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 Mo, 11. Mär. 2019

Eingebettete Systeme - Komplexität beherrschen

Sie regeln den Bremsdruck im Auto, steuern Blutpumpen oder überwachen große Industrieanlagen – eingebettete Systeme müssen einwandfrei funktionieren und sicher sein. Die Arbeitsgruppe Software Systems Engineering der UDE hat mit ihren Partnern im SPEDiT-Projekt eine Trainingsplattform für das modellbasierte Entwickeln eingebetteter Systeme aufgebaut und in der Praxis validiert.

Die Software-Entwicklung für eingebettete Systeme ist in den letzten Jahren immer anspruchsvoller geworden: Die Systeme sind sehr viel funktionaler und werden zunehmend eng vernetzt, wie z.B. die zahlreichen Steuergeräte und Sensoren in modernen PKWs.

Dass Entwickler diese Komplexität besser beherrschen, dazu trägt die Arbeitsgruppe von Professor Klaus Pohl am Institut paluno bei. Sie gehört zu den Partnern von SPEDiT. Dieses vom Bundesforschungsministerium geförderte Projekt, das von vier Hochschulen und sechs Industriepartnern getragen wird, endet am 12. April mit einer Abschlussveranstaltung in Herzogenaurach. Ziel war es, eine bestimmte zuvor erarbeitete Entwicklungsmethodik in deutschen Unternehmen zu etablieren.

Quelle: Pressemeldungen der UDE