<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><title>UDE Fak. WIWI - Studium und Lehre News</title><link>https://www.wiwi.uni-due.de/</link><description>Neueste Meldungen für Studierende aus der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Duisburg-Essen</description><language>de</language><image><title>UDE Fak. WIWI - Studium und Lehre News</title><url>https://www.wiwi.uni-due.de/_assets/668c50b535e01f6634188d2976d2bf4d/Images/ude-logo.png</url><link>https://www.wiwi.uni-due.de/</link><description>Neueste Meldungen für Studierende aus der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Duisburg-Essen</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Tue, 15 Sep 2026 13:33:00 +0200</lastBuildDate><item><title>„Gut genug“ für eine Promotion?</title><link>https://www.wiwi.uni-due.de/goto/news/25656</link><guid>https://www.wiwi.uni-due.de/goto/news/25656</guid><description>Viele Studierende zweifeln, ob sie das Zeug für eine Promotion haben. Doch woran entscheidet sich eigentlich, ob eine Promotion der richtige Weg ist? Verena Bauernschmidt hat ihre Promotion an unserer Fakultät gerade abgeschlossen. Ihr Weg zeigt: Die Entscheidung für eine Promotion muss nicht schon...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Viele Studierende zweifeln, ob sie das Zeug für eine Promotion haben. Doch woran entscheidet sich eigentlich, ob eine Promotion der richtige Weg ist? Verena Bauernschmidt hat ihre Promotion an unserer Fakultät gerade abgeschlossen. Ihr Weg zeigt: Die Entscheidung für eine Promotion muss nicht schon...</p><p>Was kommt eigentlich nach dem Studium? Für manche Absolvent*innen führt der nächste Schritt direkt in ein Unternehmen, eine Behörde oder eine Organisation. Andere entscheiden sich dafür, noch tiefer in ein Thema einzusteigen und zu promovieren. Eine Promotion bedeutet, über mehrere Jahre eigenständig wissenschaftlich zu arbeiten und mit der Dissertation einen eigenen Beitrag zur Forschung zu leisten.&nbsp;</p><p>Der Weg dorthin kann sehr unterschiedlich aussehen. Manche wissen schon während des Studiums, dass sie in der Wissenschaft bleiben möchten. Andere entdecken die Forschung erst später für sich oder kehren nach einigen Jahren Berufserfahrung an die Universität zurück. Und längst nicht alle, die grundsätzlich Freude am wissenschaftlichen Arbeiten haben, sehen sich selbst sofort als zukünftige Doktorand*innen.</p><p>Muss ich schon im Studium wissen, dass ich promovieren möchte? Bei Verena Bauernschmidt war das jedenfalls nicht so. Während ihres Studiums an der Ruhr-Universität Bochum arbeitete sie als Hilfskraft an einem Lehrstuhl. Datenauswertungen und das Lesen empirischer Paper machten ihr Spaß und gegen Ende des Studiums hätte sie sich dort sogar auf eine Promotionsstelle bewerben können.&nbsp;Trotzdem entschied sie sich zunächst dagegen. Sie konnte sich damals weder vorstellen, vor vielen Studierenden zu stehen und zu lehren, noch fühlte sie sich „gut genug“ für die Forschung.</p><p>Eine Rolle spielte dabei auch, wie wenig sichtbar eine Promotion für sie bis dahin als mögliche berufliche Option gewesen war. Verena kommt aus einem nicht akademischen Haushalt und auch in ihrem Freund*innenkreis gab es zu diesem Zeitpunkt keine Berührungspunkte mit Promotionen. Was eine Promotion konkret bedeutet, welche Anforderungen damit verbunden sind und welche beruflichen Wege danach offenstehen, war für sie schwer einzuschätzen.</p><p>Sie entschied sich deshalb nach dem Studium zunächst für einen anderen Weg und arbeitete einige Jahre außerhalb der Universität – weiterhin mit Bezug zur Datenauswertung. Das Interesse am wissenschaftlichen Arbeiten blieb jedoch. Mit mehr Berufserfahrung und Selbstvertrauen kehrte sie schließlich an die Universität zurück und begann ihre Promotion.&nbsp;Ihr Beispiel zeigt auch: Die Entscheidung für oder gegen eine Promotion muss nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt fallen. Wer nach dem Studium zunächst Berufserfahrung sammelt, verbaut sich damit nicht automatisch den Weg zurück in die Wissenschaft.</p><p>Was bedeutet es eigentlich, zu promovieren? Wer promoviert, beschäftigt sich über einen längeren Zeitraum intensiv mit einer wissenschaftlichen Fragestellung. Das bedeutet recherchieren, Daten erheben und auswerten, Ergebnisse einordnen, Texte schreiben, die eigene Forschung präsentieren und sich immer wieder der Diskussion mit anderen Wissenschaftler*innen stellen.</p><p>Verena untersuchte in ihrer Dissertation aus sozialpsychologischer Perspektive, was Menschen dazu bringt – oder davon abhält –, sich umweltfreundlich zu verhalten. In vier empirischen Arbeiten beschäftigte sie sich beispielsweise damit, unter welchen Bedingungen Informationen eine moralische Verpflichtung hervorrufen können, umweltfreundlichere Produkte zu kaufen, oder wie sich Umweltaktivist<i>innen und umweltfreundliche Konsument</i>innen hinsichtlich ihrer Motivation und ihres Verhaltens unterscheiden.</p><p>Das eigene Forschungsthema über mehrere Jahre hinweg aus ganz unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten, kann reizvoll sein. Gleichzeitig gehört zu einer Promotion aber auch, dass Forschung nicht immer so funktioniert wie geplant. Gehören Zweifel also zu einer Promotion dazu?</p><p>Forschungsfragen verändern sich, Ergebnisse fallen anders aus als erwartet, Paper werden abgelehnt und die eigene Arbeit wird immer wieder kritisch diskutiert. Gerade wer darüber nachdenkt zu promovieren, sollte deshalb nicht nur die fachliche Seite im Blick haben. Eine Promotion verlangt auch Ausdauer und die Fähigkeit, mit Unsicherheit und Rückschlägen umzugehen.&nbsp;Dass selbst eine sehr erfolgreiche Promotion nicht bedeutet, immer von der eigenen Arbeit überzeugt zu sein, hat Verena selbst erlebt.</p><p><strong>Was war während deiner Promotion die größte Herausforderung – und wie bist du damit umgegangen?</strong></p><p>„Die größte Herausforderung war, nicht den Mut und das Selbstvertrauen zu verlieren. Obwohl ich mich eigentlich als optimistischen Menschen bezeichnen würde, war das teilweise sehr schwierig: Ablehnungen von Journals, die Erkenntnis, dass für bestimmte Forschung, Konferenzen und Forschungsaufenthalte erhebliche finanzielle Mittel notwendig sind, und der ständige Vergleich mit Forschenden, die tolle Ideen haben und auch die Mittel, grandiose Forschung umzusetzen. Trotz Zweifeln an der Relevanz der eigenen Forschung und den eigenen Fähigkeiten dranzubleiben, war nicht immer einfach.&nbsp;Mir hat es geholfen, mit meinem Umfeld darüber zu sprechen, mich zu erden und daran zu erinnern, dass ich mehr bin als meine Forschung. Auch ein Coaching beim Graduate Center Plus war hilfreich und die Frage, wie viele Menschen in ihrer Dissertation wohl tatsächlich das Rad neu erfinden.“</p><p>Neben solchen schwierigen Phasen gehören zur Promotionszeit aber auch Erfolgserlebnisse. Für Verena waren das nicht nur die großen Meilensteine. Sie erinnert sich beispielsweise daran, wie sie sich trotz ihrer Zweifel traute, ihre Forschung vorzustellen, und lernte, auch kleinere Konferenzen oder Workshops als Erfolg wahrzunehmen. Ein besonderer Moment war schließlich die Annahme ihres ersten Papers in einem wissenschaftlichen Journal.</p><p>Am Ende schloss sie ihre Dissertation mit&nbsp;<i>summa cum laude</i>, der bestmöglichen Bewertung, ab. Gerade vor dem Hintergrund ihrer anfänglichen Zweifel ist das eine schöne Wendung ihrer Geschichte.&nbsp;Die Note selbst ist für Verena dabei gar nicht das Entscheidende:</p><p><strong>Was bedeutet diese Auszeichnung für dich persönlich?</strong></p><p>„Die Note an sich bedeutet mir gar nicht so viel, auch wenn sie natürlich eine schöne Auszeichnung ist. Gleichzeitig war es toll zu lesen, wie die Gutachter meine Arbeit bewerten, und bei meiner Disputation zu hören, wie mein Doktorvater mich als Forscherin beschreibt. Besonders schön war es auch zu erleben, wie stolz die Menschen auf mich waren, die wussten, dass die Promotionszeit für mich nicht immer einfach war.“</p><p>Eine allgemeingültige Antwort darauf ob eine Promotion der richtige Weg ist, gibt es nicht. Auch ein sehr guter Studienabschluss bedeutet nicht automatisch, dass eine Promotion der richtige nächste Schritt ist – genauso wenig sollten Selbstzweifel allein ein Grund sein, diesen Weg von vornherein auszuschließen.</p><p>Entscheidender ist die Frage nach der eigenen Motivation. Habe ich Freude daran, wissenschaftlichen Fragen auf den Grund zu gehen? Arbeite ich mich gerne intensiv in ein Thema ein? Kann ich mir vorstellen, über einen längeren Zeitraum an einer Forschungsfrage zu arbeiten? Und welche beruflichen Möglichkeiten möchte ich mir mit einer Promotion eröffnen?</p><p>Gerade der letzte Punkt ist wichtig: Eine Promotion führt nicht automatisch in eine Professur. Promovierte arbeiten später in ganz unterschiedlichen Bereichen innerhalb und außerhalb der Wissenschaft. Deshalb lohnt es sich, schon vor der Entscheidung zu überlegen, was man sich von einer Promotion verspricht. Genau dazu rät auch Verena:</p><p><strong>Welchen Rat würdest du Studierenden oder Nachwuchswissenschaftler*innen geben, die selbst über eine Promotion nachdenken?</strong></p><p>„Ich würde empfehlen, sich über die eigene Motivation klar zu werden. Die Vorstellung, dass man mit einem Doktortitel grundsätzlich ‚bessere‘ Jobs bekommt, kann aus meiner Sicht schnell zu Enttäuschungen führen und trägt wahrscheinlich auch nicht durch eine oft sehr lange Promotionszeit. Das Interesse an einem Thema, die Freude daran, weiterzulernen, sich intensiv in Dinge einzuarbeiten und ihnen auf den Grund zu gehen, kann dagegen auch durch schwierigere Phasen tragen.&nbsp;Da nicht alle Professor*in werden können oder wollen und eine Promotion auch andere berufliche Wege eröffnet, würde ich mich außerdem frühzeitig darüber informieren, welche Möglichkeiten es gibt und ob darunter Wege sind, die man selbst spannend findet.“</p><p>Verena selbst hat sich zunächst dafür entschieden, ihren Weg in der Wissenschaft fortzusetzen. Heute arbeitet sie als Postdoc am Lehrstuhl für Gesundheitsökonomik von Martin Karlsson. Dort ist sie unter anderem in einem DFG-Projekt zur Benachteiligung von Frauen im wissenschaftlichen Kontext sowie als Projektmanagerin in einem EU-geförderten internationalen Doktorand*innen-Netzwerk der Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen tätig. Gleichzeitig forscht sie weiterhin zu umweltfreundlichem Verhalten.</p><p>Ihr Weg ist damit keine allgemeingültige Anleitung für eine erfolgreiche Promotion. Aber er zeigt, dass eine wissenschaftliche Laufbahn nicht von Anfang an feststehen muss – und dass die Frage „Bin ich gut genug?“ vielleicht gar nicht die wichtigste ist. Mindestens ebenso entscheidend ist die Frage:&nbsp;Ist wissenschaftliches Arbeiten etwas, das mich so sehr interessiert, dass ich mich mehrere Jahre intensiv darauf einlassen möchte?</p>]]></content:encoded><category>Diversity</category><category>Research</category><category>Team</category><category>Berufungen</category><category>Presse</category><category>Prospective Students</category><category>Students</category><category>Top-News</category><author>Sandra.Fuchs@uni-due.de</author><pubDate>Tue, 15 Sep 2026 13:33:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://www.wiwi.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WIWI/Verena_Bauernschmidt.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item><item><title>Herzlich willkommen an der UDE: Professorin Stefanie Sohn übernimmt Professur für Marketing und Nachhaltigkeit</title><link>https://www.wiwi.uni-due.de/goto/news/25644</link><guid>https://www.wiwi.uni-due.de/goto/news/25644</guid><description>Die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Duisburg-Essen begrüßt Prof. Dr. Stefanie Sohn als neue Professorin für Marketing und Nachhaltigkeit. Mit ihrer Forschung verbindet sie zwei Themen, die für Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft zunehmend an Bedeutung gewinnen: Wie...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Duisburg-Essen begrüßt Prof. Dr. Stefanie Sohn als neue Professorin für Marketing und Nachhaltigkeit. Mit ihrer Forschung verbindet sie zwei Themen, die für Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft zunehmend an Bedeutung gewinnen: Wie...</p><p>Nach ihrem Studium der Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Marketing in Münster, Bordeaux und Göttingen promovierte Prof. Sohn an der Technischen Universität Braunschweig. Anschließend forschte sie dort als Postdoktorandin, bevor sie an die Universität Süddänemark wechselte. Ihre wissenschaftliche Laufbahn ist geprägt von einem starken Interesse am Konsumentenverhalten – insbesondere an der Frage, wie Marketing Entscheidungen beeinflusst und welche Verantwortung Unternehmen dabei tragen.</p><p>Den Anstoß für diesen Forschungsweg gab bereits ein Praktikum während ihres Studiums in der Marketingabteilung eines französischen Weinhändlers. Dort erlebte sie, wie schon kleine Veränderungen an einer Marketingkampagne das Kaufverhalten von Kundinnen und Kunden beeinflussen können. Dieses Erlebnis weckte ihr Interesse daran, die dahinterliegenden Mechanismen wissenschaftlich zu erforschen.</p><p>An der Universität Duisburg-Essen möchte Prof. Sohn nun die neue Professur für Marketing und Nachhaltigkeit aufbauen und ihre Forschung in einem interdisziplinären Umfeld weiterentwickeln. Besonders reizvoll sind für sie dabei die vielfältigen Kooperationsmöglichkeiten innerhalb der UDE, mit der Mercator School of Management, mit den Fakultäten für Gesellschaftswissenschaften und Informatik sowie im Rahmen der Universitätsallianz Ruhr. Auch das Ruhrgebiet selbst bietet mit seinen wirtschaftlichen, ökologischen und digitalen Transformationsprozessen ein spannendes Umfeld für Forschung und Praxis.</p><p>Im Interview erzählt Prof. Sohn, warum nachhaltiges Marketing kein Widerspruch ist, welche Themen sie aktuell beschäftigen und was Studierende von ihrer Lehre erwarten können.</p><p><strong>Frau Prof. Sohn, was hat Sie dazu bewogen, den Ruf an die Universität Duisburg-Essen anzunehmen? Was hat Sie an der Professur für Marketing und Nachhaltigkeit besonders gereizt?</strong></p><p><i>Mich hat besonders die Möglichkeit angesprochen, eine neue Professur aufzubauen und meine Ideen in Forschung und Lehre einzubringen. Auch thematisch passt die Professur sehr gut zu den Fragen, mit denen ich mich seit vielen Jahren beschäftige: nachhaltiges Konsumverhalten, Digitalisierung und die verantwortungsvolle Gestaltung von Märkten. Ein weiterer wichtiger Grund war das interdisziplinäre und internationale Forschungsumfeld der UDE. Ich arbeite sehr gern mit Forschenden aus anderen Disziplinen und Ländern zusammen, weil dadurch neue Perspektiven und häufig besonders interessante Forschungsfragen entstehen. An der UDE sehe ich dafür viele Anknüpfungspunkte, etwa zur Mercator School of Management, zur Psychologie, zu den Sozialwissenschaften und zur Informatik. Hinzu kommt die dichte Hochschullandschaft im Ruhrgebiet und in den angrenzenden Regionen. Insbesondere die Universitätsallianz Ruhr eröffnet zusätzliche Möglichkeiten für gemeinsame Forschungsprojekte und einen engen wissenschaftlichen Austausch. Spannend finde ich außerdem das Ruhrgebiet als Region, in der wirtschaftliche, ökologische und digitale Veränderungen besonders greifbar sind. Das eröffnet viele Forschungs- und Lehrmöglichkeiten mit engem Praxisbezug.</i></p><p><strong>Was sind Ihre aktuellen Forschungsschwerpunkte? Woran arbeiten Sie derzeit besonders intensiv?</strong></p><p><i>Meine Forschung ist in der Konsumentenverhaltensforschung verankert. Ich untersuche, wie Einstellungen, Entscheidungen und Verhaltensweisen von Konsumentinnen und Konsumenten entstehen und durch Marketingmaßnahmen beeinflusst werden. Ein Schwerpunkt liegt auf dem nachhaltigen Konsumentenverhalten. Dabei erforsche ich, wie nachhaltiges Kauf- und Konsumverhalten entsteht. So untersuche ich beispielsweise, wie und unter welchen Bedingungen die visuelle Gestaltung von Produkten Überkonsum fördern kann. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Sicherheit in digitalen Märkten aus der Perspektive der Konsumentinnen und Konsumenten. Ich untersuche, wie die wahrgenommene Sicherheit digitaler Kontaktpunkte entsteht und die Loyalität gegenüber Unternehmen beeinflusst. Darüber hinaus erforsche ich, wie Konsumentinnen und Konsumenten selbst zur Cybersicherheit von Unternehmen beitragen und welche Folgen diese Beteiligung für ihr Wohlbefinden und ihre Beziehung zum Unternehmen hat. In einem laufenden Drittmittelprojekt untersuchen wir zudem, wie KI-basierte Bildungsangebote Wissen über Cybersicherheit und digitales Schutzverhalten fördern können. Übergeordnet möchte ich mit meiner Forschung zu einem empirisch fundierten und verantwortungsvollen Marketing beitragen.</i></p><p><strong>Marketing und Nachhaltigkeit – zwei Themen, die häufig als Gegensatz wahrgenommen werden. Warum gehören sie aus Ihrer Sicht zusammen?</strong></p><p><i>Auf den ersten Blick können Marketing und Nachhaltigkeit wie Gegensätze wirken. Dieser Eindruck entsteht vor allem, wenn Marketing auf kurzfristige Absatzsteigerung reduziert wird: mehr verkaufen, mehr konsumieren. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich ihre Verbindung auf zwei Ebenen. Die erste Ebene betrifft das grundlegende Verständnis des Marketings. Modernes Marketing richtet sich auf die langfristige Schaffung von Wert für Kunden, Unternehmen und Gesellschaft. Dazu gehören tragfähige Beziehungen sowie die Berücksichtigung wirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Auswirkungen. Nachhaltigkeit ist damit bereits in einem modernen Marketingverständnis verankert. Aus dieser Zielsetzung ergibt sich die zweite Ebene: die praktische Umsetzung. Nachhaltige Veränderungen hängen wesentlich davon ab, ob Menschen entsprechende Angebote annehmen und ihr Verhalten verändern. Dafür müssen Unternehmen die Bedürfnisse, Entscheidungsprozesse und alltäglichen Hürden der Konsumentinnen und Konsumenten verstehen. Marketing- und Konsumentenforschung schaffen dieses Wissen. Es kann genutzt werden, um Produkte, Kommunikation und Zugangswege so zu gestalten, dass nachhaltige Angebote zum Alltag der Menschen passen, leicht zugänglich und glaubwürdig sind.</i></p><p><strong>Was ist Ihnen in der Lehre besonders wichtig? Wie möchten Sie Ihre Studierenden für Ihr Fach begeistern?</strong></p><p><i>Mir ist wichtig, dass Studierende Marketing als lebendiges Fach erleben, das ihnen im Alltag täglich begegnet. Sie sollen lernen, hinter vermeintlich selbstverständliche Zusammenhänge zu schauen, alltägliche Annahmen kritisch zu prüfen und auf Basis empirischer Erkenntnisse eigene Antworten zu entwickeln. Eine spannende Forschungsfrage beginnt deshalb oft mit einer einfachen Beobachtung: Warum wirkt ein bestimmtes Produktdesign? Wann vertrauen Menschen einer KI-Empfehlung? Und wie lässt sich nachhaltiges Verhalten fördern? Im Studium verknüpfen wir solche Praxisbeispiele systematisch mit theoretischen Grundlagen und aktuellen Forschungsergebnissen, um das Alltagsphänomen wissenschaftlich zu durchdringen.</i></p><p><strong>Welche Ziele oder Projekte möchten Sie in Ihren ersten Monaten an der Universität Duisburg-Essen gerne angehen?</strong></p><p><i>In den ersten Monaten möchte ich die UDE, ihre Fakultäten und Forschungsschwerpunkte kennenlernen, um die Professur in Forschung und Lehre optimal auszurichten. Meine aktuellen Projekte zu digitaler Sicherheit, Vertrauen und nachhaltigem Konsumverhalten werde ich hier fortführen und schrittweise um neue, gemeinsame Vorhaben ergänzen. Besonders reizvoll ist für mich die Zusammenarbeit: sowohl innerhalb der Mercator School of Management als auch mit den Fakultäten für Gesellschaftswissenschaften und Informatik. Große Schnittmengen sehe ich zudem im Profilschwerpunkt „Wandel von Gegenwartsgesellschaften“. Auch das Ruhrgebiet bietet mit seinen ökologischen, sozialen und digitalen Transformationsprozessen das perfekte Umfeld, um Fragen eines verantwortungsvollen Marketings gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Praxis anzugehen. Mein Ziel ist es, zügig ein starkes Team aufzubauen, erste Kooperationen anzustoßen und die Studierenden frühzeitig in aktuelle Forschungsfragen einzubinden.</i></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Diversity</category><category>Team</category><category>Berufungen</category><category>Prospective Students</category><category>Students</category><category>Top-News</category><author>Sandra.Fuchs@uni-due.de</author><pubDate>Tue, 01 Sep 2026 14:26:03 +0200</pubDate><enclosure url="https://www.wiwi.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WIWI/Stefanie_Sohn.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item><item><title>Innovation entwickeln, Kompetenzen stärken und Gründungsangebote kennenlernen</title><link>https://www.wiwi.uni-due.de/goto/news/25641</link><guid>https://www.wiwi.uni-due.de/goto/news/25641</guid><description>Du hast eine spannende Idee oder interessierst dich für Innovation und Unternehmertum? An der Universität Duisburg-Essen findest du zahlreiche Unterstützungsangebote – von individueller Gründungsberatung bis hin zu Workshops zur Weiterentwicklung deiner Innovationskompetenzen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Du hast eine spannende Idee oder interessierst dich für Innovation und Unternehmertum? An der Universität Duisburg-Essen findest du zahlreiche Unterstützungsangebote – von individueller Gründungsberatung bis hin zu Workshops zur Weiterentwicklung deiner Innovationskompetenzen.</p><h3>Online-Workshop: <i>Your Innovation Skills</i></h3><p><strong>7. Oktober 2026 | 10:00–13:00 Uhr | online</strong><br><strong>Anmeldeschluss: 5. Oktober 2026</strong></p><p>Im Rahmen des Netzwerks <strong>Young Entrepreneurs in Science (YES)</strong> veranstaltet die UDE gemeinsam mit der Ruhr-Universität Bochum und der TU Dortmund erstmals einen Workshop auf Ebene der Universitätsallianz Ruhr.</p><p>Im englischsprachigen Workshop <strong>"Your Innovation Skills"</strong> reflektierst und stärkst du dein persönliches Kompetenzprofil als Forscher, Innovator und Entrepreneur. Gemeinsam mit anderen Teilnehmenden lernst du, wie unterschiedliche Stärken in Teams erfolgreich zusammenwirken können.</p><p>Die Teilnahme ist <strong>kostenlos</strong>, Vorkenntnisse sind <strong>nicht erforderlich</strong>. Der Workshop richtet sich an Promovierende und Postdocs.</p><p>➡️ Weitere Informationen und Anmeldung: <a href="https://youngentrepreneursinscience.com">https://youngentrepreneursinscience.com</a></p><h3>Gründungsförderung an der UDE</h3><p>Du möchtest aus einer Idee mehr machen? Die UDE unterstützt Studierende, Promovierende und Forschende auf dem Weg zur eigenen Gründung – von der ersten Idee bis zur Umsetzung.</p><p>Informationen zu Beratungsangeboten, Fördermöglichkeiten, Qualifizierungsprogrammen und Veranstaltungen findest du auf der Webseite von <strong>GUIDE – Gründungsunterstützung an der UDE</strong>.</p><p>➡️ Mehr erfahren: <a href="https://www.uni-due.de/guide/">https://www.uni-due.de/guide/</a></p>]]></content:encoded><category>Prospective Students</category><category>Students</category><author>Sandra.Fuchs@uni-due.de</author><pubDate>Thu, 27 Aug 2026 08:43:20 +0200</pubDate><enclosure url="https://www.wiwi.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WIWI/Instagram_Innovation.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item><item><title>Kurzfristige Erasmus+-Chance: Auslandssemester an der University of Birmingham im Sommersemester 2027</title><link>https://www.wiwi.uni-due.de/goto/news/25620</link><guid>https://www.wiwi.uni-due.de/goto/news/25620</guid><description>Studierende der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften haben kurzfristig die Möglichkeit, sich für ein Erasmus+-Auslandssemester an der University of Birmingham in Großbritannien zu bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 11. September 2026.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Studierende der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften haben kurzfristig die Möglichkeit, sich für ein Erasmus+-Auslandssemester an der University of Birmingham in Großbritannien zu bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 11. September 2026.</p><p>Wer im Sommersemester 2027 internationale Studienerfahrungen sammeln möchte, kann sich jetzt kurzfristig für einen Erasmus+-Studienplatz an der <strong>University of Birmingham</strong> bewerben. Das Sommersemester in Birmingham beginnt bereits Anfang Januar 2027 und endet Ende Juni 2027.</p><p>Interessierte Studierende können ihre Bewerbung bis <strong>11. September 2026</strong> per E-Mail an <a href="#" data-mailto-token="uiqtbw2amszmbizqib6qejHdet6cvq5lcm6lm" data-mailto-vector="8"><strong>sekretariat.iwb (at) vwl.uni-due.de</strong></a> senden.</p><p>Für die Bewerbung werden folgende Unterlagen benötigt:</p><ul><li data-list-item-id="e7cc9045bdf691b79f51c793b8763c5be">Motivationsschreiben (max. eine Seite)</li><li data-list-item-id="ecab736847ffca7dfb6f44c981482642b">Lebenslauf</li><li data-list-item-id="e6b780173d316c52474da1f72c38e92d5">aktueller Notenspiegel (Masterstudierende zusätzlich mit Bachelor-Notenspiegel)</li><li data-list-item-id="ecbf3af530fa90fa97c5e05019b5a606c">Sprachnachweis(e)</li></ul><p>Für Bachelorstudierende gilt als Voraussetzung, dass <strong>mindestens 60 ECTS-Punkte</strong> nachgewiesen werden. Für Masterstudierende besteht keine Mindestanzahl an erworbenen ECTS.</p><p>Die Auswahl der Bewerberinnen und Bewerber erfolgt kurzfristig. Die vollständigen Unterlagen müssen anschließend bis spätestens <strong>21. September 2026</strong> beim Akademischen Auslandsamt eingereicht werden.</p><p>Bei Fragen zur Bewerbung steht das Lehrstuhl-Team gerne zur Verfügung.</p>]]></content:encoded><category>Students</category><author>Sandra.Fuchs@uni-due.de</author><pubDate>Wed, 19 Aug 2026 10:14:08 +0200</pubDate><enclosure url="https://www.wiwi.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WIWI/Kopie_von_Anmeldung.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item><item><title>Von der ConPract zum Berufseinstieg – Caren berichtet von ihren Erfahrungen</title><link>https://www.wiwi.uni-due.de/goto/news/25580</link><guid>https://www.wiwi.uni-due.de/goto/news/25580</guid><description>Persönliche Kontakte als Türöffner für die Karriere. Caren erzählt von Ihren Erfahrungen auf unserer Jobmesse ConPract und Ihren Einstieg auf dem Jobmarkt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Persönliche Kontakte als Türöffner für die Karriere. Caren erzählt von Ihren Erfahrungen auf unserer Jobmesse ConPract und Ihren Einstieg auf dem Jobmarkt.</p><p>Wie hilfreich kann ein persönliches Gespräch auf einer Karrieremesse sein? Für Studentin <strong>Caren</strong>, die Wirtschaftsinformatik im Bachelor studiert, war der Besuch unserer Karrieremesse <strong>ConPract </strong>eine wertvolle Erfahrung. Im Interview berichtet sie, wie sie auf der Messe erste Kontakte zu Unternehmen knüpfen konnte, welche Rolle diese Begegnungen im Bewerbungsprozess gespielt haben und warum sie anderen Studierenden den Besuch der ConPract empfehlen würde.</p><p>Unser Interview mit Caren:</p><p><strong>Was war deine Motivation, die ConPract-Messe zu besuchen?</strong><br>Meine Motivation war es, IT-Unternehmen besser kennenzulernen und einen direkten Einblick in potenzielle Arbeitgeber zu erhalten. Außerdem wollte ich herausfinden, welche Unternehmen zu meinen Interessen und beruflichen Zielen passen.</p><p><strong>Wie war der erste Kontakt mit deinem neuen Arbeitgeber auf der Messe?</strong><br>Auf der Messe hatte ich erstmals Kontakt mit dem HR- und Marketing-Team des Unternehmens. Das Gespräch war sehr angenehm, offen und freundlich, wodurch ich einen positiven ersten Eindruck gewinnen konnte.</p><p><strong>Wie ging es danach weiter?</strong><br>Nach der Messe habe ich mich bei verschiedenen Unternehmen beworben. Anschließend erhielt ich mehrere Einladungen zu Vorstellungsgesprächen und konnte den Bewerbungsprozess bei unterschiedlichen Arbeitgebern durchlaufen.</p><p><strong>Würdest du sagen, du hattest einen Vorteil im Bewerbungsverfahren durch den Kontakt auf der Messe?</strong><br>Teilweise ja. Durch den persönlichen Erstkontakt wird man eher wiedererkannt, beispielsweise bei späteren Gesprächen oder auf LinkedIn. Das schafft eine gewisse Vertrautheit und kann den Einstieg in den Bewerbungsprozess erleichtern</p><p>Wir freuen uns sehr, dass die <strong>ConPract – Connect to Practice</strong> immer wieder Möglichkeiten schafft, Studierende und Unternehmen miteinander zu vernetzen und den Einstieg ins Berufsleben zu erleichtern.<br>Ein herzliches Dankeschön an <strong>Caren</strong>, dass sie sich die Zeit für dieses Interview genommen und ihre Erfahrungen mit uns geteilt hat.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Karriereportal</category><category>Internship offers</category><category>Job Offers</category><category>Team</category><category>Berufungen</category><category>Prospective Students</category><category>Students</category><category>Top-News</category><author>Lotte.Voss@wiwi.uni-due.de</author><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 13:57:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://www.wiwi.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WIWI/Kopie_von_VORLAGEN__7_.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item><item><title>UDE-Stipendium 2026/2027: Jetzt bewerben!</title><link>https://www.wiwi.uni-due.de/goto/news/25591</link><guid>https://www.wiwi.uni-due.de/goto/news/25591</guid><description>Studierende sowie Studienanfänger*innen der Universität Duisburg-Essen können sich ab sofort für das UDE-Stipendienprogramm im Förderzeitraum 2026/2027 bewerben. Die Online-Bewerbungsphase läuft vom 1. bis zum 22. Juli 2026.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Studierende sowie Studienanfänger*innen der Universität Duisburg-Essen können sich ab sofort für das UDE-Stipendienprogramm im Förderzeitraum 2026/2027 bewerben. Die Online-Bewerbungsphase läuft vom 1. bis zum 22. Juli 2026.</p><p>Mit dem UDE-Stipendium werden engagierte und leistungsstarke Studierende mit <strong>300 Euro pro Monat</strong> unterstützt. Das Stipendium bietet die Möglichkeit, sich während des Studiums finanziell fördern zu lassen und sich stärker auf Studium und persönliche Entwicklung zu konzentrieren.</p><p>Die Bewerbung erfolgt online. Alle Informationen zum Bewerbungsverfahren sowie den Zugang zum Bewerbungsportal finden Interessierte unter:</p><p><strong>http://udue.de/bewerbungstipendium</strong></p><p>Wir möchten alle Studierenden der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften ermutigen, diese Chance zu nutzen und sich für das UDE-Stipendium zu bewerben.</p><p><strong>Bewerbungszeitraum:</strong> 1. Juli bis 22. Juli 2026<br><strong>Förderung:</strong> 300 Euro pro Monat</p><p>Wir wünschen allen Bewerber*innen viel Erfolg!</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Students</category><category>Top-News</category><author>Lotte.Voss@wiwi.uni-due.de</author><pubDate>Tue, 14 Jul 2026 11:57:37 +0200</pubDate><enclosure url="https://www.wiwi.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WIWI/Kopie_von_VORLAGEN__9_.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item><item><title>Jetzt bewerben: Restmittel für Auslandsaufenthalte im Rahmen von PROMOS und DUE-Mobil</title><link>https://www.wiwi.uni-due.de/goto/news/25568</link><guid>https://www.wiwi.uni-due.de/goto/news/25568</guid><description>Vom 1. bis 15. Juli 2026 können sich Studierende und Doktorand*innen der Universität Duisburg-Essen erneut im Rahmen der PROMOS-/DUE-Mobil-Restmittelausschreibung um eine finanzielle Förderung für einen Auslandsaufenthalt bewerben.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Vom 1. bis 15. Juli 2026 können sich Studierende und Doktorand*innen der Universität Duisburg-Essen erneut im Rahmen der PROMOS-/DUE-Mobil-Restmittelausschreibung um eine finanzielle Förderung für einen Auslandsaufenthalt bewerben.</p><p>Gefördert werden unter anderem:</p><ul><li data-list-item-id="e2e7b953c23ed2e2d2aff7d0a89c7747d"><strong>Auslandsaufenthalte zur Anfertigung von Abschlussarbeiten</strong> (1–6 Monate)</li><li data-list-item-id="e057cb68eef17dc10e10d1c761b42d74e"><strong>Praktika außerhalb der ERASMUS-Teilnahmeländer</strong> (6 Wochen bis 6 Monate)</li><li data-list-item-id="ee7ad179ae70bf898ac6d9ae0dc7b341b"><strong>Sprachkurse</strong> für Studierende und Doktorand*innen (3 Wochen bis 6 Monate)</li><li data-list-item-id="e881fac1656e9042797de6a1d0fc2aeaa"><strong>Fachkurse</strong> für Studierende und Doktorand*innen (5 Tage bis 6 Wochen)</li></ul><p>Die Bewerbung sowie die Vergabe der Restmittel erfolgen direkt über das <strong>International Office</strong> der Universität Duisburg-Essen.</p><p>Alle Informationen zu den Fördermöglichkeiten, den Bewerbungsvoraussetzungen und dem Bewerbungsverfahren finden Sie in der aktuellen Ausschreibung:&nbsp;<br><a href="https://www.uni-due.de/international/outgoings_promos_duemobil.php">https://www.uni-due.de/international/outgoings_promos_duemobil.php</a></p><p>Nutzen Sie die Gelegenheit, internationale Erfahrungen zu sammeln und Ihr Studium oder Ihre Promotion durch einen geförderten Auslandsaufenthalt zu bereichern.</p>]]></content:encoded><category>Students</category><category>Top-News</category><author>Lotte.Voss@wiwi.uni-due.de</author><pubDate>Wed, 01 Jul 2026 09:57:06 +0200</pubDate><enclosure url="https://www.wiwi.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WIWI/Tag_der_Integrations-_und_Migrationsforschung_2026_am_Campus_Essen__2_.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item><item><title>WiWi-MasterKompass Ruhr 2026: Masterangebote im Ruhrgebiet an einem Ort kennenlernen</title><link>https://www.wiwi.uni-due.de/goto/news/25543</link><guid>https://www.wiwi.uni-due.de/goto/news/25543</guid><description>Nach dem Bachelor stehen viele Studierende vor der Frage: Welcher Masterstudiengang passt zu meinen Interessen und beruflichen Zielen? Antworten darauf gibt der WiWi-MasterKompass Ruhr, der am 8. Juli 2026 von 11:00 bis 14:30 Uhr im Glaspavillon am Campus Essen stattfindet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Bachelor stehen viele Studierende vor der Frage: Welcher Masterstudiengang passt zu meinen Interessen und beruflichen Zielen? Antworten darauf gibt der WiWi-MasterKompass Ruhr, der am 8. Juli 2026 von 11:00 bis 14:30 Uhr im Glaspavillon am Campus Essen stattfindet.</p><p>Die Veranstaltung bringt die wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten und Fachbereiche der Universitäten im Ruhrgebiet zusammen. Besucherinnen und Besucher können sich direkt mit Studienberaterinnen und Studienberatern austauschen, Masterprogramme vergleichen und individuelle Fragen zu Studieninhalten, Zulassungsvoraussetzungen und Karriereperspektiven stellen.</p><p>Mit dabei sind die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Duisburg-Essen, die Mercator School of Management, die Sozioökonomie der Universität Duisburg-Essen sowie die wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten der TU Dortmund und der Ruhr-Universität Bochum.</p><p>Zusätzlich bietet der Vortrag <strong>„Welcher Master passt zu mir?“</strong> um 11:00 Uhr, 12:30 Uhr und 14:00 Uhr hilfreiche Orientierung bei der Wahl des passenden Studiengangs.</p><p>Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><p><strong>Termin:</strong> 8. Juli 2026 | 11:00–14:30 Uhr<br><strong>Ort:</strong> Glaspavillon, Campus Essen</p><p>Weitere Informationen:<br><a href="https://www.wiwi.uni-due.de/en/veranstaltungen/wiwi-masterkompass-ruhr/">https://www.wiwi.uni-due.de/veranstaltungen/wiwi-masterkompass-ruhr/</a></p>]]></content:encoded><category>Prospective Students</category><category>Students</category><category>Top-News</category><author>Lotte.Voss@wiwi.uni-due.de</author><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:27:41 +0200</pubDate><enclosure url="https://www.wiwi.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WIWI/Filmpremiere__19_.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item><item><title>Fakultätsrat verabschiedet Code of Conduct für respektvolles Miteinander</title><link>https://www.wiwi.uni-due.de/goto/news/25529</link><guid>https://www.wiwi.uni-due.de/goto/news/25529</guid><description>Die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften hat am 14. April 2026 einen Code of Conduct verabschiedet. Mit dieser freiwilligen Selbstverpflichtung setzen wir ein deutliches Zeichen für ein respektvolles, diskriminierungsfreies und wertschätzendes Miteinander in Studium, Forschung und Arbeit.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften hat am 14. April 2026 einen Code of Conduct verabschiedet. Mit dieser freiwilligen Selbstverpflichtung setzen wir ein deutliches Zeichen für ein respektvolles, diskriminierungsfreies und wertschätzendes Miteinander in Studium, Forschung und Arbeit.</p><p>Der Code of Conduct konkretisiert bestehende Regelwerke wie die Leitlinien der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis sowie die Antidiskriminierungsrichtlinie der Universität Duisburg-Essen. Ziel ist es, gemeinsame Standards für Zusammenarbeit, Kommunikation und gegenseitigen Respekt innerhalb der Fakultät zu formulieren und Orientierung für den universitären Alltag zu geben.</p><p>„Unsere Fakultät nimmt sich damit eines sehr wichtigen Themas an und leistet einen Beitrag dazu, dass Studieren, Forschen und Arbeiten bei uns noch besser gelingen kann“, betont Dekan Prof. Dr. Erwin Amann.</p><p>Der Code of Conduct versteht sich als lebendiges Dokument, das gemeinsam mit der Fakultät weiterentwickelt werden soll. Alle Mitglieder der Fakultät sind eingeladen, Anregungen und Vorschläge zur Weiterentwicklung einzubringen.</p><p>Ein besonderer Dank gilt allen Beteiligten, die an der Erarbeitung des Dokuments mitgewirkt haben, insbesondere Prof. Dr. Sebastian Otten, Prof. Dr. Daniel Kühnle und Verena Bauernschmidt.</p><p>Den vollständigen Code of Conduct finden Sie <a href="https://www.wiwi.uni-due.de/en/diversity/code-of-conduct/?utm_source=chatgpt.com">hier.</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Diversity</category><category>Students</category><category>Top-News</category><author>Lotte.Voss@wiwi.uni-due.de</author><pubDate>Tue, 02 Jun 2026 08:49:45 +0200</pubDate><enclosure url="https://www.wiwi.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WIWI/Code_of_Conduct.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item><item><title>Studieren mit Kind: Unterstützung und Vereinbarkeit an der UDE</title><link>https://www.wiwi.uni-due.de/goto/news/25526</link><guid>https://www.wiwi.uni-due.de/goto/news/25526</guid><description>Studium und Familienverantwortung gleichzeitig zu organisieren, bringt häufig besondere Herausforderungen mit sich. Die Universität Duisburg-Essen setzt deshalb seit vielen Jahren auf familienfreundliche Strukturen und vielfältige Unterstützungsangebote für Studierende und Beschäftigte.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Studium und Familienverantwortung gleichzeitig zu organisieren, bringt häufig besondere Herausforderungen mit sich. Die Universität Duisburg-Essen setzt deshalb seit vielen Jahren auf familienfreundliche Strukturen und vielfältige Unterstützungsangebote für Studierende und Beschäftigte.</p><p>Als zertifizierte familiengerechte Hochschule verfolgt die UDE das Ziel, die Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie nachhaltig zu stärken. Dazu gehören unter anderem Beratungsangebote, Kinderbetreuungsmöglichkeiten sowie Regelungen, die familiäre Betreuungspflichten berücksichtigen.</p><p>Die UDE versteht Familie dabei bewusst vielfältig und schließt unterschiedliche Lebens- und Gemeinschaftsformen mit ein. Familienfreundlichkeit ist zugleich ein wichtiger Bestandteil der Diversity-Strategie der Universität.</p><p>Insbesondere Studierende mit Kindern oder Pflegeverantwortung können auf verschiedene Unterstützungsangebote zurückgreifen und Beratungsmöglichkeiten in Anspruch nehmen. Ziel ist es, Studienerfolg und familiäre Verantwortung besser miteinander vereinbaren zu können.</p><p>Weitere Informationen:</p><p><a class="decorated-link" href="https://www.uni-due.de/diversity/familie_ude.shtml?utm_source=chatgpt.com">Diversity: Vereinbarkeit von Familie &amp; Studium an der UDE</a></p><p><a class="decorated-link" href="https://www.uni-due.de/de/services/familie.php?utm_source=chatgpt.com">Familienservices der UDE</a></p>]]></content:encoded><category>Diversity</category><category>Students</category><category>Top-News</category><author>Lotte.Voss@wiwi.uni-due.de</author><pubDate>Mon, 01 Jun 2026 13:04:02 +0200</pubDate><enclosure url="https://www.wiwi.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WIWI/Filmpremiere__17_.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item></channel></rss>
