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Fr., 22. Mai 2026 Voß, Lotte
Internationale Spitzenforschung zu Gesundheit, Bildung und Arbeitsmarkt in Essen
Die Essen Health Conference bringt Anfang Juni erneut internationale Forschende an die Universität Duisburg-Essen und ins Ruhrgebiet. Wissenschaftler aus über 25 Ländern diskutieren aktuelle Forschung zu Gesundheit, Bildung und Arbeitsmarkt.
Vom 3. bis 5. Juni 2026 veranstaltet das CINCH-Forschungszentrum der Universität Duisburg-Essen gemeinsam mit der Lund University die 17. Essen Health Conference (EHC) im Hotel Essener Hof in Essen. Die Konferenz hat sich in den vergangenen Jahren zu einem international anerkannten Forum für Forschung in den Bereichen Gesundheits-, Bildungs- und Arbeitsmarktökonomik entwickelt.
Zur diesjährigen Konferenz reisen Wissenschaftler aus Europa, Nordamerika, Asien und weiteren Regionen der Welt ins Ruhrgebiet, um aktuelle Forschungsergebnisse und methodische Entwicklungen zur Ökonomik des Humankapitals zu diskutieren. Beiträge wurden aus mehr als 25 Ländern auf sechs Kontinenten eingereicht.
Im Mittelpunkt stehen aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen wie Gesundheitsversorgung, Bildungsungleichheit und Arbeitsmarktteilhabe. Ziel der Konferenz ist es, wissenschaftlichen Austausch zu fördern und empirische Forschung für evidenzbasierte Politikgestaltung sichtbar zu machen.
„Es ist sehr erfreulich zu sehen, wie sich die Essen Health Conference im Laufe der Jahre zu einer führenden internationalen Konferenz entwickelt hat“, erklärt Prof. Dr. Martin Karlsson, Organisator der Konferenz und Direktor von CINCH an der UDE. Besonders hervor hebt er den offenen und internationalen Charakter der Veranstaltung sowie den konsequenten Fokus auf wissenschaftliche Qualität.
Die diesjährigen Keynote Lectures halten Melanie Wasserman und Stephanie von Hinke, zwei international renommierte Wissenschaftlerinnen im Bereich der angewandten Mikroökonomik und Humankapitalforschung.
In den vergangenen Jahren zog die Konferenz Einreichungen führender internationaler Institutionen wie der University of Oxford, der London School of Economics and Political Science und der Princeton University an. Arbeiten früherer Konferenzen wurden unter anderem im American Economic Review veröffentlicht.
Neben dem wissenschaftlichen Programm trägt die Konferenz dazu bei, die Sichtbarkeit Essens und des Ruhrgebiets als international vernetzten Wissenschaftsstandort weiter zu stärken. Begleitende Networking-Veranstaltungen schaffen Raum für langfristige Kooperationen und internationalen Austausch.
Weitere Informationen zur Essen Health Conference finden Sie hier:
Essen Health Conference
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