicher Erkenntnis zu dem zu bearbeitenden Thema aufzubereiten
  • erarbeiten Lösungsansätze für die bearbeitete Frage- bzw. Problemstellung auf aktuellem wissenschaftlichen Niveau
  • identifizieren weiteren Forschungsbedarf
Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung in der Gestalt einer schriftlichen Arbeit (in der Regel: 60-100 Seiten). Die Bearbeitungszeit für die Masterarbeit beträgt 26 Wochen. Nähere Modalitäten sind in der Prüfungsordnung geregelt.

Verwendung in Studiengängen
  • VWL-Ma-2009-V2013Masterarbeit4. FS, Pflicht
Bestandteile
  • AA: Finanzwissenschaften (30 Credits)
  • AA: Gesundheitsökonomik (30 Credits)
  • VO: Energie- und Immobilienmanagement (30 Credits)
  • AA: Makroökonomik (30 Credits)
  • AA: Mikroökonomik (30 Credits)
  • AA: Ökonometrie (30 Credits)
  • VO: Einführung in die Energiewirtschaft (30 Credits)
  • AA: Statistik (30 Credits)
  • AA: Arbeitsmarkt und Gesundheit (30 Credits)
  • AA: Arbeitsmarkt- und Migrationsökonomik (30 Credits)
  • AA: Empirische Gesundheitsökonomik (30 Credits)
  • AA: Experimentelle Wirtschaftsforschung (30 Credits)
Modul: Masterarbeit (Master VWL) (WIWI‑M0206)

Name im Diploma Supplement
Microeconomics I
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 45 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 90 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 45 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • besitzen die fachliche Kompetenz, individuelle Entscheidungen strukturiert darzustellen, zu analysieren und die Ergebnisse zu präsentieren
  • sind in der Lage, dies in vereinfachten Marktentscheidungen selbständig anzuwenden und die resultierende Marktallokation zu bewerten
Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung in der Gestalt einer Klausur (in der Regel: 60 bis 90 Minuten).

Vom Dozierenden wird zu Beginn der Veranstaltung festgelegt, ob durch freiwillige Testate bereits im Vorfeld Punkte für die Klausur erworben werden können. Für die Möglichkeit der Anrechnung der Testate muss die Klausur unabhängig vom Ergebnis der Testate mindestens bestanden sein. Ist dies der Fall, so bildet sich die Endnote aus dem Ergebnis der mindestens bestandenen Abschlussprüfung zuzüglich der bereits über die Testate erworbenen Punkte. Die Möglichkeit der Anrechnung der Testate auf die abschließende Prüfungsleistung ist auf maximal 20% der in der abschließenden Prüfung maximal erwerbbaren Punkte beschränkt. Bestandene Testate haben nur Gültigkeit für die Prüfungen, die zu der Veranstaltung im jeweiligen Semester gehören.

Verwendung in Studiengängen
  • BWL-Ba-2006-V2013KernstudiumPflichtbereich Volkswirtschaftslehre2. FS, Pflicht
  • LA-gbF-kbF-BK-Ba-2011-V2013Bachelorprüfung in der großen beruflichen FachrichtungPflichtbereich Volkswirtschaftslehre2. FS, Pflicht
  • LA-WiWi-BK-Ba-2011-V2013Pflichtbereich Volkswirtschaftslehre4. FS, Pflicht
  • Mathe-Ba-2013VWL-M I1.-6. FS, Pflicht
  • Mathe-Ba-2013VWL-M II1.-6. FS, Pflicht
  • VWL-Ba-2013KernstudiumPflichtbereich Volkswirtschaftslehre2. FS, Pflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013KernstudiumWahlpflichtbereich: Betriebs- und Volkswirtschaftslehre/Recht und Quantitative Methoden3.-4. FS, Wahlpflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-Energie1.-6. FS, Pflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-M I1.-6. FS, Pflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-M II1.-6. FS, Pflicht
Bestandteile
  • VO: Mikroökonomik I (3 Credits)
  • UEB: Mikroökonomik I (3 Credits)
Modul: Mikroökonomik I (WIWI‑M0177)

Name im Diploma Supplement
Microeconomics II
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 45 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 90 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 45 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • kennen und verstehen die Problematik des Marktversagens, die Instrumente der Wirtschaftspolitik sowie der Theorie kollektiver Entscheidung
  • bearbeiten und erörtern, anhand ausgewählter Aufgabenstellungen, die Problematik des Marktversagens, die Instrumente der Wirtschaftspolitik sowie die Theorie kollektiver Entscheidung
Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung in der Gestalt einer Klausur (in der Regel: 60 bis 90 Minuten).

Vom Dozierenden wird zu Beginn der Veranstaltung festgelegt, ob durch freiwillige Testate bereits im Vorfeld Punkte für die Klausur erworben werden können. Für die Möglichkeit der Anrechnung der Testate muss die Klausur unabhängig vom Ergebnis der Testate mindestens bestanden sein. Ist dies der Fall, so bildet sich die Endnote aus dem Ergebnis der mindestens bestandenen Abschlussprüfung zuzüglich der bereits über die Testate erworbenen Punkte. Die Möglichkeit der Anrechnung der Testate auf die abschließende Prüfungsleistung ist auf maximal 20% der in der abschließenden Prüfung maximal erwerbbaren Punkte beschränkt. Bestandene Testate haben nur Gültigkeit für die Prüfungen, die zu der Veranstaltung im jeweiligen Semester gehören.

Verwendung in Studiengängen
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich Volkswirtschaftslehre4.-6. FS, Wahlpflicht
  • LA-gbF-kbF-BK-Ba-2011-V2013Bachelorprüfung in der großen beruflichen FachrichtungPflichtbereich Volkswirtschaftslehre3. FS, Pflicht
  • LA-WiWi-BK-Ma-2014Wahlpflichtbereich BWL, VWL, RechtBereich VWL 1.-3. FS, Wahlpflicht
  • Mathe-Ba-2013VWL-M I1.-6. FS, Pflicht
  • VWL-Ba-2013KernstudiumPflichtbereich Volkswirtschaftslehre3. FS, Pflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-Energie1.-6. FS, Pflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-M I1.-6. FS, Pflicht
Bestandteile
  • VO: Mikroökonomik II (3 Credits)
  • UEB: Mikroökonomik II (3 Credits)
Modul: Mikroökonomik II (WIWI‑M0176)

Name im Diploma Supplement
Mobility Module in Business Administration, Economics, Law, Quantitative Methods
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Es finden die Qualifikationsziele der Module/Veranstaltungen der jeweiligen Hochschule Anwendung. Die Qualifikationsziele stehen in einem sinnvollen Zusammenhang zum Wahlpflichtbereich BWL, VWL, Recht, Quantitative Methoden. Darüber hinaus erwerben die Studierenden die folgenden Qualifikationsziele:

Die Studierenden

  • vertiefen und erweitern ihre Kenntnisse in ausgewählten Bereichen der Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Quantitative Methoden
Prüfungs­modalitäten

Die konkreten Prüfungsmodalitäten erfolgen nach Maßgabe der jeweiligen Hochschule.

Gem. § 11 Abs. 4 der Prüfungsordnung können bis zu drei Module zu je 6 Credits im Wahlpflichtbereich durch fachbezogene Module in anderen Studiengängen oder an anderen Hochschulen (Studiengangs- oder Hochschulwechsel) abgelegt werden (sog. Mobilitätsmodul/e), die nicht auf ein konkretes Modul dieses Modulhandbuchs anerkannt werden können.

Es sind die Belegungsregelungen im Wahlpflichtbereich einzuhalten.

Die inhaltliche Prüfung der Berücksichtigung der Leistungen für die Mobilitätsmodule nimmt die oder der Modulverantwortliche vor.

Der Antrag auf Berücksichtigung von Leistungen sowie die erforderlichen Unterlagen sind schriftlich beim Bereich Prüfungswesen einzureichen.

Verwendung in Studiengängen
  • WiInf-Ba-2010-V2013KernstudiumWahlpflichtbereich: Betriebs- und Volkswirtschaftslehre/Recht und Quantitative MethodenMobilitätsfenster BWL, VWL, Recht, Quantitative Methoden5. FS, Wahlpflicht
Modul: Mobilitätsmodul BWL, VWL, Recht, Quantitative Methoden (Bachelor Wirtschaftsinformatik) (WIWI‑M0855)

Name im Diploma Supplement
Mobility Module in Economics, Law, Business Information Systems, Computer Science
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Es finden die Qualifikationsziele der Module/Veranstaltungen der jeweiligen Hochschule Anwendung. Die Qualifikationsziele stehen in einem sinnvollen Zusammenhang zu den Vertiefungsbereichen Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik und Informatik. Darüber hinaus erwerben die Studierenden die folgenden Qualifikationsziele:

Die Studierenden

  • vertiefen und erweitern ihre Kenntnisse in ausgewählten Bereichen der Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik und Informatik
Prüfungs­modalitäten

Die konkreten Prüfungsmodalitäten erfolgen nach Maßgabe der jeweiligen Hochschule.

Gem. § 11 Abs. 4 der Prüfungsordnung können bis zu drei Module zu je 6 Credits im Wahlpflichtbereich des Vertiefungsstudiums durch fachbezogene Module in anderen Studiengängen oder an anderen Hochschulen (Studiengangs- oder Hochschulwechsel) abgelegt werden (sog. Mobilitätsmodul/e), die nicht auf ein konkretes Modul dieses Modulhandbuchs anerkannt werden können.

Es sind die Belegungsregelungen im Wahlpflichtbereich des Vertiefungsstudiums einzuhalten.

Die inhaltliche Prüfung der Berücksichtigung der Leistungen für die Mobilitätsmodule nimmt die oder der Modulverantwortliche vor.

Der Antrag auf Berücksichtigung von Leistungen sowie die erforderlichen Unterlagen sind schriftlich beim Bereich Prüfungswesen einzureichen.

Verwendung in Studiengängen
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikMobilitätsfenster VWL, Recht, Wirtschaftsinformatik, Informatik4.-5. FS, Wahlpflicht
Modul: Mobilitätsmodul VWL, Recht, Wirtschaftsinformatik, Informatik (Bachelor BWL) (WIWI‑M0809)

Name im Diploma Supplement
Mobility Module in Economics, Statistics and Econometrics
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Es finden die Qualifikationsziele der Module/Veranstaltungen der jeweiligen Hochschule Anwendung. Die Qualifikationsziele stehen in einem sinnvollen Zusammenhang zu den Vertiefungsbereichen Volkswirtschaftslehre, Statistik und Ökonometrie. Darüber hinaus erwerben die Studierenden die folgenden Qualifikationsziele:

Die Studierenden

  • vertiefen und erweitern ihre Kenntnisse in ausgewählten Bereichen der Volkswirtschaftslehre, Statistik und Ökonometrie
Prüfungs­modalitäten

Die konkreten Prüfungsmodalitäten erfolgen nach Maßgabe der jeweiligen Hochschule.

Gem. § 11 Abs. 5 der Prüfungsordnung können bis zu drei Module zu je 6 Credits im Wahlpflichtbereich des Vertiefungsstudiums durch fachbezogene Module in anderen Studiengängen oder an anderen Hochschulen (Studiengangs- oder Hochschulwechsel) abgelegt werden (sog. Mobilitätsmodul/e), die nicht auf ein konkretes Modul dieses Modulhandbuchs anerkannt werden können.

Es sind die Belegungsregelungen im Wahlpflichtbereich des Vertiefungsstudiums einzuhalten.

Die inhaltliche Prüfung der Berücksichtigung der Leistungen für die Mobilitätsmodule nimmt die oder der Modulverantwortliche vor.

Der Antrag auf Berücksichtigung von Leistungen sowie die erforderlichen Unterlagen sind schriftlich beim Bereich Prüfungswesen einzureichen.

Verwendung in Studiengängen
  • VWL-Ba-2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Statistik und Ökonometrie Mobilitätsfenster VWL, Statistik und Ökonometrie4. FS, Wahlpflicht
Modul: Mobilitätsmodul VWL, Statistik und Ökonometrie (Bachelor VWL) (WIWI‑M0812)

Name im Diploma Supplement
Mobility Module in Electoral Compulsory Subjects I
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Es finden die Qualifikationsziele der Module/Veranstaltungen der jeweiligen Hochschule Anwendung. Die Qualifikationsziele stehen in einem sinnvollen Zusammenhang zum Wahlpflichtbereich I. Darüber hinaus erwerben die Studierenden die folgenden Qualifikationsziele:

Die Studierenden

  • vertiefen und erweitern ihre Kenntnisse in ausgewählten Bereichen der Volkswirtschaftslehre, Statistik und Ökonometrie
Prüfungs­modalitäten

Die konkreten Prüfungsmodalitäten erfolgen nach Maßgabe der jeweiligen Hochschule.

Gem. § 11 Abs. 4 der Prüfungsordnung können bis zu drei Module zu je 6 Credits im Wahlpflichtbereich durch fachbezogene Module in anderen Studiengängen oder an anderen Hochschulen (Studiengangs- oder Hochschulwechsel) abgelegt werden (sog. Mobilitätsmodul/e), die nicht auf ein konkretes Modul dieses Modulhandbuchs anerkannt werden können.

Es sind die Belegungsregelungen im Wahlpflichtbereich einzuhalten.

Die inhaltliche Prüfung der Berücksichtigung der Leistungen für die Mobilitätsmodule nimmt die oder der Modulverantwortliche vor.

Der Antrag auf Berücksichtigung von Leistungen sowie die erforderlichen Unterlagen sind schriftlich beim Bereich Prüfungswesen einzureichen.

Verwendung in Studiengängen
  • VWL-Ma-2009-V2013Wahlpflichtbereich IMobilitätsfenster WP I3. FS, Wahlpflicht
Modul: Mobilitätsmodul WP I (Master VWL) (WIWI‑M0821)

Name im Diploma Supplement
Mobility Module in Electoral Compulsory Subjects II
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Es finden die Qualifikationsziele der Module/Veranstaltungen der jeweiligen Hochschule Anwendung. Die Qualifikationsziele stehen in einem sinnvollen Zusammenhang zum Wahlpflichtbereich II. Darüber hinaus erwerben die Studierenden die folgenden Qualifikationsziele:

Die Studierenden

  • vertiefen und erweitern ihre Kenntnisse in ausgewählten Bereichen der Volkswirtschaftslehre, Statistik, Ökonometrie, Rechtswissenschaft und Wirtschaftsinformatik
Prüfungs­modalitäten

Die konkreten Prüfungsmodalitäten erfolgen nach Maßgabe der jeweiligen Hochschule.

Gem. § 11 Abs. 4 der Prüfungsordnung können bis zu drei Module zu je 6 Credits im Wahlpflichtbereich durch fachbezogene Module in anderen Studiengängen oder an anderen Hochschulen (Studiengangs- oder Hochschulwechsel) abgelegt werden (sog. Mobilitätsmodul/e), die nicht auf ein konkretes Modul dieses Modulhandbuchs anerkannt werden können.

Es sind die Belegungsregelungen im Wahlpflichtbereich einzuhalten.

Die inhaltliche Prüfung der Berücksichtigung der Leistungen für die Mobilitätsmodule nimmt die oder der Modulverantwortliche vor.

Der Antrag auf Berücksichtigung von Leistungen sowie die erforderlichen Unterlagen sind schriftlich beim Bereich Prüfungswesen einzureichen.

Verwendung in Studiengängen
  • VWL-Ma-2009-V2013Wahlpflichtbereich IIMobilitätsfenster WP II3. FS, Wahlpflicht
Modul: Mobilitätsmodul WP II (Master VWL) (WIWI‑M0822)

Name im Diploma Supplement
Recent Developments in Microeconomics
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 30 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 90 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 60 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • können aktuelle wissenschaftliche Texte aus dem Bereich der mikroökonomischen Theorie insbesondere der Spieltheorie lesen, hinterfragen und die zentralen Erkenntnisse nachvollziehbar präsentieren
  • sind in der Lage, diese Erkenntnisse und Methoden auf neue selbst identifizierte Fragestellungen eigenständig zu übertragen
Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung, die sich auf folgende Prüfungsformen erstreckt: vorlesungsbegleitendes Erstellen von drei wissenschaftliche Essays (Umfang in der Regel je 2 bis 3 Seiten) zu den jeweiligen Themen, Präsentation und Diskussion.

Verwendung in Studiengängen
  • BWL-EaF-Ma-2015Wahlpflichtbereich1.-3. FS, Wahlpflicht
  • ECMX-Ma-2019WahlpflichtbereichBereich Economics1.-3. FS, Wahlpflicht
  • GOEMIK-Ma-2016Wahlpflichtbereich Bereich Volkswirtschaftslehre1.-3. FS, Wahlpflicht
  • Mathe-Ma-2013Anwendungsfach "Wirtschaftswissenschaften"Schwerpunkt "VWL-M I"1.-4. FS, Wahlpflicht
  • MuU-Ma-2013Wahlpflichtbereich IIWahlpflichtbereich II B.: Märkte und Unternehmen aus Marktperspektive1.-3. FS, Wahlpflicht
  • VWL-Ma-2009-V2013Wahlpflichtbereich I1.-3. FS, Wahlpflicht
  • WiMathe-Ma-2013VWL-M I 1.-4. FS, Wahlpflicht
Bestandteile
  • KOL: Neuere Entwicklungen der Mikroökonomik (6 Credits)
Modul: Neuere Entwicklungen der Mikroökonomik (WIWI‑M0161)

Name im Diploma Supplement
Price Theory
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 45 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 90 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 45 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • beherrschen die wissenschaftlichen Methodik der mikroökonomischen Analyse und deren Anwendung auf konkrete Fragestellungen der Allokationswirkung von Märkten
  • können sich kritisch mit der zugehörigen Fachliteratur auseinandersetzen und diese interpretieren
  • lernen die eigenständige Darstellung, Analyse und Interpretation ökonomischer Zusammenhänge im Bereich der Allokation von Gütern auf unterschiedlichen Märkten
Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung in der Gestalt einer Klausur (in der Regel: 90 bis 120 Minuten).

Vom Dozierenden wird zu Beginn der Veranstaltung festgelegt, ob durch freiwillige Testate bereits im Vorfeld Punkte für die Klausur erworben werden können. Für die Möglichkeit der Anrechnung der Testate muss die Klausur unabhängig vom Ergebnis der Testate mindestens bestanden sein. Ist dies der Fall, so bildet sich die Endnote aus dem Ergebnis der mindestens bestandenen Abschlussprüfung zuzüglich der bereits über die Testate erworbenen Punkte. Die Möglichkeit der Anrechnung der Testate auf die abschließende Prüfungsleistung ist auf maximal 20% der in der abschließenden Prüfung maximal erwerbbaren Punkte beschränkt. Bestandene Testate haben nur Gültigkeit für die Prüfungen, die zu der Veranstaltung im jeweiligen Semester gehören.

Verwendung in Studiengängen
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich Volkswirtschaftslehre4.-6. FS, Wahlpflicht
  • LA-gbF-kbF-BK-Ma-2014Masterprüfung in der großen beruflichen FachrichtungWahlpflichtbereich BWL, VWL, Recht, StatistikBereich VWL1.-3. FS, Wahlpflicht
  • Mathe-Ba-2013VWL-M I1.-6. FS, Wahlpflicht
  • Physik-Ma-20141.-3. FS, Wahlpflicht
  • VWL-Ba-2013VertiefungsstudiumPflichtbereich des Vertiefungsstudiums4. FS, Pflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-Energie1.-6. FS, Wahlpflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-M I1.-6. FS, Wahlpflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-M I1.-6. FS, Wahlpflicht
Bestandteile
  • VO: Preistheorie [3 Credits]
  • UEB: Preistheorie [3 Credits]
Modul: Preistheorie (WIWI‑M0175)

Name im Diploma Supplement
Soft Skills
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • erwerben transferfähige Arbeits- und Lerntechniken
  • entfalten ihre Persönlichkeit auf unterschiedlichen Ebenen
  • können fachliche Qualifikationen durch eine sinnvolle Verbindung mit überfachlichen Kompetenzen ganzheitlich einsetzen
  • entwickeln ihre Studier- und Berufsfähigkeit
  • bereiten sich auf zukünftige Aufgaben in der Gesellschaft vor
Prüfungs­modalitäten

Absolvieren von in diesem Modul geführten Veranstaltungen im Wert von insgesamt 6 CP.

Verwendung in Studiengängen
  • VWL-Ba-2013VertiefungsstudiumErgänzungsbereich4.-6. FS, Pflicht
Bestandteile
  • UEB: Academic Writing in English (3 Credits)
  • SIU: Aktuelle Herausforderungen des betrieblichen Informationsmanagements – mit Fokus auf SAP BW / BI (6 Credits)
  • SEM: Anleitung zum wissenschaftlichen Arbeiten [3 Credits]
  • VO: Ausgewählte Probleme der Organisations- und Personalforschung (3 Credits)
  • PRA: Außercurriculare berufsvorbereitende Schlüsselqualifikation durch aktive Mitarbeit bei "act e.V." (3 Credits)
  • UEB: Business English Intensive Course Advanced (3 Credits)
  • UEB: Business English Intensive Course Intermediate (3 Credits)
  • UEB: Business English Intensive Course Upper-Intermediate (3 Credits)
  • SEM: English for Presentations, Applications, and Interviews (3 Credits)
  • SIK: Einführung in projektorientiertes und wissenschaftliches Arbeiten (6 Credits)
  • TUT: Fachtutorium (3 Credits)
  • TUT: Orientierungstutorium (3 Credits)
  • TUT: Orientierungswoche (1 Credits)
  • TUT: Peer-Mentoring (3 Credits)
  • PRA: Praktikum [6 Credits]
  • PRA: Veranstaltungsmarketing (3 Credits)
Modul: Schlüsselqualifikationen (Bachelor VWL) (WIWI‑M0477)

Name im Diploma Supplement
Studium liberale
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 30 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • können eigenes Fachwissen und Handeln in übergeordneten Zusammenhängen zu sehen und zu verstehen
  • sind in der Lage, sich auf fremde Denkweisen einzustellen, die eigene Perspektive verständlich zu vermitteln und sich schnell in ihnen fremde Aufgaben einzuarbeiten
  • vermögen es, mit Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Bereichen zu kommunizieren und zu kooperieren
  • stärken ihre Befähigung zu analytischem Denken, Abstraktionsvermögen und dem kritischen Befragen von Wissenschaft und Gesellschaft
Prüfungs­modalitäten

Da die Lehrveranstaltungen dieses Moduls ein sehr heterogenes Angebot von Credits und ebenso heterogene Prüfungsmodalitäten aufweisen, lassen sich die Prüfungsmodalitäten aus organisatorischen Gründen nicht auf der Modulebene spezifizieren, sondern müssen für jede einzelne zugehörige Lehrveranstaltung separat angegeben werden.

Verwendung in Studiengängen
  • VWL-Ba-2013VertiefungsstudiumErgänzungsbereich4.-6. FS, Pflicht
Bestandteile
  • VO: Einführung in das nationale und europäische Recht (3 Credits)
  • EX: Studienfahrt "Ökonomie, Politik und Institutionen" (3 Credits)
Modul: Studium liberale (Bachelor VWL) (WIWI‑M0546)

Name im Diploma Supplement
UAR Module in Business Administration, Economics, Law, Quantitative Methods
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Es finden die Qualifikationsziele der Module/Veranstaltungen der Ruhr-Universität Bochum bzw. der TU Dortmund Anwendung. Die Qualifikationsziele stehen in einem sinnvollen Zusammenhang zum Wahlpflichtbereich BWL, VWL, Recht, Quantitative Methoden. Darüber hinaus erwerben die Studierenden die folgenden Qualifikationsziele:

Die Studierenden

  • vertiefen und erweitern ihre Kenntnisse in ausgewählten Bereichen der Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Quantitative Methoden
Prüfungs­modalitäten

Die konkreten Prüfungsmodalitäten erfolgen nach Maßgabe der jeweiligen Hochschule.

Gem. § 11 Abs. 4 der Prüfungsordnung können bis zu drei Module zu je 6 Credits im Wahlpflichtbereich durch fachbezogene Module an der Ruhr-Universität Bochum bzw. der TU Dortmund (sog. UAR-Modul/e) abgelegt werden.

Es sind die Belegungsregelungen im Wahlpflichtbereich einzuhalten.

Die inhaltliche Prüfung der Berücksichtigung der Leistungen für die UAR-Module nimmt die oder der Modulverantwortliche vor.

Verwendung in Studiengängen
  • WiInf-Ba-2010-V2013KernstudiumWahlpflichtbereich: Betriebs- und Volkswirtschaftslehre/Recht und Quantitative MethodenMobilitätsfenster BWL, VWL, Recht, Quantitative Methoden5. FS, Wahlpflicht
Modul: UAR-Modul BWL, VWL, Recht, Quantitative Methoden (Bachelor Wirtschaftsinformatik) (WIWI‑M0851)

Name im Diploma Supplement
UAR Module in Economics, Law, Business Information Systems, Computer Science
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Es finden die Qualifikationsziele der Module/Veranstaltungen der Ruhr-Universität Bochum bzw. der TU Dortmund Anwendung. Die Qualifikationsziele stehen in einem sinnvollen Zusammenhang zu den Vertiefungsbereichen Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik und Informatik. Darüber hinaus erwerben die Studierenden die folgenden Qualifikationsziele:

Die Studierenden

  • vertiefen und erweitern ihre Kenntnisse in ausgewählten Bereichen der Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik und Informatik
Prüfungs­modalitäten

Die konkreten Prüfungsmodalitäten erfolgen nach Maßgabe der jeweiligen Hochschule.

Gem. § 11 Abs. 4 der Prüfungsordnung können bis zu drei Module zu je 6 Credits im Wahlpflichtbereich des Vertiefungsstudiums durch fachbezogene Module an der Ruhr-Universität Bochum bzw. der TU Dortmund (sog. UAR-Modul/e) abgelegt werden.

Es sind die Belegungsregelungen im Wahlpflichtbereich des Vertiefungsstudiums einzuhalten.

Die inhaltliche Prüfung der Berücksichtigung der Leistungen für die UAR-Module nimmt die oder der Modulverantwortliche vor.

Verwendung in Studiengängen
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikMobilitätsfenster VWL, Recht, Wirtschaftsinformatik, Informatik4.-5. FS, Wahlpflicht
Modul: UAR-Modul VWL, Recht, Wirtschaftsinformatik, Informatik (Bachelor BWL) (WIWI‑M0808)

Name im Diploma Supplement
UAR Module in Economics, Statistics and Econometrics
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Es finden die Qualifikationsziele der Module/Veranstaltungen der Ruhr-Universität Bochum bzw. der TU Dortmund Anwendung. Die Qualifikationsziele stehen in einem sinnvollen Zusammenhang zu den Vertiefungsbereichen Volkswirtschaftslehre, Statistik und Ökonometrie. Darüber hinaus erwerben die Studierenden die folgenden Qualifikationsziele:

Die Studierenden

  • vertiefen und erweitern ihre Kenntnisse in ausgewählten Bereichen der Volkswirtschaftslehre, Statistik und Ökonometrie
Prüfungs­modalitäten

Die konkreten Prüfungsmodalitäten erfolgen nach Maßgabe der jeweiligen Hochschule.

Gem. § 11 Abs. 5 der Prüfungsordnung können bis zu drei Module zu je 6 Credits im Wahlpflichtbereich des Vertiefungsstudiums durch fachbezogene Module an der Ruhr-Universität Bochum bzw. der TU Dortmund (sog. UAR-Modul/e) abgelegt werden.

Es sind die Belegungsregelungen im Wahlpflichtbereich des Vertiefungsstudiums einzuhalten.

Die inhaltliche Prüfung der Berücksichtigung der Leistungen für die UAR-Module nimmt die oder der Modulverantwortliche vor.

Verwendung in Studiengängen
  • VWL-Ba-2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Statistik und Ökonometrie Mobilitätsfenster VWL, Statistik und Ökonometrie4. FS, Wahlpflicht
Modul: UAR-Modul VWL, Statistik und Ökonometrie (Bachelor VWL) (WIWI‑M0813)

Name im Diploma Supplement
UAR Module in Electoral Compulsory Subjects I
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Es finden die Qualifikationsziele der Module/Veranstaltungen der Ruhr-Universität Bochum bzw. der TU Dortmund Anwendung. Die Qualifikationsziele stehen in einem sinnvollen Zusammenhang zum Wahlpflichtbereich I. Darüber hinaus erwerben die Studierenden die folgenden Qualifikationsziele:

Die Studierenden

  • vertiefen und erweitern ihre Kenntnisse in ausgewählten Bereichen der Volkswirtschaftslehre, Statistik und Ökonometrie
Prüfungs­modalitäten

Die konkreten Prüfungsmodalitäten erfolgen nach Maßgabe der jeweiligen Hochschule.

Gem. § 11 Abs. 4 der Prüfungsordnung können bis zu drei Module zu je 6 Credits im Wahlpflichtbereich durch fachbezogene Module an der Ruhr-Universität Bochum bzw. der TU Dortmund (sog. UAR-Modul/e) abgelegt werden.

Es sind die Belegungsregelungen im Wahlpflichtbereich einzuhalten.

Die inhaltliche Prüfung der Berücksichtigung der Leistungen für die UAR-Module nimmt die oder der Modulverantwortliche vor.

Verwendung in Studiengängen
  • VWL-Ma-2009-V2013Wahlpflichtbereich IMobilitätsfenster WP I3. FS, Wahlpflicht
Modul: UAR-Modul WP I (Master VWL) (WIWI‑M0819)

Name im Diploma Supplement
UAR Module in Electoral Compulsory Subjects II
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Es finden die Qualifikationsziele der Module/Veranstaltungen der Ruhr-Universität Bochum bzw. der TU Dortmund Anwendung. Die Qualifikationsziele stehen in einem sinnvollen Zusammenhang zum Wahlpflichtbereich II. Darüber hinaus erwerben die Studierenden die folgenden Qualifikationsziele:

Die Studierenden

  • vertiefen und erweitern ihre Kenntnisse in ausgewählten Bereichen der Volkswirtschaftslehre, Statistik, Ökonometrie, Rechtswissenschaft und Wirtschaftsinformatik
Prüfungs­modalitäten

Die konkreten Prüfungsmodalitäten erfolgen nach Maßgabe der jeweiligen Hochschule.

Gem. § 11 Abs. 4 der Prüfungsordnung können bis zu drei Module zu je 6 Credits im Wahlpflichtbereich durch fachbezogene Module an der Ruhr-Universität Bochum bzw. der TU Dortmund (sog. UAR-Modul/e) abgelegt werden.

Es sind die Belegungsregelungen im Wahlpflichtbereich einzuhalten.

Die inhaltliche Prüfung der Berücksichtigung der Leistungen für die UAR-Module nimmt die oder der Modulverantwortliche vor.

Verwendung in Studiengängen
  • VWL-Ma-2009-V2013Wahlpflichtbereich IIMobilitätsfenster WP II3. FS, Wahlpflicht
Modul: UAR-Modul WP II (Master VWL) (WIWI‑M0820)

Name im Diploma Supplement
Seminar Economic Theory
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 15 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 135 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 30 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • sollen nach dem Seminar in der Lage sein, wissenschaftliche Literatur selbständig kompetent zu lesen und zu interpretieren
  • sollen nach dem Seminar in der Lage sein, selbständig wissenschaftlich zu arbeiten und sich mit dem neuesten Stand der Wissenschaft auf verschiedenen Gebieten der Mikroökonomik kritisch auseinanderzusetzen
  • sollen auf die Anforderungen, welche im Rahmen einer Masterarbeit anstehen, vorbereitet werden
  • können fachspezifische eigene aber auch fremde Fragestellungen im Plenum diskutieren und gemeinsam lösen
Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung, die sich auf folgende Prüfungsformen erstreckt: Erstellen einer Hausarbeit (Umfang: 12-15 Seiten) und Halten eines Seminarvortrags (in der Regel: 30 Minuten) sowie Diskussionsteilnahme.

Verwendung in Studiengängen
  • VWL-Ma-2009-V2013Seminarbereich2.-3. FS, Wahlpflicht
Bestandteile
  • SEM: Wirtschaftstheoretisches Seminar (6 Credits)
Modul: Wirtschaftstheoretisches Seminar (WIWI‑M0727)


Angebotene Lehrveranstaltungen

Name im Diploma Supplement
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
unregelmäßig
maximale Hörerschaft
18
empfohlenes Vorwissen

keines

Qualifikationsziele

Die Studierenden

  • setzten sich selbständig mit wissenschaftlichen Texten auseinander
  • geben wichtige Ergebnisse richtig wieder
  • sind in die Lage, ein Thema selbständig wissenschaftlich anzugehen, sich damit auseinanderzusetzen
  • können die Ergebnisse präsentieren
Lehrinhalte

In der gemeinsamen Auseinandersetzung mit einem konkreten Thema sollen die wichtigsten Aspekte wissenschaftlichen Arbeitens herausgearbeitet werden, mögliche Fehler identifiziert und Anregun-gen/Hilfestellung gegeben werden.

Literaturangaben
  • N. Franck und J. Stary (2008): Die Technik wissenschaftlichen Arbeitens. Eine praktische Anleitung. Schöningh, Paderborn.
  • J. Wolfsberger (2007): Frei geschrieben - Mut, Freiheit & Strategie für wissenschaftliche Abschlussarbeiten. Böhlau, Wien.
didaktisches Konzept

Gruppenarbeit, eigenständige Präsentation (ca. 20 Minuten, 30% der Note), schriftliche Ausarbeitung der Ergebnisse (ca. 10 Seiten, 50% der Note) und die Diskussion in Teams (20% der Note).

Prüfungsmodalitäten

Vorlesungsbegleitende Ausarbeitungen, Literaturrecherche, Präsentation und Diskussionsbeiträge.

Hörerschaft
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumErgänzungsbereichSchlüsselqualifikationenModul "Schlüsselqualifikationen (Bachelor BWL)"4.-5. FS, Pflicht
  • VWL-Ba-2013VertiefungsstudiumErgänzungsbereichModul "Schlüsselqualifikationen (Bachelor VWL)"4.-6. FS, Pflicht
Seminar: Anleitung zum wissenschaftlichen Arbeiten (WIWI‑C0457)
Name im Diploma Supplement
Extra-curricular Vocational Preparation Soft Skills through active Participation in "act e.V."
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
jedes Semester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

keines

Abstract

Bei act finden hochmotivierte Studenten verschiedener Fachbereiche der Universität Duisburg-Essen zusammen und haben die Chance, ihr theoretisches Wissen und ihre kreativen Ideen in die Praxis umzusetzen.

Qualifikationsziele

Die Studierenden

  • verfügen über Führungskompetenz je nach Zuständigkeitsbereich und Position
  • sind befähigt zu einer selbstständigen, effizienten und zielorientierten Arbeitsweise
  • arbeiten verantwortungsvoll zusammen im Team
  • verfügen über Kenntnisse in Zeit- und Projektmanagement
  • erwerben und trainieren interdisziplinäre Fähigkeiten
  • beherrschen Präsentation / Rhetorik
  • erwerben und vertiefen Planungs- und Organisationsskills
Lehrinhalte

Die Teilnehmer des Moduls engagieren sich aktiv in der Vereinsarbeit. Mögliche Aufgaben können z.B. die Pflege der Vereinshomepage, die Durchführung von Schulungen, das Halten von Präsentationen für vereinsinterne Projekte oder die Organisation und Durchführung der Kunden- und Mitgliederaquise darstellen. Neben der allgemeinen Vereinsarbeit wird jedem Mitglied ein Zuständigkeitsbereich zugewiesen, den er eigenverantwortlich betreut. Des Weiteren umfasst die Tätigkeit bei act die Teilnahme an den Mitgliedertreffen, den regelmäßigen Austausch mit anderen Mitgliedern und die eigenständige Koordination des aufgetragenen Arbeitsvolumens.

Literaturangaben

keine

didaktisches Konzept

Den Studenten wird durch die Vereinsarbeit bei der studentischen Unternehmensberatung act die Möglichkeit geboten, wertvolle Erfahrungen zu sammeln, die zu ihrer persönlichen aber auch fachlichen Entwicklung beitragen und von großem Wert im späteren Unternehmensalltag sind.

Prüfungsmodalitäten

Die Teilnahme an dem Modul entspricht einer zweisemestrigen Tätigkeit bei der studentischen Unternehmensberatung „act e.V.“.

Einreichung einer Bescheinigung über die mindestens 1 Jahr währende Tätigkeit im Verein. Zusätzlich muss nach Beendigung der Tätigkeit ein Bericht von mindestens 2 Din A4 Seiten über einen der absolvierten Aufgabenbereiche verfasst werden.

Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017KernstudiumSchlüsselqualifikationenModul "Schlüsselqualifikationen (Bachelor AI-SE)"2.-3. FS, Pflicht
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumErgänzungsbereichSchlüsselqualifikationenModul "Schlüsselqualifikationen (Bachelor BWL)"4.-5. FS, Pflicht
  • VWL-Ba-2013VertiefungsstudiumErgänzungsbereichModul "Schlüsselqualifikationen (Bachelor VWL)"4.-6. FS, Pflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013VertiefungsstudiumSchlüsselkompetenzenModul "Schlüsselqualifikationen (Bachelor Wirtschaftsinformatik)"5.-6. FS, Pflicht
  • WiInf-Ma-2010PflichtbereichSchlüsselqualifikationenModul "Schlüsselqualifikationen (Master Wirtschaftsinformatik)"1.-3. FS, Pflicht
Praktikum: Außercurriculare berufsvorbereitende Schlüsselqualifikation durch aktive Mitarbeit bei "act e.V." (WIWI‑C0704)
Name im Diploma Supplement
Introduction to Experimental Economics (Lecture)
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Sommersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Grundlagenkenntnisse in mikroökonomischer Theorie. Ausreichende Englischkenntnisse sind empfehlenswert, da ein Großteil der Fachliteratur nicht in deutscher Sprache vorliegt. 

Abstract

Die Veranstaltung gibt einen Einblick in die experimentelle Methodik sowie in verschiedene Anwendungsbereiche dieses Forschungsgebiets. Leitfragen sind: Was kann die experimentelle Wirtschaftsforschung? Was ist ein gutes Experiment? Wie werden experimentelle Studien durchgeführt? 

Qualifikationsziele

Die Studierenden

  • kennen die Methodik und verschiedene Anwendungsbereiche der experimentellen Wirtschaftsforschung
Lehrinhalte

1. Einführung (Gliederung und Vorgehensweise, Was kann die experimentelle Wirtschaftsforschung?, Was ist ein gutes Experiment?, Von der Idee zum Papier)

2. Entscheidungen unter Unsicherheit (Erwartungsnutzentheorie, Klassische ‚Anomalien’, Wahrscheinlichkeitsurteile, Bewertungsurteile, Prospekttheorie)

3. Koordination (Nash-Gleichgewicht, Denktiefe und Schönheitswettbewerbe, Koordinationsversagen)

4. Kooperation (Das Dilemma, Wiederholung, Zuordnung, Konditionale Kooperation, Andere Einflussfaktoren)

5. Wettbewerb (‚Double auction’-Märkte, Private-Value Auktionen, Common-Value Auktionen)

Literaturangaben
  • Roth & Kagel: Handbook of Experimental Economics (aktuelle Auflage).
didaktisches Konzept

Vermittlung der Grundlagen der experimentellen Methodik. Diese Grundlagen werden anhand von Beispielen aus verschiedenen Anwendungsbereichen der experimentellen Wirtschaftsforschung vertieft.

Hörerschaft
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich VolkswirtschaftslehreModul "Einführung in die experimentelle Wirtschaftsforschung"4.-6. FS, Wahlpflicht
  • LA-gbF-kbF-BK-Ma-2014Masterprüfung in der großen beruflichen FachrichtungWahlpflichtbereich BWL, VWL, Recht, StatistikBereich VWLModul "Einführung in die experimentelle Wirtschaftsforschung"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • VWL-Ba-2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Statistik und Ökonometrie Vertiefungsbereich VolkswirtschaftslehreModul "Einführung in die experimentelle Wirtschaftsforschung"4.-6. FS, Wahlpflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-M IModul "Einführung in die experimentelle Wirtschaftsforschung"1.-6. FS, Wahlpflicht
Vorlesung: Einführung in die experimentelle Wirtschaftsforschung (WIWI‑C0490)
Name im Diploma Supplement
Introduction to Experimental Economics (Exercise Course)
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Sommersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Grundlagenkenntnisse in mikroökonomischer Theorie. Ausreichende Englischkenntnisse sind empfehlenswert, da ein Großteil der Fachliteratur nicht in deutscher Sprache vorliegt. 

Abstract

Die Übung bietet eine Vertiefung der in der Vorlesung vermittelten Kenntnisse.

Qualifikationsziele

Die Studierenden

  • sind in der Lage, die experimentelle Methode auf wirtschaftswissenschaftliche Fragestellungen anzuwenden und experimentelle Befunde zu interpretieren
Lehrinhalte

Siehe Vorlesung

Literaturangaben

Siehe Vorlesung

didaktisches Konzept

Gemeinsame Erarbeitung der Aufgabenlösungen mit den Studierenden

Hörerschaft
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich VolkswirtschaftslehreModul "Einführung in die experimentelle Wirtschaftsforschung"4.-6. FS, Wahlpflicht
  • LA-gbF-kbF-BK-Ma-2014Masterprüfung in der großen beruflichen FachrichtungWahlpflichtbereich BWL, VWL, Recht, StatistikBereich VWLModul "Einführung in die experimentelle Wirtschaftsforschung"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • VWL-Ba-2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Statistik und Ökonometrie Vertiefungsbereich VolkswirtschaftslehreModul "Einführung in die experimentelle Wirtschaftsforschung"4.-6. FS, Wahlpflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-M IModul "Einführung in die experimentelle Wirtschaftsforschung"1.-6. FS, Wahlpflicht
Übung: Einführung in die experimentelle Wirtschaftsforschung (WIWI‑C0489)
Name im Diploma Supplement
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Sommersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Mikroökonomik I und Mikroökonomik II 

Abstract

Die Veranstaltung vermittelt anhand konkreter Anwendungsbeispiele grundlegende Begriffe und Analyse­methoden der Theorie strategischer Entscheidungen.

Qualifikationsziele

Die Studierenden

  • verstehen strategische Interaktionen
  • kennen und wenden Methoden zur Beschreibung und Bewertung optimaler Entscheidungen in interaktiven Entscheidungssituationen an
Lehrinhalte
  • Einleitung Anwendungsbeispiele strategischer Entscheidungen,
  • Analyse strategischer Entscheidungen,
  • Wiederholte Entscheidungssituationen Teilspielperfektes Gleichgewicht, Bayesianisches Gleichgewicht, Reputation und Signalisieren, 
  • Verhandlungsspiele.
  • Neuere Entwicklungen
Literaturangaben
  • Avinash Dixit, Barry J. Nalebuff, Spieltheorie für Einsteiger
  • Carmichael, A Guide to Game Theory
  • Holler, Illing, Einführung in die Spieltheorie
  • Dixit, Nalebuff, Spieltheorie für Einsteiger
  • Gibbons, Game Theory for Applied Economists
  • Bierman, Game Theory with Economic Applications
didaktisches Konzept

Vorlesung und Classroom Experimente

Hörerschaft
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich VolkswirtschaftslehreModul "Einführung in die Spieltheorie"4.-6. FS, Wahlpflicht
  • LA-gbF-kbF-BK-Ma-2014Masterprüfung in der großen beruflichen FachrichtungWahlpflichtbereich BWL, VWL, Recht, StatistikBereich VWLModul "Einführung in die Spieltheorie"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • VWL-Ba-2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Statistik und Ökonometrie Vertiefungsbereich VolkswirtschaftslehreModul "Einführung in die Spieltheorie"4.-6. FS, Wahlpflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-M IModul "Einführung in die Spieltheorie"1.-6. FS, Wahlpflicht
Vorlesung: Einführung in die Spieltheorie (WIWI‑C0456)
Name im Diploma Supplement
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Sommersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Mikroökonomik I und Mikroökonomik II 

Abstract

Bearbeitung konkreter Fragestellungen

Qualifikationsziele

Die Studierenden

  • erörtern eigenständig konkrete Probleme
  • analysieren und werten konkrete Ergebnisse aus
Lehrinhalte

Aufgaben parallel zu den entsprechenden Vorlesungsinhalten

Literaturangaben
  • Avinash Dixit, Barry J. Nalebuff, Spieltheorie für Einsteiger
  • Carmichael, A Guide to Game Theory
  • Holler, Illing, Einführung in die Spieltheorie
  • Dixit, Nalebuff, Spieltheorie für Einsteiger
  • Gibbons, Game Theory for Applied Economists
  • Bierman, Game Theory with Economic Applications
didaktisches Konzept

Unterstützung eigenständiger Arbeit und Gruppenarbeit, eigenständige Präsentation der Ergebnisse

Prüfungsmodalitäten

Schriftliche vorlesungsbegleitende Ausarbeitung der Projekte (zur Vorbereitung auf die Prüfung, dies stellt keine Prüfungsvorleistung und keine Studienleistung dar).

Hörerschaft
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich VolkswirtschaftslehreModul "Einführung in die Spieltheorie"4.-6. FS, Wahlpflicht
  • LA-gbF-kbF-BK-Ma-2014Masterprüfung in der großen beruflichen FachrichtungWahlpflichtbereich BWL, VWL, Recht, StatistikBereich VWLModul "Einführung in die Spieltheorie"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • VWL-Ba-2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Statistik und Ökonometrie Vertiefungsbereich VolkswirtschaftslehreModul "Einführung in die Spieltheorie"4.-6. FS, Wahlpflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-M IModul "Einführung in die Spieltheorie"1.-6. FS, Wahlpflicht
Übung: Einführung in die Spieltheorie (WIWI‑C0455)
Name im Diploma Supplement
Decision Theory
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Wintersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Grundlagen der Mikroökonomik sowie der Spieltheorie

Abstract

Vermittlung von Kenntnissen in der Methodik der Entscheidungsfindung. Dabei wird zunächst auf Ein-Personen Entscheidungen unter Berücksichtigung von Informationsunvollkommenheit und Risiko eingegangen. Diese Analyse wird anschließend auf strategische Entscheidungen erweitert und auf aktuelle Beispiele angewandt.

Qualifikationsziele

Die Studierenden

  • sind in der Lage, die in aktuellen wissenschaftlichen Publikationen verwendete Methodik der Entscheidungsfindung und Interaktion kritisch nachzuvollziehen
  • können die relevanten Aspekte identifizieren und diese nachvollziehbar darstellen
Lehrinhalte
  • Einführung in die Entscheidungstheorie
  • Information und Entscheidung unter Unsicherheit
  • Theorie strategischer Entscheidung
  • Anwendungen Bayesianischer Spiele
  • Anreizstrukturen: Mechanism Design
Literaturangaben
  • Mas-Collel, Whinston und Green: Microeconomic Theory, Oxford University Press
  • Bergin, Microeconomic Theory: A Concise Course, Oxford University Press
  • Molho, Economics of Information, Blackwell
  • Fudenberg und Tirole: Game Theory, The MIT Press
  • Gintis, Game Theory Evolving, Molho, Princeton University Press
didaktisches Konzept

Vorlesung, Skript, Anwendungsbeispiele

Hörerschaft
  • BWL-EaF-Ma-2015WahlpflichtbereichModul "Entscheidungstheorie"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • ECMX-Ma-2019WahlpflichtbereichBereich EconomicsModul "Entscheidungstheorie"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • GOEMIK-Ma-2016Wahlpflichtbereich Bereich VolkswirtschaftslehreModul "Entscheidungstheorie"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • Mathe-Ma-2013Anwendungsfach "Wirtschaftswissenschaften"Schwerpunkt "VWL-M I"Modul "Entscheidungstheorie"1.-4. FS, Pflicht
  • MuU-Ma-2013Wahlpflichtbereich IWahlpflichtbereich I A.: Methodologie und allgemeine Theorien zur Untersuchung von Märkten und UnternehmenModul "Entscheidungstheorie"1.-2. FS, Wahlpflicht
  • VWL-Ma-2009-V2013PflichtbereichModul "Entscheidungstheorie"1.-2. FS, Pflicht
  • WiMathe-Ma-2013VWL-M I Modul "Entscheidungstheorie"1.-4. FS, Pflicht
Vorlesung: Entscheidungstheorie (WIWI‑C0451)
Name im Diploma Supplement
Decision Theory
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Wintersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Kenntnisse in Entscheidungstheorie wie sie bspw. in der Vorlesung vermittelt werden.

Abstract

Zur Thematik der Vorlesung werden passende Übungsaufgaben und Anwendungsbeispiele bearbeitet. 

Qualifikationsziele

Die Studierenden

  • können die Methodik der Entscheidungstheorie und der Spieltheorie anhand einfacher Fragestellungen selbständig anwenden
  • sind in der Lage, die zugehörige Literatur zu identifizieren und selbständig kritisch die wesentlichen Aspekte verstehen und anwenden
  •  
Lehrinhalte

Zur Vorlesung werden ein passendes Aufgabenkompendium sowie aktuelle Anwendungsbeispiele erstellt.

Literaturangaben
  • Mas-Collel, Whinston und Green: Microeconomic Theory, Oxford University Press
  • Bergin, Microeconomic Theory: A Concise Course, Oxford University Press
  • Molho, Economics of Information, Blackwell
  • Fudenberg und Tirole: Game Theory, The MIT Press
  • Gintis, Game Theory Evolving, Molho, Princeton University Press
didaktisches Konzept

Selbststudium, Präsentation und Diskussion

Hörerschaft
  • BWL-EaF-Ma-2015WahlpflichtbereichModul "Entscheidungstheorie"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • ECMX-Ma-2019WahlpflichtbereichBereich EconomicsModul "Entscheidungstheorie"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • GOEMIK-Ma-2016Wahlpflichtbereich Bereich VolkswirtschaftslehreModul "Entscheidungstheorie"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • Mathe-Ma-2013Anwendungsfach "Wirtschaftswissenschaften"Schwerpunkt "VWL-M I"Modul "Entscheidungstheorie"1.-4. FS, Pflicht
  • MuU-Ma-2013Wahlpflichtbereich IWahlpflichtbereich I A.: Methodologie und allgemeine Theorien zur Untersuchung von Märkten und UnternehmenModul "Entscheidungstheorie"1.-2. FS, Wahlpflicht
  • VWL-Ma-2009-V2013PflichtbereichModul "Entscheidungstheorie"1.-2. FS, Pflicht
  • WiMathe-Ma-2013VWL-M I Modul "Entscheidungstheorie"1.-4. FS, Pflicht
Übung: Entscheidungstheorie (WIWI‑C0450)
Name im Diploma Supplement
Seminar Economic Theory
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
unregelmäßig
maximale Hörerschaft
18
empfohlenes Vorwissen

Mikroökonomik III, Einführung in die Spieltheorie.

Lehrinhalte

Wechselnde Themen aus den Bereichen Mikroökonomik und Spieltheorie.

Literaturangaben

Aktuelle wissenschaftliche Aufsätze.

didaktisches Konzept

Gruppenarbeit, eigenständige Präsentation, schriftliche Ausarbeitung der Ergebnisse und die Diskussion in Teams.

Hörerschaft
  • MuU-Ma-2013Seminarbereich Märkte und UnternehmenModul "Fachseminar Wirtschaftstheorie"2.-3. FS, Wahlpflicht
  • VWL-Ba-2013VertiefungsstudiumSeminarbereichModul "Fachseminar Wirtschaftstheorie"4.-6. FS, Wahlpflicht
Seminar: Fachseminar Wirtschaftstheorie (WIWI‑C0454)
Name im Diploma Supplement
Market Design and Experimental Economics
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
englisch
Turnus
Sommersemester
maximale Hörerschaft
40
empfohlenes Vorwissen

Vorausgesetzt werden gute Kenntnisse der Mikroökonomik.

Abstract

Die Veranstaltung gibt einen Einblick in das Forschungsgebiet des Marktdesign und die in diesem Gebiet häufig verwendete experimentelle Methodik.

Lehrinhalte

Die Vorlesung bietet eine Einführung in die theoretischen Grundlagen des Marktdesigns sowie in die Methodik der experimentellen Wirtschaftsforschung. Es wird erörtert, wie die theoretische und experimentelle Analyse – zum Beispiel der Preisbildung in Auktionen oder der Organisation von Märkten – ineinander greifen und sich gegenseitig befruchten. Anhand ausgewählter Fallbeispiele wird gezeigt, wie auch die Politik- und Wirtschaftsberatung von der umfassenden Analyse profitieren können.

Literaturangaben
  • Vulkan, Roth & Neeman: The Handbook of Market Design (aktuelle Auflage)
  • Fréchette & Schotter: Handbook of Experimental Economic Methodology (aktuelle Auflage)
didaktisches Konzept

Vermittlung der Grundlagen des Marktdesigns und der experimentellen Methodik. Diese Grundlagen werden anhand von Beispielen aus verschiedenen Anwendungsbereichen des Marktdesigns und der experimentellen Wirtschaftsforschung illustriert.

Durch aktive Diskussion des Lesestoffs in der Vorlesung werden die Studierenden frühzeitig an eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten herangeführt.

Hörerschaft
  • BWL-EaF-Ma-2015WahlpflichtbereichModul "Market Design and Experimental Economics"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • GOEMIK-Ma-2016Wahlpflichtbereich Bereich VolkswirtschaftslehreModul "Market Design and Experimental Economics"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • Mathe-Ma-2013Anwendungsfach "Wirtschaftswissenschaften"Schwerpunkt "VWL-M I"Modul "Market Design and Experimental Economics"1.-4. FS, Wahlpflicht
  • MuU-Ma-2013Wahlpflichtbereich IIWahlpflichtbereich II B.: Märkte und Unternehmen aus MarktperspektiveModul "Market Design and Experimental Economics"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • VWL-Ma-2009-V2013Wahlpflichtbereich IModul "Market Design and Experimental Economics"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • WiMathe-Ma-2013VWL-M I Modul "Market Design and Experimental Economics"1.-4. FS, Wahlpflicht
Vorlesung: Market Design and Experimental Economics (WIWI‑C1025)
Name im Diploma Supplement
Market Design and Experimental Economics
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
englisch
Turnus
Sommersemester
maximale Hörerschaft
40
empfohlenes Vorwissen

Siehe Vorlesung

Abstract

Die Übung bietet eine Vertiefung der in der Vorlesung vermittelten Kenntnisse.

Lehrinhalte

Siehe Vorlesung

Literaturangaben

Siehe Vorlesung

didaktisches Konzept

Gemeinsame Erarbeitung der Aufgabenlösungen mit den Studierenden

Hörerschaft
  • BWL-EaF-Ma-2015WahlpflichtbereichModul "Market Design and Experimental Economics"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • GOEMIK-Ma-2016Wahlpflichtbereich Bereich VolkswirtschaftslehreModul "Market Design and Experimental Economics"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • Mathe-Ma-2013Anwendungsfach "Wirtschaftswissenschaften"Schwerpunkt "VWL-M I"Modul "Market Design and Experimental Economics"1.-4. FS, Wahlpflicht
  • MuU-Ma-2013Wahlpflichtbereich IIWahlpflichtbereich II B.: Märkte und Unternehmen aus MarktperspektiveModul "Market Design and Experimental Economics"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • VWL-Ma-2009-V2013Wahlpflichtbereich IModul "Market Design and Experimental Economics"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • WiMathe-Ma-2013VWL-M I Modul "Market Design and Experimental Economics"1.-4. FS, Wahlpflicht
Übung: Market Design and Experimental Economics (WIWI‑C1026)
Name im Diploma Supplement
Microeconomics I
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Sommersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Einführung in die Volkswirtschaftslehre, Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler

Lehrinhalte
  • Haushaltsentscheidung: Präferenzen – Nutzenmaximierung – Konsum/Einkommensentscheidung – Empirische Schätzung der Nachfrage – Intertemporale Entscheidungen
  • Produktionsentscheidung: Technologie – Kostenminimierung – Gewinnmaximierung – Aggregation – Kurz- und langfristiges Marktgleichgewicht – Marktstruktur – Wohlfahrtstheorie
Literaturangaben
  • Pindyck und Rubinfeld, Microeconomics
Hörerschaft
  • BWL-Ba-2006-V2013KernstudiumPflichtbereich VolkswirtschaftslehreModul "Mikroökonomik I"2. FS, Pflicht
  • LA-gbF-kbF-BK-Ba-2011-V2013Bachelorprüfung in der großen beruflichen FachrichtungPflichtbereich VolkswirtschaftslehreModul "Mikroökonomik I"2. FS, Pflicht
  • LA-WiWi-BK-Ba-2011-V2013Pflichtbereich VolkswirtschaftslehreModul "Mikroökonomik I"4. FS, Pflicht
  • Mathe-Ba-2013VWL-M IModul "Mikroökonomik I"1.-6. FS, Pflicht
  • Mathe-Ba-2013VWL-M IIModul "Mikroökonomik I"1.-6. FS, Pflicht
  • VWL-Ba-2013KernstudiumPflichtbereich VolkswirtschaftslehreModul "Mikroökonomik I"2. FS, Pflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013KernstudiumWahlpflichtbereich: Betriebs- und Volkswirtschaftslehre/Recht und Quantitative MethodenModul "Mikroökonomik I"3.-4. FS, Wahlpflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-EnergieModul "Mikroökonomik I"1.-6. FS, Pflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-M IModul "Mikroökonomik I"1.-6. FS, Pflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-M IIModul "Mikroökonomik I"1.-6. FS, Pflicht
Vorlesung: Mikroökonomik I (WIWI‑C0406)
Name im Diploma Supplement
Microeconomics I
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Sommersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Einführung in die Volkswirtschaftslehre, Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler

Lehrinhalte

Die Veranstaltung folgt einem eigenen Aufgabenkompendium

Literaturangaben
  • Pindyck und Rubinfeld, Microeconomics
Hörerschaft
  • BWL-Ba-2006-V2013KernstudiumPflichtbereich VolkswirtschaftslehreModul "Mikroökonomik I"2. FS, Pflicht
  • LA-gbF-kbF-BK-Ba-2011-V2013Bachelorprüfung in der großen beruflichen FachrichtungPflichtbereich VolkswirtschaftslehreModul "Mikroökonomik I"2. FS, Pflicht
  • LA-WiWi-BK-Ba-2011-V2013Pflichtbereich VolkswirtschaftslehreModul "Mikroökonomik I"4. FS, Pflicht
  • Mathe-Ba-2013VWL-M IModul "Mikroökonomik I"1.-6. FS, Pflicht
  • Mathe-Ba-2013VWL-M IIModul "Mikroökonomik I"1.-6. FS, Pflicht
  • VWL-Ba-2013KernstudiumPflichtbereich VolkswirtschaftslehreModul "Mikroökonomik I"2. FS, Pflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013KernstudiumWahlpflichtbereich: Betriebs- und Volkswirtschaftslehre/Recht und Quantitative MethodenModul "Mikroökonomik I"3.-4. FS, Wahlpflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-EnergieModul "Mikroökonomik I"1.-6. FS, Pflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-M IModul "Mikroökonomik I"1.-6. FS, Pflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-M IIModul "Mikroökonomik I"1.-6. FS, Pflicht
Übung: Mikroökonomik I (WIWI‑C0405)
Name im Diploma Supplement
Microeconomics II
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Wintersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Mikroökonomik I, Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler

Qualifikationsziele

Die Studierenden

  • kennen und verstehen die Problematik des Marktversagens, die Instrumente der Wirtschaftspolitik sowie der Theorie kollektiver Entscheidung
Lehrinhalte
  • Entscheidung unter Unsicherheit
  • Spieltheorie
  • Oligopoltheorie
  • Marktversagen
  • Asymmetrische Information
  • Wirtschaftspolitische Instrumente zur Korrektur von Marktversagen
  • Social Choice
Literaturangaben
  • Pindyck und Rubinfeld: Microeconomics
  • Weimann, Wirtschaftspolitik
Hörerschaft
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich VolkswirtschaftslehreModul "Mikroökonomik II"4.-6. FS, Wahlpflicht
  • LA-gbF-kbF-BK-Ba-2011-V2013Bachelorprüfung in der großen beruflichen FachrichtungPflichtbereich VolkswirtschaftslehreModul "Mikroökonomik II"3. FS, Pflicht
  • LA-WiWi-BK-Ma-2014Wahlpflichtbereich BWL, VWL, RechtBereich VWL Modul "Mikroökonomik II"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • Mathe-Ba-2013VWL-M IModul "Mikroökonomik II"1.-6. FS, Pflicht
  • VWL-Ba-2013KernstudiumPflichtbereich VolkswirtschaftslehreModul "Mikroökonomik II"3. FS, Pflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-EnergieModul "Mikroökonomik II"1.-6. FS, Pflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-M IModul "Mikroökonomik II"1.-6. FS, Pflicht
Vorlesung: Mikroökonomik II (WIWI‑C0404)
Name im Diploma Supplement
Microeconomics II
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Wintersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Keines

Qualifikationsziele

Die Studierenden

  • bearbeiten und erörtern, anhand ausgewählter Aufgabenstellungen, die Problematik des Marktversagens, die Instrumente der Wirtschaftspolitik sowie die Theorie kollektiver Entscheidung
Lehrinhalte

Die Veranstaltung folgt einem eigenen Aufgabenkompendium

Literaturangaben
  • Pindyck und Rubinfeld, Microeconomics
  • Weimann, Wirtschaftspolitik
Hörerschaft
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich VolkswirtschaftslehreModul "Mikroökonomik II"4.-6. FS, Wahlpflicht
  • LA-gbF-kbF-BK-Ba-2011-V2013Bachelorprüfung in der großen beruflichen FachrichtungPflichtbereich VolkswirtschaftslehreModul "Mikroökonomik II"3. FS, Pflicht
  • LA-WiWi-BK-Ma-2014Wahlpflichtbereich BWL, VWL, RechtBereich VWL Modul "Mikroökonomik II"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • Mathe-Ba-2013VWL-M IModul "Mikroökonomik II"1.-6. FS, Pflicht
  • VWL-Ba-2013KernstudiumPflichtbereich VolkswirtschaftslehreModul "Mikroökonomik II"3. FS, Pflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-EnergieModul "Mikroökonomik II"1.-6. FS, Pflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-M IModul "Mikroökonomik II"1.-6. FS, Pflicht
Übung: Mikroökonomik II (WIWI‑C0403)
Name im Diploma Supplement
Recent Developments in Microeconomics
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
englisch
Turnus
Sommersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Kenntnisse in Spieltheorie und Entscheidungstheorie

Abstract

Analyse aktueller wissenschaftlicher Texte aus dem Bereich Mikroökonomik.

Lehrinhalte
  • Bayesian Games
  • Mechanism Design
  • Implementation Theory
  • Informationally Decentralized Systems
Literaturangaben
  • Fudenberg und Tirole, Game Theory, The MIT PressGintis, Game Theory Evolving, Princeton University Press
  • Aumann und Hart (Eds), Handbook of game Theory with Economic Applications, Elsevier
  • Sowie ausgewählte aktuelle wissenschaftliche Texte
    • Roger B. Myerson (2008), Perspectives on Mechanism Design in Economic Theory, American Economic Review 2008, 98:3, 586–603
    • Eric S. Maskin (2008), Mechanism Design: How to Implement Social Goals, American Economic Review 2008, 98:3, 567–576
    • Leonid Hurwicz (2008), But Who Will Guard the Guardians? American Economic Review 2008, 98:3, 577–585
didaktisches Konzept

Die Kandidaten werden dabei unterstützt, wissenschaftlich anspruchsvolle Literatur eigenständig kritisch zu lesen, zusammenzufassen und zu präsentieren, das wird durch konkrete Aufgaben zur behandelten Literatur unterstützt.

Hörerschaft
  • BWL-EaF-Ma-2015WahlpflichtbereichModul "Neuere Entwicklungen der Mikroökonomik"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • ECMX-Ma-2019WahlpflichtbereichBereich EconomicsModul "Neuere Entwicklungen der Mikroökonomik"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • GOEMIK-Ma-2016Wahlpflichtbereich Bereich VolkswirtschaftslehreModul "Neuere Entwicklungen der Mikroökonomik"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • Mathe-Ma-2013Anwendungsfach "Wirtschaftswissenschaften"Schwerpunkt "VWL-M I"Modul "Neuere Entwicklungen der Mikroökonomik"1.-4. FS, Wahlpflicht
  • MuU-Ma-2013Wahlpflichtbereich IIWahlpflichtbereich II B.: Märkte und Unternehmen aus MarktperspektiveModul "Neuere Entwicklungen der Mikroökonomik"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • VWL-Ma-2009-V2013Wahlpflichtbereich IModul "Neuere Entwicklungen der Mikroökonomik"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • WiMathe-Ma-2013VWL-M I Modul "Neuere Entwicklungen der Mikroökonomik"1.-4. FS, Wahlpflicht
Kolloquium: Neuere Entwicklungen der Mikroökonomik (WIWI‑C0449)
Name im Diploma Supplement
Advanced Internship
Anbieter
Lehrperson
SWS
4
Sprache
deutsch
Turnus
jedes Semester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
Abstract

Die eigenverantwortliche Bewerbung um ein Praktikum fördert die Eigeninitiative der Studierenden und ihre frühzeitige Orientierung in Bezug auf die noch zu erwerbenden Inhalte und Vertiefungen im Rahmen des weiteren Studiums. Fehlentscheidungen bei der ersten Wahl der Berufstätigkeit bzw. des Arbeitgebers können dadurch verringert werden.

Qualifikationsziele

Die Studierenden

  • können die im Studium erworbenen Kenntnisse in der Praxis anwenden
  • identifizieren die Felder, in denen wissenschaftliches Arbeiten in der Praxis erforderlich ist und bringen die entsprechenden Fragestellungen in ihr Studium ein
  • erkennen die für ihre zukünftigen Betätigungsfelder erforderlichen Kompetenzen und wählen so ihren Wahlpflichtbereich zielgerichtet
Lehrinhalte

Im Praktikum sollen fachspezifische Kenntnisse und Fähigkeiten sowie nichtfachliche Kompetenzen erworben werden, indem Einblicke in Organisation und Geschäftstätigkeit von Betrieben sowie Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge entwickelt werden.

Prüfungsmodalitäten

Die Studierenden haben nach Beendigung des Praktikums einen Praktikumsbericht zu schreiben und ein Praktikumszeugnis des Arbeitgebers vorzulegen.

Hörerschaft
  • VWL-Ba-2013VertiefungsstudiumErgänzungsbereichModul "Schlüsselqualifikationen (Bachelor VWL)"4.-6. FS, Pflicht
Praktikum: Praktikum (WIWI‑C0644)
Name im Diploma Supplement
Price Theory
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Sommersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Mikroökonomik I, Mikroökonomik II, Mathematik

Qualifikationsziele

Die Studierenden

  • beherrschen die wissenschaftliche Methodik der mikroökonomischen Analyse und deren Anwendung auf konkrete Fragestellungen der Allokationswirkung von Märkten
  • können sich kritisch mit der zugehörigen Fachliteratur auseinandersetzen und diese interpretieren
Lehrinhalte
  • Vertiefung der Analyse individueller Entscheidungen und der Funktionsweise von Märkten als Allokationsinstrument,
  • Analyse und normative Bewertung vollkommener Märkte im Rahmen eines allgemeinen Gleichgewichtsmodells,
  • Marktversagen hinsichtlich des Erreichens einer effizienten Allokation,
  • Diskussion über Preisbildung auf unvollkommenen Märkten und über den Informationscharakter von Gleichgewichtspreisen.
Literaturangaben
  • Mas-Collel, Whinston und Green: Microeconomic Theory
  • Wolfstetter: Topics in Microeconomics
  • Tirole: The Theory of Industrial Organization
Hörerschaft
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich VolkswirtschaftslehreModul "Preistheorie"4.-6. FS, Wahlpflicht
  • LA-gbF-kbF-BK-Ma-2014Masterprüfung in der großen beruflichen FachrichtungWahlpflichtbereich BWL, VWL, Recht, StatistikBereich VWLModul "Preistheorie"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • Mathe-Ba-2013VWL-M IModul "Preistheorie"1.-6. FS, Wahlpflicht
  • Physik-Ma-2014Modul "Preistheorie"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • VWL-Ba-2013VertiefungsstudiumPflichtbereich des VertiefungsstudiumsModul "Preistheorie"4. FS, Pflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-EnergieModul "Preistheorie"1.-6. FS, Wahlpflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-M IModul "Preistheorie"1.-6. FS, Wahlpflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-M IModul "Preistheorie"1.-6. FS, Wahlpflicht
Vorlesung: Preistheorie (WIWI‑C0453)
Name im Diploma Supplement
Price Theory
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Sommersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Mikroökonomik I, Mikroökonomik II, Mathematik

Qualifikationsziele

Die Studierenden

  • lernen die eigenständige Darstellung, Analyse und Interpretation ökonomischer Zusammenhänge im Bereich der Allokation von Gütern auf unterschiedlichen Märkten
Lehrinhalte

Die Veranstaltung folgt einem eigenen Aufgabenkompendium.

Literaturangaben
  • Mas-Collel, Whinston und Green: Microeconomic Theory
  • Wolfstetter: Topics in Microeco­nomics 
  • Tirole: The Theory of Industrial Organization
Hörerschaft
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich VolkswirtschaftslehreModul "Preistheorie"4.-6. FS, Wahlpflicht
  • LA-gbF-kbF-BK-Ma-2014Masterprüfung in der großen beruflichen FachrichtungWahlpflichtbereich BWL, VWL, Recht, StatistikBereich VWLModul "Preistheorie"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • Mathe-Ba-2013VWL-M IModul "Preistheorie"1.-6. FS, Wahlpflicht
  • Physik-Ma-2014Modul "Preistheorie"1.-3. FS, Wahlpflicht
  • VWL-Ba-2013VertiefungsstudiumPflichtbereich des VertiefungsstudiumsModul "Preistheorie"4. FS, Pflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-EnergieModul "Preistheorie"1.-6. FS, Wahlpflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-M IModul "Preistheorie"1.-6. FS, Wahlpflicht
  • WiMathe-Ba-2013VWL-M IModul "Preistheorie"1.-6. FS, Wahlpflicht
Übung: Preistheorie (WIWI‑C0452)
Name im Diploma Supplement
Seminar Economic Theory
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
unregelmäßig
maximale Hörerschaft
15
empfohlenes Vorwissen

Mikroökonomik IV: Entscheidungstheorie

Abstract

Präsentation und Diskussion aktueller mikroökonomischer Forschungsergebnisse

Lehrinhalte

Unterschiedliche Themen aus dem Bereich der Mikroökonomik

Die Teilnehmer sind dazu aufgefordert, eigene Forschungsthemen zu entwickeln und diese dann in Kooperation mit dem Dozenten zu konkretisieren.

Literaturangaben

Wissenschaftliche Aufsätze zum vorgegebenen Thema

didaktisches Konzept

Im Seminar werden grundlegende Qualifikationen zum eigenständigen wissenschaftlichen Arbeiten durch das Anfertigen einer Seminararbeit und anschließender Präsentation vermittelt.

Hörerschaft
  • VWL-Ma-2009-V2013SeminarbereichModul "Wirtschaftstheoretisches Seminar"2.-3. FS, Wahlpflicht
Seminar: Wirtschaftstheoretisches Seminar (WIWI‑C0690)