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https://www.vis.wiwi.uni-due.de/

Juniorprofessur für Visualisierung

zugeordnetes LehrpersonalBeck (Jun.-Prof. Dr. Fabian Beck)

Verantwortete Module

Name im Diploma Supplement
Information and Software Visualization
Verantwortlich
Voraus­setzungen
Siehe Prüfungsordnung.
Workload
180 Stunden studentischer Workload gesamt, davon:
  • Präsenzzeit: 60 Stunden
  • Vorbereitung, Nachbereitung: 90 Stunden
  • Prüfungsvorbereitung: 30 Stunden
Dauer
Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.
Qualifikations­ziele

Die Studierenden

  • erkennen die Möglichkeiten und Grenzen der Datenvisualisierung und können diese auf konkrete Anwendungsbeispiele übertragen
  • verstehen Grundlagen der visuellen Wahrnehmung und Kognition sowie deren Implikationen auf die visuelle Darstellung von Daten
  • besitzen einen fundierten Überblick über Möglichkeiten zur visuellen Repräsentation abstrakter Daten und können Visualisierungstechniken auf neue Problemstellungen anpassen und Gestaltungsentscheidungen begründen
  • beherrschen die Integration von Visualisierungstechniken mit Interaktionstechniken und algorithmischen Lösungen
  • erkennen gewinnbringende Einsatzmöglichkeiten interaktiver Visualisierungssysteme in der Softwaretechnik
  • können interaktive Visualisierungssysteme als Software umsetzen
  • können quantitative und qualitative Nutzerstudien planen, durchführen und auswerten
Praxisrelevanz

In der Praxis müssen Daten nicht nur verarbeitet, sondern auch den Nutzern verständlich präsentiert werden. Die Visualisierung übernimmt eine Mittlerrolle zwischen Mensch und Computer. Visualisierungen kommunizieren Daten verständlich und erlauben es dem Nutzer darüber hinaus, sie interaktiv zu analysieren. Die vorgestellten Visualisierungstechniken werden an Praxisbeispielen insbesondere aus der Softwaretechnik illustriert, sind aber auch auf andere Anwendungen übertragbar.

Prüfungs­modalitäten

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung in der Gestalt einer mündlichen Prüfung (in der Regel: 20-40 Minuten).

Vom Dozierenden wird zu Beginn der Veranstaltung festgelegt, ob die erfolgreiche Teilnahme an der Übung (mindestens 50% der Übungspunkte) als Prüfungsvorleistung Zulassungsvoraussetzung zur Modulprüfung ist. Bestandene Prüfungsvorleistungen haben nur Gültigkeit für die Prüfungen, die zu der Veranstaltung im jeweiligen Semester gehören.

Verwendung in Studiengängen
  • LA-Info-GyGe-Ma-2014Wahlpflichtbereich Informatik 1.-3. FS, Pflicht
  • Mathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"weitere Informatik-Module1.-4. FS, Pflicht
  • SNE-Ma-2016Wahlpflichtbereich1.-3. FS, Pflicht
  • TechMathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"weitere Informatik-Module1.-4. FS, Pflicht
  • WiInf-Ma-2010WahlpflichtbereichWahlpflichtbereich II: Informatik, BWL, VWLWahlpflichtmodule der Informatik1.-3. FS, Pflicht
Bestandteile
  • VO: Informations- und Softwarevisualisierung (3 Credits)
  • UEB: Informations- und Softwarevisualisierung (3 Credits)
Modul: Informations- und Softwarevisualisierung (WIWI‑M0787)


Angebotene Lehrveranstaltungen

Name im Diploma Supplement
Bachelor Project: Visualisation
Anbieter
Lehrperson
SWS
4
Sprache
deutsch/englisch
Turnus
jedes Semester
maximale Hörerschaft
20
empfohlenes Vorwissen

Grundlagen zur Visualisierung

Lehrinhalte

Wechselnde Themen aus dem Bereich Visualisierung. Siehe Homepage des Lehrstuhls.

Literaturangaben

Literaturangaben und Links werden individuell bei Vergabe der Themen bekannt gemacht.

Hörerschaft
  • WiInf-Ba-2010-V2013VertiefungsstudiumBachelorprojektModul "Bachelorprojekt (Bachelor Wirtschaftsinformatik)"5. FS, Pflicht
Projektarbeit: Bachelorprojekt "Visualisierung" (WIWI‑C1086)
Name im Diploma Supplement
Bachelor Project: Visualisation
Anbieter
Lehrperson
SWS
6
Sprache
deutsch/englisch
Turnus
jedes Semester
maximale Hörerschaft
20
empfohlenes Vorwissen

Grundlagen zur Visualisierung

Lehrinhalte

Wechselnde Themen aus dem Bereich Visualisierung. Siehe Homepage des Lehrstuhls.

Literaturangaben

Literaturangaben und Links werden individuell bei Vergabe der Themen bekannt gemacht.

Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumBachelorprojektModul "Bachelorprojekt (Bachelor AI-SE)"6. FS, Pflicht
Projektarbeit: Bachelorprojekt "Visualisierung" (WIWI‑C1085)
Name im Diploma Supplement
Information and Software Visualization
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch/englisch
Turnus
Sommersemester
maximale Hörerschaft
50
empfohlenes Vorwissen

Grundkenntnisse in Programmierung, Datenstrukturen und Algorithmen, Software Engineering

Abstract

Erst Visualisierungen machen komplexe Daten wie multivariate Zeitreihen und Netzwerkstrukturen lesbar und verständlich. Techniken für eine solche Datenvisualisierung erzeugen aus einem gegebenen Datensatz automatisch eine visuelle Repräsentation, die häufig in eine interaktive Nutzeroberfläche eingebunden ist. Diese Vorlesung gibt einen breiten Überblick zu Methoden der Informationsvisualisierung. Ansätze der visuellen Analytik kombinieren Visualisierungen mit Interaktionsmechanismen und algorithmischen Lösungen. Als spezieller Anwendungsfall solcher interaktiven Visualisierungen geht die Veranstaltung vertieft auf Softwarevisualisierungen ein. Hier werden Entwickler beim Verstehen, Erweitern und Verbessern von Softwaresystemen unterstützt. Die Veranstaltung beleuchtet darüber hinaus, wie Benutzer Visualisierungen wahrnehmen und verarbeiten und wie Benutzerverhalten in Studien wissenschaftlich untersucht werden kann.

Lehrinhalte

Grundlagen:

  • Diagramme und Infografiken
  • Visuelle Wahrnehmung und Kognition

Informationsvisualisierung:

  • Multivariate Daten und Mengen
  • Hierarchien und Netzwerke
  • Zeitreihen und dynamische Daten
  • Dokumente und Medien

Visuelle Analytik:

  • Interaktionstechniken
  • Integration algorithmischer Lösungen

Softwarevisualisierung

  • Struktur und Architektur
  • Evolution von Software
  • Ausführungsverhalten

Evaluation:

  • Quantitative Nutzerstudien
  • Qualitative Nutzerstudien 
Literaturangaben

Literatur wird in der Veranstaltung bzw. auf der Homepage der Arbeitsgruppe bekannt gegeben.

didaktisches Konzept

Die Vorlesung wird möglichst interaktiv gestaltet. Diskussionsfragen, Abstimmungen und kurze praktische Übungen wechseln sich mit vorgetragenen Inhalten ab. Die Vorlesung ist eng mit einer Übung verzahnt, in der die Inhalte der Vorlesung auf praktische Beispiele angewandt und implementiert werden.

Hörerschaft
  • LA-Info-GyGe-Ma-2014Wahlpflichtbereich Informatik Modul "Informations- und Softwarevisualisierung"1.-3. FS, Pflicht
  • Mathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"weitere Informatik-ModuleModul "Informations- und Softwarevisualisierung"1.-4. FS, Pflicht
  • SNE-Ma-2016WahlpflichtbereichModul "Informations- und Softwarevisualisierung"1.-3. FS, Pflicht
  • TechMathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"weitere Informatik-ModuleModul "Informations- und Softwarevisualisierung"1.-4. FS, Pflicht
  • WiInf-Ma-2010WahlpflichtbereichWahlpflichtbereich II: Informatik, BWL, VWLWahlpflichtmodule der InformatikModul "Informations- und Softwarevisualisierung"1.-3. FS, Pflicht
Vorlesung: Informations- und Softwarevisualisierung (WIWI‑C1022)
Name im Diploma Supplement
Information and Software Visualization
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch/englisch
Turnus
Sommersemester
maximale Hörerschaft
50
empfohlenes Vorwissen

siehe Vorlesung

Lehrinhalte

Praktische Übungen zu den Inhalten der Vorlesung, unter anderem:

  • Konzeption und Diskussion von Visualisierungen
  • Implementierung von Visualisierungstechniken
  • Reflektion aktueller Forschungsliteratur
Literaturangaben

siehe Vorlesung

didaktisches Konzept

Die Studierenden erarbeiten in bewerteten Übungsaufgaben selbständig Visualisierungskonzepte für konkrete Problemstellungen und implementieren diese als interaktive Software. Impulsrefererate, gemeinsame Besprechungen der Ergebnisse und vertiefende Diskussionen prägen den Charakter der Veranstaltung.

Hörerschaft
  • LA-Info-GyGe-Ma-2014Wahlpflichtbereich Informatik Modul "Informations- und Softwarevisualisierung"1.-3. FS, Pflicht
  • Mathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"weitere Informatik-ModuleModul "Informations- und Softwarevisualisierung"1.-4. FS, Pflicht
  • SNE-Ma-2016WahlpflichtbereichModul "Informations- und Softwarevisualisierung"1.-3. FS, Pflicht
  • TechMathe-Ma-2013Anwendungsfach "Informatik"weitere Informatik-ModuleModul "Informations- und Softwarevisualisierung"1.-4. FS, Pflicht
  • WiInf-Ma-2010WahlpflichtbereichWahlpflichtbereich II: Informatik, BWL, VWLWahlpflichtmodule der InformatikModul "Informations- und Softwarevisualisierung"1.-3. FS, Pflicht
Übung: Informations- und Softwarevisualisierung (WIWI‑C1023)
Name im Diploma Supplement
Models in Computing
Anbieter
Lehrperson
SWS
4
Sprache
deutsch
Turnus
Wintersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Lineare Algebra, insbesondere Matrizen und Gleichungssysteme 

Lehrinhalte
  • Formale Sprachen: Buchstaben, Wörter, Sprachen, Klassen von unendlichen Sprachen, Grammatiken: Definitionen, Chomsky-Hierarchie, BNF, EBNF, Endliche Automaten und reguläre Sprachen: Moore- und Mealy-Automaten, Deterministische und Nichtdeterministische Automaten, Turingmaschine, reguläre und kontextfreie Sprachen, Ableitungsbäume, Scanner und Parser.
  • Logik: Aussagenlogik, logische Ausdrücke und Wahrheitstafeln, Tautologien, de Morgansche Regeln, Beweismethoden, aussagenlogische Resolution, Normalformen, Resolvierung von Begründungen, Grundzüge der Prädikatenlogik, Einführung in die Temporale Logik.
  • Bäume, Graphen und Netzwerke: Definitionen von Bäumen, binäre Suchbäume, Baumdurchlauf, ausgeglichene Bäume, Mehrwegbäume, Definitionen von Graphen, Euler- und Hamilton-Graphen, Knotenfärbung, Schwacher und starker Zusammenhang, Tiefen- und Breitendurchlauf, Spannbäume, Minimale Spannbäume, kürzeste Wege (Dijkstra-Algorithmus), Anwendungen, z.B. Routing in Rechnernetzen, Netzwerke und Flüsse.
  • Petri-Netze: Definition von Petri-Netzen, Stellen/Transitionsnetze, Lebendigkeit, Beschränktheit, S- und T-Invarianten, Erreichbarkeit, Modelle für wechselseitigen Ausschluss, Produzent/Konsument-Problem und Leser/Schreiber-Problem, Bedingungs/Ereignisnetze, Farbige Petri-Netze, Petri-Netze mit Verbotskanten, Vergröberung/Verfeinerung und Faltung/Entfaltung von Petri-Netzen, Varianten von Petri-Netzen ohne/mit individuellen Marken.
  • Objektorientierte Modellierung mit Unified Modeling Language (UML): Klassen-, Use-Case-, Aktivitäts-, Paket-, Sequenz-, Komponentendiagramm, Zustandsautomat; Assoziation, Aggregation, Komposition, Vererbung.
  • Ausblick auf weitere Aspekte der theoretischen Informatik
Literaturangaben
  • Müller-Clostermann, B.: Skriptum "Modelle der Informatik" (siehe Moodle)
  • Hedstück, U.: Einführung in die Theoretische Informatik - Formale Sprachen und Automatentheorie, Oldenbourg, 2002 (176 Seiten), in ca. 50 Exemplaren in der Lehrbuchsammlung (am Campus Essen)
  • Schöning, U.: Theoretische Informatik - kurzgefasst, Heidelberg 2001 (4. Auflage, 198 Seiten)
  • Kelley, J: Logik im Klartext, Pearson Studium, München 2003, in ca. 50 Exemplaren in der Lehrbuchsammlung am Campus Essen
  • Baumgarten, B.: Petri-Netze: Grundlagen und Anwendungen; Spektrum-Akademischer Verlag, 1997
  • Rupp, C., Queins, S., die Sophisten: UML 2 glasklar: Praxiswissen für die UML-Modellierung, 2012 (4. Auflage)
Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Modelle der Informatik"1.-2. FS, Pflicht
  • LA-Info-GyGe-Ba-2014Pflichtbereich InformatikModul "Modelle der Informatik"3. FS, Pflicht
  • Mathe-Ba-2013InformatikListe 2Modul "Modelle der Informatik"1.-6. FS, Pflicht
  • TechMathe-Ba-2013PflichtbereichModul "Modelle der Informatik"1.-6. FS, Pflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Modelle der Informatik"2.-3. FS, Pflicht
Vorlesung: Modelle der Informatik (WIWI‑C0864)
Name im Diploma Supplement
Models in Computing
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch
Turnus
Wintersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

keines

Lehrinhalte

Aufgaben und Beispiele zum Stoff der Vorlesung

Literaturangaben

Übungsblätter im Semester online erhältlich.

Siehe Literaturangaben der Vorlesung.

Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Modelle der Informatik"1.-2. FS, Pflicht
  • LA-Info-GyGe-Ba-2014Pflichtbereich InformatikModul "Modelle der Informatik"3. FS, Pflicht
  • Mathe-Ba-2013InformatikListe 2Modul "Modelle der Informatik"1.-6. FS, Pflicht
  • TechMathe-Ba-2013PflichtbereichModul "Modelle der Informatik"1.-6. FS, Pflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013KernstudiumPflichtbereich II: InformatikModul "Modelle der Informatik"2.-3. FS, Pflicht
Übung: Modelle der Informatik (WIWI‑C0865)
Name im Diploma Supplement
Models in Computing A
Anbieter
Lehrperson
SWS
3
Sprache
deutsch
Turnus
Wintersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

Lineare Algebra, insbesondere Matrizen und Gleichungssysteme 

Qualifikationsziele

Die Studierenden

  • kennen die grundlegenden Modellierungstechniken und Formalismen der Informatik, die sich in der praktischen Anwendung bewährt haben
  • kennen die Grundlagen aus der Mathematik und der theoretischen Informatik, auf denen eine Modellspezifikation aufbaut, und können diese Grundlagen zur formal korrekten Spezifikation von Modellen zielgerichtet anwenden
  • sind in der Lage, auf der Grundlage von formal korrekt spezifizierten Modellen Aussagen abzuleiten
  • verfügen über die Kompetenz, Algorithmen zur Modellanalyse aus den formalen Grundlagen abzuleiten und die Algorithmen korrekt auszuführen
  • können die vermittelten Modellierungstechniken auf praktische Probleme übertragen und zugehörige Lösungsverfahren anwenden
  • besitzen die Kompetenz eigenständig Modelle für informatische Sachverhalte zu konstruieren, zu analysieren und Schlussfolgerungen abzuleiten
Lehrinhalte
  • Formale Sprachen: Buchstaben, Wörter, Sprachen, Klassen von unendlichen Sprachen, Grammatiken: Definitionen, Chomsky-Hierarchie, BNF, EBNF, Endliche Automaten und reguläre Sprachen: Moore- und Mealy-Automaten, Deterministische und Nichtdeterministische Automaten, reguläre Sprachen, Kontextfreie Sprachen, Ableitungsbäume, Scanner und Parser; Beispiele: HTML, XML.
  • Logik: Aussagenlogik, logische Ausdrücke und Wahrheitstafeln, Tautologien, de Morgansche Regeln, Beweismethoden, aussagenlogische Resolution, Normalformen, Resolvierung von Begründungen, Grundzüge der Prädikatenlogik, Einführung in die Temporale Logik.
  • Bäume, Graphen und Netzwerke: Definitionen von Bäumen, binäre Suchbäume, Baumdurchlauf, ausgeglichene Bäume, Mehrwegbäume, Exkurs über Hashverfahren, Definitionen von Graphen, Euler- und Hamilton-Graphen, Knotenfärbung, Schwacher und starker Zusammenhang, Tiefen- und Breitendurchlauf, Spannbäume, Minimale Spannbäume, kürzeste Wege (Dijkstra-Algorithmus), Anwendungen, z.B. Routing in Rechnernetzen, Netzwerke und Flüsse.
Literaturangaben
  • Müller-Clostermann, B.: Skriptum "Modelle der Informatik" (siehe Moodle)
  • Hedstück, U.: Einführung in die Theoretische Informatik - Formale Sprachen und Automatentheorie, Oldenbourg, 2002 (176 Seiten), in ca. 50 Exemplaren in der Lehrbuchsammlung (am Campus Essen)
  • Schöning, U.: Theoretische Informatik - kurzgefasst, Heidelberg 2001 (4. Auflage, 198 Seiten)
  • Kelley, J: Logik im Klartext, Pearson Studium, München 2003, in ca. 50 Exemplaren in der Lehrbuchsammlung am Campus Essen
  • Baumgarten, B.: Petri-Netze: Grundlagen und Anwendungen; Spektrum-Akademischer Verlag, 1997
Hörerschaft
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich InformatikModul "Modelle der Informatik A"4.-6. FS, Pflicht
  • LA-gbF-kbF-BK-Ma-2014Masterprüfung in der kleinen beruflichen FachrichtungWirtschaftsinformatikWahlpflichtbereich Kleine berufliche Fachrichtung "Wirtschaftsinformatik"Modul "Modelle der Informatik A"1.-3. FS, Pflicht
Vorlesung: Modelle der Informatik A (WIWI‑C0365)
Name im Diploma Supplement
Models in Computing A
Anbieter
Lehrperson
SWS
1
Sprache
deutsch
Turnus
Wintersemester
maximale Hörerschaft
unbeschränkt
empfohlenes Vorwissen

keines

Qualifikationsziele

Die Studierenden

  • verfügen über weiterentwickelte modellbasierte Problemlösungsfähigkeiten bezüglich der in „Modelle der Informatik A“ behandelten Modelle
  • können die formalen Modellierungsgrundlagen aus der Mathematik und der theoretischen Informatik erläutern
  • können Modelle formal präzise notieren, um sie einer algorithmischen Analyse zugänglich zu machen
  • können für korrekt spezifizierte Modelle zeigen, welche Eigenschaften durch eine Analysetechnik erfasst werden bzw. welchen Einschränkungen Analysetechniken unterliegen
  • können Anwendungsbereiche der Modellierung erfassen, kleinere Modelle auch ohne Werkzeugunterstützung erstellen, analysieren und die Ergebnisse anwendungsbezogen interpretieren
  • beherrschen die wichtigsten Algorithmen und können diese im Hinblick ihre formalen Grundlagen erklären und für gegebene Beispielen selbst korrekt und zielgerichtet ausführen
  • sind in der Lage, (elementare) Modellierungswerkzeuge zur Problemlösung auf den Gebieten Formale Sprachen, endliche Automaten und Aussagenlogik einzusetzen und die erzielten Ergebnisse zu bewerten
Lehrinhalte

Aufgaben und Beispiele zum Stoff der Vorlesung

Literaturangaben
  • Müller-Clostermann, B.: Skriptum "Modelle der Informatik" (siehe Homepage)
  • Hedstück, U.: Einführung in die Theoretische Informatik - Formale Sprachen und Automatentheorie, Oldenbourg, 2002 (176 Seiten), in ca. 50 Exemplaren in der Lehrbuchsammlung (am Campus Essen)
  • Schöning, U.: Theoretische Informatik - kurzgefasst, Heidelberg 2001 (4. Auflage, 198 Seiten)
Hörerschaft
  • BWL-Ba-2006-V2013VertiefungsstudiumWahlpflichtbereichBereich Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, InformatikVertiefungsbereich InformatikModul "Modelle der Informatik A"4.-6. FS, Pflicht
  • LA-gbF-kbF-BK-Ma-2014Masterprüfung in der kleinen beruflichen FachrichtungWirtschaftsinformatikWahlpflichtbereich Kleine berufliche Fachrichtung "Wirtschaftsinformatik"Modul "Modelle der Informatik A"1.-3. FS, Pflicht
Übung: Modelle der Informatik A (WIWI‑C0364)
Name im Diploma Supplement
Project Group "Visualisation"
Anbieter
Lehrperson
SWS
10
Sprache
deutsch/englisch
Turnus
jedes Semester
maximale Hörerschaft
12
empfohlenes Vorwissen

Grundlagen zur Visualisierung

Lehrinhalte

Wechselnde Themen/Projekte aus dem Bereich Visualisierung. Siehe Homepage des Lehrstuhls.

Literaturangaben

Literaturangaben und Links werden individuell bei Vergabe der Themen bekannt gemacht.

didaktisches Konzept

Die Master-Projekte stellen einen zentralen Teil des Master-Studiums dar. Ausgehend von einer praktischen Problemstellung wird ein Thema von i.d.R. acht Teilnehmern selbständig unter Anleitung bzw. Betreuung der Projektverantwortlichen erarbeitet und seine Realisierung mit den zur Verfügung stehenden Hilfsmitteln geplant. Die Implementierung und abschließende Dokumentation des Projekts bilden den Abschluss des Master-Projekts.

Hörerschaft
  • SNE-Ma-2016MasterprojekteModul "Masterprojekt I"1. FS, Pflicht
  • SNE-Ma-2016MasterprojekteModul "Masterprojekt II"2. FS, Pflicht
  • SNE-Ma-2016MasterprojekteModul "Masterprojekt III"3. FS, Pflicht
Projektarbeit: Projektgruppe "Visualisierung" (WIWI‑C1089)
Name im Diploma Supplement
Seminar: Visualisation
Anbieter
Lehrperson
SWS
2
Sprache
deutsch/englisch
Turnus
jedes Semester
maximale Hörerschaft
20
empfohlenes Vorwissen

Grundlagen zur Visualisierung

Lehrinhalte

Wechselnde Themen aus dem Bereich Visualisierung. Siehe Homepage des Lehrstuhls.

Literaturangaben

Literaturangaben und Links werden individuell bei Vergabe der Themen bekannt gemacht.

Hörerschaft
  • AI-SE-Ba-2017VertiefungsstudiumSeminarbereichModul "Seminar (Bachelor AI-SE)"5. FS, Pflicht
  • WiInf-Ba-2010-V2013VertiefungsstudiumSeminarbereichModul "Seminar (Bachelor Wirtschaftsinformatik)"5. FS, Pflicht
  • WiInf-Ma-2010SeminarbereichModul "Seminar (Master Wirtschaftsinformatik)"2. FS, Pflicht
Seminar: Seminar "Visualisierung" (WIWI‑C1084)