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		<title>Fakultät für Wirtschaftswissenschaften: Aktuelle Meldungen</title>
		<link>https://www.wiwi.uni-due.de/</link>
		<description>Aktuelle Meldungen für: Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Universität Duisburg-Essen</description>
		<language>de</language>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Apr 2026 11:13:13 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Internationale Senior Fellows starten Forschungskooperationen in der UA Ruhr</title>
			<link>https://www.wiwi.uni-due.de//en/die-fakultaet/homepage/news/detail/internationale-senior-fellows-starten-forschungskooperationen-in-der-ua-ruhr-25394/?no_cache=1</link>
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			<description>Neun internationale Wissenschaftler*innen arbeiten im Rahmen des Senior-Fellowship-Programms des College for Social Sciences and Humanities der University Alliance Ruhr mit Forschenden der Region zusammen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neun international ausgewiesene Wissenschaftler*innen bilden die fünfte Kohorte des Senior-Fellowship-Programms am College for Social Sciences and Humanities der University Alliance Ruhr. Seit März 2026 arbeiten sie für sechs Monate in Tandemprojekten mit Forschenden aus der Universitätsallianz Ruhr zusammen.</p>
<p>Die Forschungsfelder der Senior Fellows umfassen ein breites Spektrum der Sozial- und Geisteswissenschaften, darunter Kulturalanthropologie, Migrationsforschung, Bildungssoziologie, Governance-Forschung, Gesundheitspolitik, Rechts- und Literaturwissenschaften, Philosophiegeschichte, Kriminologie sowie historische Theologie. Auch die Herkunft der Forschenden ist international vielfältig und reicht von Armenien über Brasilien und Indien bis hin zu Großbritannien und den USA.</p>
<p>Im Rahmen eines Welcome Day am 10. März 2026 in Essen kamen die Senior Fellows mit ihren Tandem-Partner*innen zusammen und stellten ihre geplanten Forschungsprojekte vor. Diese umfassen unter anderem gemeinsame wissenschaftliche Veranstaltungen sowie einen regelmäßigen interdisziplinären Austausch im Rahmen eines wöchentlichen Kolloquiums.</p>
<p>Das Programm zielt darauf ab, nachhaltige internationale Forschungskooperationen zu fördern und den wissenschaftlichen Austausch zu stärken. Solche Initiativen leisten einen wichtigen Beitrag zur internationalen Vernetzung im Umfeld der Universität Duisburg-Essen und eröffnen auch für die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften neue Perspektiven für Kooperation und Forschung.</p>
<p>Einzelne Projekte werden unter Beteiligung von Forschenden der Universität Duisburg-Essen durchgeführt, etwa im Bereich der Gesundheitsökonomie sowie der Bildungs- und Sozialforschung.</p>
<p>Interessierte etablierte Wissenschaftler*innen können sich zudem im Rahmen des aktuellen Calls bis zum 15. Mai 2026 für ein Senior Fellowship mit Start im Jahr 2027 bewerben.</p>
<p>Weitere Informationen zu den Senior Fellows und ihren Projekten sind auf der Website des College verfügbar:<br>www.college-uaruhr.de/fellowship/tandem-projects</p>]]></content:encoded>
			
			<author>Lotte.Voss@wiwi.uni-due.de</author>
			<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 11:13:13 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>TRR 391 Conference 2026: Internationale Konferenz zu Statistik für die Energie- und Mobilitätswende</title>
			<link>https://www.wiwi.uni-due.de//en/die-fakultaet/homepage/news/detail/trr-391-conference-2026-internationale-konferenz-zu-statistik-fuer-die-energie-und-mobilitaetswende-25365/?no_cache=1</link>
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			<description>Vom 10. bis 12. Juni findet in Recklinghausen die erste Konferenz des Sonderforschungsbereichs TRR 391 „Spatio-temporal Statistics for the Transition of Energy and Transport“ statt. Internationale Forschende diskutieren dort statistische Methoden zur Analyse zentraler Herausforderungen der Energie-...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sonderforschungsbereich TRR 391 „Spatio-temporal Statistics for the Transition of Energy and Transport“ veranstaltet vom 10. bis 12. Juni seine erste wissenschaftliche Konferenz in Recklinghausen. Die Veranstaltung bringt Forschende aus verschiedenen Ländern zusammen, die sich mit statistischen Methoden zur Analyse von räumlich-zeitlichen Daten im Kontext der Energie- und Verkehrswende beschäftigen.</p>
<p>Das Konferenzprogramm umfasst Keynotes renommierter internationaler Wissenschaftler*innen sowie thematische Fokus-Sessions, die aktuelle Forschungsfragen aus dem Umfeld des TRR 391 aufgreifen.</p>
<p><strong>Posterbeiträge von Early Career Researchers willkommen</strong></p>
<p>Aufgrund begrenzter Kapazitäten ist die Zahl der Teilnehmenden eingeschränkt. Innerhalb dieses Rahmens sind insbesondere Promovierende und Postdocs, deren Forschung thematisch an den TRR anknüpft, eingeladen, ihre Arbeit im Rahmen einer Poster-Session vorzustellen. Abstracts können noch bis zum 31. März eingereicht werden.</p>
<p>Die Registrierung für die Konferenz öffnet am 19. März. Die Teilnahme ist kostenfrei. Für Early Career Researchers steht zudem ein begrenztes Budget zur Verfügung, um Übernachtungskosten zu unterstützen.</p>
<p>Weitere Informationen zur Konferenz finden Sie hier:<br>https://trr391.tu-dortmund.de/events/conferences/</p>
<p><strong>Ansprechpartner an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften: </strong>Prof. Dr. Christoph Hanck und Prof. Dr. Florian Ziel</p>]]></content:encoded>
			<category>Research</category>
			<category>Top-News</category>
			<category>Events</category>
			
			<author>Sandra.Fuchs@uni-due.de</author>
			<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 10:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Atomenergie im Fokus: Prof. Erwin Amann zur aktuellen Debatte</title>
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			<description>Im aktuellen Ökonomen-Barometer wird die Rolle der Atomenergie für die zukünftige Energieversorgung kontrovers diskutiert. Auch Prof. Dr. Erwin Amann von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Duisburg-Essen wurde dazu mit einem klaren Statement zitiert: Atomenergie sei eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klimaschutz rechtfertigt nicht jede Investition: Grundsätzlich, so Amann, könne Klimaschutz durchaus auch Investitionen rechtfertigen, die sich kurzfristig nicht rechnen – insbesondere im Bereich der Forschung. Dies gelte etwa für neue Ansätze wie die Kernfusion oder die Nutzung von Abfällen aus der Atomenergie. Gleichzeitig dämpft er die Erwartungen: „Die Hoffnung, dass sich das in der Zukunft lohnen wird, ist äußerst gering – und mittelfristig löst es kein aktuelles Problem.“ Aktuelle Studien, unter anderem von Forschenden der ETH Zürich, stützen diese Einschätzung und verweisen auf die begrenzte wirtschaftliche Perspektive neuer Kernenergie-Technologien.</p>
<p>Deutschland habe sich bereits 2011 für den Atomausstieg entschieden – eine Rückkehr sei weder realistisch noch sinnvoll. Neue Atomkraftprojekte würden nach Einschätzung Amanns 15 bis 20 Jahre bis zur Umsetzung benötigen und mit erheblichen Kosten verbunden sein. Zudem verweist er auf weiterhin ungelöste Probleme: fehlendes Endlager, zunehmende Unsicherheit bei Zwischenlagern und Risiken beim Transport radioaktiver Abfälle.</p>
<p>Einen energiepolitischen „Sonderweg“ sieht Amann dennoch nicht kritisch:<br>„Der Sonderweg hat weder Nachteile bei der Versorgungssicherheit noch hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit.“ Stattdessen plädiert er für einen klaren Fokus auf Zukunftstechnologien: Solarenergie, Offshore-Windkraft, Effizienzsteigerungen sowie moderne Speicherlösungen. In diesen Bereichen sieht er großes Potenzial – auch für eine mögliche Vorreiterrolle Deutschlands.</p>
<p>Auch neue Technologien wie Small Modular Reactors (SMR) bewertet Amann zurückhaltend. Zwar würden diese seit Jahren als Hoffnungsträger gehandelt, doch bislang sei kein Konzept absehbar, das in den kommenden Jahren einsatzfähig sei.</p>
<p>Zudem relativiert er die Vorteile kleiner Reaktoren: höhere Stückzahlen erhöhen die Gesamtrisiken, hohe Sicherheitsanforderungen treiben die Kosten und wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit ist nicht gegeben „Überall dort, wo ein steigender Strombedarf erwartet wird – etwa durch KI – ist Solarenergie in Kombination mit effizienter Speichertechnologie dramatisch überlegen“, so Amann.</p>
<p>Damit wird deutlich: Die Debatte um Atomenergie ist nicht nur politisch, sondern auch ökonomisch hoch relevant – und bleibt weiterhin offen. An der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Duisburg-Essen wird sie aus unterschiedlichen Perspektiven wissenschaftlich begleitet und kritisch eingeordnet.</p>

]]></content:encoded>
			<category>Research</category>
			<category>Prospective Students</category>
			<category>Students</category>
			<category>Top-News</category>
			
			<author>Sandra.Fuchs@uni-due.de</author>
			<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 12:36:29 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WiWi-Professoren im Senior Fellow Programm</title>
			<link>https://www.wiwi.uni-due.de//en/die-fakultaet/homepage/news/detail/wiwi-professoren-im-senior-fellow-programm-25319/?no_cache=1</link>
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			<description>Internationale Forschungskooperation im Rahmen des College for Social Sciences and Humanities (UA Ruhr)</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem <strong>01. April 2026</strong> wird Prof. Alison Evans Cuellar von der George Mason University (USA) als Senior Fellow am College for Social Sciences and Humanities (University Alliance Ruhr) tätig sein.</p>
<p>Von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Duisburg-Essen arbeiten Prof. Martin Karlsson und Prof. Daniel Kühnle als Tandempartner mit ihr zusammen. Das gemeinsame Forschungsprojekt trägt den Titel „Children’s Mental Health Challenges in Germany: Struggles, Gaps and Prevention Policy Response“.</p>
<p>Prof. Alison Evans Cuellar war zuvor im Rahmen einer DAAD-Gastprofessur an der Fakultät zu Gast. Mit dem erneuten Aufenthalt wird die bestehende Kooperation im Kontext des College-Programms fortgeführt.</p>
<p>Die Beteiligung von Prof. Karlsson und Prof. Kühnle bindet die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften in das Forschungsprogramm des College ein und trägt zur weiteren Profilbildung der Fakultät im Kontext des College-Programms bei.</p>
<p>Interessierte Kolleg*innen sind eingeladen, die Gelegenheit zur fachlichen Vernetzung zu nutzen und mit Prof. Evans Cuellar in Kontakt zu treten.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>Lotte.Voss@wiwi.uni-due.de</author>
			<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 09:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Externe Rechtsberatungsstelle bei Machtmissbrauch in der Wissenschaft</title>
			<link>https://www.wiwi.uni-due.de//en/die-fakultaet/homepage/news/detail/externe-rechtsberatungsstelle-bei-machtmissbrauch-in-der-wissenschaft-25337/?no_cache=1</link>
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			<description>Machtmissbrauch kann im Wissenschaftssystem überall dort entstehen, wo Abhängigkeitsverhältnisse bestehen – etwa in Betreuungs-, Beschäftigungs- oder Bewertungsstrukturen. Um Betroffene besser zu unterstützen, haben die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen eine zentrale externe Rechtsberatungsstelle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beratungsstelle bietet eine unabhängige, vertrauliche und auf Wunsch auch anonyme rechtliche Erstberatung für Angehörige öffentlich-rechtlicher Hochschulen in NRW. Dazu gehören Studierende, wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche Beschäftigte sowie auch hochschulinterne Beratungsstellen wie Gleichstellungs- oder Antidiskriminierungsbeauftragte.</p>
<p>Ziel des Angebots ist es, Vorfälle rechtlich einzuordnen und Betroffenen Orientierung zu möglichen Melde- und Beschwerdewegen zu geben. Die Beratung informiert über Rechte, Pflichten und mögliche Verfahren – beispielsweise im Rahmen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes oder anderer hochschulinterner Verfahren.</p>
<p>Die externe Rechtsberatung versteht sich ausdrücklich als Ergänzung zu bestehenden hochschulinternen Beratungs- und Unterstützungsstrukturen. Sie kann insbesondere dann hilfreich sein, wenn Betroffene eine unabhängige Einschätzung wünschen oder unsicher sind, welche Schritte möglich oder sinnvoll sind.</p>
<p>Weitere Informationen sowie Kontaktmöglichkeiten finden Sie unter: https://rechtsberatung-machtmissbrauch.nrw/</p>]]></content:encoded>
			<category>Diversity</category>
			<category>Research</category>
			
			<author>Sandra.Fuchs@uni-due.de</author>
			<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 09:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>UDE-Studie zur Notenvergabe in Die Zeit aufgegriffen</title>
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			<description>Eine Studie zur Notenvergabe bei Kindern mit Migrationshintergrund von Forschenden der Universität Duisburg-Essen hat über die Wissenschaft hinaus Aufmerksamkeit erhalten: Die Ergebnisse wurden kürzlich in einem ausführlichen Artikel der Wochenzeitung Die Zeit aufgegriffen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Untersuchung entstand in Zusammenarbeit von Forschenden der Universität Duisburg-Essen und des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung. Beteiligt waren unter anderem die Bildungsökonomin Julia Bredtmann (RWI und UDE), Sebastian Otten (UDE) sowie Christina Vonnahme (RWI).</p>
<p>Die Studie untersucht, ob Kinder mit Migrationshintergrund in deutschen Schulen bei der Notenvergabe systematisch benachteiligt werden. Auf Basis bundesweiter Daten aus standardisierten Leistungstests und Schulnoten zeigt die Analyse, dass Unterschiede bei den Noten nicht auf eine systematische Diskriminierung durch Lehrkräfte zurückzuführen sind. Vielmehr deutet ein Teil der Ergebnisse darauf hin, dass Lehrkräfte soziale Nachteile teilweise durch eine positivere Bewertung auszugleichen versuchen.</p>
<p>Dass die Ergebnisse nun auch in einem überregionalen Medienbeitrag der Die Zeit aufgegriffen wurden, unterstreicht die gesellschaftliche Relevanz der Forschung. Fragen nach Chancengleichheit und Bildungsungleichheit gehören zu den zentralen Themen der Bildungsökonomie.</p>
<p>Weitere Informationen zur Studie finden Sie im ursprünglichen Beitrag:<br>https://www.wiwi.uni-due.de/news/einzelansicht/studie-zur-notenvergabe-bei-kindern-mit-migrationshintergrund-24663/<br><br>Den Zeit-Beitrag finden Sie hier.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>Lotte.Voss@wiwi.uni-due.de</author>
			<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 15:19:26 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreicher Austausch zu fiskalischen Herausforderungen: 19. RGS Doktorandenkonferenz</title>
			<link>https://www.wiwi.uni-due.de//en/die-fakultaet/homepage/news/detail/erfolgreicher-austausch-zu-fiskalischen-herausforderungen-19-rgs-doktorandenkonferenz-25349/?no_cache=1</link>
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			<description>Rund 100 Doktorandinnen und Doktoranden aus ganz Europa kamen am 18. und 19. Februar 2026 zur 19. Doktorandenkonferenz der Ruhr Graduate School in Economics (RGS Econ) an der Ruhr-Universität Bochum zusammen. Auch Forschende der Universität Duisburg-Essen waren über das gemeinsame...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Konferenz bot Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern eine Plattform, um aktuelle Forschungsergebnisse aus verschiedenen Bereichen der Volkswirtschaftslehre zu präsentieren und zu diskutieren. In mehreren Sessions stellten die Teilnehmenden ihre Arbeiten vor, die anschließend von erfahrenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern kommentiert und gemeinsam diskutiert wurden. Ziel der Veranstaltung ist es, den wissenschaftlichen Austausch zu fördern und junge Forschende frühzeitig in die internationale Forschungsgemeinschaft einzubinden.</p>
<p>Ein besonderer Schwerpunkt lag auf aktuellen fiskalpolitischen Fragen in Deutschland. In ihren Keynote-Vorträgen diskutierten Jens Südekum von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Lars P. Feld von der Universität Freiburg zentrale Herausforderungen der deutschen Finanzpolitik, darunter das Fiskalpaket 2025 und die Schuldenbremse. Dabei stand insbesondere die Frage im Mittelpunkt, wie wissenschaftliche Erkenntnisse zur evidenzbasierten Politikberatung beitragen können.</p>
<p>Die <strong>Universität Duisburg-Essen</strong> ist gemeinsam mit der Ruhr-Universität Bochum, der Technische Universität Dortmund und dem RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Trägerin der <strong>Ruhr Graduate School in Economics</strong>. Im Rahmen dieses strukturierten Promotionsprogramms arbeiten die beteiligten Institutionen eng zusammen, um eine international ausgerichtete Ausbildung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern in der Volkswirtschaftslehre zu ermöglichen.</p>
<p>Die jährlich stattfindende RGS-Doktorandenkonferenz ist eine zentrale Plattform für den wissenschaftlichen Nachwuchs im Ruhrgebiet und darüber hinaus. Die nächste Konferenz ist für das Jahr 2027 geplant.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>Lotte.Voss@wiwi.uni-due.de</author>
			<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 15:01:31 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Workshop: From Lab to Sciencepreneurship | Aachen</title>
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			<description>Vom 26. bis 27. März 2026 findet in Aachen der Workshop „From Lab to Sciencepreneurship“ statt. Organisiert von Young Entrepreneurs in Science richtet sich das Angebot an Masterstudierende, Doktorand:innen und Postdocs, die sich für den Transfer wissenschaftlicher Ideen in innovative Anwendungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweitägige Workshop zeigt, wie aus Forschungsergebnissen konkrete Anwendungsfälle und unternehmerische Ideen entstehen können. Gemeinsam mit Expert:innen sowie Role Models aus Start-ups und Industrie arbeiten die Teilnehmenden an eigenen Ideen, entwickeln mögliche <strong>Use Cases</strong> und erarbeiten eine überzeugende <strong>Pitch-Storyline</strong>. Ziel ist es, das Potenzial wissenschaftlicher Erkenntnisse für Innovation und Unternehmertum sichtbar zu machen.</p>
<p>Vorkenntnisse im Bereich Gründung sind nicht erforderlich. Die Teilnahme am Workshop ist <strong>kostenfrei</strong>.</p>
<p>Interessierte können sich <strong>bis zum 19. März 2026</strong> anmelden.</p>
<p>Hier klicken um sich für den Workshop anzumelden!</p>]]></content:encoded>
			
			<author>Lotte.Voss@wiwi.uni-due.de</author>
			<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 11:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internationaler Frauentag am 8. März 2026</title>
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			<description>Der Internationale Frauentag macht weltweit auf Gleichstellung, gesellschaftliche Teilhabe und die Leistungen von Frauen in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft aufmerksam. Der Aktionstag steht für die Anerkennung von Errungenschaften – aber auch für die Erinnerung daran, dass gleiche Chancen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. März 2026 wird der Internationale Frauentag erneut weltweit begangen. Seit mehr als einem Jahrhundert steht dieser Tag dafür, Fortschritte sichtbar zu machen und zugleich auf bestehende Herausforderungen aufmerksam zu machen. Fragen der Gleichstellung, der gesellschaftlichen Teilhabe und der Sichtbarkeit von Frauen prägen weiterhin viele Bereiche des öffentlichen Lebens – auch in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.</p>
<p>Universitäten sind Orte des Austauschs, der Ideen und der gemeinsamen Gestaltung von Zukunft. Forschung, Lehre und Studium leben von unterschiedlichen Perspektiven, Erfahrungen und Lebensrealitäten. Vielfalt stärkt wissenschaftliche Erkenntnis, erweitert Blickwinkel und trägt dazu bei, innovative Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen zu entwickeln. Daher bleibt der Einsatz für Chancengleichheit und faire Möglichkeiten ein wichtiges Anliegen im Hochschulkontext.</p>
<p>Der Internationale Frauentag bietet einen Anlass, diese Themen bewusst in den Blick zu nehmen: die Leistungen von Frauen sichtbar zu machen, bestehende Strukturen zu reflektieren und den Dialog über Gleichstellung und Teilhabe weiterzuführen. Gleichzeitig lädt der Tag dazu ein, sich mit Fragen von Vielfalt, Respekt und gegenseitiger Wertschätzung auseinanderzusetzen – Werte, die für ein offenes akademisches Umfeld von zentraler Bedeutung sind.</p>
<p>In diesem Jahr fällt der Internationale Frauentag auf einen Sonntag. Wer sich an diesem Tag näher mit dem Thema beschäftigen oder Veranstaltungen besuchen möchte, findet auch in Essen entsprechende Angebote:</p>
<p><strong>Filmvorführung „Ein Tag ohne Frauen“</strong> im Luna im Astra Theater in Essen&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p>Solche Veranstaltungen bieten Gelegenheit, sich mit aktuellen Fragen rund um Gleichstellung und gesellschaftliche Teilhabe auseinanderzusetzen, Perspektiven auszutauschen und den Internationalen Frauentag bewusst zu begehen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Diversity</category>
			
			<author>Lotte.Voss@wiwi.uni-due.de</author>
			<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 09:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KWI-Schreibwochenende für Promovierende im Mai 2026</title>
			<link>https://www.wiwi.uni-due.de//en/die-fakultaet/homepage/news/detail/kwi-schreibwochenende-fuer-promovierende-im-mai-2026-25336/?no_cache=1</link>
			<guid>https://www.wiwi.uni-due.de//en/die-fakultaet/homepage/news/detail/kwi-schreibwochenende-fuer-promovierende-im-mai-2026-25336/?no_cache=1</guid>
			<description>Das Kulturwissenschaftliche Institut Essen (KWI) lädt Promovierende zu einem Schreibwochenende ein, das intensive Textarbeit, Austausch und Vernetzung unterstützt. Auch Promovierende der WiWi-Fakultät der Universität Duisburg-Essen können teilnehmen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kulturwissenschaftliche Institut Essen (KWI) veranstaltet vom <strong>Freitag, 8. Mai 2026, bis Sonntag, 10. Mai 2026</strong> ein <strong>Schreibwochenende für Promovierende</strong> im Gartensaal des KWI in Essen (Goethestraße 31). Das Angebot richtet sich insbesondere an Promovierende aus den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften, die sich bereits in der <strong>aktiven Schreibphase ihrer Dissertation</strong> befinden.</p>
<p>Ziel des Wochenendes ist es, Promovierende bei der Arbeit an ihren Qualifikationsschriften zu unterstützen und zugleich den Austausch unter Nachwuchswissenschaftler*innen zu fördern. Neben mehreren strukturierten Schreibphasen beinhaltet das Programm auch eine <strong>Tandem-Session zur Textarbeit</strong>, in der konkrete Textauszüge aus Dissertations- oder Artikelprojekten gemeinsam diskutiert werden. Darüber hinaus bietet das Format Raum für Vernetzung zwischen Promovierenden verschiedener Universitäten.</p>
<p>Das Angebot richtet sich primär an Promovierende der <strong>Universitätsallianz Ruhr</strong>, steht jedoch auch Promovierenden anderer Universitäten offen. Die Veranstaltung versteht sich als fachliche Ergänzung zu bestehenden Angeboten des <strong>Career Center der Universität Duisburg-Essen</strong> sowie der <strong>Research Academy Ruhr</strong>.</p>
<p>Interessierte Promovierende können sich <strong>bis zum 30. März 2026</strong> anmelden. Für die Bewerbung sind ein kurzer Projekttext (5–10 Sätze), Informationen zur eigenen Person sowie etwa zehn Seiten aus dem eigenen Dissertationsprojekt einzureichen. Insgesamt stehen <strong>maximal zwölf Plätze</strong> zur Verfügung.</p>
<p>Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an <strong>Emily Beyer (</strong><strong>emily.beyer@kwi-nrw.de</strong><strong>)</strong>.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>Lotte.Voss@wiwi.uni-due.de</author>
			<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 09:42:25 +0100</pubDate>
			
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